Stuttgart: Afghanische Flüchtlinge im Sexrausch

festnahme_symbolJunge, kräftige „Flüchtlinge“ aus islamischen Ländern, die massenhaft in unser „moralisch verdorbenes“ Land einfallen, wollen auf unsere Kosten ein besseres Leben führen und können auf die Erfüllung ihrer Wünsche hoffen. Ein Bedürfnis bleibt hierbei allerdings unberücksichtigt: der Wunsch nach sexueller Befriedigung. Da ließen sich zwei junge Männer aus Afghanistan, die zunächst in einem Asyl-Sammellager in Karlsruhe untergebracht und dann weiter nach Kirchheim vermittelt wurden, etwas einfallen und planten zielgerichtet zwei brutale Sexualstraftaten (Messer in die Tasche und dann los)!

(Von Verena B., Bonn)

In der Nacht zum 17. August 2014 machten die 19- und 20-Jährigen Männer einen Rundgang durch Kirchheim. Gegen 1.15 Uhr sahen sie in der Alleenstraße eine junge Frau neben einer Abfalltonne sitzen und fragten sie nach einer Zigarette, die sie auch erhielten. Doch anstatt zu rauchen soll der 19-jährige plötzlich ein mitgebrachtes Messer gezogen und an den Hals der Frau gedrückt haben, während der 20-Jährige das Umfeld beobachtete. Nur weil das auserkorene Sexualopfer offensichtlich muskulös war und sich gegen den Angriff wehrte, sei es nicht zu der geplanten Vergewaltigung gekommen, berichtet die Kirchheimer Zeitung.

Im Gegensatz zu diesem Fall, der noch glimpflich ausging, wurde aber knapp eine Stunde später in der Nähe des Kirchheimer Friedhofs eine 21-jährige Frau Opfer mehrerer Vergewaltigungen mit gefährlicher Körperverletzung. Auch hier entdeckten die Männer die junge Frau zufällig und fragten sie erneut nach einer Zigarette.

Der jüngere Angreifer umklammerte die Frau plötzlich von hinten so kräftig, dass sie keine Luft mehr bekam. Die Afghanen drohten ihr, sie mittels Faustschlägen zu misshandeln, wenn sie sich gegen die Sexualtat wehre.

Aus Angst vor derartigen Schlägen ließ die Frau zu, dass die beiden Männer sie auf der Straße zwischen geparkten Fahrzeugen teilweise entkleideten und sich dann abwechselnd sexuell an ihr mit erniedrigenden Praktiken vergingen. Vor allem der 19-jährige Angeklagte soll das Opfer nach der ersten Vergewaltigung erneut missbraucht und dabei auch im Intimbereich erheblich verletzt haben. Erst als die 21-Jährige laut um Hilfe rief und Passanten sich näherten, soll das Duo über den Friedhof die Flucht ergriffen haben.

Im Polizeibericht heißt es:

Drei Passantinnen hatten die verängstigte und verletzte Frau unmittelbar nach der Tat aufgefunden und Polizei und Rettungskräfte alarmiert.

Eine unverzüglich eingerichtete, achtköpfige Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Esslingen arbeitete seither mit Hochdruck an der Klärung des Verbrechens. Zahlreiche offen und verdeckt operierende Fahndungskräfte der Kriminalpolizei, des Polizeireviers Kirchheim und der Verkehrspolizei unterstützten die Ermittlungsgruppe. Das Kriminaltechnische Institut des Landeskriminalamts Stuttgart untersuchte mit höchster Priorität die von den Kriminaltechnikern der Kriminalpolizeidirektion Esslingen akribisch gesicherten Spuren.

Nach Zeugenaufrufen in den Medien gingen zahlreiche Hinweise auf zunächst namentlich nicht bekannte Personen ein, die zurückliegend Frauen angesprochen und teilweise belästigt hatten, oder als Exhibitionisten aufgetreten waren.

Vier Tage lang wurde gefahndet. In der Nacht auf den 23. August sollen sich die Täter, laut Anklage erst zwei jungen Autofahrerinnen in exhibitionistischer Weise präsentiert haben. Kurze Zeit später belästigten sie auf ähnliche Art eine Passantin.

Seit gestern verhandelt das Stuttgarter Landgericht über die beiden Sexualstraftaten in Kirchheim. Der Staatsanwalt hat ein besonderes öffentliches Interesse ausdrücklich bejaht und wegen Körperverletzung, exhibitionistischer Handlungen und besonders schwerer versuchter und vollendeter Vergewaltigung mit einer Waffe Anklage erhoben.

Wie immer soll ein Jugendpsychiater feststellen, ob die Männer in der Tatnacht zu viel getrunken und deshalb keine Hemmungen mehr hatten. Das lässt sich nach so langer Zeit sicher genau feststellen und strafmildernd einbringen, damit die Flüchtlinge bald wieder auf freiem Fuße sind und weitere Sexualstraftaten begehen können. Und warum gehen deutsche Schlampen Frauen auch nachts auf die Straße: Sollen sie doch zu Hause bleiben!

Das Urteil soll am 18. März gesprochen werden.