Von den Salafisten über den Koran in den Dschihad und in den Tod

isDie beiden deutschen Zwillingsbrüder Kevin und Mark K. wuchsen in Castrop-Rauxel auf, sind laut BILD Ende 2012 in der örtlichen DITIB-Moschee zum Islam konvertiert und setzten sich im August 2014 über die Türkei nach Syrien in den Dschihad ab. Mark, der nach seiner Metamorphose von der Zivilisation zur Barbarei „Abu Musab Al Almani“ hieß, soll sich Anfang April nordwestlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mit 7 Tonnen Sprengstoff bei einem Stützpunkt der irakischen Armee in die Luft gejagt haben. Auch Kevin habe sich laut IS als moslemischer Sprenggläubiger betätigt. Ober-Salafist Ibrahim Abu Nagie soll den Konvertiten, die offensichtlich auch an seinen Koran-Verteilaktionen teilnahmen, zuvor gesagt haben: „Möge Allah euch Hand in Hand ins Paradies führen“. Wo laut islamischer Überzeugung 72 willige Jungfrauen auf jeden Islam-Killer warten, den es selber erwischt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mark und Kevin scheinen dies, nachdem sie die islamische Gehirnwäsche durchliefen, tatsächlich auch geglaubt zu haben. BILD berichtete in einem Artikel vor vier Tagen, bei dem noch die Zwillinge Manuel und Christoph aus Kassel als Selbstmordattentäter angenommen wurden:

Nachdem eine Vorhut der Dschihadisten den Außenposten ausgeschaltet hat, fährt der deutsche Attentäter Abu Musab al Almani durch das Haupttor.

Der ehemalige Bundeswehrsoldat sitzt in einem gepanzerten Truppentransporter M113, den ISIS zuvor von der irakischen Armee erbeutete. Seine Ladung besteht aus sieben Tonnen Sprengstoff.

Als er die Kommandozentrale erreicht, drückt er auf den Auslöser, reißt sich selbst und Dutzende Menschen mit in den Tod.

Heute hat BILD die Identität der beiden Sprenggläubigen richtiggestellt:

Während Mark als jener Attentäter gefeiert wird, der sich Anfang April in einem Stützpunkt des vierten Regiments der irakischen Armee in die Luft sprengte, bleiben Kevins Schicksal wie auch sein Kampfname unklar:

Lediglich die Umschreibung im Propagandamagazin als Isthishadi – die bei Dschihadisten übliche Verehrung von Selbstmordattentätern als Märtyrern – lässt darauf schließen, dass auch Kevin wie sein Bruder Mark sich für ISIS in die Luft sprengte.

So schnell kann es gehen mit deutschen Konvertiten. Immer mehr junge Deutsche fallen auf diese Weise den Salafisten in die Hände. Am vergangenen Samstag traf ich bei der Münchner Koranverteilung auch einen Minderjährigen, dem die Salafisten einen Rucksack umgebunden hatten und zum Koranverteilen einsetzten. Als ich mit ihm ein Gespräch begann, schaltete sich sofort einer der „Oberen“ ein. Es war jener, der mir auch die islamische Überzeugung mitteilte, dass Jesus mich und alle anderen „Ungläubigen“ am Tag des Jüngsten Gerichtes töten werde. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der fromme Moslem nicht viel dagegen hätte, wenn dies schon vorher geschähe. Außerdem behauptete er dreist, ich würde von Hartz IV leben. Dieser öffentliche Diffamierungsversuch ist im dritten Video der Dokumentation vom Samstag ab 1:00 zu sehen.

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Es wird nichts gegen diese gefährliche Indoktrination unternommen, die in vielen deutschen Städten abläuft. Aber dafür jede Menge gegen diejenigen, die über die Gefahr des Islams aufklären. Da läuft das Programm des völlig irren „Kampfes gegen Rechts“ auf vollen Touren. Deutschland ist völlig von Sinnen..