„Anti“-rassistischer Fußballcup in Ulbersdorf: „Love sport, hate Germany“

hg-kUlbersdorf im Südosten Sachsens, 2004 mit dem Titel „Schönstes Dorf im Landkreis Sächsische Schweiz“ ausgezeichnet, wurde am gestrigen Samstag von linksverdrehten Deutschlandhassern heimgesucht. Sie veranstalteten einen „antirassistischen“ Fußballcup, bei dem die Spieler T-Shirts erhielten, auf dem die geistige Gesinnung dieser antipatriotischen, volksverratenden und totalitären Links-Ideologen festgehalten ist: „Love sport, hate Germany“. Dass dies auch noch von Schwarzafrikanern getragen wurde, die offiziell wohl vorgegeben haben, in Deutschland um „Asyl“ zu bitten und damit Schutz vor vermeintlicher „Verfolgung“ in ihrer Heimat zu erhalten, ist an Perversität kaum mehr zu überbieten.

(Von Michael Stürzenberger)

Aus dem Ankündigungstetxt des veranstaltenden „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum e.V. (AKuBiZ) mit Sitz in Pirna:

Auch 2015 möchten wir uns mit euch treffen, um gemeinsam Fußball zu spielen, Spaß zu haben und uns für eine antirassistische Gesellschaft einsetzen. Gegenseitiger Respekt, vielfältige Fan-Kultur und Fairplay sind eine Grundlage unseres Turniers. Wer mitspielen will, muss dies beachten. (..)

Bei unserem Turbier geht es nicht um Nationalität, Religion, Geschlecht und sexuelle Vorlieben. Es geht darum, eine gerechtere Gesellschaft auch im Sport zu leben und menschenverachtenden Ideologien ein klares Statement entgegen zu setzen. Deshalb wartet auf euch als größter Preis der Fair-Play-Pokal! (..)

Was noch? Wir versuchen es wieder zu ermöglichen, dass auch Asylsuchende an dem Turnier teilnehmen können. Dazu benötigen wir auch noch Unterstützung. Kennt ihr Menschen, die z.B. Fahrdienste übernehmen können an dem Tag? Fahrtkosten ersetzen wir natürlich.

Aber um die deutsche Nation ging es offensichtlich doch, wie „hate Germany“ eindeutig belegt. Und rassistisch war es wohl auch, denn auf dem Platz waren Plakate der anti-weißen geistig kranken Einstellung wie „Good Night, white Pride“ zu sehen:

ak

So sieht das aus, wenn ein Afrikaner seinen Deutschland-Hass auf dem Trikot spazierenträgt:

Hate germany

Die einzig mögliche Antwort auf einen solchen frechen Affront: Zurückschicken in ihre Heimat, dann müssen sie nicht mehr unter Deutschland leiden!

Jetzt müsste auch dem letzten Traumtänzer klar werden, dass unter dem Deckmantel der wahrheitsverschleiernden Begriffe „Flüchtlinge“ und „Asylbewerber“ ein gigantischer Bevölkerungsaustausch in Gang ist, dessen Ziel die Auslöschung der deutschen Nation und die Vermischung des deutschen Volkes bis zur Unkenntlichkeit der eigenen Identität ist. Um letztlich Deutschland mit den suizidär-bekloppten Stichworten „No borders, no nations“, „All refugees welcome“, „Good night, white pride“, „Bomber Harris, do it again“ und „Nie wieder Deutschland“ in einen europäischen Einheitsbrei zu kippen. AKuBiZ ist eine von hunderten linken Organisationen, die bei diesen üblen Machenschaften mitmischen.

(Spürnase: Ferdinand Gerlach)