Flüchtlingswellenreiter

imageMan könnte sagen, es gibt zwei Sorten von Flüchtlingswellenreitern. Die eine Sorte sind die, die den Horror ausnutzen, den der Islamische Staat und muslimische Terrororganisationen wie Boko Haram gerade in Afrika und dem Nahen Osten verbreiten, um auf diesem Wege in den Genuß von Rundumversorgung durch die europäischen Völker des Westens zu gelangen. Es ist diesen Menschen völlig egal, dass ihr Verhalten auf Kosten der wirklich Traumatisierten geht, denen durch sie weniger Aufmerksamkeit zuteil werden kann und denen durch sie weniger Hilfsressourcen zur Verfügung stehen. Sie treibt nicht existenzielle Not, nicht grauenvolle Erlebnisse, sondern Gier und Eigennutz an.

(Von Selberdenker)

Sie sind ergriffen von einer gefährlichen Hysterie, die auch die Herrschenden der Zielländer erfasst zu haben scheint. Sie haben den Startschuss gehört, der einen Run auf die westlichen Länder ausgelöst hat, bei dem jeder Läufer unbedingt noch ein Stück vom Kuchen abhaben will, solange die Zäune der Grenzen noch niedergetrampelt sind. Und wer rennt am schnellsten? Gesunde junge Männer!

Zu dieser Gruppe gehören nicht nur die gesunden Männer aus den Balkanländern, wie man es uns eintrichtert, zu dieser Gruppe gehören auch gesunde Männer aus Syrien, dem Irak und die gewaltigen Massen von gesunden Männern aus Afrika.

Balkanflüchtlinge sind falsche Flüchtlinge, Afrikaner und Nahostler richtige? So einfach ist es eben doch nicht.

Es gab Zeiten (es war eigentlich immer so – überall), da haben gerade die gesunden Männer in ihrem Land für ihr Land und für ihre Familien gekämpft und gearbeitet und ihre körperlich schwächeren Leute in Krisenzeiten in Sicherheit gebracht – heute scheint es oft genau umgekehrt zu laufen.

Flucht vor den Auswirkungen des Islam führt zur Beschleunigung der Islamisierung Europas

Warum fliehen die wirklich Verfolgten überhaupt? Spielt das in den Massenmedien überhaupt noch eine Rolle?

Da verhalten sich Moslems im Jahr 2015 wie mittelalterliche oder vormittelalterliche Eroberer, schneiden massenhaft Köpfe ab, quälen Menschen aus reiner Freude, Propaganda und Machtgeilheit, da verkaufen sie Frauen und Mädchen als sexuelle Sklaven wie Vieh. Das ist nicht neu und auch nicht ausschließlich islamisch – es ist jedoch ein schockierender zivilisatorischer Bruch, ein Rückfall in die Barbarei. Nebenbei zerstören sie alles, was nicht islamisch ist, jahrtausendealtes Kulturerbe, Wissen, Kunstschätze – unwiederbringlich.

Die Wahnsinnigen berufen sich bei all diesen Verbrechen auf den Koran und eifern ihrem Propheten Mohammed nach, dem angeblich perfekten Menschen. Was tat dieser „perfekte Mensch“ den innerislamischen Überlieferungen nach? Er tat, was der Islamische Staat bei seinen heutigen Eroberungen tut – nur benutzte er dabei das Schwert, nicht die Kalashnikov. Kein „edler“ Islamkrieger würde widersprechen, wenn man ihm vorwürfe, dem Beispiel des islamischen Propheten zu folgen.
Dennoch glauben wir heute zu wissen, dass das alles mit dem Islam nichts zu tun hat. Wer sich da öffentlich wundert, betreibt „Hetze“ – schon klar.

16% mehr Moslems in Deutschland – allein in diesem Jahr

Nun sind, laut des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, „mindestens 80 Prozent“ der in diesem Jahr erwarteten 800.000 Flüchtlinge Muslime. Das bedeutet, 640.000 neue Angehörige der islamischen Umma (laut wiki „des islamischen Volkes, der Islamischen Nation“) in einer nicht islamischen Kulturnation wie Deutschland. Nimmt man grob die Zahl von 4.000.000 bereits hier lebenden Moslems an, dann ist das eine Steigerung des Moslamanteils in Deutschland von 16% – allein in diesem Jahr!

Sicher sind sehr viele nette, nicht radikale Moslems darunter, ich kenne selbst welche. Aber selbst wenn man Islam ganz toll und harmlos findet – angesichts dieser Zahlen nicht von einer rasanten Islamisierung Deutschlands zu sprechen, wäre einfach unlogisch. „Hetze“ – nach Adam Ries?

Die zweite Sorte Wellenreiter

Kommen wir zu denen, die man als die zweite Sorte von Flüchtlingswellenreiter bezeichnen kann. Es sind all die, die sich derzeit als die besseren Menschen aufspielen, als „Freunde der Flüchtlinge“ als die, die „Refugees welcome“ auf dem T-shirt oder in ihrem vorwurfsvollen Gesicht stehen haben. Es sind die, die garnicht unterscheiden mögen, wer da warum in unser Land eindringt und die sich auch keine Gedanken über die Folgen ihrer totalen Gutherzigkeit machen wollen. Es sind die Kurzsichtigen, die Verantwortungslosen, die sich auf Kosten der Realisten selbst erhöhen. Kurz: Es sind alle derzeit an der Macht befindlichen Politiker, ihre Journalisten und eigentlich die gesammte deutsche Prominenz, die zum Thema das Maul aufmacht.

Es sind die Zeitgenossen, die nicht differenzieren mögen – weder bei denen, die nach Deutschland ströhmen, noch bei denen, die diese Entwicklung nicht blind bejubeln wollen oder können, weil sie, trotz des realen Leids vieler echter Verfolgter, den eigenen Verstand noch nicht völlig ausgeschaltet haben.

Diese zweite Sorte Wellenreiter dämonisiert, wirft nüchterner Betrachtung, selbst vernünftiger Differenzierung „Menschenfeindlichkeit“ vor und versucht persönlichen oder politischen Gewinn daraus zu schöpfen, sich selbst über „das Pack“ zu stellen.

„Das Pack“ (Zitat Sigmar Gabriel) trifft eben nicht nur die Chaoten, die vor dem Asylantenheim Bierflaschen werfen – „das Pack“, das trifft alle anders- oder selbstdenkenden Menschen, die ihre vom erwarteten Mainstream abweichende Meinung überhaupt noch zu äußern wagen.

Meinungsgeber und Meinungsnehmer

Angela Merkels Justizminister Heiko Maas nannte die seit Beginn differenzierende und stets betont gewaltfreie Protestbewegung Pegida – deren tausende Teilnehmer trotz Wind und Wetter, trotz Medienschmähung, trotz beruflicher Einschüchterungsversuche und trotz hoher Aggressionsbereitschaft Linksradikaler seit Monaten regelmäßig für ihre Sache Gesicht zeigen – eine „Schande für Deutschland“.

Jetzt greift er die an, die abseits der gleichgebürsteten Meinungslandschaft der großen Medienkonzerne eine Art Gegenöffentlichkeit etabliert haben. Facebook soll „schlechte“ Kommentare zensieren. Wo soll da die Grenze sein, Maas? Du würdest auch gerne PI verbieten, da bin ich sicher. Sie machen sich schon länger Gedanken, wie sie PI loswerden können, da bin ich mir ebenfalls sicher. Was ihnen nicht passt, wird „Aufruf zum Hass“ genannt und einfach verboten.

Es gibt hetzerische Schriften, natürlich (nicht nur rechtsradikale) – aber wenn sich Herrschende anzuma(a)ßen beginnen, daüber entscheiden zu können, was von der Meinungsfreiheit noch gedeckt ist und was nicht, wenn sie Zensur legitimieren, dann hebeln sie den Sinn von Meinungsfreiheit aus. Meinungsfreiheit ist manchmal vielleicht schwer zu ertragen – sie ist gerade deshalb aber so wertvoll.

Wann werden sie zufrieden sein? Wenn es nur noch Meinungsgeber und Meinungsnehmer gibt?

SAPERE AUDE!