Falsche Bilder der „Völkerwanderung“

fluechtlinge_familienWir erleben seitens der Medien eine Bilderflut der „Flüchtlingsströme“, die nicht nur unsere Herzen, sondern auch unsere Hirne erweichen sollen, um jegliches vernünftige Denken über die Ursachen und Konsequenzen zu verhindern. Die gezeigten Bilder von leidenden Familien, Frauen und Kindern sollen Schuldgefühle und Hilfsbereitschaft wecken. Zumeist sind die Korrespondenten und Journalisten, die ihre Bilder und Berichte an die Sender und Presse schicken, gar nicht vor Ort. Der Journalist Claus Cancel vom dänischen Radiosender „Radio 24.7“ war in Mazedonien und Serbien, um den Flüchtlingsströmen nach Europa zu folgen.

(Von Alster)

Für viele hier bei PI ist es klar, dass es sich bei der „Flüchtlingskatastrophe“ hauptsächlich um eine Invasion von jungen Muslimen handelt – um die Islamisierung Europas. Niemand lassen die Bilder vom Leid der Frauen und Kinder kalt, aber zur Information aller Mitlesenden, die möglicherweise zu sehr von den Bildern angerührt sind, kann ein Augenzeuge hilfreich sein.

imageAuf seiner Reise traf Claus Cancel (Foto l.) den arabisch sprechenden 23-jährigen Soziologiestudenten Philip Rasmussen. Die Begleitung des arabischsprachigen Philip öffnete viele Türen. Es gelang ihnen unter anderem, in einem der vielen Busse mitzufahren, die die Massenmigration hinauf durch den Balkan befördern. Die Reise war ein Augenöffner für Claus Cancel. Er erzählte Radio 24syv, dass das, was wir in den Medien über die Massenmigration nach Europa gezeigt bekommen, den wirklichen Bildern nicht entspricht. Wir sehen vor allem Bilder von Familien mit Kindern. Aber nicht Familien mit Kindern machen die Majorität der „Völkerwanderung“ aus; sie besteht dagegen fast nur aus jungen Männern. Claus Cancel erzählte zunächst von den Begegnungen mit all denen, die unheimlich viel Geld an der Massenmigration verdienen würden:

„…Nach den Bauern und Zigeunern, die Wasser und Zigaretten zu überhöhten Preisen verkauften, sahen wir etwa 20 gelbe mazedonische Taxis. Ihre Fahrer warteten in großen Gruppen auf die nächste Flüchtlingsgruppe, und sie verdienen gutes Geld, denn sie fahren die „reichen“ Flüchtlinge. Sämtliche Busfahrer, alle die einen Bus in Mazedonien besitzen, sind bis zum Grenzgebiet gefahren. Dort halten vielleicht 30-40 Busse und warten, und sie machen auch gute Geschäfte. Dann ist da der Zug, der etwas weiter vorne hält, der ist etwas billiger.

Radio 24syv: Ist es fair, das mit dem Geld in Frage zu stellen, sollte man sich weigern, Essen, ein Bett oder eine Schwimmweste zu verkaufen, so dass die Leute einfach ertrinken?

„Nein, aber ich denke, dass es ein wichtiger Aspekt ist. Man muss sich ja auch fragen, wer ein Interesse daran hätte, diesen Flüchtlingsstrom zu stoppen? Es ist die Türkei, die die Schwimmwesten und Schlauchboote verkauft. Es gibt sehr viele Menschen in der Türkei, die kein Interesse daran haben, das hier zu stoppen. Hier sitzen ja auch die großen Hintermänner: diejenigen, die die Fahrkarten für die Gummiboote zu 1.300 $ pro Stück verkaufen.“

Hat Euch etwas besonders beeindruckt?

„Also, wir saßen viele Stunden in so einem Flüchtlingsbus. Es gab unterwegs Unruhen, weil der Bus auf Schotterstrassen fuhr. Einer sagte, dass sie uns alle töten wollten. Ich wurde fast verrückt, weil wir in einem Bus voller junger Männer saßen, es waren vielleicht 6 Frauen dabei. Hinter uns waren etwa 20 Busse, und vor uns fuhren 20 Busse. Als wir auf einen Rastplatz fuhren, gab es dort massenweise Busse, die alle diese jungen Männer aussteigen ließen, damit die ein Sandwich kaufen konnten… Zurzeit fahren die Busse durch Serbien, und sie kommen leer zurück. Es ist zum Verrücktwerden. Ich muss gestehen, dass ich dachte, sie sind einfach zu Viele.

Wenn wir die Bilder von „Flüchtlingen“ in den Medien sehen, zeigt das Fernsehen die Bilder von denen mit Kindern, denn dass sind die, die gefilmt werden möchten/sollen. Jedes mal, wenn das Fernsehen Bilder von jungen Männern aufnehmen möchte, drehen diese ihre Köpfe weg. Wir (sollen) glauben, dass der Flüchtlingsstrom aus Familien mit Kindern besteht. Dem ist nicht so. Der „Flüchtlingsstrom“ besteht aus jungen Männern, habe ich nicht recht, Philip?“

Philip: „Ja, es sind hauptsächlich junge Männer.“

Diese Bilder aus Ungarn (PI berichtete über den Vorfall) sollten die Medien zeigen. Diese männlichen Muslime kommen zu uns!

Bilder sind eine mächtige Waffe. Anhand der Flüchtlingskatastrophe werden sie von den Medien zur Einwanderungspropaganda benutzt, und um eine offene und ehrliche Debatte zu verhindern.
Benehmen sich so arme, verfolgte und erschöpfte „Flüchtlinge“? Auf dem Bahnhof in Ungarn: