Hamburg: Illegale proben den Aufstand

imageNoch ist der norddeutsche Winter einige Wochen entfernt, in Hamburg herrschen am Tage recht angenehme Temperaturen um neun Grad, in den Nächten wird es schon mal ein wenig frisch und es regnet – typisch hamburgisches Schietwetter eben. Die Hamburger kennen das. Es ist jedes Jahr so im Herbst. Jeder kann sich über die klimatischen Bedingungen im Norden Deutschlands ganz einfach mit ein paar Mausklicks informieren. Doch das haben die illegalen Camper, die aus heißen Wüstenstaaten durch etliche andere Länder mit stets sommerlichem Klima ihren Weg in die Hafenstadt gefunden haben, offenbar versäumt. Und nun frieren sie – und proben den Aufstand.

Haben sie wirklich den schönen Worten der kriminellen Schlepper, zu denen inzwischen auch die Bundesregierung und allen voran die Bundeskanzlerin zu zählen ist, vertraut? Haben sie wirklich geglaubt, in Deutschland bekäme jeder von ihnen ein Haus und Tausende Euro? Ja, das haben sie. Sie haben sich eingeladen gefühlt in ein Land, in dem Milch und Honig fließen, in dem für sie, zumindest im übertragenen Sinne, immer die Sonne scheint. Sie haben ihren Besitz verkauft, ihre Familie oder gar das ganze Dorf angepumpt für ihr Ticket nach Deutschland. Und nun sitzen sie in Zelten, im norddeutschen Schmuddelwetter, und sehen einer ungewissen Zukunft entgegen. Da macht sich Frust breit – und Gewalt.

Vom völligen Scheitern der deutschen „Flüchtlings“politik berichtet das „Hamburger Abendblatt“ in einem weinerlichen Artikel, den wir hier in Auszügen wiedergeben:

Frust, Gewalt, Brandstiftung: Die Mitarbeiter der Erstaufnahme Schnackenburgallee flehen um Hilfe. Scheitert hier die Flüchtlingspolitik?

Bahrenfeld. Ibrahim Shalabi, 20, hockt auf seiner Pritsche und wagt für einen kurzen Moment zu träumen. „Vielleicht bringen sie uns heute weg, bloß weg“, sagt der Syrer. Jeder Atemstoß kondensiert in der Zeltluft. Schalabi hat kaum geschlafen, schreckte immer hoch, wenn eine Decke verrutschte und die Kälte an der Haut nagte. „Vielleicht stirbt aber auch jemand, oder alle drehen endgültig durch“, sagt Shalabi. „Ganz sicher wird die Polizei kommen, Sie haben ja keine Vorstellung“.

Durch einen Spalt ragen die weiteren Zelte der Erstaufnahme Schnackenburgallee an einem Hang auf. 1100 Bewohner, Mitarbeiter und Bewohner sagen nur „Schnacke II“. Familien und junge Männer ducken sich im Nieselregen, Wachmänner blicken umher. Wenn sich in das Dröhnen der Autobahn 7 ein plötzliches Geräusch mischt, liegt in ihren Gesichtern jene Stimmung, welche die Polizei in einem Lagebericht „hochgradig explosiv“ nennt. Er wisse nicht mehr, wer hier wen beschütze, sagt ein Wachmann.

„Die Stimmung in der Schnacke hat sich mit der Herbstkälte völlig gedreht“, heißt es in der Verwaltung. Das größte Hamburger Flüchtlingsdorf könne auch der Ort sein, an dem die Stadt in der Flüchtlingskrise scheitert.

Flüchtlinge attackieren die Leiterin der Einrichtung und wollen Zelte anzünden

[…] In der vergangenen Woche hatten die ersten Bewohner Ernst gemacht. Sie zogen zu den Verwaltungscontainern und wollten die Räume „stürmen“, heißt es in dem Lagebericht. Nur einige Tage später griff ein nach Polizeiangaben „sonst sehr ruhiger“ Syrer nach einem Stuhl und bedrohte Isabel P. (Name geändert), die Leiterin des Zeltlagers. Am Sonntag zündeten Flüchtlinge mehrere Holzpaletten an, vier Bewohner bedrängten und attackierten eine Mitarbeiterin auf dem Hof. „Uns allen war klar, dass bei der nächsten Versammlung die Zelte brennen“, sagt ein Mitarbeiter. Am Montag setzte Isabel P. einen verzweifelten Hilferuf ab. „Wir sitzen hier auf einem Pulverfass. Wir vermuten, dass das bald hochgehen wird (…).

[…] 50 bis 60 Betten werden pro Woche unbrauchbar, durch Zerstörung und Schimmel, fast eine Woche lang warteten die Betreuer auf Waschpulver.

[…] Erst am Donnerstag entschloss sich der Senat, die Familien noch vor der Errichtung von Holzhäusern auszuquartieren. „Der Senat hatte nicht im Blick, wie sich die Lage an der Schnackenburgallee zuspitzt. Dieser Schritt ist richtig, aber kommt sehr spät“, kritisiert die CDU-Abgeordnete Karin Prien. Die Schäden durch die Kälte werden in der „Schnacke“ weiter zu spüren sein.

Noch randalieren und zündeln sie „nur“ in ihren Unterkünften. Noch zerschlagen sie nur das Mobiliar, das ihnen vom deutschen Steuerzahler zur Verfügung gestellt wird. Doch der Winter rückt immer näher. Und es wird immer kälter in Deutschland. Was kommt dann? Diese Frage sollten sich diejenigen stellen, die für dieses Asylchaos die Verantwortung tragen. Und dann sollten sie selbst die Konsequenzen für ihre unverantwortlichen Aussagen tragen. (hg)