Udo Ulfkotte: Rezension über Mohamed-Buch

Mohammed - koppAuf der Sachbuch-Bestsellerliste des Spiegel steht das neue Buch des renommierten Islamkritikers Hamed Abdel-Samad, der auch Mitglied der deutschen Islamkonferenz ist, momentan auf dem zweiten Platz, bis vor kurzem noch auf dem Ersten. Udo Ulfkotte hat jetzt beim Kopp-Verlag eine hervorragende Rezension darüber veröffentlicht. Die schonungslose Abrechnung mit dem „Erfinder des Islams“ (Zitat Ulfkotte) dürfte sich zum wichtigsten Buch des Jahres, vielleicht sogar zum bedeutendsten Werk der Islam-Aufklärung entwickeln. Denn Mohamed IST der Islam, und wenn er gründlich durchleuchtet wird, ist der gesamte Islam entlarvt.

(Von Michael Stürzenberger)

Udo Ulfkotte schreibt:

In einer neuen Biografie wird Mohamed nicht nur mit Adolf Hitler verglichen. Vom Islam-Erfinder Mohamed angeordnete ethnische Säuberungen werden in dem neuen Bestseller ebenso penibel aufgelistet wie die schweren psychischen Störungen eines Kinderschänders, dessen Gewaltexzesse längst schon kein ethnischer Deutscher mit Rücksicht auf die Anhänger eines Massenmörders mehr öffentlich aussprechen darf, ohne mit einem Bein im Gefängnis zu stehen.

Davon kann ich ganz aktuell auch wieder ein Lied singen: Am Mittwoch soll ich in Graz vor Gericht gezerrt werden, da ich dort im März bei einer Pegida-Veranstaltung den Islam als „tötungslegitimierende Ideologie“ dargestellt habe. Und ein Zitat des Islam-Aussteigers Nassim Ben Iman verwendete, in dem er jeden Moslem, der den Koran als das Wort Allahs akzeptiert, als potentiellen Terroristen bezeichnete.

Als ob dem ernsthaft jemand widersprechen könnte, der sich in der Materie auskennt. Der Koran ist nunmal mit seinen immens vielen Tötungs- und Gewaltbefehlen eine Handlungsanweisung für den bewaffneten Kampf gegen die Ungläubigen und wird von allen islamischen Terrorbanden sowie dem Islamischen Staat als detaillierte Vorlage für ihre brutalen Exzesse verwendet. Außerdem stellen ihre Massenmorde eine exakte Wiederholung der Taten Mohameds dar, der im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems gilt. Ulfkotte weiter:

Hoffentlich lesen gläubige Muslime die neue Mohamed-Biografie nicht. Da heißt es gleich auf Seite 14 über diesen: »Mohamed war süchtig nach Macht und Anerkennung. Diese suchte er nicht nur bei Frauen, sondern auch im Krieg. (…) Je mehr Feinde er ausschaltete, desto paranoider wurde er. (…) Fünfmal am Tag versammelte er seine Anhänger zum Beten (…), er ließ sie antreten wie zu einer Militärparade.« Mohamed, das macht Hamed Abdel-Samad gleich zu Beginn seines detailreichen Werkes klar, war ein psychisch kranker gewaltbereiter Frauenheld, der in einem zwanghaften Kontrollwahn lebte. (..)

Auf Dutzenden Seiten habe ich fasziniert gelesen, wie Mohamed mit Wegelagerern, Gaunern, Söldnern und Schwerverbrechern zusammenarbeitete. Mohamed schien Menschen, an deren Händen Blut klebte, zu lieben – Hauptsache, sie konvertierten zu seiner Ideologie und folgten ihm (Seite 86).

Ab Seite 185 wird es dann brutal. Denn da beschreibt die Mohamed-Biografie die von Mohamed angeordneten und beaufsichtigten ethnischen Säuberungen, die Massenmorde an wehrlosen Menschen. Der Autor befindet, das alles sei »in mancher Hinsicht und in kleinerem Maßstab mit dem Holocaust vergleichbar« (Seite 193). Die Geisteshaltung, die hinter dem Islam stehe, sei vergleichbar mit jener der Nazis. Auf Seite 195 heißt es dann: »Ein weiterer Punkt eint Mohamed und Hitler (…). Beide mystifizieren den Kampf gegen die Juden und stilisierten ihn zum Teil eines Erlösungsplans.«

Hier die gesamte äußerst lesenswerte Rezension von Udo Ulfkotte, veröffentlicht beim Kopp-Verlag. Hamed Abdel-Samad hat mit diesem und auch seinem letzten Buch „Der Islamische Faschismus“, das ihm mehrere Todesfatwen einbrachte, die Islamkritik in der Öffentlichkeit sehr weit nach vorne gebracht. Bezeichnend, dass sich bisher alle arabischen Verleger weigerten, das aktuelle Buch über Mohamed zu veröffentlichen. In diesem Video ist eine Zusammenfassung von Hameds starken Aussagen über den Islam und Mohamed zu sehen:

Hamed Abdel-Samad ist der momentan wohl bedeutendste deutschsprachige Islamkritiker, dessen öffentliche Auftritte und letzten beiden Bücher für enorm viel Aufsehen gesorgt haben. Auf diesem Wege muss es jetzt konsequent weitergehen, dann wird im dunklen Tunnel der islamverharmlosenden Allianz aus Politik und Medien das Licht der Aufklärung immer heller zu sehen sein..