Israel: Fünf Tote bei zwei Islamattacken

tel_aviv1Die islamischen Hassangriffe auf Juden in Israel fanden heute einen traurigen Höhepunkt. In nur wenigen Stunden gab es in Tel Aviv und dem Westjordanland erneut zwei Attacken. Dabei wurden fünf Menschen ermordet und zwei schwer verletzt. Es war die höchste Todesrate an nur einem Tag, seit Beginn dieser Anschlagsserie. Im Süden von Tel Aviv attackierte ein Araber (sog. Palästinenser) drei Personen mit einem Messer, zwei der Opfer verstarben. Der Angriff ereignete sich vor einem jüdischen Gebetsraum. Der 36-jährige Raad Al-Masalmah (Foto), aus der Nähe von Hebron war nach dem Anschlag von Passanten festgehalten und der Polizei übergeben worden.

(Von L.S.Gabriel)

Der Attentäter versuchte nach dem Angriff in die Synagoge zu gelangen. Die Menschen im Inneren stemmten sich aber mit aller Macht gegen die Tür. Als die Einsatzkräfte eintrafen fanden sie zwei Opfer mit schweren Stichwunden am Oberkörper. Ein Stockwerk tiefer stach der Moslem auf einen weiteren Mann ein, bevor er überwältigt werden konnte.

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Das dritte Opfer überlebte die Attacke. Die beiden Männer im oberen Stockwerk verstarben. Erst war unklar, was der Mann überhaupt in Tel Aviv zu suchen hatte, man nahm an, er arbeite illegal in einem nahegelegenen Restaurant. Der israelische Innengeimdienst Shin Bet gab aber bekannt, dass der „Palästinenser“ eine Ausnahmegenehmigung hatte, in Tel Aviv zu arbeiten. Auch in Israel fällt man offenbar einer falschen Toleranz zum Opfer. Husam Badran, Sprecher der Mörderbande Hamas, bezeichnete den Terrorakt als „heroisch“.

Der zweite Angriff ereignete sich ein paar Stunden später am Rande einer israelischen Siedlung im Westjordanland. Ein Araber eröffnete aus seinem Auto heraus das Feuer auf einen Kleinbus. Danach fuhr er absichtlich in eine Menschengruppe, bevor israelische Soldaten ihn erschossen. Bei dieser feigen Attacke kamen drei Menschen ums Leben und weitere acht Personen wurden verletzt. In den vergangenen sieben Wochen wurden in Israel auf diese oder ähnliche Art 18 Menschen auf offener Straße vom Islam dahingemetzelt.

Das islamische Morden in Israel läuft weltweit unter dem verharmlosend, lächerlichen Begriff „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat das in einer seiner Videoreden auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ So gesehen hat dieser „Konflikt“ expandiert. Die Menschen wollen Frieden, die islamischen Blutbader wollen aber alle „Ungläubigen“ tot sehen. Wir sind in der Phase: „Sie oder wir“, nur traut sich das mal wieder niemand aussprechen.

Hier ein Video zum Vorfall in Tel Aviv: