Ralf Kabelka befürwortet Gewalt gegen AfD

kabelka_gewaltZDF-Clown Ralf Kabelka ist nicht nur jemand, der als Opfer schwerer (oder ‚potentiell schwerer’) AfD-Gewalt in den Medien hochstilisiert wird oder sich rotzfrech über die Gebührenzahler lustig macht, die ihn, sein Clowns-Outfit und seinen Zirkus zwangsfinanzieren müssen. Nein, der Journalist neuen Typs befürwortet darüber hinaus auch Gewalt gegen diejenigen, deren Meinung er von Berufs wegen lächerlich machen soll und die ihm nicht wunschgemäß als willige Opfer zur Verfügung standen.

Mit Blick auf gewalttätig intolerante Linksfaschisten am Rande der AfD-Demo am 7. November in Berlin sagte Kabelka im Interview mit einem Demonstranten, dass es richtig sei, wenn AfD-Demonstranten was ‚auf die Fresse‘ bekommen würden. Wie sich später herausstellte, war der Interviewte der Hamburger Orthopäde und AfD-Abgeordnete in der Bürgerschaft, Dr. Ludwig Flocken. Hier der Dialog im Wortlaut:

Dr. Ludwig Flocken: „Können Sie auch sagen, ‚da hinten sind welche, die sind gewalttätig intolerant’, können Sie das sagen?“

Kabelka: „Da hinten sind welche, die sind gewalttätig intolerant, weil sie euch Rechten ein paar auf die Fresse hauen wollen.“

Dr. Flocken: „Super, das ist klasse, das ist klasse.“

Kabelka: „Und ich finde, die Jungs haben Recht!“

Die Szene im Video bei 4.04 min:

Auf die Szene angesprochen, schrieb uns Dr. Flocken folgende
Stellungnahme:

„Am 7.11. habe ich Herrn Kabelka gegen Ende der Demo gesehen, wie er gerade einen sehr überzeugend auftretenden AfDler aus Berlin interviewte. Dies ist natürlich nicht gesendet worden. Darauf wollte er mich interviewen. Ich habe ihm geantwortet, daß ich ihn lieber interviewen wollte. Dem stimmte er auch zu, wollte aber das Mikro nicht aus der Hand geben. Ich habe ihn dann gefragt, warum er keinen Qualitätsjournalismus mache. Er antwortete, seine Arbeit sei Qualitätsjournalismus. Ich sagte, dies könne doch nicht er beurteilen, sondern nur der Kunde. Bei ihm habe der Kunde nicht die Freiheit, sich gegen das Bezahlen zu entscheiden, also sei er vom Kunden nicht legitimiert.“

Kabelka verhält sich, wie es Despoten eines Unterdrückerregimes tun: sie wissen, sie können auf den Bürgern herumtrampeln, ihrer Bösartigkeit freien Lauf lassen, ohne dass sie selbst Schaden nehmen. Wir sind keine Kunden für Leute wie Kabelka, sondern nur Statisten auf seiner Bühne der Überheblichkeit.