Video: Kippt die Stimmung gegen Flüchtlinge?

Das fragt heute Abend um 21.45 Uhr Anne Will in ihrer Talksendung im Ersten und jeder weiß: Sie ist längst gekippt, Köln hat alles verändert! Oder wie es auf der Anne Will-Seite heißt: Clubverbote für Flüchtlinge in Freiburg und Badeverbote in Schwimmbädern nach sexuellen Belästigungen durch Asylbewerber. Darüber diskutiert Deutschland heftig. Laut jüngsten Umfragen wächst die Angst vor zunehmender Kriminalität. Nach den Anschlägen von Paris und den Übergriffen in Köln hat jede fünfte Frau ihr Verhalten im Alltag geändert. Das Thema diskutieren Jens Spahn, Dieter Salomon, Anke Domscheit-Berg und Mehmet Gürcan Daimagüler.




Sozialdemokratie – Europas Abgesang

spdWir wachsen mit dem Gefühl auf, dass die Werte unserer Gesellschaft gut sind. Wir hinterfragen sie nicht, wir glauben sie. Unsere öffentlichen Politiker vertreten demnach das moralisch Gute und kämpfen für eine bessere Welt. Doch ist dem auch so? Wie kann es sein, dass Kommentarleisten unter öffentlichen Artikeln diesen ausschließlich zerreißen. Wie kann es sein, dass die Vorstellungen der Menschen auf der Straße in einem so enormen Ausmaß von den Vorstellungen unserer Politiker abweichen? Wie kann es sein, dass ein Buch wie „Deutschland von Sinnen“ so hohe Verkaufszahlen erreicht? Reicht es wirklich noch aus, einzelne schwerwiegende Entscheidungen unserer Politiker zu hinterfragen oder müssen wir nicht endlich viel weiter gehen? Ist es nicht an der Zeit, die Werte selbst unserer Politiker zu hinterfragen?

(Von „Anonymer Spätaussiedler“)

Europa ist einst auf dem Glauben der bürgerlichen Werte begründet worden. Bürgerlicher Fleiß, Ausdauer und Eigenverantwortung hat Europa zu Wohlstand geführt. Die Standbeine Bürgertum, Unternehmertum und die Familie als Solidargemeinschaft waren das Fundament unserer modernen Gesellschaft. Es herrschte der Konsens. „Bürger sorgen für sich selbst, während die Regierung den Rechtsstaat und die Sicherheit des Einzelnen garantiert.“ Heute jedoch sorgen sich Politiker um ihre Bürger, während diese sich mit Selbstverteidigungswaffen gegen „Flüchtlinge“ eindecken. Heute regiert der Staat an seinen Pflichten vorbei.

Doch wenn eine Regierung anfängt, sich um ihr Volk zu kümmern, so blickt sie auch auf dieses stets herab. Man denke an Staaten, in denen dem Bürger Fürsorge von der Wiege bis ins Grab gewährt wird. Ein Sozialdemokrat würde nun erwarten, dass die Gesellschaft florieren müsste. Patente, Fortschritt und Kultur müssten die Folge sein. Doch genau das tut es nicht. Gerade weil die arabischen Golfmonarchien sich so sehr um ihre Völker kümmern, haben diese nicht die Kraft, sich gegen diese und ihr Unrecht zu wehren. Mit Saudi-Arabien handelt es sich mit um das starrste Regime des Nahen Ostens. Mit ihrer Fürsorge erkaufen sich die Saudis die Macht, ihr Volk nach Strich und Faden zu diktieren. Andere Meinungen werden nicht geduldet, denn mit Terroristen verhandelt man nicht, mit Bedürftigen streitet man nicht.

Auch in Europa läuft die Entwicklung in rasendem Tempo in diese Richtung. Es läuft etwas gewaltig schief. Es geht hier nicht um fatale Entscheidungen. Es geht hier um ein fatales Menschenbild. Für unsere Politiker sind wir keine gleichwertigen Bürger mehr, wir sind nur noch Bedürftige, um die sie sich kümmern müssen und Steuerzahler, die ihre Steuer zu entrichten haben. Während einst der andersdenkende mündige Bürger die Streitkultur belebte, ist dieser heute zum lästigen Störenfried geworden. Wer anders denkt, wird diffamiert und verachtet.

Wie konnte es soweit kommen? Wie konnte aus einem Europa der Mündigen ein Europa der Bevormundung werden? Wie konnte aus einem Europa der intellektuellen Vielfalt ein einfältiges Europa werden. Wie konnte aus einem Europa des Bürgertums ein Europa der Abhängigen werden?

Wie konnte es soweit kommen, dass wir ausschließlich von Bedürftigen, jedoch nicht von Verantwortlichen reden? Ja es kommt uns gar nicht in den Sinn bei „Flüchtlingen“ von Fahnenflüchtigen zu sprechen. Es kommt uns nicht mal in den Sinn, dass diese zahllosen jungen Männer Frauen und Kinder ihrem Schicksal überlassen, so wie dies schon die irakische Armee getan hat. Wenn verwahrloste Männer am Kölner Hauptbahnhof wahllos Frauen wie Vieh behandeln, nötigen und vergewaltigen, kommt es Politikern nicht in den Sinn, diese Männer zur Verantwortung zu ziehen. Stattdessen wird geschwiegen, um anschließend darauf hinzuweisen, „dass ja alle Männer dazu fähig seien“.

Wann hat diese politische „Elite“ eigentlich die Verantwortung für ihr eigenes und unser Leben in diesem Ausmaße aufgegeben? Wann hat es begonnen, dass solche Unmündigen unser Land übernahmen? Ja, Bismarck hatte gute Gründe, mit diesen Leuten so hart ins Gericht zu gehen. Sozis brüsten sich gerne damit, sozial zu sein. In Wirklichkeit verachten sie uns. Denn ein Mann, der Verantwortung für sich übernimmt, ist zu Taten wie am Kölner Bahnhof nicht fähig!




BPE-Infostand: Islamaufklärung in Köln

BPE-Info-Stand Köln Jan2016 - 1Am 23. Januar führte die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der Kölner Fußgängerzone auf der Breite Straße wieder einen Infostand mit zehn Personen durch. Die Interessenten, die zu uns an den Stand kamen, brauchte man nicht viel aufzuklären über den Islam. Erstaunlicherweise mussten wir auch nicht erörtern, weswegen wir (die BPE) gleichzeitig den religiösen Islam als menschenfeindlich ablehnen und den politischen Islam als demokratiefeindlich bekämpfen. Tatsächlich war eher die Stimmung – wir müssen jetzt endlich was tun!

(Gastbeitrag von BPE-NRW)

Bei früheren Infoständen war oft etwas Resignation bei den Passanten zu spüren, dass das alles doch eh keinen Sinn mehr hat. Diesmal war das deutlich anders! Ein zartes Pflänzchen vermutlich nur, angesichts der kurzfristigen Medienehrlichkeit nach den Kölner Silvester-Exzessen und der daraus resultierenden öffentlichen Diskussion über Flüchtlinge und deren religiösen Hintergrund. Um immer wieder wurde natürlich über Bundeskanzlerin Merkel diskutiert, warum sie das alles macht und wie lange das noch gut geht.

BPE-Info-Stand Köln Jan2016 - 2

Ganz am Ende, als wir ein wenig entkräftet schon mit dem Abbau des Standes anfingen, kamen zwei kleine Mädchen (ca. 10 Jahre alt) vorbei und fragten, ob sie etwas in unser aufgestelltes Spendenschwein am Stand einwerfen dürfen. Verdutzt antworteten wir mit: „Na klar, aber bitte nicht euer ganzes Taschengeld.“ Weiterhin fragten wir: „Aber sagt mal, warum wollt ihr das denn überhaupt machen?“ Die beiden waren einfach plötzlich da, keine Eltern weit und breit, mit denen wir uns hätten unterhalten können. Die Antwort der beiden war schlicht und einfach: „Weil der Islam so viel böses tut!“

Zugegeben, wir waren etwas verdutzt ob dieser Antwort, aber auch irgendwie beschämt, beschenkt, belohnt und ermutigt. Durch diese zwei Mädchen.

Nach Karneval sind wir wieder in Köln mit einem Infostand…




Petry-Interview! Soll man nur noch twittern?

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Frauke Petry im Gespräch mit den „Mannheimer Morgen“-Redakteuren Steffen Mack und Walter Serif.

Muss nachlegen! Da es gestern über 620 Kommentare hagelte, davon 3/4 contra – es scheint, dass hier eine Menge Leser sind, die es nicht mehr bis zur zweiten Zeile eines Beitrags schaffen. Ich hatte hier nur geschrieben, dass sich Frauke Petry (AfD) bei einem Interview mit dem „Mannheimer Morgen“ ziemlich dämlich angestellt hat. Nirgends stand was davon, dass an unseren Grenzen Schusswaffengebrauch verboten werden sollte oder verboten sei. Genau das haben aber drei Viertel der Kommentatoren einfach so hineingedichtet, herausgelesen und daran herumkritisiert. Warum?

Man kann es sich nur so erklären, dass viele ‚Leser‘ mit ihrem „Smartphone“ nicht mehr über einen oder zwei Sätze beim Lesen rauskommen. Dann glauben sie alles zu wissen, was in einem längeren Beitrag drinsteht, einen Link gucken sie sowieso nicht an, sondern legen gleich los und geben ihr Contra zu einem eingebildeten Thema ab, das überhaupt gar nicht zur Diskussion steht.

Falls jemand ohne Smartphone bis hierher weitergelesen haben sollte, Petry ist im erwähnten Interview gestern noch weiter blöd übers hingehaltene Stöckchen der Lügenpresse gesprungen, und auch das hatte ich bereits gestern thematisiert:

Ist jemand, der über genetisch bedingte Fortpflanzungsunterschiede zwischen Afrikanern und Europäern spricht, kein Rassist?

Petry: Wir haben das einstimmig im AfD-Landesvorstand verurteilt. Herr Höcke hat eingeräumt, einen Fehler gemacht zu haben. Ich gebe zu, dass mich diese Fehler sehr ärgern.

Noch mal: Ist diese Genetik-Äußerung rassistisch oder nicht?

Petry: Ich bin keine Rassismus-Expertin, sondern Naturwissenschaftlerin. Und wissenschaftlich ist diese Aussage Unsinn.

Also kennen Sie sich zwar mit Rassismus nicht so aus, wissen aber sicher, dass Höcke kein Rassist ist?

Petry: Für mich ist entscheidend, was jemand sagt. Und ich wiederhole: Herr Höcke hat zugegeben, dass seine Äußerung ein Fehler war.

Hätten Sie ihn nicht gern aus der Partei ausgeschlossen, was aber Ihr Vize Alexander Gauland verhindert hat?

Petry: Das unterstellen Sie. Unsere Sitzungen im Bundesvorstand sind vertraulich, unser Beschluss zu Herrn Höcke war einstimmig.

Zum wiederholten Male kriecht sie also wegen Höcke seit Wochen brav in jeder Zeitung und Talkshow zu Kreuze, anstatt zu sagen, das sei alles längst geklärt und einen Gegenangriff zu starten. Angriff ist die beste Verteidigung! Auch das wurde gestern vorgeschlagen, aber soweit kam anscheinend kein Leser mehr. Soll und darf man hier also nur noch einzeilig twittern und zwitschern, wenn man verstanden werden will?

Ich bleibe jedenfalls dabei, dass sich Petry sehr dämlich angestellt hat und dass das AfD-Spitzenpersonal endlich mal im voraus gescheite Antworten auf die immer gleichen doofen Fragen und Vorwürfe der Lügenmedien vorbereiten sollte. Es geht nämlich um Wählerstimmen, um Stimmen von neuen Wählern!

Ich sehe schon voraus, wie der AfD-Spitzenkandidat, Jörg Meuthen, in der baden-württembergischen „Elefantenrunde“ eine halbe Stunde lang mühsam Petrys „Schießbefehl auf traumatisierte kleine Kinder, die gerade einem fürchterlichen Bürgerkrieg entronnen sind“ zu erklären versucht und meine Mutter dann mit einer weiteren Million Fernsehzuschauer sagt: Ja, ja, die AfD kann man nicht wählen!

Schon mit minimalster Vorbereitung könnte die AfD die primitiven Attacken der Lügenmedien parieren und in weitere Wählerstimmen verwandeln! Schaut euch mal diese Seite an! Soll das Profi-Arbeit sein?




Bürgermeister von Bad Schlema: „Indem man dort nicht provoziert und entlangläuft!“

In Bad Schlema, einer kleinen Gemeinde im Erzgebirgskreis in Sachsen, fand am 29. Januar eine Sitzung des Gemeinderates statt, auf der auch rund 100 Bürger anwesend waren. Diese ließen im Verlauf der Veranstaltung ihrem Frust über die Asylpolitik freien Lauf. Der Bürgermeister des Kurorts, Jens Müller von den „Freie Wählern“, sorgte dabei für große Entrüstung, als er einen älteren Mann verhöhnte, der die ständige Belästigung seiner Enkeltochter durch sog. „UMAs“ (minderjährige Invasoren) auf dem Weg zur Turnhalle anprangerte.

Wie man sich das im Sommer vorzustellen habe, wenn die Mädchen etwas freizügiger zur Schule gehen, wollte der Rentner von seinem Bürgermeister wissen. Die Antwort von Müller löste Entsetzen aus. Er sagte wörtlich: „Ganz einfach: Indem man dort nicht provoziert und dort nicht entlangläuft“. Was im übertragenen Sinne nichts anderes bedeutet als: Deutsche, ihr dürft nicht mehr überall in eure eigene Stadt gehen! Aber sehen Sie selbst oben im Video bei 00:32 min.

Kontakt:

jensmuellerBürgermeister Jens Müller
Joliot-Curie-Straße 13
08301 Bad Schlema
Telefon: 03772 / 38 04 – 22
Fax: 03772 / 38 04 – 16
j.mueller@kurort-schlema.de


(Spürnase: BePe)




Gedicht: Die Invasion

gedichtEin Mensch, der alles rosig sah
und dem bisher kein Leid geschah,
liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
weil er sich große Sorgen macht
um seine Zukunft, auch der Kinder,
und um sein Vaterland nicht minder.

(Von Helmut Zott)

Durch Krieg und Armut angeregt,
hat sich ein Menschenstrom bewegt
und ist in Deutschland eingebrochen,
weil man hier Sicherheit versprochen.
Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
obwohl die Massen eingeflossen.

Auch Rapefugees aus aller Welt
haben sich der Menge zugesellt,
und deutsche Frauen, diese Doofen,
begrüßten Gauner und Ganoven.
„Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
hat man am Bahnsteig oft vernommen.

Das Mitleid und die Not verdeckt,
dass Dschihad auch dahintersteckt.
Der deutsche Staat wird untergehen
durch hohe Kosten, die entstehen,
und die Gewalt wird unerträglich
bis hin zu Mord und Totschlag täglich.

Die Kirchen, die das auch geduldet,
haben das Chaos mitverschuldet.
Der Untergang ist abzusehen,
mit Absicht lässt man es geschehen,
und es entstehen Flüchtlingshorden,
die Frauen schänden, Männer morden.

„Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
doch endet das mit Bürgerkrieg.




Neubrandenburg: Merkel von AfD ausgepfiffen

Zum Auftakt des CDU-Landesparteitages in Viertorestadt in Neubrandenburg haben am Samstagvormittag mehr als 200 AfD-Anhänger gegen die Asylpolitik der Bundesregierung demonstriert. Im Mittelpunkt der Kritik stand Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Bundesvorsitzende gehört dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern an und nimmt am Parteitag teil.

In Sprechchören verlangten die Demonstranten vor dem Tagungsort der CDU bei der Ankunft Merkels deren Rücktritt als Regierungschefin. Als sie aus ihrem Wagen stieg, erscholl ein lautes Pfeifkonzert, gefolgt von den Rufen „Volksverräter“. Die von einem starken Polizeiaufgebot begleitete Kundgebung hatte die AfD unter das Motto gestellt: „Merkel muss weg!“

Laut Spiegel-Online erzielt die Alternative für Deutschland in einer aktuellen Umfrage einen neuen Rekordwert, während die Union auf ein Dreijahrestief sinkt.

Hier ein weiteres Video der AfD-Proteste gegen Merkel in Viertorestadt:




Sex-Attacken durch Rapefugees halten an

rapefWie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Linz: Im Wiener Theresienbad wurde ein zehnjähriger Bub von einem Iraker missbraucht, im Salzburger Paracelsusbad klagen Frauen über Belästigungen, im Florian-Berndl-Bad im niederösterreichischen Korneuburg gibt es Hausverbot für Asylwerber – nun kam es im Linzer Parkbad zu Sexattacken gegen Kinder beim Planschbecken im Hallenbad. Mit ihrer zehnjährigen Tochter und ihren beiden Söhnen im Alter von drei und sechs Jahren hatte die 36-jährige Sandra F. das Linzer Parkbad besucht. „Mir sind im Hallenbad gleich sechs Ausländer im Alter von etwa 30 bis 40 Jahren aufgefallen. Zwei sind am Rand des Kinderbeckens gesessen – einer von ihnen hat sich dann dauernd an meinen Jüngsten herangemacht, hat dabei eine Hand in der Hose gehabt“, berichtet die entsetzte Mutter, die eindeutig sah, wie der südländische Typ sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Hilden. Am 15.01. kam es in Hilden, im Stadtpark an der Hofstraße, zu einem sexuellen Missbrauch eines achtjährigen Mädchens. Das Kind, das mit einem Hund im Park spazieren ging, wurde zur Tatzeit von einem ihm unbekannten Mann angesprochen, der dort auf einer Parkbank saß. Als sich das Mädchen näherte, wurde es von der Person ergriffen, festgehalten und dabei auch unsittlich berührt. Weil sich das Kind dagegen wehrte und zugleich andeutete, dass die Mutter warten würde, ließ der Täter die Achtjährige schnell wieder los und unverfolgt davongehen….Gegen 19.40 Uhr wurde an einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Hilden ein 36-jähriger Zuwanderer angetroffen, bei dem die Täterbeschreibung und die weiteren Angaben zu einem auch aktuell mitgeführten Fahrrad sehr auffällig zutrafen. Der Tatverdächtige wurde deshalb festgenommen, sein Fahrrad sichergestellt.

Wilhelmsburg – Nach St. Pauli gibt es offenbar einen zweiten Ort in Hamburg, in dem zahlreiche Junge Frauen Opfer von Übergriffen und Belästigungen werden. Betroffen sind die Schülerinnen der Gewerbeschule W4 an der Dratelnstraße, in der etwa 2000 vorwiegend weibliche Schüler zur Medizinischen, Zahnmedizinischen oder Tiermedizinischen Fachangestellten ausgebildet werden. Die Taten wurden erst jetzt bekannt, nachdem die Schulleiterin mehrere Fälle gemeldet hatte. Schülerinnen waren bedrängt und teilweise auf sexueller Basis belästigt. Danach waren sie auf dem Weg zum S-Bahnhof Wilhelmsburg von einzelnen Männern, aber auch von kleinen Gruppen auf unterschiedlichste Art und Weise belästigt oder zum Küssen aufgefordert worden sein. Im Klartext: Der Weg zur Berufsschule ist für die jungen Frauen ein Spießrutenlauf. Die Polizei spricht von bislang mindestens acht Fällen. Das scheint nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Befragungen des für die Schule zuständigen Polizisten erbrachten, dass es zahlreiche ähnliche Taten gab, obwohl bislang nur ein Teil der Schülerinnen befragt werden konnten. Eine Schülerin schilderte, dass die sie von Männern, die ihr bis zum Hauptbahnhof in Hamburg gefolgt waren, an die Wand gedrückt wurde, während weitere Männer daneben standen und lachten. „Weitere ähnliche Vorfälle wurden beschrieben“, so Hauptkommissar Andreas Schöpflin. Fast alle spielten sich im Umfeld der Schule ab. Die Beschreibung der Täter ist nahezu identisch. Sie sprachen kein oder kaum Deutsch, stammten offensichtlich aus dem Nahen Osten oder Nordafrika.

Dingolfing: Eine Frau ist in Dingolfing einer Sex-Attacke von drei Männern zum Opfer gefallen. Die Polizei bittet dringend um Hinweise auf die Täter. Bereits am Donnerstag, 14.01.16, gegen 22:45 Uhr, war eine 47-jährige Frau aus Dingolfing auf dem Weg nach Hause. In der Dieselstraße wurde sie von drei unbekannten Männern, die ihr vorher auf der Straße zufällig begegnet waren, von hinten gepackt und unter der Kleidung am Oberkörper begrabscht sowie in den Schritt gegriffen. Die Frau wehrte sich dagegen und schrie um Hilfe, woraufhin ihr ein Täter ins Gesicht schlug. Die Frau ließ sich nicht beirren und schrie weiter laut um Hilfe. Jetzt ließen die Täter von ihr ab und flüchteten. Die Frau wurde dabei leicht verletzt und ihre Jacke beschädigt. Der Vorfall wurde der Polizei erst nachträglich angezeigt. Die Tatverdächtigen sind rund 180 cm groß, kräftig gebaut, trugen schwarze Wollmützen und haben eine dunkle, südländische Hautfarbe. Einer der Täter trug eine Vollbart. Nach Angaben des Opfers sprachen die drei Täter weder deutsch noch eine osteuropäische Sprache.

Mainz (ots) – Freitag, 15.01.2016, 18:45 Uhr Am vergangenen Freitagabend wurde eine 42-jährige Frau in Mainz-Gonsenheim von einem bisher unbekannten Mann belästigt. Nach Aussage der 42-Jährigen ging sie die Nerotalstraße in Richtung Breite Straße, als ein unbekannter Mann sie plötzlich am Armgelenk packte. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem sich die Frau losriss und wegrannte, worauf der Unbekannte in einen PKW einstieg und davonfuhr.Beschreibung des Mannes: etwa 35 bis 40 Jahre alt, circa 175 bis 180 cm groß, normaler Statur. Er hatte sehr dunkles, kurzes Haar und einen dunkleren Teint, stammt möglicherweise aus dem arabischen Raum. Laut Aussage der 42-Jährigen sollen sich zu dieser Zeit mehrere Personen in der Nähe aufgehalten haben, unter anderem eine Frau mit zwei Kindern, die das Geschehene möglicherweise mitbekommen haben. Diese und weitere Zeugen werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633, in Verbindung zu setzen. Etwa eine ¾ Stunde später kam es im Münchfeld zu einem gleichgelagerten Vorfall. Gegen 19:30 Uhr fasste ein unbekannter Mann einer 32-Jährigen im Münchfeld von hinten an die Schulter und beleidigte sie durch vulgäre Äußerungen. Auch hier sollen Spaziergänger den Mann noch wegrennen sehen haben. Dieser Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 170 bis 175 cm groß, schlank. Er hatte ebenfalls kurze schwarze Haare und einen dunkleren Teint und sprach gebrochen deutsch.

Offenburg: »Todesangst« verspürte ein 22-Jähriger aus Offenburg in der Nacht auf Sonntag. Er wollte mit zwei Freunden (40, 41) in einer Disko in der Klosterstraße feiern, doch der Abend endete für ihn auf der Intensivstation des Ortenau-Klinikums. Eine Gruppe von Männern afrikanischer Herkunft habe ihm und seinen Freunden auf dem Weg von der Disko zu einem Keller in der nahen Spitalstraße aufgelauert und mit Eisenstangen, Straßenschildern, Mülleimern und Stühlen attackiert. Er selbst sei von einer Eisenstange an Kopf und Rippe getroffen und ohnmächtig geworden. Einer seiner ebenfalls verletzten Kollegen habe Spuren von Messerstichen an der Jacke gehabt. »Die haben gekämpft wie im Bürgerkrieg, die haben total durchgedreht«, so der 22-Jährige. Was war der Auslöser für diesen Überfall? Der Anfang der Geschichte ist völlig harmlos. Eine Gruppe von fünf Afrikanern sei in der Diskothek gewesen. Nach einer Stunde­ habe sich eine Besucherin »belästigt« gefühlt und an die Club­leitung gewendet. Betreiber Sebastian Sarbovan tat, was er in solchen Fällen immer tut, egal, welche Nationalität die Gäste haben: »Ich habe ›Feierabend‹ gesagt und die Gruppe nach draußen geschickt.«

Bad Oldesloe. Dringender Tatverdacht: Ein junger Mann soll versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. Der Vorfall ereignete sich Dienstagabend in einem Parkhaus in der Königstraße in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn). Das teilt die Polizei mit. Das Amtsgericht Ahrensburg hat am Abend Haftbefehl erlassen. Der Tatverdächtige wird in die JVA nach Neumünster gebracht. Nach aktuellem Ermittlungsstand hatten eine Beamtin und ein Beamter des Polizeireviers Bad Oldesloe zufällig gegen 22.45 Uhr während einer Fußstreife das Wimmern einer Frau gehört. Sie kamen gerade an dem Parkhaus in der Königstraße vorbei. Die Beamten gingen den Geräuschen nach und überraschten im Treppenaufgang des Parkhauses einen 17- jährigen Flüchtling aus Eritrea.

Kiel. Bereits „vor einigen Wochen“ habe es eine Vergewaltigung gegeben, bestätigte die Polizei auf Nachfrage unserer Zeitung. Das Opfer erstattete Anzeige. Die Polizei hatte den Fall bisher nicht öffentlich gemacht. Zur Begründung wurden „ermittlungstaktische Gründe“ und Opferschutz genannt. Der jüngste Fall ereignete sich am vergangenen Sonntag. Nachdem die Kieler Nachrichten Hinweise aus der Bevölkerung über die Straftat erhalten und bei der Polizei nachgefragt hatten, nahmen die Beamten die Ermittlungen am Donnerstag auf. Gestern erklärte Matthias Arends von der Polizeidirektion Kiel: „Drei Männer hatten eine junge Frau bedrängt und versucht, ihr die Kleidung auszuziehen.“ Die Attacke soll sich gegen 21 Uhr ereignet haben. Durch massive Gegenwehr konnte die 20-Jährige offenbar Schlimmeres verhindern. Allerdings sollen die Unbekannten mehrfach auf ihr Opfer eingetreten haben. Die Geschädigte wurde verletzt, sie trug mehrere Hämatome davon. „Die Tat ereignete sich nach Aussagen des Opfers unweit der Bushaltestelle Elendsredder, hinter einem Stromkasten an der Straßenecke Wiker Straße und Feldstraße“, sagte Arends. Die Polizei sucht Zeugen, die möglicherweise nähere Informationen zu drei dunkel gekleideten Männern geben können, die etwa 25 bis 35 Jahre alt sein sollen. Bei den Tätern handelt es sich nach Aussagen des Opfers gegenüber der Polizei um „ Südländer“. Die Frau hatte zunächst aus Scham geschwiegen, sich dann aber doch zu einer Anzeige entschlossen.

Gelsenkirchen: Ein 45-jähriger Gelsenkirchener wurde brutal zusammengeschlagen, als er ein Mädchen vor vier Angreifern schützen wollte. Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch, dem 13. Januar, wurde aber erst jetzt bekannt, als „Der Westen“ online berichtete. Gegen 21 Uhr an diesem Abend beobachtete der 45-Jährige wie ein etwa 13 bis 14 Jahre altes Mädchen von vier jungen Männern geschubst und bedrängt wurde. Sie zogen das Mädchen zudem an den Haaren. Das Mädchen war in Höhe der Einmündung „An der Friedweide“ mit einem kleinen braunen Hund unterwegs. Der Gelsenkirchener forderte die Männer sofort auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Zwar ließen die Männer von dem Mädchen ab, wandten sich aber stattdessen dem Beschützer zu. Sie umringten den 45-Jährigen, einer sprach ihn in einer Sprache an, die der Gelsenkichener nicht verstand. Ein anderer ohrfeigte den Mann, dann wurde er auch von hinten geschlagen und niedergestreckt. Nachdem er am Boden lag, traten und schlugen die Täter weiter auf ihn ein. Erst als ein Auto anhielt, flüchteten die Angreifer in Richtung Golfclub. Das Opfer beschreibt die Angreifer als etwa 20 bis 25 Jahre alt. Sie sollen südländisch aussehen und waren dunkel gekleidet.

Stuttgart-Feuerbach – Ein bislang unbekannter Mann hat am Freitagnachmittag eine 16-Jährige in Stuttgart-Feuerbach sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, sprach der Mann die Jugendliche gegen 18.20 Uhr am Wilhelm-Geiger-Platz an. Daraufhin verfolgte er die 16-Jährige in die Wiener und Klagenfurter Straße. Dort sprach er sie in unsittlicher Weise an und onanierte vor ihr. Als die Jugendliche daraufhin in eine belebte Sporthalle flüchtete, entfernte sich der Unbekannte. Der Täter soll 25 bis 30 Jahre alt und 1,75 Meter groß sein. Er hat ein südländisches Äußeres und schwarze, seitlich rasierte Haare sowie einen Dreitagebart.

Wiesbaden: Eine 18-Jährige wurde in Wiesbaden von zwei männlichen Unbekannten verfolgt und in eine Ecke gedrängt. Einer der Täter versuchte, die junge Frau zu berühren, während der andere Wache stand. Der 18-Jährigen gelang die Flucht. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Die junge Frau war an dem frühen Sonntagmorgen auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass sie von zwei bisher unbekannten männlichen Tätern verfolgt wurde. Einer der beiden unbekannten Täter griff ihr unter dem Rock an den Po. Die junge Frau konnte zunächst flüchten, wurde aber von den beiden Männern weiter verfolgt. Im Bereich eines Wohnhauses wurde sie schließlich an einem Treppenaufgang von einem der Täter auf die Treppenstufen gedrückt und er versuchte, sie unsittlich zu berühren. Der Mann ließ schließlich von der 18-Jährigen ab, als diese sich zur Wehr setzte und um Hilfe rief. Der zweite Täter hat währenddessen auf der anderen Straßenseite „Schmiere“ gestanden. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach dem Mittäter sowie mit einer detaillierten Beschreibung nach dem Haupttäter. Die Polizei bittet um Mithilfe Der Komplize ist zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß und in etwa 20 Jahre alt. Er hat ein rundes Gesicht, dunkle, kurze Haare und war mit einer schwarzen Jacke, dunklen Hose und dunklen Schuhen bekleidet. Der Haupttäter wurde als circa 1,70 Meter groß, 20 Jahre alt und schlank beschrieben. Er habe außerdem dunkle Haaren und „bubihaftem Aussehen“. (Gemäß Fahndungsfoto dürfte es sich um eine Fiki-Fiki-Fachkraft aus dem ominösen Südland handeln).

Stuttgart-Mitte – Eine 23 Jahre alte Frau ist am Freitagabend in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte von vier bislang unbekannten Männern sexuell belästigt und ausgeraubt worden. Wie die Polizei mitteilt, befand sich die betrunkene Frau gegen 22.10 Uhr beim Abgang zur S-Bahn, als die Männer plötzlich auftauchten, die Frau festhielten und sie unsittlich berührten. Dabei wehrte sich die Frau und fügte einem der Angreifer Kratzspuren im Gesicht zu. Die Täter raubten Bargeld und Zigaretten aus der Handtasche des Opfers. Die vier Unbekannten sollen zwischen 18 und 27 Jahre alt und schlank sein sowie ein arabisches Aussehen haben.

Ubstadt-Weiher (ots) – Eine Gruppe von fünf Männern hat in Ubstadt in der Stettfelder Straße (Bundesstraße 3) am späten Dienstagabend eine 26-jährige Autofahrerin an der Weiterfahrt gehindert. Hierzu bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wie der Polizei im Rahmen der Anzeigenerstattung am Mittwochnachmittag bekannt wurde, hielt die 26-Jährige an jenem Abend gegen 23.15 Uhr beim „Landgasthof Dittrich“ kurz am rechten Fahrbahnrand an, um ihr Handy zu bedienen. Insgesamt fünf – der Erscheinung nach wohl aus Nordafrika stammende – Männer querten unterdessen die Fahrbahn und umstellten das Fahrzeug. Eine Person habe an die Fensterscheibe geklopft und der Fahrerin durch Winken angedeutet auszusteigen. Die junge Frau bekam es mit der Angst zu tun, verriegelte die Türen und wollte weiterfahren. Allerdings hatte sich die Gruppe rund um das Fahrzeug verteilt. Erst nach mehrmaligem Vor- und Zurücksetzen war letztlich die Weiterfahrt möglich. Zur Motivation dieser Personen liegen der Polizei keine Erkenntnisse vor. Drei der mutmaßlichen Nordafrikaner waren der Beschreibung nach von größerer Erscheinung, über 180 cm, und zwei der Männer etwas kleiner.

Hannover: Nach einer Festnahme wegen Diebstahls kam Silia W. (24) aus dem Gewahrsam. Seine Zunge saß sehr locker – und die Hose schließlich auch. Feixend holte er am Wachtresen sein bestes Stück heraus, kündigte vollmundig an: „Ich pi… euch jetzt die Bude voll!“Zuvor soll der Hilfeempfänger (304 Euro/Monat) Beamte als „Rassisten“ beleidigt haben: „Wer seid ihr eigentlich? Ihr könnt mir nichts. Was ich nicht vom Staat bekomme, klaue ich mir.“Monta Prozess im Amtsgericht. Ein Polizist (29) zum Richter: „Am Wachtresen ist immer viel los. Er holte sein Glied heraus. Da standen Mütter mit Kindern. Ich habe ihn mir dann gegriffen, zum WC gezogen.“ Dort habe er absichtlich vorbeigezielt, alles „vollgesaut“: „Er zeigte mir den Stinkefinger, nannte mich ,kleinen Hitler‘.“ Der Sudanese (vorbestraft u.?a. wegen Beleidigung, Körperverletzung) bestritt die Taten, Richter Lars Römermann glaubte ihm nicht: 7 Monate Knast! Der Richter: „So ein Verhalten dulden wir nicht.“

Düsseldorf: Die junge Frau suchte auf der Strecke zwischen dem Düsseldorfer Hauptbahnhof und Benrath die Zugtoilette auf, als ihr ein Unbekannter in die Kabine folgte und sie angriff. Die Mittzwanzigern begann laut zu schreien und machte so auf sich aufmerksam. Ein 24-jähriger Solinger, der der Frau zur Hilfe eilte, wurde unmittelbar von dem flüchtenden Täter niedergeschlagen. Andere Zeugen verständigten die Polizei. Den alarmierten Beamten gelang es, den Mann beim Verlassen des Zuges festzunehmen. Der 35-jährige Europäer wehrte sich dabei erheblich, schlug und trat nach den Polizisten und beschädigte die Heckscheibe eines Streifenwagens. Das berichtete die Polizei Düsseldorf am Sonntag. Der Täter ist bereits vorbestraft Das Opfer, wie auch der Zeuge, wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Sie erlitten leichte Verletzungen und einen Schock. Der 35-jährige Täter gab bei der Polizei an, sich erst seit letztem Jahr in Deutschland aufzuhalten und in einer Unterkunftin Selm zu leben.