Ba-Wü: Massenschlägereien mit Metallstangen

massenschlägereiDas neue Jahr fängt an, wie das alte aufgehört hat. In den Unterkünften der Invasoren eskaliert die Lage immer mehr. Vieles, über das wir berichten, kann auch nur die Spitze des Eisberges sein, weil häufig Vorfälle vertuscht und noch weniger, was die Polizei erreicht, dann auch von den Medien weiter verbreitet wird. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sich Opfer oder Leser an unabhängige Medien wie PI-News wenden, um gehört zu werden, wie kürzlich im Fall einer jungen misshandelten Frau aus Stuttgart.

Hier die angesprochene Spitze des Eisbergs aus der Online-Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten:

Mit Metallstangen und Feuerlöschern sind am Sonntag rund 50 Flüchtlinge in der Erstaufnahmestelle in Ellwangen aufeinander losgegangen. Die Polizei musste mit 30 Beamten einschreiten.

Ellwangen – Bei einer Massenschlägerei in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Ellwangen (Ostalbkreis) sind vier Asylbewerber leicht verletzt worden. Rund 50 Flüchtlinge gingen am frühen Sonntagmorgen teils mit Metallstangen und Feuerlöschern aufeinander los, wie die Polizei mitteilte. Sie bewarfen sich zudem mit Steinen. Einige Steine flogen auch in Richtung Streifenwagen. Rund 30 Beamte waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen, hieß es. Einer der verletzten Flüchtlinge kam zur Beobachtung ins Krankenhaus. Der Auslöser der Schlägerei war zunächst unklar. Die Beamten nahmen die Personalien mehrerer Beteiligter auf.

Auch in einer Flüchtlingsunterkunft in Mannheim gab es Ärger: Zwei Bewohner raubten einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein Handy. Die zwei Männer seien mit dem 20-Jährigen Mann in Streit geraten, teilte die Polizei am Sonntag mit. Dann kam es zu einer „körperlichen Auseinandersetzung, bei der die zwei irakischen Männer das Handy des Security-Mitarbeiters raubten“, hieß es im Polizeibericht. Die Ermittler nahmen die 24 und 20 Jahre alten Verdächtigen in der Unterkunft nach dem Vorfall am Samstag fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mannheim sollten sie noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Immer wieder kommt es zu Prügeleien und Polizeieinsätzen in Flüchtlingsunterkünften im Südwesten. Am vergangenen Montag gingen 40 Asylbewerber in einer Unterkunft in Eschbach (Breisgau-Hochschwarzwald) mit Stöcken und Holzlatten aufeinander los. Schwer verletzt wurde niemand. Auslöser war vermutlich eine Auseinandersetzung in der Gemeinschaftsküche. Einen Tag vor Heiligabend wurden in einer Flüchtlingsunterkunft in Wertheim (Main-Tauber-Kreis) sechs Menschen verletzt, zwei davon schwer. Als die Einsatzkräfte eintrafen, wurden Möbel und andere Gegenstände aus einem Fenster auf etwa 200 vor dem Wohnheim versammelte Flüchtlinge und von dort wieder hinauf geworfen worden.

In der Druckausgabe der Stuttgarter Nachrichten heißt es in der gleichen Meldung außerdem:

In Heilbronn wurde ein 26-Jähriger bei einem Angriff mit einem Küchenmesser in einer Flüchtlingsunterkunft schwer verletzt. Er sei am Sonntag mit einem 23-jährigen Mann aus bisher ungeklärter Ursache in Streit geraten, teilte die Polizei mit. Daraufhin stach ihm der Jüngere mit einem Küchenmesser in die Brust. Der Täter flüchtete. Die Polizei suchte mit einem Hubschrauber nach ihm.

Die zitierten Artikel stehen beispielhaft dafür, wie manches in den Online-Ausgaben der Zeitungen im Vergleich zu den Druckausgaben weggelassen wird. Passiert natürlich auch anders herum, wie man in der Gegenüberstellung der beiden Artikel feststellen kann. Nur wer beides liest, Online- und Druckausgabe, erfährt was die entsprechende Zeitung eigentlich im Ganzen hätte veröffentlichen können.

Es geht natürlich auch noch dürftiger. Deutlich weniger bringt der Südkurier zu der gleichen Geschichte, obwohl er sich wie die Stuttgarter Nachrichten, aus dem gleichen Informationspool bedient.

Die spärlichen Reste an Informationen kann man hier nachlesen. Außer über den Vorfall in Ellwangen und einem in Stockach (darüber steht wiederum nichts in den Stuttgarter Nachrichten) ist dort nichts Weiteres zu lesen.

Das eigentlich Brisante, hinsichtlich Asylkrise und Masseneinwanderung ist: Hier wurde von uns nur ein Tag, in nur einem von 16 Bundesländern beleuchtet, und das auch nicht mit Anspruch auf Vollständigkeit.

Dass dem Leser durch die Medien, sprich Lügenpresse, nicht alles präsentiert wird, ist ja ohnehin nichts Neues. Und so lange das so ist, wird es PI geben und wird PI weiter wachsen!