Kölsches Bauernopfer: Jäger serviert Albers ab

reker_albersKeine Frage, der Kölner Polizeipräsident Albers (SPD, Foto r.) hat bei der Aufarbeitung des Silvesterskandals auf ganzer Linie versagt. Mehr noch: Er hat dreist die Öffentlichkeit belogen, um die Beteiligung zahlreicher „Flüchtlinge“ an den widerwärtigen Sexattacken gegen einheimische Frauen zu verbergen. Jetzt hat er seine verdiente Quittung erhalten: er wurde von seinem Parteigenossen, dem NRW-Innenminister Jäger, der empörten Öffentlichkeit als Bauernopfer serviert und in den Ruhestand versetzt (Video der PK hier). Damit hofft Jäger wohl, von der Verantwortung seiner politischen Kaste für die ganze Misere ablenken zu können.

Das werden die erwachenden Bürger ihm aber hoffentlich nicht durchgehen lassen. Schließlich lügen Polizeipräsidenten und andere karrierebewusste Führungsbeamte doch nur deshalb wie gedruckt, weil sie genau wissen, was die herrschende politische Kaste von ihnen erwartet. Was sicher keine Entschuldigung ist, sondern nur ein Kennzeichen für ein restlos amputiertes Rückgrat.

Doch jetzt gilt es, die etablierte Politik nicht so einfach davon kommen zu lassen. Wer hat denn Millionen illegale Invasoren ins Land gelasssen und in unseren Städten ein Klima der Unterwerfung und des Wegschauens zu verantworten? Wer bekämpft denn seit Jahren Oppositionelle, die vor genau solchen Zuständen gewarnt hatten? Wer gibt denn den Opfern Verhaltensempfehlungen für die Zukunft und damit quasi eine Mitschuld daran, dasss sie beraubt und missbraucht wurden?

Es ist deshalb sonnenklar, dass der erfreulich rasche Abgang von Albers nur der Anfang gewesen sein kann. Oder wie es der Pro Köln-Ratsherr und Pro Deutschland-Landesvorsitzende Markus Wiener in einer Stellungnahme formulierte: „Ausgerechnet der unsägliche SPD-Innenminister Jäger hat jetzt seinen Parteifreund Albers als Bauernopfer auserkoren, um von seiner eigenen Verantwortung für die katastrophale Asyl- und Sicherheitspolitik in Nordrhein-Westfalen abzulenken. Albers-Entlassung – bitte gerne. Dann aber als nächstes weg mit Jäger und der nicht minder verlogenen Armlängen-Henriette Reker!“