Sabatina James im MDR-Interview: „Die Ereignisse in Köln haben mich nicht überrascht“

mdrSabatina James erklärte in einem Interview heute Morgen in MDR 1 Radio Sachsen, die Täter von Köln hätten, bei dem was sie taten, kein Unrechtsbewusstsein gehabt, weil es genug Islamlehrer gäbe, die das Vergewaltigen von nicht moslemischen Frauen lehrten.

James: „Nach dieser Lehre ist jede Frau, die nicht muslimisch ist und sich nicht schariakonform kleidet, eine Frau ohne Ehre, da sie ungläubig ist“. Auch war James über die Vorfälle in Köln selbst nicht überrascht. Sie berichtete über ähnliche Taten, die sie nach ihrer Konversion in der Vergangenheit am eigenen Leib erleben musste. Auf der Straße, in einem islamischen Restaurant und in einem Kaffehaus. Sie forderte, die Täter von Köln in deren Heimatländer zurück zu schicken.

„Eine Änderung ohne Kritik ist nicht möglich“, sagte James hinsichtlich Integration und des Umgangs mit den zahlreichen Übergriffen auf Frauen und ihrer Rolle als Frauenrechtlerin und Islamkritikerin. James: „Wer nach Deutschland kommt, muss sich zu den Menschenrechten bekennen, sonst wird er wieder zurück geschickt.“

Ebenfalls nicht unerwähnt soll die Einleitung der Radiomoderatorin bleiben: „Hunderte junge Männer sollen auf dem Bahnhofsvorplatz Mädels und Frauen arg belästigt haben, auch sexuell, sogar von Vergewaltigung war die Rede. Es soll sich bei den Tätern um nordafrikanische und arabische junge Männer gehandelt haben. Viele von ihnen, aller Wahrscheinlichkeit nach muslimischen Glaubens und das gibt natürlich zu denken, vor allem uns Frauen in Deutschland.“

Hoffen wir, dass dieser Erkenntnis auch bei zahlreichen Hörern entsprechendes Handeln folgt!

Für alle, die mehr über Sabatina James wissen möchten, empfehlen wir die drei bereits erschienen Bücher der vom Islam zum Christentum konvertierten mutigen Frau. Ihr aktuelles Buch mit dem Titel: „Scharia in Deutschland – Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen“ kann man unter Sabatina e.V. bestellen.