Clausnitz: Polizeipräsident teilt PI-Einschätzung

claussnitzGestern berichtete PI über die Vorkommnisse vor der Illegalen-Unterkunft im Ortsteil Clausnitz im mittelsächsischen Rechenberg-Bienenmühle. Lynchmedien und linke Politiker forderten strafrechtliche oder disziplinäre Maßnahmen gegen den Beamten, der einen jugendlichen „Flüchtling“ unter Anwendung polizeilichem Zwanges aus dem Bus gezogen und ins Haus befördert hatte, anstatt die halbe Nacht Dolmetscher und Psychologen zu beschäftigen, die mit störrischen Teenagern und spuckenden Moslemfurien einen Stuhlkreis bilden. Wir fanden dieses Vorgehen absolut gerechtfertigt und die Hetze gegen den Beamten unerträglich. Nun nahm der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann (Foto, re.) dazu Stellung und bezeichnete diesen Einsatz ebenso als notwendig und es wurden weitere Details bekannt, die Businsassen hatten extrem provoziert.

(Von L.S.Gabriel)

Aus Sicht des Polizeipräsidenten gäbe es keinerlei Konsequenzen für das Vorgehen der Beamten vor Ort. Auch die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) stellt sich hinter die Beamten. Laut Reiner Wendt, dem Vorsitzenden der DPolG, habe der Jugendliche davor aus dem Bus heraus die Demonstranten massiv provoziert, ihnen mehrfach den Stinkefinger gezeigt und ihnen bedeutet, dass er ihnen den Kopf abschneiden wolle. Die Stimmung sei extrem aufgeheizt gewesen auch eine der moslemischen Frauen habe die Kopfabschneidergeste gemacht, berichtet Wendt und kritisiert die mediale und politische Vorverurteilung der Beamten als klaren Verstoß gegen die geltende Unschuldsvermutung, scharf. Man enthalte der Polizei ein Recht vor, das den schlimmsten Gangstern Deutschlands zuteil werde, so der Gewerkschafter.

In Richtung der Grünen, die in gewohnter Manier gegen Recht und Ordnung Amok liefen sagte Reiner Wendt:  „Was die Grünen da machen, ist parlamentarische Klugscheißerei.“ Wie PI berichtete kündigte Sachsens Grünen-Chef Jürgen Kasek sofort nach Bekanntwerden der Vorfälle eine Strafanzeige gegen die Polizisten an. Und Irene Mihalic, Grünen-Obfrau im Innenausschuss, schimpfte über eine „absolute Überforderung der Polizei“ in dieser Situation.

Auch Polizeipräsident Uwe Reißmann spricht von der Provokation und Mitschuld der „Flüchtlinge“ und steht hinter seinen Beamten. „An diesem Einsatz gibt es nichts zu rütteln“, so Reißmann bei einer Pressekonferenz zu den Geschehnissen. Und er wies entschieden zurück, für einen „mehrstündigen hochemotionalen Einsatz, bei dem es am Ende keine Verletzten und keine Sachschäden gab, mit einer kurzen, losgelösten Videosequenz öffentlich angeprangert zu werden“.

Der Focus schäumt:

Polizei gibt Flüchtlingen Mitschuld an Schande von Clausnitz

Nach dem umstrittenen Einsatz bei fremdenfeindlichen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft steht die Polizei in der Kritik. Polizeipräsident Uwe Reißmann verteidigt das rabiate Vorgehen der Polizisten – und gibt auch den Flüchtlingen eine Mitschuld an der Situation.

Die Polizei hat ihren Einsatz bei den fremdenfeindlichen Protesten vor einer Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Clausnitz verteidigt. Der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann sagte am Samstag, bei drei Flüchtlingen sei der Einsatz von „einfachem unmittelbaren Zwang“ notwendig gewesen.

Dieser Fall ist ein Schaubeispiel für die linkslastige Berichterstattung der deutschen Lügenmedien. In den heimischen Redaktionsstuben sitzen großteils dieselben Geister, wie wir sie auf der Straße gegen Recht und Ordnung anscheinend antreffen können. „Haut die Bullen platt wie Stullen“, plärrt die Antifa und meint es wörtlich. Die linken Berichtversager praktizieren das verbal. Beides ist verachtungswürdig und dem Rechtsstaat nicht dienlich.




Osmanen-Gang will „Deutschland übernehmen“

Wie in keinem anderen Land Europas entstehen momentan in Deutschland im Eiltempo Vereinigungen von Kriminellen, die trotz der angeblichen Beobachtung durch Politik und Polizei munter gedeihen können. Das jüngste Ergebnis dieser unheilvollen Entwicklung scheinen die „Osmanen-Germania“ zu sein, welche zu der am schnellsten wachsenden Gruppierung der auf neudeutsch „Rocker“ genannten Verbrechervereinigungen gerechnet werden.

(Von cantaloop)

Einige online Medien haben sich des Themas bereits angenommen – der gesamte Entstehungsprozess und Werdegang dieser muslimisch-türkisch geprägten Gang verheißt für die indigenen Restdeutschen natürlich wieder mal nichts Gutes.

Martialische Bilder und Sprache

Die Mitglieder der „Osmanen Germania“, unter denen sich viele türkischstämmige Personen befinden, geben sich in den sozialen Netzwerken aggressiv und verwenden eine martialische Sprache.

In einem Video, das bei Facebook veröffentlich wurde, sagt eine Stimme aus dem Off: „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“.

Die Stimme beschreibt die Mitglieder der Gruppe, die in den Videos rockertypische Kutten tragen, als „Männer, die bis zu ihrem letzten Tropfen Blut für ihre Brüder auf dem Schlachtfeld stehen“ und als „Krieger, die keine Angst haben, für ihre Brüder eine Kugel zu fangen“. Zudem werden in dem Video immer wieder Schusswaffen in die Kamera gehalten.

Also das sind doch mal ganz klare „Ansagen“ der neuen Herrenmenschen aus dem Orient, da weiß man doch als „Kartoffeldeutscher“ gleich wo es langgehen wird, in naher Zukunft. Natürlich gedeiht so ein „Verein“, der mit richtigen Rockern und Bikern, die auf Motorräder, Rock´n´Roll und Freiheit stehen absolut nichts gemein hat, nirgends besser als im rotgrün verstrahlten NRW. Denn nur dort sitzen so derart viele ideologisch verblendete und gleichermaßen unfähige Politiker auf einem Haufen, dass dies gewissermaßen als „Starthilfe“ für jede Art von kriminellen ausländischen Gruppen angesehen werden kann.

Während die angestammte Bevölkerung mittels „Blitzmarathon“ und ähnlicher Schikanen drangsaliert wird, gedeihen in diesem deutschfeindlichen Milieu Salafisten, türkische Strassenschläger und weitere „orientalische Bereicherungen“ geradezu prächtig, wie man unschwer erkennen kann. Wer einmal des Nachts in Köln war, wird dies zweifellos bestätigen.

Bleibt abschließend nur zu hoffen, dass die Einfältigkeit dieser mit Anabolika und Tilidin aufgeputschten Moslem-Schläger die natürliche Grenze ihres derzeitigen Expansionswillens darstellt. Wie gefährliche Raubtiere – gnadenlos aggressiv und vollkommen empathielos – ziehen sie in großen Horden durch die nächtlichen Großstädte NRW´s. Statt auf einer Harley sitzen sie halt in billig aufgebrezelten Protzautos, die angeblichen Nachfolger der wilden osmanischen Steppenkrieger. Man kommt ihnen besser nicht in die Quere.




Vera Lengsfeld: Merkel schafft uns!

[…] So lange Merkel Kanzlerin ist, so lange gibt es öffentliches Nachdenken darüber, von welchen Überzeugungen unsere Regierungschefin geleitet ist, die bei ihrer ersten Amtsübernahme mit dem Satz überraschte, sie wolle Deutschland dienen. Dabei ist völlig unwichtig, ob sie den Verstand verloren hat oder mit kühler Absicht handelt. Viel gefährlicher als unsere Kanzlerin ist das Versagen der demokratischen Institutionen. Der Bundestag, der eigentlich die Aufgabe hat, die Regierung zu kontrollieren, kommt seiner Aufgabe längst nicht mehr nach. Die Abgeordneten könnten ebenso gut zuhause bleiben, statt im Plenum wie zu unseligen Volkskammerzeiten die Vorlagen aus dem Kanzleramt abzunicken, oder eben darauf zu verzichten, wenn die Kanzlerin entscheidet, dass, wie in der so genannten Flüchtlingsfrage, nicht abgestimmt werden soll. (Den ganzen Text gibt es bei vera-lengsfeld.de)




Deutscher Sex-Skandal bei EU-Treffen in Brüssel

Sexit at Brexit – schockierte slowenische Diplomaten haben beim EU-Basar auf der Toilette ein Paar überrascht, das leidenschaftlichen Sex ausübte. Das Paar sollen „Offizielle“ aus Deutschland gewesen sein. Sie wurden im Lex-Gebäude ertappt, während die EU-Führer den Brexit-Deal „ausdiskutierten“. Sie trieben es also, während David Cameron seinen speziellen Status in (oder außerhalb) der EU aushandelte. Eine lachende EU-Quelle erzählte: „Jeder fragt die anderen: ‚Weißt du, wer es ist?'“ Außerdem soll über Kanzlerin Merkel gescherzt worden sein: „Aber Kanzlerin Angela Merkel wird nicht glücklich sein, wenn sie herausfindet, wer die beiden sind.“ Mit dem besonderen englischen Humor fragen sich Briten: “Sie wollten bestimmt nur ein bisschen herausfinden „Wie geht es unserem Vaterland.“

(Von Alster)

Im Kommentarbereich äußert sich eine breite Skala von außerordentlich besorgten bis amüsierten Briten zu diesem Extra-Deal. Ein jugendfreier Auszug der Kommentare in der Daily Mail:

Lets hope they enjoyed their union more than the EU.
That precisely reflects on dysfunctional Europe.
Not every one went home with a feeling of anti-climax then
That was a more productive way to spend the time
At least some good has come of it…?
Not every one went home with a feeling of anti-climax then.
That was a more productive way to spend the time.
Thank goodness something useful was going on there, while Cameron was receiving his deserts in other ways.
Sexit at brexit
No wonder they go on until 5am, I wonder who got Dave’s car keys out of the bowl?
So who was Merkel in the toilet with?
Was it safe sex?
Have faith in your european officials-their brains are in their trousers
Caught on the job while on the job
They were holding their own in/out referendum
Why else would you have ‚mixed‘ toilets?
Is this what they mean by ‚ever closer union‘?
Was it a mixed couple or a Gay Couple or Hetrosexual Couple?
Suppose they got to do it while they can. In a few months we won’t be allowed in

Während unsere MSM über ein erfolgreich verabschiedetes Reformpaket für Cameron berichten, mit dem ein Brexit verhindert werden könnte, formieren sich die Brexit-Befürworter – sogar in den eigenen Tory-Reihen. Bundeskanzlerin Merkel ist zufrieden: der Brexit-Deal ist erstmal aus dem Weg geräumt, da sie Tsipras bis zum „EU-Türken-Gipfel zur Flüchtlingskrise“ (der verschoben wurde) am 6. März vertröstet hat.

Unsere getürkte Kanzlerin hat nämlich ein vorrangiges Konzept: den „Europäisch-Türkischen Weg“. Mit der Türkei will sie dann ihre verkorkste Flüchtlingspolitik regeln; sie pocht darauf, „dass der EU-Türkei-Migrationsagenda“ Priorität eingeräumt wird. Wahrscheinlich will sie damit der AFD zu den Landtagswahlen den Wind aus den Segeln nehmen.

Dann heißt es: „And now we declare the Basar opened!“




„Flüchtlinge“ randalieren auf Integrationsparty

Vergangenen Mittwoch ereignete sich am Campus der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen ein weiterer Akt von Realsatire im Rahmen des Invasionstheaters. Bessermenschen machten die Erfahrung, dass jene, die sie meinen, bei uns in eine völlig andere Kultur integrieren zu können, es nicht einmal schaffen, sich untereinander ein paar Stunden friedlich zu verhalten. Bei einem Integrationsfest für „Flüchtlinge“ sorgten offenbar arabisch-musikalische Unklänge für eine Art Kriegsekstase unter den „Schutzsuchenden“. Kurden und Syrer gaben sich daraufhin ihrer Gewaltfolklore hin, sodass das kunterbunte Friede-Freude-Refugee-Fest abgebrochen werden musste. Laut schwaebische.de war zwar kein Alkohol ausgeschenkt worden, dennoch sei einer der Aggressoren betrunken gewesen und habe andere mit einem abgebrochenen Flaschenhals attackiert. Die Polizeibesatzung von fünf Streifenwagen war nötig, um wieder zivilisierte Zustände herzustellen. So schnell wird aus einer Integrationsparty eine Gewaltorgie.




Illner: Eine Million Mohammeds als Nachbarn?

Man traute seinen Ohren nicht: In der letzten Maybrit Illner-Sendung am vergangenen Donnerstag stellte die Moderatorin dem Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann die politisch höchst inkorrekte Frage, ob wir künftig eine Million neue Nachbarn haben wollen, die Mohammed heißen. So langsam scheint auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen die Skepsis gegenüber der Masse an Mohammedanern zu wachsen, die unser Land fluten.

(Von Michael Stürzenberger)

Wenn schon Illner ihre Sendung mit der Bemerkung einleitet, Merkel wirke zunehmend machtlos, da die meisten EU-Länder bei ihrer „Flüchtlings“-Politik nicht mitzögen, zeichnen sich sogar schon im GEZ-Staatsfunk zunehmende Sorgenfalten zur „Wir schaffen das“-Kanzlerin ab. Klare Kante zeigte der Bayerische Finanzminister und CSU-Mann Bernd Söder, der konsequent die Linie der Obergrenze und der kontrollierten Grenze vertrat. SPD-Oppermann erkannte immerhin an, dass die nicht Asylberechtigten, die auch nicht unter Flüchtlingsschutz stünden, konsequent in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden sollten. Politikwissenschaftlerin Almut Möller, die bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) das Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen leitet, sieht ohne europaweite Einigung den sozialen Frieden in Gefahr. Gabor Steingart, Herausgeber des Handelsblattes, ordnet Merkels „Großzügigkeit“ mittlerweile als gefährlich ein. CDU-Bezirksstadtrat Falko Liecke aus Berlin-Neukölln gab klar zu verstehen, dass die Hauptstadt mittlerweile klar überfordert sei und die Menschen zusehends das Vertrauen in die Politik verlören. Er könne bei der Behandlung der „Flüchtlings“-Frage keinen Plan erkennen.

Trinkwalder-2

Der einzige unverbesserliche Gutmensch in der Runde war ausgerechnet eine Unternehmerin: Sina Trinkwalder meinte allen Ernstes, dass Merkel die einzige Politikerin mit „Rückgrat“ sei und wir ihr „in 15 Jahren dankbar sein“ würden für ihre „großartige Leistung“. Sie scheint sich in einem wachkomatösen multikulti-besoffenen Geisteszustand zu befinden und vom Islam nicht die geringste Ahnung zu haben. Wenn wir uns in 15 Jahren mitten in islamtypischen Bürgerkriegsverhältnissen befinden, darf man die Utopistin gerne nochmal an ihr Zitat erinnern.

Googelt man die Dame, erkennt man schnell, auf welchem linksverdrehten Gleis sie unterwegs ist: Abgebrochenes Politikstudium an der LMU München und jetzt Sozialunternehmerin bei der von ihr gegründeten ökosozialen Textilfirma „manomama“, in der sie hauptsächlich auf dem Arbeitsmarkt „benachteiligte“ Menschen beschäftigt. Dafür bekam sie vergangenes Jahr auch die Bundesverdienstmedaille. In den vergangenen drei Jahren ist sie schon durch die TV-Sendungen Anne Will, Günther Jauch und Erwin Pelzig durchgereicht worden, bei Maybrit Illner trat sie nun bereits zum zweiten Mal auf. Trinkwalder gehört mit absoluter Sicherheit zu den Allerletzten in diesem Land, die in ihrem rosaroten Elfenbeinturm aufwachen werden. Schneller würde es bei ihr wohl nur durch direkte „Rapefugee“-Bereicherung gehen, aber die wünschen wir natürlich niemandem.

Auch der FOCUS, die BILD, RP Online, der Merkur und die Huffington Post griffen die provokante Mohammed-Frage von Illner auf. Die 60 Minuten der Illner-Sendung „Auf verlorenem Posten – Scheitert Merkel an Europa?“ lohnen sich. Sie könnten ein mediales Puzzlestück für den Beginn der Kanzlerdämmerung darstellen…




Zwickau demonstriert heute gegen Asyl-Wahn

zwickau_asylNachdem vor vier Wochen in Zwickau Neudeutsche in Schwimmbäder gemacht, masturbiert und versucht haben, in Damenumkleideräume einzudringen (PI berichtete), ist nun auch Zwickau aufgewacht aus dem schön bunten Multikulti-Traum. Als ob es nicht schon schlimm genug wäre, dass Einbrüche alltäglich geworden sind und man in der Innenstadt nur noch arabisch hört, werden nun mal wieder von der Lügenpresse – wie hier von der BILD gestern – alle Bürger, die diese Zustände nicht mehr akzeptieren wollen, als böse Nah-Ziehs hingestellt und Fakten verdreht: Die Polizei muss nicht in Hundertschaften aufkreuzen, um die armen Migranten und Asylbefürworter vor den bösen Rechten zu schützen, sondern um normale Bürger vor gewalttätigen Linken zu bewahren! Eine Gegendemo keine zehn Meter von der Hauptdemo entfernt ist pure Provokation und gefährlich – auch für die Polizei. Hoffen wir, dass es friedlich bleibt und der ganze Asylwahn bald ein Ende hat. (B.S.)




Videokommentar: Hetz-Propaganda gegen AfD

PI-Autor und Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012, Michael Stürzenberger, zu der üblen Hetz-Propaganda, die derzeit von linksgerichteten Medien und etablierten Politikern zur AfD veranstaltet wird. Offensichtlich wird man in diesen Kreisen angesichts der steigenden Umfragewerte der AfD enorm nervös..