Video: Merkel bei Anne Will

Erst vor fünf Monaten saß Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Talksendung „Anne Will“ und sonderte dort ihren verhängnisvollen „Wir schaffen das“-Satz über ihre Flüchtlingspolitik ab. Heute Abend um 21.45 Uhr (ARD) ist Merkel schon wieder bei Anne Will zum Thema „Deutschland gespalten, in Europa isoliert – Wann steuern Sie um, Frau Merkel?“ zu Gast. Nachwievor schließt die Bundeskanzlerin einen Aufnahmestopp kategorisch aus und setzt unverdrossen auf eine „europäische Lösung“. Welchen flotten Spruch sie diesmal wieder aus dem Hut zaubert, um zwei Wochen vor den wichtigen Landtagswahlen ein Desaster für die CDU zu verhindern, bleibt abzuwarten. Fest steht: Das Forum zur Sendung ist schon geöffnet mit derzeit 700 vielfach sehr deutlichen Kommentaren. Zumindest dort merkt man, dass es inzwischen einen deutlichen Widerstand zum Merkelschen Kurs gibt.

» Email an die Redaktion: mail@annewill.de

(Spürnase: Bernhard)




Rote SA: Tortenangriff auf Beatrix von Storch

Ein als Clown verkleideter Mann hat die AfD-Politikerin Beatrix von Storch mit einer Torte beworfen. Bei einer nicht öffentlichen Sitzung der Bundesprogrammkommission der Alternative für Deutschland (AfD) in einem Hotel in Kassel betraten am Sonntag nach Angaben von Parteisprecher Christian Lüth zwei verkleidete Männer den Raum. Einer von ihnen sang „Happy Birthday“. Dann warf er eine Sahnetorte auf die beiden stellvertretenden AfD-Vorsitzenden von Storch und Albrecht Glaser. Der zweite Mann habe die Aktion gefilmt, hieß es. Kurze Zeit später tauchte eine Videoaufnahme der Attacke auf YouTube auf.

Die rund 20 Teilnehmer der AfD-Veranstaltung stürzten sich nach der Wurfattacke auf die Eindringlinge und riefen dann die Polizei. Die Beamten nahmen den mutmaßlichen Tortenwerfer später fest. Zudem seien zwei Männer gefasst worden, die sich etwa zwei Stunden nach dem Torten-Zwischenfall unerlaubt auf dem Hoteldach aufgehalten hätten.

Die beiden seien nach kurzer Flucht in der Nähe des Hauses festgenommen worden. Ob sie in Kontakt mit dem Tortenwerfer standen, war zunächst unklar. Alle drei Festgenommenen kamen wieder auf freien Fuß.

Von Storch, die von oben bis unten mit Torte bekleckert war, sagte: „Wer keine Argumente hat, der reißt Plakate ab, verbrennt Autos oder stört Versammlungen mit Torten.“ (Quelle: WELT)




Wien: Schwerverletzter durch Scharia-„Polizei“

Selbst ernannte „Islam-Sittenwächter“ aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer-Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer! Der Stein des Anstoßes: Eine Frau war mit ihren Töchtern und deren Freundinnen nach 23 Uhr noch in der Disco unterwegs. Plötzlich tauchten vier Asylwerber aus Tschetschenien auf, welche in dem Einkaufstempel schon als gewaltbereite Sittenwächter amtsbekannt sind. Die vier Tugendterroristen beanstandeten lautstark, dass zu fortgerückter Stunde die jungen Mädchen noch unterwegs waren, und wurden gegenüber den wehrlosen Frauen handgreiflich. (Der komplette Artikel über die islamischen „Tugend“wächter kann bei krone.at nachgelesen werden)




Soko sucht islamische Taharrush-Sextäter

Letzten Donnerstagmorgen führte die „Soko Neujahr“ in NRW mehrere Razzien in Asylunterkünften durch, unter anderem auch in Bornheim bei Bonn. Gesucht wurde nach dem Marokkaner Mehdi EL-B, den eine der missbrauchten Frauen anhand von nummerierten Fotos mehrerer Verdächtiger eindeutig wiedererkannte. Auf Spiegel-tv schildert die 19-jährige Studentin ihr Martyrium auf der Domplatte.

(Von Verena B., Bonn)

EL-B ist für die Polizei kein Unbekannter: Anfang Januar stand er mit einem weiteren Täter bereits als „Diebstahl-Antänzer“ (im Zusammenhang mit Handy-Klau häufig kaschierte sexuelle Nötigung von Frauen) vor dem Amtsgericht Köln. Er und sein Kumpel durften sich wieder einmal über die volle Milde des Urteils freuen: Der verhängte einwöchige Jugendarrest wurde mit der Untersuchungshaft verrechnet, und so sind beide wieder auf freiem Fuß.

Der Bundespolizist, der als Zeuge vor Gericht aussagte, zeigte sich nach dem Prozess fassungslos: „Eine Woche, die bereits abgegolten ist, und dass die Beschuldigten hier quasi mit den Geschädigten den Gerichtssaal verlassen und in die Kamera grinsen, ist für jeden Geschädigten und jeden Polizeibeamten ein Schlag ins Gesicht. Mehr kann ich dazu nicht sagen!“

Schon zu diesem Zeitpunkt stand Mehdi im Verdacht, an der islamischen Sexorgie vor dem Kölner Dom beteiligt gewesen zu sein. Der Mehrfachtäter EL-B hat sein Äußeres verändert und ist abgetaucht. In Würselen bei Aachen wollte ihn die Soko nun festnehmen, leider vergeblich, da er unter seiner Meldeadresse nicht auffindbar war. So musste die Polizei unverrichteter Dinge wieder abziehen. Insgesamt stehen acht Sextäter im Fokus der Ermittler. Auf Spiegel-tv wird auch noch über weitere mutmaßliche muslimische Peiniger mit vorausgegangenen Taten berichtet, die einem die Haare zu Berge stehen lassen.

Der erste Prozess gegen drei mutmaßliche islamische „Antänzer“ mit marokkanischen und tunesischen Wurzeln aus der Silvesternacht fand letzten Mittwoch vor dem Kölner Amtsgericht statt. Bewertet wurde dabei nicht das massiv sexuell motivierte Antanzen, sondern nur der Handy-Diebstahl.

Nach der denkwürdigen ersten Nacht orientalischer Traditionen mit Massenübergriffen auf Frauen („deutsche Schlampen und Huren“) gingen 1.100 Anzeigen bei der Polizei ein. Gegen 75 Beschuldigte wird inzwischen ermittelt. Bei ihnen handelt es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ (ein deutscher Täter ließ sich bisher leider nicht herbeizaubern) um „Asylbewerber oder Menschen, die sich illegal in Deutschland aufhalten“. Die größten Gruppen kommen aus Marokko und Algerien. In Untersuchungshaft sitzen derzeit nur 16 Verdächtige – und nur einem von ihnen macht die Polizei bislang ein Sexualdelikt zum Vorwurf. Die anderen, von Merkel und Co. importierten Testosteronbomben aus Nordafrika und den islamischen Ländern laufen weiterhin frei herum und warten auf eine neue Gelegenheit zum gemeinsamen, öffentlichen Feiern.

Und wie sagte Frau Merkel doch seinerzeit so schön: „Ausländerkriminalität müssen wir ertragen!“




E. Kositza präsentiert Manfred Kleine-Hartlage

Der Verlag Antaios – vielen PI-Lesern sicherlich bekannt – hat ein neues Format für seine Leser entwickelt: Buchpräsentationen mittels Video-Blog, kurz: Vlog. Verleger Götz Kubitschek teilt mit, daß man an wöchentlich eine Folge denke. Ellen Kositza, die Literaturredakteurin der Zeitschrift Sezession, hat nun den Anfang gemacht und das jüngste Buch von Manfred Kleine-Hartlage vorgestellt. Kleine-Hartlage sollte den PI-Lesern ebenfalls gut bekannt sein – er gilt als einer der profiliertesten Islamkritiker Deutschlands. Sein Buch »Die Besichtigung des Schlachtfelds«, von Ellen Kositza präsentiert: ein sehr gelungener Auftakt für das neue Format des Verlags.




Landtagswahlen 2016: Feuer frei auf die AFD

Am 13. März 2016 finden in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Landtagswahlen statt. Die heiße Wahlkampf-Phase hat begonnen. Die Aktivitäten der Altparteien CDU, SPD, Linke, Grüne und FDP konzentrieren sich im Wesentlichen auf eine nie da gewesene Schlammschlacht gegen den neuen Wettbewerber Alternative für Deutschland (AfD). Unterstützt werden sie dabei von der Mehrheit der Medien und den sogenannten „gesellschaftlich relevanten Organisationen“.

(Von Smiley)

Beispiele: FOCUS: „Ist die AfD für Sie (noch) wählbar?“. ARD: „Anne Will: Wie weit sind wir noch weg von Schüssen auf Flüchtlinge?“. DER SPIEGEL: „Die Hassprediger – Frauke Petry und die AfD. Bericht aus dem Inneren einer gefährlichen Partei“. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken: „Die AfD hat sich nach den Äußerungen der letzten Tage aus dem demokratischen Grundkonsens verabschiedet“.

Wie geht es bis zu den Landtagswahlen am 13.03.2016 weiter?

Unsere Redaktion hat die bekannte französische Wahrsagerin Mon Cherie aufgesucht und befragt. Madame Mon Cherie hat aufgrund ihrer treffenden Voraussagen nicht nur weltweite Berühmtheit erlangt, vertraulichen Informationen zufolge sollen sich bei ihr sogar Staatsoberhäupter zahlreicher Länder die Klinke in die Hand geben. Madame Mon Cherie hat mit ihren wunderschönen blauen Augen tief in ihre Kristallkugel geschaut. Hier sind ihre Voraussagen:

Montag: Stegner fordert Internierung der AfD-Mitglieder

Ralf Stegner, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, fordert die Bundesregierung auf, alle AfD-Mitglieder und –Sympathisanten in Schutzhaft zu nehmen und auf der Nordsee-Insel Helgoland zu internieren. Stegner: „Ein breites gesellschaftliches Bündnis mit Millionen von anständigen Menschen stemmt sich gegen den braunen Bodensatz der AfD, die nur Hass sät und die Gesellschaft spaltet. Wir sollten die Anti-Demokraten der AfD daher aus dem Verkehr ziehen und vorübergehend auf der Nordsee-Insel Helgoland internieren. Sobald die Amerikaner das Lager Guantanamo geräumt haben, können wir über eine Verlegung nach Kuba reden.“

Dienstag: Wahlumfrage-Sensation – FORSA sieht AFD bei –4,5 %

Das Meinungsforschungsinstitut FORSA (Leitung: SPD-Mitglied Güllner) veröffentlicht eine sensationell anmutende Wahlumfrage. Danach liegt die AfD nach einem beispiellosen Absturz in den Umfragen in der sogenannten Sonntagsfrage nunmehr bei –4,5 %. Wahl-Arithmetiker und Mathematik-Professoren zerbrechen sich derweil den Kopf über dieses in der Geschichte der Wahlumfragen einzigartige Umfrageergebnis.

Mittwoch: Spitzenpolitiker der GRÜNEN warnen vor „ungebildeten AfD-Dumpfbacken-Politikern“

Die GRÜNEN-Spitzenpolitiker Joschka Fischer, Claudia Roth und Katrin Göring-Eckardt warnen auf einer Wahlkundgebung in Baden-Württemberg vor einer Gefährdung der Demokratie durch einen „Marsch in Richtung Dumm-Deutschland“. Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, drohe ein beispielloser intellektueller Absturz infolge der Unterwanderung der Politik durch dumme, ungebildete und einfältige AfD-Protagonisten. Fischer (ausgebildeter Taxifahrer), Roth (angefangenes Studium der Theaterwissenschaften) und Göring-Eckardt (angefangenes Studium der Theologie) sehen die Gefahr, dass Bürger aus Protest die AFD wählen, damit aber ungewollt die „Dümmsten der Dummen“ in Ämter und Mandate bringen. Fischer wörtlich: „Wie sollen glatzköpfige Neo-Nazis mit Springerstiefeln, die das kleine Ein-Mal-Eins nicht beherrschen und die zu dumm sind, ein Loch in den Schnee zu pinkeln, Verantwortung für dieses Land übernehmen?“ Die AFD-Vorstandsmitglieder in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Meuthen, Prof. Dr. Maier, Dr. Grimmer, Frau Dr. Baum und Dr. Jongen weisen die Vorwürfe entschieden zurück.

Donnerstag – DER SPIEGEL: „Mordverdacht gegen AfD-Politiker Jörg Meuthen?“ (Journalisten: Klaus Lug und Sabine Trug)

Wir sind in einem kleinen, beschaulichen Vorort von Karlsruhe. Schmucke Einfamilienhäuser, gepflegte Vorgärten, saubere Bürgersteige. Dazwischen das ungepflegt und heruntergekommen wirkende Haus von Jörg Meuthen. Hier lebt der ehrenwerte Herr Professor mit Frau und fünf Kindern in der Maske des Biedermannes, scheinbar ruhig und beschaulich. Doch mit der Ruhe dürfte es bald vorbei sein. Meuthen, Sprecher der AfD-Bundespartei und Vorsitzender des AfD-Landesverbandes Baden-Württemberg, soll bislang unbestätigten Meldungen zufolge unter dem dringenden Tatverdacht des Mordes aus niederen Motiven stehen. Wie es heißt, hat der AFD-Politiker, der nach außen den liebevollen Familienvater spielt, seine langjährige Geliebte brutal mit ihrer Strumpfhose erdrosselt und in seinem Garten verbuddelt. Ein Nachbar von Meuthen, ein älterer, seriöser Herr mit einem kleinen Dackel, erklärte uns auf Anfrage: „Herr Meuthen ist sehr oft in seinem Garten tätig. Einmal habe ich ihn sogar mit einer großen Schaufel gesehen“. In der kleinen Polizeiwache im Ort erklärte uns der diensthabende Beamte, dass er über den „Mordfall Meuthen“ keinerlei Informationen zur Verfügung habe. DER SPIEGEL wird an dem Fall dranbleiben. Zum jetzigen Zeitpunkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass Meuthen auch für weitere ungeklärte Strumpfhosen-Morde in Baden-Württemberg oder gar bundesweit verantwortlich ist. Spekulationen insoweit verbieten sich allerdings angesichts der gebotenen journalistischen Sorgfaltspflicht, der sich DER SPIEGEL in besonderem Maße verpflichtet fühlt.

Freitag – BILD-Zeitung: „Schrecklich und widerlich – Frauke Petry (AfD) soll ihre Kinder jahrelang schwer misshandelt haben“ (Reporter: Kalle Pinoccio)

Eine vertrauenswürdige ehemalige Nachbarin von Frauke Petry, die aus Furcht vor Repressalien durch die Schlägertrupps der rechtsextremen AFD nicht genannt werden will, berichtet von jahrelangen schweren körperlichen Misshandlungen der Petry-Kinder durch die eigene Mutter, meist mit dem Nudelholz. Der Deutsche Kinderschutzbund reagiert mit Entsetzen und Abscheu und verlangt eine rückhaltlose Aufklärung. Der SPD-Politiker Sebastian Edathy erklärt in den ARD-Tagesthemen: „Einfach unfassbar diese Brutalität der AfD–Rattenfänger gegen die Schwächsten der Gesellschaft. Die eigenen Kinder misshandeln sie und die Flüchtlingskinder wollen sie erschießen.“

Samstag: Nils Staeck, Sohn des Karikaturisten Klaus Staeck, veröffentlich das Plakat: „Deutsche Altparteien, die AfD will euch Eure Mandate wegnehmen. Ist das nicht rechtsextrem?“

Die im Bundestag vertretenen Parteien und zahlreiche „gesellschaftlich relevante Organisationen“ reagieren „mit Abscheu und Entsetzen“ auf diese „Absurdität und Entgleisung“. Klaus Staeck, der zur Bundestagswahl 1972 das satirische Plakat „Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen“ veröffentlichte, distanziert sich ebenfalls mit Nachdruck von seinem Sohn.

Sonntag: Hofreiter (GRÜNE) fordert Ausweisung von AfD-Mitgliedern aus Deutschland

Der Fraktionschef der GRÜNEN im Deutschen Bundestag, Hofreiter, fordert die Ausweisung von AfD-Mitgliedern aus Deutschland. Hofreiter erklärt im Deutschlandfunk: „Wenn es der rechtsextremen Neonazi-Partei AfD gelingen sollte, in nennenswertem Umfang Mandate in der Parlamenten zu erringen, so droht die akute Gefahr, dass Millionen von Flüchtlingen Deutschland verlassen und in andere Länder, die sicher sind, abwandern. Die Auswirkungen einer solchen Massenauswanderung wären katastrophal sowohl für die Wirtschaft (Fachkräftemangel) als auch für jeden einzelnen Bürger (Rentensicherung durch Flüchtlinge)“.

An dieser Stelle zerbarst die Kristallkugel von Madame Mon Cherie in tausende von Einzelteilen. Es bleibt dem geneigten Leser überlassen, weitere Voraussagen selbst zu treffen …




Malu Dreyer zu Gast bei nationalistischer Ditib

12804789_10154289280355681_6544552409871463394_nDie rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ist uns noch in schlechter Erinnerung, weil sie mangels Argumenten nicht an Diskussionsrunden mit der AfD teilnehmen möchte. Jetzt sind Bilder aufgetaucht, die Dreyer bei einem Besuch der türkischen Kolonialverwaltung für Deutschland „Ditib“ in einer ihrer Moscheen in Ludwigshafen zeigen.

Die Bilder ihres Ditib-Besuchs sagen viel aus über ihr Verständnis von Integration und Gleichberechtigung. Hier zu sehen: Links Männer und Dreyer, rechts Frauen.

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Ein weiteres Foto zeigt Malu Dreyer umrahmt von kopftuchtragenden Ditib-Frauen:

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Die Bilder hat der alevitische CDU-Politiker Ali Yldiz auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.

Bei der Ditib handelt es ich um eines der häßlichsten Gesichter des türkisch-islamischen Imperialismus in Deutschland:

Die Ditib gehört praktisch dem türkisch-staatlichen Verband DIYANET an“, sagt Ghadban. „Dieser untersteht dem Premierminister des türkischen Präsidenten Erdogan“, so der Experte. „Erdogan zeigt immer mehr sein Gesicht als Islamist.“ Weil die Verbände die Imame in die deutschen Moscheen holen, haben sie einen großen Einfluss auf das, was dort gelehrt wird. In der Vergangenheit habe DITIB eigentlich als „pro-westlich und liberal“ gegolten, erklärt Ghadban.

„Seit Erdogan im Amt ist wird der Verband immer islamistischer“, so der Experte.

Im Alltag äußert sich das vor allem in den Predigten der Imame: „Der Islam, den Erdogan für richtig hält, sieht eine strenge Geschlechtertrennung vor. Die Imame, die Erdogan über DIYANET nach Deutschland schickt, wollen beispielsweise, dass Frauen Kopftücher tragen. Auch sind sie gegen Sexualkunde an Schulen oder gemeinsamen Schwimmunterricht.“

Ghadban, der selbst regelmäßig in die Moschee geht, erklärt: „Die Imame, die in DITIB-Moscheen nach Deutschland kommen, haben in der Regel vorher noch nie im Westen gelebt. Sie akzeptieren die Menschenrechte nicht, sondern sehen die Scharia als höchstes Gesetz an.“

Auf gläubige Muslime hätten Imame einen großen Einfluss: „Sie befolgen seine Ratschläge und leben ihr Leben wie er es in seinen Predigten vorgibt“, so Ghadban und macht deutlich: „Imame sind das Haupthindernis bei der Integration von Muslimen in Deutschland.“

Die Ditib leugnet den Völkermord an den christlichen Bevölkerungsanteilen vor und während des ersten Weltkrieges im osmanischen Reich.

Desweiteren hat die Ditib zig Fatih-Moscheen (zu deutsch „Eroberer-Moschee“) in Deutschland errichtet. Die Fatih-Moscheen sind nach Mehmed II, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel, benannt. Laut Wikipedia gibt es in Deutschland derzeit 50 Eroberer-Moscheen zu Ehren des Christenschlächters Mehmed II.

Der Landesverband der AfD Rheinland-Pfalz thematisiert den Besuch Dreyers bei den türkischen Imperialisten jetzt ebenfalls. Die Stellungnahme der AfD kann hier auf Facebook geteilt werden.




Rapefugees-Bereicherungen nehmen kein Ende

narbeWie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Weilheim: Bereits im Dezember soll der 21-jährige Nigerianer eine Frau in der Pfarrkirche Wellheim mit herunter gelassener Hose sexuell bedrängt haben. Als das Opfer um Hilfe rief, flüchtete er laut Polizei aber.Der Vorfall wurde nicht angezeigt, Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Ingolstadt nahmen aber die Ermittlungen auf. Die Spur führte zu dem 21-Jährigen, der in einer Asylunterkunft gefasst werden konnte. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Der Mann steht laut Polizei außerdem im Verdacht, im Dezember zwei Frauen der Gemeindeverwaltung Wellheim und eine Mitarbeiterin eines Eichstätter Altenheims sexuell belästigt zu haben.

Langenfeld: Er bot einer 13-Jährigen Geld für Sex, dann gab er ihr eine Kopfnuss. Die Polizei Langenfeld sucht seit Ende Januar nach einem Mann (Foto oben: Phantombild) in Zusammenhang mit einem Sexualdelikt. Der Unbekannte sprach das junge Mädchen am Sonntag, dem 21. Januar, gegen 9:45 Uhr im Langenfelder Stadtteil Immigrath auf offener Straße zunächst an. Nach Angaben des Mädchens bot er ihr dann Geld für Geschlechtsverkehr. Als die Schülerin dies ablehnte und weglaufen wollte, hielt der Mann sie fest und gab ihr einen Kopfstoß. Die 13-Jährige konnte sich dennoch aus dem Griff des Mannes lösen und flüchten. …Hier eine ausführliche Beschreibung: ca. 25 – 29 Jahre alt, über 170 cm groß, dunkle / schwarz glänzende Hautfarbe, … sprach „gebrochen“ Deutsch mit unbekanntem Akzent.

Tirol: Das Opfer wollte gegen 17.50 bei einer Bekannten in Sillhöfen in Innsbruck läuten, als sie der Täter von hinten packte und in einer nahegelegene Wiese zerrte. Dort hielt er der 52-Jährigen den Mund zu und fiel über sein Opfer her. Die Freundin des Opfers dürfte den Vorfall von einem Balkon gesehen haben, woraufhin der Mann flüchtete. Das Vergewaltigungsopfer wurde in einer Klinik behandelt und am späteren Abend nach Hause entlassen. Die schwer geschockte Frau konnte von der Polizei noch nicht einvernommen werden. Der Täter ist laut Beschreibung zirka 170 Zentimeter groß und von südländischem Aussehen.

Uelzen: Am 20.02.16, gegen 19.30 Uhr, wurde der Polizei in Uelzen eine Anzeige erstattet, dass es ca. zwei Stunden zuvor zu einem sexuellen Übergriff auf eine Fußgängerin gegeben hat. Die junge Frau hatte nach eigenen Angaben den Weg in den Stadtwald vom Kreisverkehr Ebstorfer Straße/ Kuhteich kommend in Richtung Westerweyhe benutzt. Zwei unbekannte Männer folgten der 18-Jährigen und hielten sie schließlich fest. Einer der Täter soll eine Hand der Frau gegen seinen Unterleib gepresst haben, doch dann ließen die Männer von ihr ab und liefen in Richtung Kreisverkehr davon. Beide Täter waren dunkel gekleidet, ca. 180 cm groß, breitschulterig und sollen sich in einer fremden Sprache unterhalten haben.

Grossenlüder: Ein Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Schlitzer Straße hat am frühen Sonntagabend eine 29 Jahre alte Helferin sexuell bedrängt. Der Vorfall fand gegen 18.15 Uhr während der Ausgabe von Medikamenten statt.Wie die Polizei mitteilte, nutzte ein 44-Jähriger bei der Medikamentenausgabe in einer Flüchtlingsunterkunft die Gelegenheit, eine junge Frau sexuell zu bedrängen. Er umklammerte sie und berührte sie auf ihrer Oberbekleidung. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf die Wange.

Brandenburg/H.: Eine 15 Jahre alte Schülerin hat am Montagabend in Brandenburg an der Havel zwei fremde Männer mit einem Tritt in die Weichteile in die Flucht geschlagen. Nach ihren Angaben bei der Polizei war sie gegen 19?Uhr in der Gutenbergstraße unterwegs, als sie zwei Fremde plötzlich auf Höhe der Hausnummer 38 festhielten und in einen Hauseingang zogen. Die Männer sollen der Schilderung der Schülerin zufolge so an ihr gezogen haben, als wollten sie ihr die Jacke ausziehen. Jedenfalls hatte sie dieses Gefühl. Zu unsittlichen Berührungen sei es aber nicht gekommen. Nach einem beherzten Tritt in die Genitalien eines Angreifers, ließen die Männer von ihr ab. Das Mädchen berichtete der Polizei, dass sie sich dadurch habe losreißen und flüchten können. Zur Motivation der Angreifer liegen nach Auskunft von Polizeisprecher Oliver Bergholz derzeit keine Erkenntnisse vor. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Sexualdeliktes. Die 15-Jährige hat die Tatverdächtigen beschrieben. Demnach sind beide 25 bis 35 Jahre alt und schlank. Sie sollen vom Typ her südländisch sein, sprachen gebrochen deutsch. Was sie sagten sei unklar. Die Schülerin verortet sie geografisch im türkisch-arabischen Raum.

Recke (ots) – Eine junge Frau aus Ibbenbüren hat jetzt einen Vorfall angezeigt, der sich während der Rosenmontagsveranstaltung im Festzelt am Brookweg ereignet hat. Am 09.02.2016, in der Zeit zwischen 02.00 Uhr und 02.15 Uhr, befand sich die Frau auf der Tanzfläche, als aus einer Gruppe heraus, die nach ihren Angaben einen dunklen Teint hatte, eine männliche Person auf sie zukam. Unvermittelt fasste der junge Mann ihr an Po und Brust, woraufhin sie ihm eine Backpfeife gab. Der Unbekannte lief daraufhin sofort davon.

Bernried: Zwei minderjährige Flüchtlinge haben in Bernried einen weiteren minderjährigen Flüchtling sexuell schwer missbraucht. Die Kriminalpolizei Deggendorf ermittelt. Am Mittwoch, 17. Februar, gegen 13.30 Uhr waren drei minderjährige Flüchtlinge zusammen in einem Waldstück spazieren. In diesem Waldstück kam es dann zu einem schweren sexuellen Übergriff von zwei Jugendlichen auf den dritten minderjährigen Jugendlichen. Das Opfer wandte sich dann an einen Betreuer, der die Polizei verständigte. Die beiden Täter konnten von der Polizei festgenommen werden.

Mannheim (ots) – Eine 33-jährige Frau ist am Freitag von einem bislang unbekannten Mann im Bereich des Vogelstangsees überfallen und hierbei schwer im Gesicht verletzt worden. Die verletzte Frau hatte gegen 19.30 Uhr in einem Supermarkt in der Pommernstraße um Hilfe gebeten. Wie bislang festgestellt werden konnte, hielt sich im Verlaufe des Freitages an dem See auf und wurde zu einem bisher noch nicht näher bekannten Zeitpunkt von einem dunklhäutigen Mann angesprochen und nach Feuer gefragt. Als die 33-Jährige dies verneinte, fing der Unbekannte an, auf die Frau einzuschlagen und zutreten. Er stahl den Geldbeutel, sowie den Schlüsselbund der Verletzten und flüchtete.

Schwetzingen. Ein vor dem Amtsgericht Schwetzingen Angeklagter aus Somalia hatte unter Alkoholeinfluss Frau sexuell bedrängt … „Das ist wirklich die allerletzte Chance, beim nächsten Mal kommen Sie an einer Gefängnisstrafe nicht vorbei, dann werden Sie auch Deutschland verlassen müssen. Der Asyl-Anspruch hat sich dann sicher erledigt.“ Vor dem Amtsgericht hörte sich Vorsitzende Richterin Daniele Schrade den Strafantrag der Staatsanwaltschaft zwar offen an, doch ließ sie in der Verhandlung keine Zweifel am Verhalten des Beschuldigten: „So geht das sicher nicht!“ Der heute 20-Jährige hatte laut Staatsanwaltschaft am 19. September gut betrunken (2,18 Promille Blutalkohol) an der Haltestelle vor dem Asylwohnheim in der Friedrichsfelder Landstraße eine Flasche auf den anfahrenden Linienbus getreten, dann die in ihrem Auto haltende Klägerin mit der Flasche bedroht und unter üblen Ausdrücken („Fuck you, fuck me“) und mit obszönen Gesten unterhalb der Gürtellinie beleidigt. Gegen den Strafbefehl hatte er Einspruch erhoben, der jetzt zur Verhandlung kam. Nachfragen von Richterin und Staatsanwaltschaft zur Entwicklung des Asylanten ergaben durch den geladenen Dolmetscher, dass er nach Umwegen über Libyen und Italien 2013 nach Deutschland gekommen war, immer wieder bei Schwierigkeiten zur Flasche gegriffen hatte und auch im Bundeszentralregister (BZR) zwei Einträge hatte, die auf Alkoholeinfluss zurückzuführen waren.

Linz: In einem Linzer Hallenbad ist es erneut zu einem sexuellen Zwischenfall gekommen. Ein 33-jähriger soll am Donnerstagabend vor anderen Besuchern des gemischten Dampfbades masturbiert haben. Eine Zeugin meldet dies, worauf die Polizei verständigt wurde. Beamte verwiesen den Iraner des Bades. Nach Abschluss der Ermittlungen wird der Beschuldigte angezeigt, teilte die Polizei OÖ mit.

Wiesbaden: Am Donnerstagmorgen wurde eine 18-jährige Frau in einem Linienbus von einem unbekannten Mann in sexueller Weise bedrängt. Die junge Frau war gegen 07.50 Uhr am Hauptbahnhof in den Bus der Linie 271 eingestiegen, um mit diesem zum Berufsschulzentrum zu fahren. Da der Bus sehr voll war, musste die Geschädigte mit etlichen Personen im Gang stehenbleiben. Während der Fahrt näherte sich der 18-Jährigen dann ein männlicher Fahrgast, der zunächst versuchte ihre Hand zu berühren und sie schließlich bedrängte, indem er sich in unsittlicher Weise an ihren Körper drückte. Als der Bus dann an der Endstation Berufsschulzentrum angekommen war und die meisten Fahrgäste aus dem Bus ausgestiegen waren, rückte der Mann nicht von der Geschädigten ab und bedrängte sie weiter. Erst als der Busfahrer aufstand und nach hinten schaute, nutzte die junge Frau die Gelegenheit und stieg schnell aus dem Bus aus. Der Unbekannte verließ im Anschluss ebenfalls den Bus und entfernte sich in Richtung Mainzer Straße. Der Täter war 50- 55 Jahre alt, ca. 1,70 Meter groß, hatte kurze, schwarze Haare, dunkle Augen und einen Dreitagebart. Er war mit einer hellgrauen, weiten Hose und einem dunklen, langen Mantel bekleidet. Er soll ein südländisches, etwas ungepflegtes Erscheinungsbild gehabt und ein gebrochenes Englisch gesprochen haben.

Hamburg: Die Nachricht von der Vergewaltigung eines siebenjährigen Mädchens in Kiel ist nur wenige Tage alt. Nun werden ähnliche Fälle aus Hamburg bekannt. Wie die „Bild“-Zeitung online berichtet, wurde bereits im Januar ein 5-jähriges Mädchen von einem 31-jährigen Syrer missbraucht. Der Vorfall soll sich in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) in Groß Borstel ereignet haben. Gegen den Mann wurde ein Haftbefehl wegen sexuellen Missbrauchs erlassen, bestätige die Staatsanwaltschaft Hamburg FOCUS Online. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Ein weiterer Missbrauchsfall ereignete sich angeblich im Hamburger Osten. In der ZEA Jenfeld soll sich am Dienstag ein 14-Jähriger vor zwei Jungen im Alter von 9 und 10 Jahren entblößt haben. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, folgte der 14-Jährige den beiden in einen Toilettencontainer. Als die beiden Opfer um Hilfe riefen, habe ihre Mutter den Jugendlichen gestoppt.

Wien: Es war Mord, davon gehen die Ermittler des Bundeskriminalamtes aus. Lauren M., das liebevolle Kindermädchen, die schöne Studentin aus den USA, wurde beim Sex auf der Matratze in ihrer Wohnung in Wien erstickt. Der mutmaßliche Täter sitzt in Haft: Er ist 24 Jahre alt, Asylwerber aus Gambia – und der Polizei absolut kein Unbekannter….Siehe da – der Asylwerber war längst aktenkundig. Der Mann aus Gambia soll bereits im Jahr 2014 in Deutschland „zugeschlagen“ haben: sexueller Missbrauch einer Minderjährigen.

Leoding: Schockierendes Sex-Attentat auf eine 16-Jährige an einer Straßenbahnhaltestelle im oberösterreichischen Leonding: Die Praktikantin aus dem Bezirk Schärding wurde am Mittwoch von drei Männern mit arabischem Aussehen festgehalten und begrapscht. Als sich das Mädchen wehrte, wurde der Übergriff heftiger. Das Trio entkam.