Focus: „Terror nicht mit Islam erklärbar“

moslem_koranEs war zu erwarten und hat auch nur einen Tag gedauert, bis die Islamverharmloser aus ihren Löchern kriechen und ihr faktenfreies Mantra „hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ unters Volk streuen. Martina Fietz, die Chef-Korrespondentin von Focus Online, behauptet allen Ernstes, dass sich dieser Terror „mit dem Islam als solchem nicht erklären“ ließe. Wir hätten es mit einem „Fanatismus“ zu tun, der „mit Religion verbrämt und aufgeladen“ werde. Im Wesentlichen gehe es um „Machtgelüste“ und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stamme. Dass dies exakt so im Koran gefordert wird und es der Begründer des Islams als Vorbild für alle Moslems genau so vorlebte, erwähnt Frau Fietz natürlich nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erfährt tagtäglich seine Renaissance, wenn der Islam auf Teufel komm raus in Schutz genommen werden soll. Dabei steht diese „Religion“ genauso nackt da wie der Kaiser, aber jeder gutmenschlich verseuchte Appeaser versucht ihn mit einem wunderschönen Gewand zu kleiden. Dieses Schmierentheater hat die Grenze zu einer pathologischen Geisteskrankheit schon längst überschritten. So phantasiert Focus-Fietz:

Mit dem Islam als solchem lässt sich dieser Terror nicht erklären. Wir haben es mit Fanatismus zu tun, der mit Religion verbrämt und aufgeladen wird.

Im Wesentlichen geht es um Machtgelüste und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stammt. Davor dürfen zivilisierte Staaten nicht zurückweichen.

Guter Islam, böse Terroristen, das bekannte Schema. Die Dschihadisten beschreibt Fietz hingegen zutreffend:

Wir haben es mit Tätern zu tun, die verroht und verblendet sind von Hass und Indoktrination, denen das Leben anderer und ihr eigenes nichts wert ist. Sie opfern Menschen jeden Alters und jeder Nationalität.

Woher kommt das bloß? Ein Blick in den Koran würde genügen, um dies aufzuklären. So verhalten sich Moslems eben, wenn sie exakt nach ihrer Betriebsanleitung vorgehen. Aber keiner versucht zu ergründen, woher dieses abartige Verhalten der Terroristen kommt. Wenn sich Fietz & Co einmal um die harten Fakten statt um ihr herbeiphantasiertes Wunschbild kümmern würden, müssten sie erkennen, dass diese Barbarei exakt den zeitlos gültigen Befehlen eines „Gottes“ entstammt, nach denen sich zehntausende Anhänger des Islamischen Staates mitsamt ihres Anführers, des studierten Islam-Theologen Abu Bakr al-Baghdadi, richten. Genau so wie dutzende islamische Terrorbanden, die tagtäglich unter „Ungläubigen“ ihr korankonformes grausames Werk verrichten.

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Aber anstatt an die Beseitigung der Ursachen zu gehen – die Grundlagen der islamischen „Religion“ – versucht man krampfhaft, andere Gründe zu suchen. Und in der Quintessenz kommt man dann zu dem Schluss, dass wir uns noch lange mit diesem Terror abzufinden hätten:

Wir müssen uns darauf einstellen, dass der Kampf gegen den Terror noch lange dauert. Dass er uns alle bedroht. Und dennoch gilt, was schon so häufig in solch traurigen Momenten gesagt wurde: Wir müssen unser Leben weiterleben – offen und frei. Wer am Selbstverständnis freier Gesellschaften zweifelt, bringt die Terroristen ihrem Ziel näher.

Aber nicht nur Focus Online, auch die Huffington Post – die übrigens beide eng zusammenarbeiten – streitet heute die Verantwortung des Islams für den ganzen Terror ab. Dort kommt mit einem gewissen Enno Lenze ein sogenannter „IS-Experte“ zu Wort. In seinem dreieinhalbminütigen Videokommentar sieht er den Umstand, dass auch Moslems vor dem IS flüchten und moslemische Kurden gegen den IS kämpfen, als Beweis dafür, dass dies alles nichts mit dem Islam zu tun haben könne. Dass sich die Kurden für ihren eigenen Staat einsetzen und ihnen der IS dabei im Wege steht, erwähnt der „Experte“ nicht. Und dass der sunnitische IS alle Schiiten als „Ungläubige“ einstuft, weiß er offensichtlich auch nicht. Lenze lebt übrigens in Berlin und hat dort „überhaupt keine Angst“ vor einem Terror-Anschlag.

Lenze

Eigentlich ist dieser Enno Lenze aber ein IT-Unternehmer aus Berlin, der nur in seinem Hobby und auf ehrenamtlicher Basis ein Kriegsberichterstatter, Fotograf und Weltenbummler ist. Dazu bezeichnet er sich selber als „politischen Aktivisten“, und man braucht nicht lange nachzudenken, in welchem Lager er wohl zu verorten ist. All diese Traumtänzer haben sich nie die Mühe gemacht, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

Viele Menschen begreifen die Dinge erst, wenn sie real mit ihnen konfrontiert werden. Wir Islam-Aufklärer können uns jahrelang den Mund mit den Fakten fusselig reden, es wird entweder nicht geglaubt oder nicht Ernst genommen. Insofern sind die Millionen Moslems gar nicht schlecht, die jetzt ins Land hineinströmen, damit den vielen Traumtänzern hierzulande der real existierende Islam vor Augen geführt wird. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Und wenn der ganze Terror nach Meinung so vieler Linksverstrahlter gar nichts mit dem Islam zu tun habe, dann wäre es doch folgerichtig, noch mehr Islam in unserer Gesellschaft zuzulassen. Also Bahn frei für Großmoscheen, Muezzinrufe und islamische Vorschriften. Nachdem moslemische Funktionäre hierzulande ja auch nicht müde werden zu behaupten, der Islam sei mit der Demokratie absolut vereinbar, und dafür von der politischen Linken geradezu gefeiert werden, könnte man schließlich frei nach Willy Brandt in Deutschland folgerichtig auch „mehr Islam wagen“:

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