Remscheids große „Kämpferin gegen Rechts“

fassbenderWas passiert, wenn linke Parteien wie SPD, Bündnis 90/Die Grünen und „Die Linke“ Jugendlichen das Gefühl vermitteln, im „Kampf gegen Rechts“ sei alles erlaubt, ist exemplarisch am Fall der Remscheider Jugendratsvorsitzenden Anne Marie Faßbender zu beobachten. Am 27. Februar war sie am Rande der PRO-Deutschland-Kundgebungen in Remscheid und Wuppertal-Barmen zu sehen. Beide Male streckte sie ihren „Mittelfinger“ den Patrioten entgegen (Bildmitte), was bei der Polizei zur Anzeige gebracht wurde.

Sucht man im Internet Fotos, die die 1997 geborene Faßbender zeigen, stößt man immer wieder auf solche, die sie im Umfeld höherer Vertreter des politisch-medialen Komplexes von Remscheid zeigen. Hierzu zählen beispielsweise Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) wie auch der ehemalige Chefredakteur des WDR-Studios Wuppertal, Lothar Kaiser, der mittlerweile per Internet privat Hofberichterstattung über das kommunalpolitische Wirken der Altparteien und ihrer Anhängsel vor Ort betreibt. Unschwer ist hier eine Form von Wohlstandsverwahrlosung unter Beifall seitens der politischen Klasse zu erkennen.

Da die lokale SPD den Preis „Stolz auf Remscheid“ verleiht, wird an dieser Stelle vorgeschlagen, Anne Marie Faßbender diesen in Bälde zu überreichen für „heldenhaft antifaschistisches Engagement“. Auch sollten die Sozialdemokraten zu würdigen wissen, wie häufig Faßbender die sexuell aufgeladenen, englischen Schimpfwörter „Bitch“ und „Cunt“ auf Facebook verwendet. So viel political correctness in Verbindung mit Stil und Grazie gehört endlich gebührend gewürdigt!