Stuttgart: Feiger Anschlag von Linksextremisten auf jüdischen AfD-Kandidaten Beresowski

beresowski1Alexander Beresowski tritt für die AfD im baden-württembergischen Landtagswahlkampf im Bezirk Stuttgart 1 als Kandidat für den 13. März an. Das gefällt nicht allen. Während Demokraten ihm entweder ihre Stimme geben oder bei nicht Gefallen verweigern, wird von Seiten der Stuttgarter Antifa beleidigt, denunziert und gedroht. In der Nacht auf Sonntag wurde der jüdische AfD-Landtagskandidat Alexander Beresowski mit den Worten „Rechte Sau“, „Beresowski Du Rassist“ und „Du rechtes Schwein“ öffentlich gebrandmarkt, indem diese Worte rund um das Wohnhaus auf dem Boden angebracht wurden.

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Außerdem versperrte eine „Grenze“ aus Holzlatten und Seilen die Eingangstüre. Auf dem Grenzzaun stand drohend: „Achtung Grenzzaun Hier wird scharf geschossen!!!“.

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Natürlich reicht es den roten Hetzern nicht, dass diese Denunziation direkt vor der eigenen Haustüre ihres Opfers aufgebracht und aufgestellt wurde, sie verteilten zudem noch Briefe in der Nachbarschaft und klebten eine Ausfertigung der Schmähschrift am schwarzen Brett der Hausgemeinschaft an.

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Darin heißt es: „Rechter Hetzer in der Nachbarschaft!“. Beresowski wird vorgeworfen, für Rassismus, Antifeminismus, Homophobie und Sozialdarwinismus zu stehen. Dass es den Kommunisten der Antifa aber nicht nur darum geht, Andersdenkende zu beleidigen und mittels eines konstruierten Rassismusvorwurfs bloß zu stellen, zeigt der abschließende Aufruf, den AfD-Kandidaten letztendlich für vogelfrei zu erklären und aus den eigenen vier Wänden vertreiben zu wollen.

In der linken Hetzschrift heißt es zum Ende:

„Rechten Hetzern keine Basis bieten – Weder im Wahlkampf noch in der Nachbarschaft!!!“

Außer der Jungen Freiheit schweigt die deutsche Lückenpresse zu dem Terror von Links gegen Beresowski.

Für den Wahlsonntag am 13. März hat die Antifa schon den nächsten Terror in Stuttgart angekündigt. Die Linksextremen wollen die Wahlparty der AfD nach eigenen Worten „mit massenhaften und lauten Protesten konfrontieren“. Momentan geplanter Ort der Feier ist das Hotel Maritim. Ursprünglich wollte die AfD im Stuttgarter Café Königsbau auf ihren wahrscheinlichen Einzug in den Landtag anstoßen. Nach massiven Drohungen von Linksextremisten wurde der AfD die Lokalität wie auch schon in ähnlich gelagerten Fällen gekündigt.