BW: „Flüchtling“ ermordet Rentnerin

bad_friedrichshallIn Untergriesheim, einem Ortsteil von Bad Friedrichshall in der Nähe zu Heilbronn im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg hat ein „Schutzsuchender“ eine 70-jährige Rentnerin auf brutalste Weise ermordet. Eigentlich ist diese Nachricht nach der großen Asylflutung Deutschlands durch Merkel eine zwischenzeitlich fast alltägliche Meldung. Dank offener Grenzen und Millionen von Einwanderern aus der Dritten Welt ist ein unglaublicher Kriminalitäts-Tsunami nach Deutschland geschwappt. Es wird belästigt, geraubt, vergewaltigt, zusammengeschlagen, gemessert, betrogen, eingebrochen, geklaut und gemordet.

(Von PI-Pforzheim)

Die einheimische Bevölkerung bezahlt zurzeit aus ideologischen Gründen einen unglaublichen Blutzoll. Die Taten werden. so weit es geht, in unseren Qualitätsmedien normalerweise verschwiegen oder meist nur in den Lokalteilen kurz erwähnt.

Der Täter des Gewaltverbrechens an der alten Dame konnte aufgrund eines DNA-Abgleiches schnell verhaftet werden. Nach anfänglich breiter Reportage in unseren Medien wurde nach der Verhaftung die Berichterstattung faktisch komplett eingestellt. Wieso, das war Inhalt unserer Recherche. PI war vor Ort und sprach mit Anwohnern und Bekannten des Opfers.

Am Donnerstag, den 19. Mai, wurde die Frau des ehemaligen Ortsvorstehers Müller in ihrem Wohnhaus von ihrem Ehemann tot aufgefunden. Nach Angaben einer Bekannten war der Mann zur Tatzeit im Haus gewesen. Da die Eheleute aber getrennte Schlafzimmer hatten, bekam der Ehemann von der Tat selber nichts mit. Die Polizei konnte keine Einbruchspuren feststellen.

In Untergriesheim, mit ca. 1500 Einwohnern im idyllischen Jagsttal gelegen, kursieren die unterschiedlichsten Ansichten wie die Rentnerin ums Leben gekommen sei. Nicht mal der Ehemann oder die Tochter des Opfers bekommen genauere Auskunft von der Kriminalpolizei. Wir erfuhren aber aus zuverlässiger Quelle, dass das Opfer vom Täter wahrscheinlich bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und dann mit einer Eisenstange mit Schlägen auf den Kopf brutal erschlagen wurde. Klingt bis hierher nach einem „gewöhnlichen“ Raubmord.

Was es aber wohl nicht war. Der Täter soll mit dem Blut seines Opfers Koransuren aus an die Wand geschrieben haben. Der Polizeibericht spricht offiziell von, am Tatort gefundenen arabischen und englischen Schriftzeichen, die „überwiegend religiöse Inhalte aufweisen“. Der Täter war wohl nicht nur auf einem Raubzug, sondern auf einer spezielle Mission im Namen Allahs.

Im Merkel-Deutschland des Jahres 2016 soll aber die Bevölkerung nicht weiter beunruhigt werden, so wie es unser Innenminister Thomas de Maizière im Zusammenhang mit eingewandertem Terror, so schön formuliert hatte. Ein-Teil-dieser-Antworten-wuerde-die-Bevoelkerung-verunsichern.html . Aufgrund der „religiösen Inhalte“ wurde beim Heilbronner Polizeipräsidiums die Sonderkommission „Schrift“ gegründet.

Die Spezialisten der Sonderkommission, unterstützt vom Landeskriminalamt in Stuttgart, sicherten am Tatort die entscheidenden DNA-Spuren. Dieser „genetische Fingerabdruck“ führte zu einem Asylforderer aus Öhringen, dessen Daten bereits aufgrund von Diebstahl und Bedrohung aktenkundig waren. Um wen es sich bei dem Tatverdächtigen wirklich handelt, konnte nicht auf Anhieb mit völliger Sicherheit festgestellt werden. Er sei „unter verschiedenen Identitäten aufgetreten“, hieß es in der Pressemitteilung. Wie lange er sich in Deutschland aufhält und welchen Status er hat, blieb offiziell unbeantwortet.

Der Täter ist ein wahrscheinlich pakistanischer Asylbetrüger aus der Asylunterkunft Öhringen, 26 Jahre alt und vermutlich schon seit drei Jahren in Deutschland. Hier in Deutschland hat der Scheinasylant über Jahre monatlich mehrfach Taschengeld abgegriffen, sich in Öhringen verköstigen und vollversorgen lassen und ist in seiner üppigen Freizeit auf Raubzug gegangen. Vermutlich zählt er zur Gruppe der abgelehnten und ausreisepflichtigen Antragsteller. Aber die damals grün-rote und jetzige grün-schwarze Landesregierung unter Kretschmann schiebt aus ideologischen Gründen so gut wie keine Asylbetrüger aus Baden-Württemberg ab. Frau Müller könnte jetzt noch leben wäre der Scheinasylant spätesten mit Beginn seiner kriminellen Laufbahn in Deutschland abgeschoben worden.

Die fehlenden Einbruchspuren machen der Polizei noch Kopfzerbrechen. Aber am wahrscheinlichsten ist, dass das Opfer seinen Mörder nachts gutgläubig in ihr Haus gelassen hat. Der Täter hat sich wohl heimtückisch mir einem Trick Zugang verschafft. Eine mögliche Vergewaltigung will die Polizei ebenfalls unter Hinweis auf laufende Ermittlungen nicht offiziell bestätigen. Eine gute Bekannte des Opfers schloss eine Beziehung zwischen Opfer und Täter kategorisch aus. Und es hat diesmal wohl leider keine naive und dumme Gutmenschin getroffen. Nur jemanden der mit soviel Bösartigkeit in unserem Land wohl nicht gerechnet hat. Frau Müller war niemals in Sachen Asyl aktiv. In diesem Fall wurde keine Asylhelferin von der bunten Bereicherung heimgesucht. Das Opfer war wohl rein zufällig. Es hätte jeden treffen können.

Die Polizei hat beim Verhafteten Beutestücke aus dem Haus des Opfers beim sicherstellen können. Der Täter sitzt zurzeit in Untersuchungshaft. Auf Anraten seines vom deutschen Steuerzahler finanzierten Rechtsanwaltes schweigt er beharrlich. Mit ein bisschen Glück und einem rotgrünen Richter ist er bald wieder raus aus dem Gefängnis, denn bisher kann man ihm nur den Einbruch, aber nicht den bestialischen Mord an sich nachweisen. Moslemische Suren mit dem Blut einer toten, ungläubigen, nach dem Koran minderwertigen, unreinen Frau an die Wand zu schreiben ist in Deutschland keine Straftat. Und selbst wenn man dem Moslem den Mord nachweisen könnte, bleibt ihm immer noch die Hintertür der berühmten Unzurechnungsfähigkeit wegen religiöser Verwirrungen. Schließlich will man ja nicht der AfD in die Karten spielen.

Bald stehen wichtige Landtagswahlen an. Es ist sehr gut möglich, dass der islamische Pakistani mit einem Lachen den Gerichtssaal verlassen wird.

Die Medien haben ihre Berichterstattung über den Fall in Untergriesheim nach Bekanntwerden dieser Sachverhalte eingestellt. Koransuren, geschrieben mit dem Blut des Opfers könnten die bunte Bereicherung aus bildungsfernsten Schichten der islamischen Dritten Welt in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Man stelle sich dagegen den Pressewirbel und die Berichterstattung vor, hätte ein blonder Täter mit dem Blut seines Opfers Zeichen an die Wand gemalt.

Und es stellt sich auch die Frage, ob in diesem Fall Herr Kretschmann, Frau Merkel und alle rotgrünen/schwarzen Asylflutungs-Befürworterer und aktiven Abschiebe-Verhinderer nicht mitgemordet haben. Frau Müller könnte heute noch leben, würden wenigstens die kriminellen Scheinasylanten abgeschoben würden. Aber nicht mal das ist im Irrenhaus Deutschland möglich.