AfD kontra Großmoschee in Karlsruhe

afd_karlsruhe1Es ist schon merkwürdig, in welch erschreckendem Ausmaß im Merkel-Deutschland des Jahres 2016 so genannte „Volksvertreter“ und Mitglieder der Kartell-Parteien hinter dem Rücken der Bevölkerung die Islamisierung unseres Landes vorantreiben. So auch im badischen Karlsruhe. Da wurde vom SPD-Oberbürgermeister Frank Mentrup jahrelang hinter verschlossenen Türen und in geheimen Verhandlungen mit Erdogans Ditib eine gigantische Zentralmoschee für Karlsruhe geplant. Federführend von der Karlsruher SPD und leider auch von großen Teilen der anderen Blockparteien ist vorgesehen, eine Monster-Moschee mit vier hohen Minaretten für mehrere tausend “Rechtgläubige” zu genehmigen.

(Von PI-Pforzheim)

Diese Großmoschee in Karlsruhe soll als Machtdemonstration der Ditib auf deutschem Boden weit über den süddeutschen Raum bis ins französische Elsass den Einfluss des türkischen Despoten Erdogan anzeigen. Geplant war, das Projekt im Geheimen voranzutreiben und erst ganz kurz vor der Genehmigungserteilung die Bevölkerung zu informieren.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ingo Wellenreuther hatte diese fiesen Pläne durchkreuzt und die geheimen Planungen um die riesige Moschee öffentlich gemacht. Ein Areal im Stadtteil Mühlburg sei auserkoren für eine Zentralmoschee mit vier Minaretten und der Kaufpreis bereits ausgehandelt. Viele Karlsruher Gemeinderäte zeigten sich schockiert, erst aus der Presse von diesen Vorgängen Kenntnis bekommen zu haben. Das Vorgehen von SPD-Oberbürgermeister Mentrup widerspricht jeglichem demokratischen Grundverständnis. Die Öffentlichkeit hat ein Anrecht auf Information. Der ertappte OB antwortete in typisch primitiver und stereotyper Art, dass die Offenlegung geheimer Absprachen mit der Ditib kruder Populismus sei.

Grund genug für die AfD, am Dienstag, den 4. Oktober, zu einem Themenabend in die Europahalle in Karlsruhe mit dem Titel „Der Islam in Europa“ mit Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel zu laden. Dazu informierten die Stadträte Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt über die jüngsten Entwicklungen. PI war vor Ort.

Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Alle 180 Stühle im Raum waren belegt, so dass einige Besucher der Veranstaltung stehend folgen mussten.

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Ein Security-Team der Europahalle sorgte für den störungsfreien Ablauf der Veranstaltung. Zwei verdächtig nach Antifa aussehende Besucher standen hierbei unter besonderer Beobachtung, was sich aber als falscher Alarm herausstellte. Antifa-Kämpfer zeigten sich weder vor der Halle noch im Veranstaltungsraum. Die armen Jungs des Karlsruher Antifa-Schläger-Trupps sind zur Zeit richtig ausgelaugt. Wissen sie doch nicht mehr ein und aus, bei welcher politisch inkorrekten Veranstaltung sie randalieren sollen. Es sind zur Zeit einfach zu viele. Und das ist ein sehr gutes Zeichen und deutetet darauf hin, dass sich in Deutschland etwas bewegt.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Walter Hörnle von der AfD. Herr Bernhard, der Sprecher der AfD im Karlsruher Stadtrat, war der erste Vortragende:

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Er berichtete, dass es in Karlsruhe bereits neun große Moscheen, darunter auch schon eine Ditib-Moschee, gäbe. Er klärte über die Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) auf. Diese Behörde unterstehe dem türkischen Staat, seine Bedienstete sind türkische Beamte und der verlängerte Arm Erdogans. Erdogan selber glänzte in der Vergangenheit mit Äußerungen wie z.B. dem berühmten Spruch, für den er damals in der Türkei im Gefängnis saß:

“Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

Des Weiteren bemängelte Bernhard das Comic der Ditib, wo der Märtyrertod für Kinder verherrlicht wird (PI berichtete). Ein Regime, das Kinder dazu verführt, für Mohammed oder jetzt sogar für Erdogan in den Tod zu gehen, hätte auf deutschem Boden nichts verloren. Die AfD selber könne in Karlsruhe nicht viel ausrichten, da sie nur zwei von insgesamt 48 Gemeinderäte stellt.

Nach Dr. Bernhard trat Dr. Alice Weidel ans Mikrofon und sprach herrlich politisch inkorrekt über den Islam:

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Sie wurde mit viel Beifall empfangen. Sie wolle nicht, dass der Islam unsere Bürgerrechte aushöhle. Moslemischer Terror würde in Deutschland immer als Einzelfall abgetan. Dschihadisten dürften in Deutschland alles und für Frauen sei diese Entwicklung entwürdigend und gefährlich. Der Anblick von Burkas sei unerträglich, so Weidel. Die Burka gehöre nicht nach Deutschland. Es gelte gegen Lobbyisten und Islamverbände zu sein, die unsere Ideale und Werte ständig und stetig aushöhlten.

Der Islam bedeute Unterwerfung. Das höchste Gesetz im Islam ist die Scharia. Jedes weltliche Gesetz muss sich der Scharia unterordnen. Das ganze System ist auf einen Gottesstaat und nicht auf einen demokratischen Rechtsstaat ausgerichtet. Das Einklagen von Kopftüchern im öffentlichen Dienst oder die Tatsache, dass es allein nur in Baden-Württemberg 187 registrierte Kinderehen gebe, zeige doch, wie weit die Islamisierung schon fortgeschritten sei, führte Weidel aus und meinte, sie möchte nicht erleben, wie weit das Rad der Aufklärung noch von den Moslems zurückgedreht werde. Sie werden nämlich keine „Armlänge” von dieser Intoleranz zurückweichen. Unsere Leitkultur steht aber auf dem Boden des Grundgesetzes, sagte sie.

Die AfD-Politikerin sprach auch die Pressemitteilung des „Taqiyya-Meisters“ Mazyek zu den Anschlägen von Brüssel an. Auch zeigte sie sich empört, weil die Kairoer Erklärung der Menschenrechte die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt. Da habe man kein Recht auf Leben, wenn es die Scharia ausschließe. Gut erklärte sie das moslemische Haus des Friedens und das Haus des Krieges. Moslems sollten sich nur der örtlichen Rechtsprechung anpassen, solange sie in der Minderheit seien. Auf eine persönliche Frage des Autors nach dem Ende der Veranstaltung, ob sie PI kenne, antwortete sie mit ja und dass sie öfter auf dieser Seite sei.

Der dritte Redner war Dr. Paul Schmidt, Mitglied im Karlsruher Gemeinderat. Er führte aus, dass für die Genehmigung der Großmoschee in Mühlburg der Bebauungsplan geändert weden müsse und man damit Einspruchmöglichkeiten hätte, hätte man sich nun einen anderen Standort ausgesucht. Die Ditib wolle, wenn die Großmoschee nicht am gewünschten Standort genehmigt würde, in der Oststadt bauen, wo schon eine Moschee des Verbandes steht. Der SPD-Oberbürgermeister demonstrierte heute aber selbstbewußt, dass die Zentral-Moschee der Ditib schon in trockenen Tüchern sei. Die AfD fordere daher mehr Information für die Öffentlichkeit.

Anschließend gab es eine interessante Fragerunde, wo auch die Bürger ihre Ängste formulieren konnten. Es ging um den fiktiven Euro-Islam und auch um die Reformierbarkeit des Islam. Wegen des immer schnelleren Fortschreitens der Islamisierung meinte Walter Hörnle, Relgionsfreiheit sei auch die Freiheit, keiner Religion anzugehören. Alice Weidel sagte, die AfD müsse in die Regierung. Dieses Land habe keine Zeit mehr weiterzumachen wie bisher. Die Politiker der Kartell-Parteien hätten komplett die Bodenhaftung verloren.

Auf die Frage eines Besuchers, was wohl hinter der Asylflutung und dem geplanten “Völkermord” an den Deutschen stehe, antwortete Weidel energisch: Frau Merkel sei so etwas von blutleer. Man merke es dieser Frau an, dass sie nicht an die Zukunft denke. Merkel solle doch nach Nordkorea, mit einem Never-come-back-Ticket.

Thomas Rettig von der Pediga Karlsruhe gab bekannt, dass ab Dienstag, den 25. Oktober, Pediga in Karlsruhe vierzehntägich wieder demonstrieren wolle. Eine Dame kündigte die Gründung einer Bürgerinitiative „Keine Moscheebau in Karlsruhe” bekannt.

Es war ein sehr interessanter Abend. Das Verhalten des SPD-Oberbürgermeister Frank Mentrup in Bezug auf die Ditib-Monstermoschee widerspricht allen demokratischen Regeln von Tranzparenz und Öffentlichkeit. Angesichts der menschenrechtsverletzenden und demokratiefeindlichen Vorgänge in Erdogans Türkei hält es die AfD zum gegenwärtigen Zeitpunkt für ausgeschlossen, dass ein von der türkischen Religonsbehörde verwalteter und (mit-)finanzierter Verein mitten in Karlsuruhe eine Großmoschee baut. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Kontakt:

Oberbürgermeister
Frank Mentrup (SPD)
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E-Mail: dez1@­karls­ruhe.de