Bayern: MUFL mit Tuberkulose als Kita-Betreuer

kita-gruppeSchon 2014 warnten Seuchenexperten davor, dass mit den Eindringlingen, besonders aus Afrika und Osteuropa, die bei uns de facto ausgerottete Tuberkulose (TBC) wieder nach Deutschland zurückkehren könnte. Und in der Tat sind seit der von Merkel inszenierten „Flüchtlingskrise“ vermehrt Fälle von TBC aufgetreten, darunter auch die hochinfektiöse sogenannte „offene Tuberkulose“. TBC wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Weil aber die neuen Heiligen, die sogenannten „Flüchtlinge“ um jeden Preis „integriert“ werden müssen, werden sie unbedacht, nicht nur dieser Gefahr, auch auf unsere Kinder losgelassen. Es stellte sich heraus, dass ein angeblich 17-jähriger Eindringling, der im Rahmen eines Praktikums in einer Kita im bayerischen Aystetten eingesetzt war, an Tuberkulose erkrankt ist.

(Von L.S.Gabriel)

Der MUFL (minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) hatte davor eine Schule in Neusäß besucht. Ab April 2016 hatte er die Praktikumsstelle im Aystettener Kindergarten, im Juli diagnostizierten die Ärzte die gefährliche Krankheit. Ein Skandal sondergleichen ist aber nicht nur, dass ein kulturfremder, angeblich traumatisierter Jugendlicher auf Kleinkinder losgelassen wird, der hoch ansteckende lebensgefährliche Krankheiten mitbringen kann, sondern in diesem Fall auch die Tatsache, dass die Eltern der Kinder erst zwei Monate später darüber informiert wurden.

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Susanne Becker-Vogt, Leiterin des Aystetter Kindergartens, erinnert sich: „Der junge Mann war im April vier Tage bei uns. Im Juli wurde eine offene Tuberkulose bei ihm festgestellt, im September habe ich dann einen Anruf vom Gesundheitsamt erhalten.“

Ob der Jugendliche, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam, die Krankheitserreger schon während seines Praktikums in sich trug und während dieser Phase eine Ansteckungsgefahr von ihm ausging, ist unklar. „Er hat zumindest nicht auffallend gehustet“, sagt Becker-Vogt. „Ich denke, er hatte im April keine Tuberkulose. Ich gehe davon aus, dass uns das aufgefallen wäre.“ Bis die Eltern informiert wurden, verging dennoch eine weitere Woche.

Nachdem die Kinder so einem Risiko ausgesetzt wurden, zeichnen sich im Ernstfall die zuständigen Behörden und Verantwortlichen dann auch noch als absolut inkompetent und gleichgültig aus.

Simone Grassler, Pressesprecherin beim Landratsamt, wo das Gesundheitsamt angesiedelt ist, erklärt: „Es ist eben ein enormer Aufwand, alle Leute zu kontaktieren, Listen zu erstellen und die Eltern einzuladen. Das dauert einfach ein bisschen.“ [..]

Anfangs sei die Aufregung unter den Eltern sehr hoch gewesen, sagt sie. „Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet.“ Das liege auch daran, dass inzwischen fast alle Kinder untersucht und bei keinem Anzeichen einer Ansteckung gefunden wurden.

Es wird vermutet, dass der MUFL sich erst in Deutschland infiziert hat, was bedeutet, es muss noch mindestens einen weiteren Fall in der Kontaktreihe des 17-Jährigen geben, der hochinfektiös ist. Genau weiß man aber offenbar gar nichts.

Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt. Die Krankheit gilt nicht nur wegen der Art der Übertragung als äußerst gefährlich, sondern auch und vor allem, weil immer mehr Stämme gegen die gängigen Medikamente resistent sind.

Nicht ohne Grund tragen die Mitarbeiter von Frontex und andere, die die Illegalen an der EU-Peripherie in Empfang nehmen, Schutzanzüge und Masken. Lückenlose Gesundheitsschleusen gibt es nicht, viele der Eindringlinge reisen ganz ohne jede Untersuchung weiter ins Innere der EU und die meisten von ihnen, wie wir wissen, nach Deutschland. Wo sie dann aufgrund unfähiger Behörden und unzureichender Schutzbestimmungen bis auf Körperkontakt an unsere Kinder herangelassen, ja ihnen sogar direkt und wegen der „Integration“ zugeführt werden.

Eine Spiegel TV-Reportage aus dem Jahr 2015 vom Irrsinn mit den tuberkulosekranken Illegalen in der Fachklinik für Lungen- und Bronchialheilkunde in Parsberg: