Bereicherungen in Augsburg: „I kill you, Rassisten, Nazibullen, Drecksdeutschland“

„Ich ficke die deutsche Polizei“, „Nazis“, „Rassisten“, „Drecksdeutschland“ und wohl noch einiges mehr mussten sich Beamte der Bundespolizei in den letzten Tagen in Augsburg von „schutzsuchenden“ Merkelgästen anhören. Bereits am Dienstag vergangener Woche verhinderte die Polizei eine Massenschlägerei zwischen verfeindeten Versorgungssuchenden unterschiedlicher Herkunft. Sie rotten sich zusammen und beginnen dann eine Art Territorialkampf, das ist etwas, das in Ländern, die sich schon länger umfangreicher Bereicherung erfreuen, wie etwa Frankreich schon an der Tagesordnung ist. Ein Polizeisprecher sagte dazu: „Etwas in diesem Ausmaß haben wir bisher nicht gehabt.“ Nachdem man sich nicht gegenseitig messern durfte, wurde „Drecks-Deutschland“ oder „Nazi-Bullen“ skandiert. In der Nacht auf Sonntag machten die Beamten dann Bekanntschaft mit einem Kameruner, der sie auch gleich wissen ließ, was er von ihnen hält.

Nach einer Fahrscheinkontrolle bei einem afrikanischen Schwarzfahrer musste dieser, sowie die Kontrolleure sich auf der Wache einfinden, um Daten und Sachverhalt zu klären. Dass der Kameruner sich an deutsche Gesetze zu halten habe gefiel dem aber gar nicht und so bedrohte er die Kontrolleure mit den eindeutigen Worten „I kill You“. Die Beamten nahmen daraufhin eine Strafanzeige auf und entließen alle Beteiligten wieder. Das wiederum gefiel dem afrikanischen Gewaltgewöhnten und er wollte noch vor dem Polizeigebäude wahr machen, was er drinnen angedroht hatte und griff die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe an.

Die Polizei musste erneut einschreiten wofür der afrikanische Krieger sie als „Nazis“ und „Rassisten“ bezeichnete und auch auf die Beamten losging. Das brachte ihm ein weiteres Strafverfahren ein.

Ernsthafte Konsequenzen wird all das für keinen der Aggressoren haben, im bunten Smartiesland. Da hierzulande ja sogar Ausländer, die „deutsche Köter“ vor Züge treten, aufgrund nicht ausreichender Haftgründe von der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Es muss wohl erst Tote geben, bis die deutsche Justiz ernsthaft gegen das Merkelsche VIP-Gesindel vorgeht.