Gekommen, um zu bleiben

St. Augustin: Neger demonstrieren erneut gegen Abschiebung

Von Verena B. Bonn | Etwa 60 „Flüchtlinge“ aus der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin (ZUE) sind am Morgen des 7. Juni auf die Straße gegangen, um unter Polizeischutz zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen friedlich gegen Rückführungen und die Bedingungen in ihrer Unterkunft zu protestieren. Dabei kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

„Wir sind gekommen, um zu bleiben“, versichern uns die millionenfach ins Land einfallenden „Schutzsuchenden“ aus Afrika und dem Orient, denn sie wollen auf unsere Kosten ein schöneres Leben führen, das Land der ungläubigen „Köterrasse“ „zum Positiven verändern“ und als Fachkräfte für Zuhälter, Dschihadist, Dealer, Messerstecher, Einbrecher, Fahrer von Terroreinsatz-Fahrzeugen und Nix ein zweites Wirtschaftswunder schaffen.

Ausreisezentrum

Inzwischen gibt es allerdings eher weniger Refugees welcome“-Flüchtlingsheime mehr, sondern vermehrt sogenannte „Refugees not welcome“, touristische „Ausreisezentren“ für eine glückliche Heimkehr. So auch in Sankt Augustin bei Bonn.

Dort lief von Februar bis Ende Mai ein Pilotprojekt zum Dublinverfahren. Anfang April waren in der ehemaligen Medienzentrale von den rund 480 Flüchtlingen etwa 350 als Dublin-Flüchtlinge untergebracht. Seither leben dort also auch Flüchtlinge, die Deutschland sofort wieder verlassen müssen, weil sie ihren Asylantrag in den Ländern stellen sollen, in denen sie sich erstmals registriert haben. Laut Bezirksregierung wurden in der Zeit 13 Rückführungen nach Italien vollzogen. Ende Mai teilte die Bezirksregierung mit, dass das Projekt nicht weitergeführt wird.

Derzeit leben noch 261 Flüchtlinge im Dublinverfahren in der Unterkunft und machen den Anwohnern das Leben zur Hölle. Sarah Schneider vom Arbeiter-Samariter-Bund steht den Bewohnern als Asylverfahrensberaterin zur Seite und wünscht sich ebenfalls ein Ende der Rückführungen, die „eine große Belastung für die Jungs“ sei.

Eine große Belastung für die Jungs ist auch eine Bürgerinitiative, die sich gegen das ZUE gegründet hat. Darin hatten sich 17 Parteien unter dem Namen „ZU-Ende jetzt“ zusammengetan und einen sofortigen Stopp des Pilotprojekts gefordert. Seit der Nutzungsänderung ist eine deutliche Verschlechterung der Verhältnisse im Umfeld eingetreten, die „für die Menschen in der Umgebung nur noch als unzumutbar bezeichnet werden kann“, beschwert sich die Bürgerinitiative. Dabei führt sie u.a. tägliche Trinkgelage, Vermüllung und Wildpinkeln an. „Gerade die Ansammlung größerer, teilweise alkoholisierter Gruppen führt bei vielen Anwohnern und Passanten zumindest zu einem Unsicherheitsgefühl oder Angst vor Übergriffen.“ Drogenkonsum und verbale Anmache sind gleichfalls an der Tagesordnung. Vor allem Frauen fühlen sich dort nicht mehr wohl, da im Heim überwiegend stark pigmentierte Männer ohne Bleiberecht, aber mit starkem Sexualtrieb untergebracht sind.

Eltern in Sorge

Insbesondere die Eltern der naheliegenden Kita sind beunruhigt, viele wollen ihr Kind wegen der ZUE woanders unterbringen. Eine Anwohnerin berichtete, dass ihre Tochter von älteren Negern angesprochen wurde, die sie fragten, ob sie „ihre Freundin“ sein wolle. Sie wollte aber nicht. Solche Diskriminierungen machen die Neger traurig. Sie müssen sich dann betrinken oder Drogen nehmen. Trotzdem wollen sie bleiben.

Als Lösung sollte der Zaun um die Kita einen Sichtschutz erhalten, damit „Erwachsene nicht mehr ungehindert auf das Kitagelände schauen können“. Das Zugangstor außerhalb der Bringzeiten soll verschlossen und eine Sprechanlage eingebaut werden. „In der pädagogischen Arbeit soll das Thema Kontaktaufnahme durch Fremde verstärkt aufgenommen werden.“ Außerdem sollten mehr Bespaßungsangebote für die Heimkehrer in spe geschaffen werden, die so lange hierbleiben, bis sie nach zwanzig Prozessen aufgrund erfolgter Integration mit Demokratie- und Sprachzertifikat, Krankheit, Heirat mit Nichtschwarzen usw. ein Bleiberecht und eine schöne Wohnung mit lebenslanger Alimentierung erhalten. Ein Ende des ZUE in Sankt Augustin forderte auch der Bundestagsabgeordnete Norbert Röttgen von der CDU (Christliche Döner-Partei). Die 261 Flüchtlinge im Dublin-Verfahren bleiben in der Unterkunft, bis sie entweder zurück nach Italien oder Polen geführt werden können oder nach etwa sechs Monaten einer Kommune zugewiesen würden, teilte Jan Peter von der Pressestelle der Bezirksregierung mit. Am Dienstag hätten sechs Rückführungen stattfinden sollen, eine sei vollzogen worden.

Bundesweite Berühmtheit genießt das vorbildliche Abschiebeheim auch deshalb, weil dort zeitweise auch die abzuschiebende Vergewaltigungsfachkraft aus Ghana, Eric Kwame Andam X., lebte, die am 2. April in der Siegaue eine junge Frau brutal vergewaltigte, die dort mit ihrem Freund zeltete. Zunächst hieb er mit einer Astsäge auf das Zelt des Paares ein, bedrohte es mit dem Tode und vergewaltigte anschließend die junge Frau (PI-NEWS berichtete). Diese „ungewöhnliche Tat“ „erschütterte“ alle guten Menschen. Auf eine Rückfrage der ermittelnden Beamten in dem Heim, ob der Täter dort bekannt sei, antwortete die politisch korrekte Heimleiterin, dass man hier nicht jeden Neger kennen könne. Der afrikanische Vergewaltiger sitzt derzeit in Untersuchungshaft und konnte somit leider nicht an der gestrigen Protestkundgebung teilnehmen.

In einem Papier fassten die Neger zusammen: „Wir haben alle Gründe, warum wir unsere Heimat verlassen haben.“ Und der Sprecher sagte: „Wir appellieren friedlich an die Regierung. Wir möchten in Deutschland in Frieden leben.“ Das möchten wir auch, und deshalb müssen die Neger in ihre Heimat oder sonst wohin ausgeschafft werden. Vielleicht nehmen Flüchtlings-Mutti Angela Merkel oder Claudia Roth welche bei sich auf. Als perfekte Köchin kann letztere auch umsonst Halal-Essen anbieten. Sie steht zwar mehr auf Türken, aber Neger gehen sicher auch, denn wir sind bunt und tolerant.