Gundula Zilm (52, l.) und ihre lesbische Partnerin Christine (58) brachten laut Medien Angela Merkel bei zwei Begegnungen dazu, ihre Haltung zur „Ehe für alle“ zu ändern.

Warum Merkel ihr Treffen mit einem Lesben-Paar erwähnte

Die Homoehe und die Kraft der personalen Argumentation

Von PETER M. MESSER | Wer sich durch die die Bundestagsabstimmung zur Homoehe vorletzte Woche überrascht und überrumpelt fühlt, dem sei gesagt, dass noch größere Überraschungen möglich sind: Nämlich die Einführung der „Ehe für alle“ in einem tief katholisch geprägten Land durch eine Volksabstimmung. Deren Einzelheiten erklären übrigens auch, warum Angela Merkel für ihren Meinungsumschwung in dieser Frage kürzlich eine lange zurückliegende Begegnung mit einem lesbischen Paar anführte.

Das Land, um das es geht, ist Irland, das 2015 die „Ehe für alle“ per Volksentscheid einführte. Die FINANCIAL TIMES-Journalistin Gillian Tett hat Sozialwissenschaftler getroffen, die die Gründe für den Erfolg der irischen Kampagne für die Homoehe untersucht haben. Der Grund liegt in einer Kampagnenstrategie, die nicht auf hehre Ideale oder Statistiken abstellte, sondern auf persönliche Beziehungen und Ansprache:

In Irland konzentrierte sich die Kampagne auf Personen, nicht auf Politik… Die Berater der Kampagne kamen zu dem Schluss, dass jeder jemanden kennt, der homosexuell ist und jeder die Wichtigkeit von Liebe anerkennt.

Davon ausgehend wurden die Wähler mit der Frage konfrontiert, ob diese Menschen eine gleiche Behandlung wie heterosexuelle Paare verdienten. Von dieser persönlichen Ansprache erst wurde der Bogen zu größeren Fragen geschlagen und

von Irlands Wunsch gesprochen, ein modernes, pluralistisches europäisches Land zu sein. Menschen stimmen nach dem Persönlichen, nicht nach dem Allgemeinen ab. Das war die Lehre der Kampagne.

Die Erkenntnis, dass man jemandem durch die persönliche Konfrontation mit einem Betroffenen eine Politik verkaufen kann, die er nach allgemeinen und abstrakt-politischen Gesichtspunkten abgelehnt hätte, steckt letztlich auch dahinter, wenn Angela Merkel als Grund für ihren Meinungswechsel zur Homoehe ein jahrelang zurückliegendes Treffen mit einem lesbischen Paar angibt.

Im ECONOMIST wurde kürzlich eine Studie zu der Frage vorgestellt, wie Politiker einen Kurswechsel in einer Frage am besten überstehen, die sie vorher als Gegenstand tiefer moralischer Überzeugungen dargestellt hatten. Hier war ebenfalls das Ergebnis, dass sich negative Reaktionen der Wähler am besten begrenzen lassen, indem man diesen Positionswechsel mit einer Begegnung mit persönlich Betroffenen begründet.

Die konkret persönliche Konfrontation schlägt in ihrer Effektivität die abstrakt-politische Argumentation. An dieser Stelle kommt nun üblicherweise der Einwand, dass eine solche Argumentation emotional und irrational sei und man sich stattdessen an die politische Vernunft halten müsse, die sich am Ende „erfahrungsgemäß“ durchsetzen werde. Das irische Beispiel zeigt aber, dass sich die abstrakte Argumentation, jedenfalls auf sich alleine gestellt, eben nicht durchsetzt. Und selbst wenn sich die „Vernunft“ am Ende nach dem vielbeschworenen „großen Knall“ durchsetzen sollte, werden bis dahin auf allen Seiten massive Schäden entstanden sein, die mit einer von Anfang an empirisch effektiveren Argumentation vielleicht hätten vermieden werden können.

Zudem kann man den Nutzern der personalen Argumentation eine Eigenschaft nicht absprechen: Ehrlichkeit. Denn es geht bei den Konflikten zwischen Auflösern und ernsthaft Konservativen im Ergebnis immer darum, dass konkrete Menschen vom Zugang zu etwas ausgeschlossen werden sollen, sei es das Institut der Ehe oder das eigene Land. Diese Menschen haben ein Gesicht, in das man schauen muss, wenn man ihnen etwas verweigert, in das viele aber lieber nicht schauen wollen. Diese Drecksarbeit überlassen sie lieber Verwaltungsbeamten, Richtern und Polizisten, um ihren eigenen kostbaren Anstand aus Maß, Mitte und Mitgefühl wahren zu können.

Es wird niemanden wundern, dass Gillian Tett sich am Ende ihres Artikels fragt, wie man die Techniken der persönlichen Argumentation dazu nutzen kann, um eine breite Unterstützung für Migration und Globalisierung zu erzeugen. Bereits jetzt wird ja die persönliche Argumentation, wird das Gesicht des Flüchtlings als Waffe für den Grenzdurchbruch genutzt, und dem wird von den Bewahrern unseres Gemeinwesens kaum begegnet.

Erfolgreiche Technik der persönlichen Argumentation: Merkel bei einem Selfie mit einem sog. "Flüchtling".
Erfolgreiche Technik der persönlichen Argumentation: Merkel bei einem Selfie mit einem sog. „Flüchtling“.

Festzustellen ist nämlich hier wie in anderen Fragen, dass es eine Art „schiefe Schlachtordnung“ zugunsten der Auflöser gibt: Abstrakte Argumente gibt es auf beiden Seiten, aber den Gesichtern der Betroffenen, die uns fordernd entgegengehalten werden, hat man auf unserer Seite sehr oft nichts entgegenzusetzen, diese Flanke ist weitgehend offen.

Auf dem Gebiet der Homoehe würde Waffengleichheit bedeuten, dass Ehepaare und besonders Familien den Betroffenen ins Gesicht sagen. „Wir sind dagegen, dass Ihr die Vergünstigungen erhaltet, die wir erhalten.“ Alleinstehende müssten ihnen ins Gesicht sagen: „Es gibt keinen sachlichen Grund dafür, dass Eure Lebensform auch nur um einen Cent bessergestellt wird als meine eigene.“ Und in der Flüchtlingsfrage muss man nur an die zahlreichen Diskussionen darüber erinnern, dass der Flüchtling kein Feind sein soll. Solange man aber nicht in der Lage ist, im Flüchtling zumindest einen von mehreren Feinden zu sehen, der mir mein Land nimmt, wird man der personalen Argumentation der Gegenseite schutzlos ausgeliefert bleiben. Darum sind Dokumentationen, die den Opfern von Multikulti ein Gesicht geben, wie das entsprechende COMPACT-Spezial, so wichtig.

Der personalen Argumentation der Auflöser und Abschaffer Punkt für Punkt personal zu begegnen, wird, weil es das Maß persönlicher Konfrontation steigert, natürlich zu einer weiteren Aufheizung des gesellschaftlichen Klimas führen. Aber dessen gegenwärtige Temperatur ist eben darauf zurückzuführen, dass „unsere“ Seite nicht entsprechend breit personal argumentiert und wehrt. Die Gründe dafür gilt es zu analysieren und zu beseitigen, und das dürfte ein hartes Stück Arbeit werden, das man zu lange aufgeschoben hat. Jedenfalls handelt es sich hier mal um einen Klimawandel, den man beschleunigen muss, wenn man nicht untergehen will.




Wie deutsche Lückenpresse funktioniert

Von SELBERDENKER | Donald Trump wurde in Warschau begeistert empfangen, hielt bei tollem Wetter eine begeisternde Rede vor den anwesenden Polen, die mit anerkennendem Beifall honoriert wurde (PI-NEWS berichtete). „Donald Trump!“-Rufe begleiteten den gesamten Auftritt des US-Präsidenten. Der Umgang mit seinem polnischen Amtskollegen Andrzej Duda und seiner Gattin, der First Lady Agata Kornhauser-Duda war während der ganzen Veranstaltung unverkrampft, freundlich und herzlich.

Soweit die Faktenlage, die Merkels Infokriegern wohl nicht besonders berichtenswert war. Was biegt sich nun die Qualitäts-Propaganda des Mainstream daraus?

Zum Beispiel dies:

„US-Präsident Donald Trump von Polens First Lady knallhart ignoriert“

Andere Medien freuen sich bereits über ein „Handgate“ oder sprechen gar von einem „eiskalten Ignorieren“ des US-Präsidenten durch die polnische Repräsentantin in Warschau. Was kommt beim unkritischen Konsumenten solcher Schlagzeilen an? Trumps Polenbesuch war eine diplomatische Katastrophe! Das Gegenteil war jedoch der Fall.

Was war passiert? Trump hatte Präsident Duda gerade die rechte Hand gereicht, er wandte sich ihm zu, legte auch seine linke freundschaftlich an den polnischen Amtskollegen, der die Geste erwiderte. Derart einander zugetan, wechselten die Präsidenten einige Worte. Die polnische First Lady bemerkte dies und wollte die Zeit nutzen, sich ihrerseits der amerikanischen First Lady zu widmen, statt einfach nur herumzustehen. Als Präsident Trump bemerkte, dass die Dame sich auf ihn zubewegt, nahm er wohl an, sie wolle sich ihm zuwenden. Wie ein aufmerksamer Gentleman es tut, brach er seinen Wortwechsel mit Herrn Duda ab und machte sich bereit für die Begrüßung der polnischen First Lady. Diese steuerte aber längst auf Melania Trump zu. Ein kleines Missverständnis, das wohl auf beiderseitiger Höflichkeit beruht, sicher nicht auf Antipathie oder gar persönlicher „Kälte“.

Agata Kornhauser-Duda hat Donald Trump mehrfach herzlich die Hand gegeben. Die feindlichen Medien haben die „Panne“ passend zurechtgeschnitten präsentiert – die amerikanischen, wie auch die deutschen. Die Fake-Schlagzeilen werden der unkritischen deutschen Masse überall untergejubelt, wie hier auf der Startseite der größeren Suchmaschine „bing“ von Microsoft.

Auf Youtube kann man sich ein eigenes Bild vom polnischen „eiskalten Handgate“ machen:

Sapere aude, Deutschland! Habe den Mut, Dich des eigenen Verstandes zu bedienen! Das wird immer wichtiger!

Solche Dinge klingen wie unbedeutende Kleinigkeiten aus der Welt der Boulevardpresse. Sie zeigen jedoch immer wieder, wie Massenmanipulation gemacht wird – mal unterschwelliger, mal direkter. Hier haben wir ein weiteres Beispiel, wie Lückenpresse, wie moderne Propaganda im Mantel des netten, seriösen Journalismus funktioniert.




Halle: AfD lässt Rasen grüner sprießen

Die Stadt Halle hat Anzeige gegen einen oder mehrere Unbekannte gestellt, die eine Wiese am Wasserturm mit den Buchstaben „AFD“ versehen haben. Am Montagabend hatten Spaziergänger den Schriftzug zwischen der Paracelsusstraße und dem Nordfriedhof bemerkt. Dort, wo die drei mehrere Meter großen Buchstaben prangen, ist das Gras deutlich grüner und saftiger als auf dem Rest der Wiese. Auch eine gegenüberliegende Rasenfläche ist betroffen. (Gefunden auf Quotenqueen)




Video: So geht man mit Zecken um




Ausländische Journalisten in Hamburg von Roter SA verprügelt

Bei den Anti-G20-Krawallen am 6.7. in Hamburg hat der ZEIT-Journalist Sören Kohlhuber etliche ausländische Journalisten fälschlicherweise auf Twitter als Rechtsextreme identifiziert. Drei von ihnen wurden von einem wütenden Mob verprügelt und aus der Stadt gejagt. (Fortsetzung bei Journalistenwatch, auch EpochTimes berichtet von dem Vorfall)




Video: Brandrede von Guido Reil

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Guido Reil ist ein absolut authentischer Politiker, dem man anmerkt, dass alles, was er voller Leidenschaft von sich gibt, tief aus seinem Herzen kommt. Obwohl er immer wieder Attacken von gewalttätigen Linksextremisten erleiden muss, macht er unbeirrt weiter. Er könne auch gar nicht anders, denn er sei 100%ig überzeugt von seinem Handeln. Reil hält all seine Reden, auch diese über halbstündige in München, ohne jegliches Manuskript. Alle wichtigen Themen sprudeln nur so aus ihm heraus und man nimmt ihm ab, dass er sich sorgfältig mit Allem auseinandersetzt, um die Lösung der Probleme pragmatisch und unideologisch anzugehen.

Genau deswegen habe Guido Reil auch nach 26 Jahren enttäuscht die SPD verlassen, um zur AfD zu gehen, da diese Partei Politik mit gesundem Menschenverstand für die hart arbeitende Bevölkerung mache. Die SPD hingegen habe die Arbeiter und die kleinen Leute verraten. In diesen 35 Minuten zerlegte er am 20. Juni die Politik der Großen Koalition nach Strich und Faden.

So machte sich Reil über den Mythos lustig, es seien im Zuge der Flüchtlings-Invasion „Fachkräfte“ zu uns gekommen. Angesichts der zumeist Ungebildeten bestehe die Bildung höchstens darin, wie man in zehn Minuten eine Wohnung leerräume. Reil berichtet von den 35.000 angeblichen „Libanesen“, viele von ihnen eigentlich staatenlose Kurden, die in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen wären und von denen heute 80-90 Prozent in Hartz IV lebten. Nicht wenige hätten bis zu vier Frauen, finanziert von der Sozialhilfe und vom Kindergeld. Der Rest der Einnahmen käme vielfach aus der organisierten Kriminalität.

Schon diese 35.000 seien nicht integrierbar gewesen. Jetzt habe man über eine Million aus diesem Kulturkreis ins Land gelassen, und man glaube allen Ernstes, dass man dies schaffen könne? Diese Öffnung der Grenzen sei der größte Fehler in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gewesen, verantwortet alleine durch Kanzlerin Angela Merkel.

Reil sei von Beruf Steiger im Bergbau, dessen Aufgabe in der Gewährung der Sicherheit bestehe. Genau die sei jetzt angesichts der hereingeströmten Massen extrem gefährdet. Multi-Kulti und Integration fänden nicht mit Singen und Klatschen statt, sondern mit der Schippe in der Hand. Nur so funktioniere Integration: alleine mit der Maloche.

AfDler seien ganz normale bodenständige Leute. Aber es sei sehr schwer, dies zu vermitteln, da Medien, Politik und Interessenverbände fast komplett gegen die AfD agierten. Sämtliche ihrer Vorwürfe seien absolut lächerlich, beispielsweise der der angeblichen „Frauenfeindlichkeit“. Politikerinnen aus der ersten Reihe wie Frauke Petry, Alice Weidel und Beatrix von Storch bewiesen, dass Frauen im Weltbild der AfD keinesfalls das Heimchen am Herd spielen sollten. Vielmehr setze sich die AfD für eine familienfreundliche Politik ein. So wolle man beispielsweise auch ein Familiensplitting, bei dem jedes Kind zur Steuerentlastung einberechnet werde.

Reil erinnerte auch daran, dass sich die AfD auf den politischen Mitbewerber konzentrieren solle, der der Feind sei, und nicht der Parteikollege. Der Streit im Inneren müsse aufhören, da dies ein negatives Bild nach außen vermitteln würde. Die anderen Parteien böten viel Angriffsfläche, die man konsequent nutzen solle. So seien die Grünen der Arbeitsplatzvernichter Nummer 1 in Deutschland. Durch die Nullzins-Politik der EU fände eine kalte Enteignung der Sparer statt. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet hätten, deren Rente nur knapp über der Grundsicherung läge und nicht wüssten, wie sie ihren Zahnersatz finanzieren sollten, würden sich wundern, dass jetzt plötzlich Menschen aus dem Nahen Osten zu uns kämen, die unsere Kultur verachteten und nichts hier beigetragen hätten, aber trotzdem alles „in den Arsch geblasen“ bekämen.

Guido Reil machte Hoffnung für die Bundestagswahl: So habe die AfD in den ehemaligen roten Hochburgen in Nordrhein-Westfalen durchwegs zweistellige Ergebnisse einfahren können. Leider hätten die Bürger in den ländlichen Gebieten offensichtlich noch nicht realisiert, welche massiven Probleme sich gerade in Deutschland aufbauen und würden daher immer noch die Altparteien wählen. Diese Menschen gelte es aufzuklären.

Eigentlich wollte ich aus dieser 35-Minuten Rede vom 20. Juni in München ein kürzeres Highlight-Video schneiden, aber angesichts dieser Leidenschaft, die Guido Reil von Anfang bis Ende zeigt, sollte man dies komplett ansehen. Es lohnt sich.




Der Hamburger Kessel am 8. Juni 1986.

Notfalls Schlagstock

Von OLIVER FLESCH | Wisst ihr, wer in Hamburg fehlt? Mein Onkel Lothar! Kennt ihr nicht? Wie auch, hab ja bislang immer nur von meinem Vater (saß drei Jahre im KZ) und meinem Opa mütterlicherseits (war einer von Hitlers Leibwächtern) erzählt, wenn’s um Geschichte ging.

Ich sehe Onkel Lothar noch sitzen, bei Familienfeiern bei meiner Tante Trudchen, bei der es immer Saft von Granini zu trinken gab, nicht von Aldi, wie bei uns. Er war ein großer stattlicher Mann, also ein bisschen dick, und er trug seinen Revolver stets an der Hüfte, was eine große Sache ist, wenn du fünf, sechs Jahre alt bist.

Onkel Lothar war Polizist mit Herz und Seele, wie man so sagt; hat sich von ganz unten hochgearbeitet, nach Dienstschluss studiert usw. Doch am Ende haben sie ihn ganz fürchterlich gefickt.

Onkel Lothar war mitverantwortlich für den „Hamburger Kessel“. Das war nicht irgendein Kessel, es war DER Kessel, oder wie die taz schreibt: „Die Mutter aller Kessel“.

Die taz weiter:

Der 8. Juni 1986 ist als rechtswidriger Hamburger Kessel in die Geschichte eingegangen. Die Polizei hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst, indem sie 861 Menschen, die für das Recht auf Demonstrationsfreiheit und gegen Polizeiwillkür demonstrieren wollten, auf dem Heiligengeistfeld einkesselte.

Das ist natürlich alles linkes Gewäsch. Onkel Lothar tat nur, was ein Polizist tun muss, wenn Linksterroristen Stunk machen.

DER SPIEGEL schreibt:

Funkanweisung des Leitenden Polizeidirektors Lothar Arthecker: „Versammlung ist notfalls unter Benutzung des Schlagstocks einzuschließen.“

So läuft das! Mit den Linksterroristen.

Doch Lothar, nicht doof, ahnte schnell, dass die Sache nicht gut ausgehen wird. Die taz formuliert es so:

Lothar Arthecker, der als harter Hund bekannt war, hatte schon frühzeitig bei seinen Vorgesetzten förmlich Beschwerde eingelegt, weil aus seiner Sicht der Kessel nicht aufrechterhalten werden könne.

Am nächsten Tag war der Tenor in meisten Hamburger Medien: Es sei eine „Schneise der Gewalt verhindert“ worden.
Doch dann ging die Sch… erst los. Das Verwaltungsgericht erklärte das polizeiliche Handeln für rechtswidrig. Das Landgericht sprach 1991 vier führende Polizeiführer der Freiheitsberaubung in 861 Fällen schuldig.

Auch Onkel Lothar. 12.000 Mark Geldstrafe. Das Geld kratzte Lothar nicht, aber dass er für einen Befehl verurteilt wurde, der von oben kam, den er nur ausführte, gegen den er ja sogar noch während des Kessels Beschwerde einlegte, das hat er nicht verkraftet. Verbittert gab er seine Waffe ab und ging nicht mehr in den Polizeidienst zurück.

Nur sechs Jahre später starb er.

Und wenn ihr, liebe Polizisten, von meinem Onkel Lothar was lernen wollte, so habe ich zwei Worte für euch, nur zwei, aber die reichen: Notfalls Schlagstock!


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16-jährige Abiturientin Naomi Seibt über die neue politsche Rechte

Mit gerade mal 16 Jahren schrieb die Abiturientin Naomi Seibt einen Artikel, der für Aufsehen sorgte – „Nationalismus und die moderne politisch Rechte: Warnende Vorboten eines neuen Nationalsozialismus?“ Darüber, über ihre politsche Einstellung, was ihre Mutter damit zu tun hat und vieles weitere sprach der Blogger Miró Wolsfeld mit ihr.




Gleiche Chaoten, ähnliche Schlagzeilen, keine Konsequenzen - Linksterror beim G8-Gipfel in Heiligendamm 2007.

Was passiert den Randalierern in Hamburg? Siehe G8 Heiligendamm!

Von KEWIL | Was wird das juristische Resultat des roten Terrors in Hamburg sein? Wagen wir eine Voraussage. 100 Anklagen, 1 Verurteilung – auf Bewährung! Schäden zahlt der Bürger selbst oder, wenn er Glück hat, seine Versicherung. Realistisch, denn unsere linksversiffte Justiz hat sich schließlich in den zehn Jahren seit dem G8-Gipfel in Heiligendamm weiterentwickelt. Die NZZ schreibt:

Vor zehn Jahren hatten im Vorfeld des G-8-Gipfels von Heiligendamm 2000 schwarz vermummte Chaoten die Innenstadt von Rostock verwüstet und Hunderte Verletzte hinterlassen. Als ein halbes Jahr später die Staatsanwaltschaft in Rostock Bilanz zog, hatten knapp 1500 Ermittlungsverfahren bloss zu 157 Anklagen und zu drei Verurteilungen zu Freiheitsstrafen geführt. Alle wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Trotz des milden Vorgehens protestierten im gleichen Jahr 500 Demonstranten in Rostock gegen «Überwachungsstaat und Justizwillkür». Man muss sich nicht wundern, wenn sich diese sinnlosen Gewaltausbrüche immer und immer wiederholen.

Wenn aber einmal die roten Verbrecher selbst auf der Richterbank sitzen, ist es mit Bewährung vorbei. Dann droht Andersdenkenden wieder Gulag und Todesstrafe.




Symbolbild.

NRW: 13-Jährige von Männergruppe belästigt und begrapscht

Ahaus (NRW): Bisher unbekannte Täter belästigten am Samstagabend ein 13-jähriges Mädchen aus Heek. Die 13-Jährige durchquerte gegen 19:30 Uhr den Stadtpark an der Hindenburgallee, als ihr eine Gruppe von vier bis fünf bisher unbekannten, jungen Männern folgte. Diese sprachen sie an, riefen ihr hinterher und pfiffen ihr nach. Sie ging weiter und reagierte nicht auf das Treiben der Männer. Plötzlich wurde sie von einem der Männer festgehalten, mehrfach unsittlich berührt und geküsst. Das Mädchen schrie und wehrte sich. Erst als sie ihm in den Hals/Nackenbereich biss, ließ er von ihr ab und sie konnte flüchten. Nach ihren Angaben sprachen die Männer gebrochenes Deutsch und hatten einen dunklen Teint.


Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Fiki-Fiki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und Sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Weißenhorn: Ein Nigerianer hatte sich in Weißenhorn zwei Mal deutlich daneben benommen und sieht nun einem Ermittlungsverfahren entgegen.
Am Montag war eine Elfjährige im Linienbus unterwegs und spielte mit dem Handy. Dann setzte sich ein zunächst unbekannter Mann zu ihr. Er behauptete, sie habe ihn fotografiert, was sie verneinte. Nach ihren Angaben berührte der Mann sie an den Oberschenkeln. Zuhause erzählte sie den Vorfall, worauf die Mutter am Dienstagmorgen, 04.07.2017, mit zur Bushaltestelle ging. Dort erkannte die Elfjährige den Mann vom Vortag und die Mutter stellte ihn zu Rede. Daraufhin reagierte dieser sehr aggressiv und bedrohte die Mutter verbal, worauf die Polizei hinzugezogen. Der bis dato Unbekannte wurde von den Beamten der Polizei Weißenhorn für weitere Ermittlungen auf die Dienststelle mitgenommen. 26-jährige Nigerianer muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und Bedrohung rechnen.

Augsburg: Eine 17-Jährige ist am Samstagabend während der Augsburger Sommernächte offenbar Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Wie die Polizei berichtet, hielt sich die junge Frau gegen 22 Uhr im Tanzbereich vor der Bühne am Rathausplatz auf und wurde dabei von einem bislang unbekannten Mann mehrfach gegen ihren Willen am ganzen Körper berührt. Da erst im Nachhinein Anzeige erstattet wurde, habe man zur Tatzeit nicht nach dem Täter fahnden können, heißt es von der Polizei. Dieser wird als 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,60 bis 1,65 Meter groß, dunkelhäutig und mit normaler bis athletischer Figur beschrieben. … Auch andere Frauen, die an dem Abend unterwegs waren, beschreiben gegenüber unserer Zeitung die Stimmung am Rathausplatz an dem Abend teils als unangenehm. Bereits am Wochenende hatte die Polizei vermeldet, dass sie auch zu zwei anderen Vorfällen ermittelt, bei denen Frauen während der Sommernächte belästigt wurden. So fasste ein unbekannter Täter am Freitag gegen 22.45 Uhr einer 36-jährigen Frau am Rathausplatz zwischen die Beine. Der Vorfall ereignete sich vor den öffentlichen Toiletten. Die Frau stieß den Täter weg und meldete den Vorfall eine Stunde später der Polizei. Eine Fahndung blieb ohne Erfolg. Der Täter soll in dem Fall um die 20 Jahre alt sein, 1,70 Meter groß, schlank und dunkelhäutig sein. Er trug eine rote Baseballkappe und ein dunkles Poloshirt und Flipflops. Er hatte Ohrringe und eine Halskette. Am Samstag gegen 1 Uhr meldete zudem ein Sicherheits-Mitarbeiter der Polizei, dass am Königsplatz mehrere junge Frauen durch eine Gruppe junger Männer belästigt würden. Als eine Streife dort nachsah, war aber niemand mehr da.

Bretten: Zwei Frauen haben in der Nacht zum Montag Anzeigen nach sexuellen Übergriffen während ihres Besuches auf dem beliebten Peter-und Paul-Fest in Bretten erstattet. Der Tatverdächtige soll jedoch noch mehr Frauen belästigt haben. Nun sucht die Polizei dringend Zeugen. Ein mit rund 1,5 Promille alkoholisierter 28 Jahre alter Tatverdächtiger wurde von Sicherheitsbediensteten des Peter- und Paul-Fests bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Deutsche mit Migrationshintergrund wollte gegen 5 Uhr im Bereich der Stiftskirche einer 32-Jährigen an die Brüste fassen. Allerdings gelang es der Frau, das Vorhaben noch rechtzeitig abzuwehren. Der Tatverdächtige habe sich anschließend unter die dortige Menschmenge begeben und noch mindestens drei weiteren, noch unbekannten Frauen gezielt an die Brüste gefasst. Bereits gegen 1.25 Uhr war vor einer Buchhandlung an der Melanchtonstraße eine 23-jährige Frau von zwei noch unbekannten Männern unsittlich angefasst worden, die Anzeige erstattete. Beide seien der Beschreibung nach von türkischem Aussehen gewesen, rund 1,70 bis 1,80 Meter groß, einer war schlank und trug einen Kinnbart.

Mühlhausen (Thüringen): Im Prozess um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung hat das Opfer alle drei Angeklagten als Täter identifiziert. „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt“, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. Sie sei geschubst, geschlagen, getreten und an den Haaren gezerrt worden. Es sei gegen ihren Willen und ungeschützt zu vaginalem, analem und oralem Geschlechtsverkehr gekommen, schilderte die 28-Jährige detailreich die Übergriffe nahe dem Mühlhäuser Bahnhof. Dorthin war sie nach eigener Darstellung Ende August 2016 während der Stadtkirmes unter einem Vorwand gelockt worden. Sie habe versucht, wegzulaufen und mit dem Mobiltelefon Hilfe zu rufen. Da sei ihr das Handy weggenommen worden. Am Ende der Übergriffe habe ein Angeklagter die Vergewaltigung mit dem Gerät gefilmt.

Die Vernehmung der Zeugin wurde am Montag unterbrochen, sie soll am 18. Juli fortgesetzt werden. Zuvor hatte am zweiten Verhandlungstag der dritte Angeklagte von einvernehmlichem Sex gesprochen. „Ich war wegen der Kirmes stark alkoholisiert und habe mit ihr einmal geschlafen“, sagte der 23-Jährige. Zwei andere Männer hätten in zehn Meter Abstand vom Geschehen gestanden. Das seien aber nicht die beiden 23 und 29 Jahre alten Mitangeklagten gewesen. Diese hatten zum Prozessauftakt gesagt, in der Tatnacht in ihren Wohnungen gewesen zu sein und früh geschlafen zu haben. Die Staatsanwaltschaft legt dem Trio gemeinschaftliche Vergewaltigung und Körperverletzung zur Last. Demnach sollen sie sich einzeln oder jeweils zu zweit an der Frau vergangen haben. Um sie gefügig zu machen, hätten sie ihr Opfer geschlagen, gewürgt und ihm den Mund zugehalten.

Die Anklage basiert vor allem auf Aussagen der Frau und DNA-Spuren der Männer, die bei ihr gefunden wurden. Zwei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Die Fortsetzung des Prozesses ist für den 11. Juli geplant. (Gemäß dem Foto, das Bild-online veröffentlicht, handelt es bei den Vergewaltigern um Afrikaner). „Qualtitäts“-Zeitungen wie welt-online, berichten von „Männern“, ohne ein Foto zu zeigen.

Olsberg: Am Montag gegen 23.30 Uhr wurde eine 40-jährige Frau an der Straße „Sachsenecke“ unsittlich von einem Mann berührt. Sie wehrte sich und schlug den Täter in die Flucht. Die Frau ging von der Stehestraße kommend die „Sachsenecke“ bergauf. Im Bereich des „Mariengässchens“ kam ein Mann von der Bahnhofstraße und folgte ihr. Der Täter ging hinter der Frau her und telefonierte in einem akzentfreien Deutsch. In Höhe der Einfahrt zum ehemaligen Krankenhausparkplatz holte der Mann die Frau ein und berührte sie unsittlich. Die Frau stieß den Mann schimpfend von sich weg. Daraufhin flüchtete dieser in Richtung der Grundschule. Die Frau ging anschließend nach Hause und informierte die Polizei am nächsten Tag. Vom Täter liegt folgende Beschreibung vor: Etwa 25 Jahre alt; circa 1,75 Meter groß; sprach akzentfreies Deutsch; dunklen Teint; dunkle, lange nach hinten gegelte Haare.

Schwetzingen: Am Samstag gegen 10:30 Uhr wusste sich ein 18-Jähriger in einem Freizeitbad in Schwetzingen nicht zu benehmen. In einem Wellenbecken näherte er sich mehrfach einer 14-Jährigen und berührte diese an den Oberschenkeln und am Gesäß. Die Geschädigte reagierte genau richtig – sie ließ sich dies nicht gefallen und informierte umgehend das Badepersonal. Die hinzugezogenen Beamten des Polizeireviers Schwetzingen konnten den jungen Syrer noch vor Ort vorläufig festnehmen und aufs Revier bringen.

VS-Villingen: Am Samstagabend, gegen 19.15 Uhr, hat ein unbekannter Mann auf dem Fußweg zwischen der Heilig-Kreuz-Kirche und der Bickebergschule öffentlich onaniert und einer vorbeikommenden Frau unvermittelt an den Hintern gefasst. Ausserdem sprach er die 57-Jährige in unartiger Weise an. Die Frau erstattete Anzeige und beschreibt den Mann wie folgt: zirka 180 cm groß, 18-25 Jahre alt, südländischer Typ, gepflegte Erscheinung.

Heide: Samstagabend hat eine männliche Person in Heide eine Passantin unsittlich berührt und durch exhibitionistische Handlungen belästigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Unbekannten geben können. Um 18.20 Uhr war die Geschädigte auf der Tivolistraße in Richtung Turnstraße unterwegs. Mittig der Tivolistraße bemerkte sie eine Person, die ihr folgte und ihr in der Turnstraße ans Gesäß griff. Die 19-Jährige drehte sich daraufhin um und sah, dass ihr Verfolger sein Glied entblößt hatte und an diesem manipulierte. Die Frau setzte ihren Weg zügig fort, der Exhibitionist blieb in Höhe der Straße Mistgang stehen. Noch in der Turnstraße traf die Albersdorferin schließlich ihren Freund, der sofort nach dem Täter Ausschau hielt, diesen aber nicht mehr entdeckte. Laut Angaben der Anzeigenden war der Mann etwa 170 cm groß, hatte kurze schwarze Haare und eine dunklere Hautfarbe.

Marburg: Die Kriminalpolizei Marburg ermittelt derzeit gegen einen dunkelhäutigen jungen Mann, der im Bus augenscheinlich sexuelle Handlungen an sich selbst ausführte. Der Mann war etwa Anfang 20 Jahre alt, hatte schwarzes, krauses, kurzes Haar und trug ein Langarmshirt, eine knielange Hose und weiße Turnschuhe. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen einige Fahrgäste das Verhalten des Mannes beobachtet und sich empört umgedreht haben.