Völlig "überraschte" spanische Beamte

Ceuta: Afrikanische Gewalthorde überrennt Grenzposten

Neuerlich zeigen erschreckende Bilder aus der Nordafrika-Exklave Ceuta, wie eine Horde Afrikaner die Grenze zu Europa durchbricht und sich hernach wie eine Siegermacht feiert. Erst am Dienstag vergangener Woche gelang es rund 70 Invasoren den Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien zu überwinden (PI-NEWS berichtete). Am Montag gegen fünf Uhr morgens wurde die Grenze erneut gestürmt.

Grenzposten wurde „überrascht“

Laut dem spanischen Nachrichtenmagazin Publico wurden die wenigen Beamten am Grenzübergang El Tarajal von dem Ansturm völlig überrascht. Die offenbar grenzenlos schutzlosen „Grenzschützer“ versuchten ebenso kurz wie hilflos mit Schlagstöcken die Invasion zurückzudrängen, was an der Gewalttätigkeit der Meute aber kläglich scheitern musste. Die Beamten wurden schlicht überrannt und der Mob drang de facto ohne Gegenwehr durch offene Türen auf spanisches Territorium vor.

Das Rote Kreuz zählte später 187 Versorgungswillige, die zum „Aufnahmezentrum“ (bezeichnendes Wort für diese Institution) verbracht wurden. Natürlich erst nachdem sich die Gutmenschenarmee vor Ort fürsorglich davon überzeugt hatte, dass alle wohlbehalten angekommen waren und jene verpflegt worden waren, die möglicherweise durch einen Schlagstock einen Kratzer erlitten hatten.

Immer mehr dringen vor auf europäisches Territorium

2017 gelang es schon doppelt so vielen Sozialhängematten-Suchenden auf diesem Weg nach Europa, ins gelobte Land der steuerzahlenden Melkkühe, zu gelangen, wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Europas Grenzen sind zu Wasser und zu Land politisch gewollt offen wie das sprichwörtliche Scheunentor. Schon bald werden einige dieser gewalttätigen Eindringlinge von Montagnacht in deutschen Städten ihrer „Kultur“ und „Religion“ freien Lauf lassen, um sich das Beuteland untertan zu machen. (lsg)

Das Überwachungsvideo des Grenzpostens: