1200 Menschen bejubelten Auftritt der Ex-CDU-Politikerin

Standing Ovations für Erika Steinbach bei der AfD-Pforzheim

Von PI-PFORZHEIM | Alexander Gauland, Alice Weidel, Jörg Meuthen und Ex-CDUlerin Erika Steinbach auf einer Bühne vereint: Das war in der Tat ein wenig zu viel des Guten für Pforzheims Linke und Gutmenschen, die bereits im Vorfeld höchst erfolglos versucht hatten, dem AfD-Bundesvorstand und Spitzenkandidaten Alexander Gauland das Wort aus hinlänglich bekannten Gründen (Özoguz) zu verbieten. Im Rahmen des Wahlkampfes war das blau-rote Quartett am Mittwochabend nach Pforzheim gekommen, wo es im städtischen Kongresszentrum auf eine begeisterte Zuhörerschaft von über 1200 Personen stieß. Immer wieder wurden die einzelnen Beiträge von lauten „Merkel muss weg!“-Rufen begleitet.

War die Pforzheimer SPD ob des Gauland-Auftrittes um den „guten Ruf der Stadt“ besorgt (was die Sozis aufgrund der exorbitant hohen Rate an kriminellen, arbeitslosen, bildungsfernen und Islam-faschistischen Ausländern, der desolaten Haushaltslage und der allgemeinen sozialen Verwahrlosung eindeutig weniger sind!), so zeigte sich drinnen die geballte Politkompetenz, die einmal mehr verdeutlichte, warum man am 24.9. sein Kreuz bei der AfD machen sollte. Der Zuspruch sei, so Meuthen, in den letzten Wochen enorm angestiegen. Derzeit stehe die Partei wohl zwischen zehn und zwölf Prozent.

Ein besonders Augenmerk galt natürlich dem Auftritt der ehemaligen CDU-Politikerin Erika Steinbach, die im Rahmen der vierstündigen Veranstaltung gut und gerne die Werbetrommel für die Alternative für Deutschland rührte. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt bei Marietta Slomka blieb Alice Weidel bis zum Schluss und auch Jörg Meuthen ließ es sich nicht nehmen, seine verbalen Torpedos in Richtung Berlin abzufeuern. So wäre es eine der ersten Aufgaben der AfD nach Einzug in den Bundestag, einen Untersuchungsausschuss gegen Angela Merkel einzuleiten, um sie des Eids- und des Rechtsbruches strafbar zu machen.

Der Bundessprecher erklärte zudem, die jetzige „Regierung werde eine Opposition erleben, wie sie Deutschland noch nie zuvor gesehen hatte“ und erntete tosenden Beifall dafür. Sogar noch einen Schritt weiter ging Waldemar Birkle, Bundestagskandidat für Pforzheim und den Enzkreis: „Wenn wir nicht die Regierung austauschen, dann tauscht die Regierung das deutsche Volk aus!“ In Anbetracht der erwarteten 390.000 Familiennachzügler, die im Schneeballeffekt wiederum für unzählige Neu-Asylanten sorgen werden (man rechnet im Schnitt mit bis zu sieben Angehörige pro Person), war dies mit Sicherheit eine Aussage von immens hohem Wahrheitsgehalt.

Dass sich hinter der schlichtweg peinlichen Proklamation des bunten und multikulturellen Pforzheims eine Fassade der Verwahrlosung und des inneren Zerfalls auftut, weiß jeder, der die ehemalige Schmuck- und Uhrenstadt nicht nur vom Hörensagen her kennt: Rund 550 Besucher will die Pforzheimer Zeitung an Gegendemonstranten vor dem Kongresszentrum gezählt haben, doch es könnten auf den ersten Blick auch etliche weniger gewesen sein. In typischer Manier wurde mal wieder gegen Rassismus und für eine abstruse Völkerzusammenführung geworben, die in Wahrheit keine ist, sondern nur ein abscheuliches Sammelsurium aus Gewalt, Verarmung, Niveauverlust und dem Hass auf Deutschland und die Deutschen, die leider unzählige muslimische Migranten mit sich bringen.

Mit fadenscheinigen Sprüchen wie „AfD wählen ist so 1933“ oder „Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie in Geschichtsbüchern oder fragen Sie Ihre Großeltern“ wurde erneut mit dem Urkomplex der Deutschen gespielt – ohne zu erkennen, dass die Probleme in der Gegenwart liegen. Dass Hitler tot ist, aber Merkel ihre unheilvoll-destruktive Politik betreibt und dass die Gräueltaten aus der Vergangenheit kein Freifahrtschein für Scharia, Terror und tägliche Einzelfälle sind! Weder in Deutschland noch Europa oder sonstwo!

Exakt 174.438 Tatverdächtige in der Kategorie „Zuwanderer“ weist die Kriminalstatistik des Bundes vom vergangenen Jahr aus – was einen Anstieg von satten 52,7 Prozent bedeutet, so Steinbach in ihrer vielumjubelten Rede. Und Sommer/Herbst 2015 – war da nicht was? Es gab unendlich vieles, über das man in den vier Stunden noch hätte reden und debattieren können: Die Abschaffung der GEZ-Gebühren oder das klare „Nein!“ zu Bargeldobergrenze (Weidel), Russland als starken Partner in Sachen Wirtschaft sowie dem Eindämmen der Massenmigration (Gauland – „Die Regierung entsorgen!“), die sichere deutsche Kernenergie und der Merkel´sche Fukushima-Effekt, die Christenverfolgung in den Ländern der „Traumatisierten und Hilfsbedürftigen“, oder den Wahlkampflügen der anderen Parteien (Steinbach) waren nur ein Teil dessen, was an dem Abend auf den Tisch kam und zutage gebracht wurde.

Ein nicht unwesentlicher Teil der Verantwortung und der Bringschuld bleibt jedoch dem Bürger überlassen, der in nicht einmal drei Wochen das Kreuz an der richtigen Stelle machen muss, um damit über Sieg oder Niederlage bzw. die Zukunft oder den Untergang Deutschlands abzustimmen. „Die Entscheidung fällt am 24. September“, so Birkle in seiner Ansprache. Wer die Wahl hat, der wählt die AfD!

Video der Rede von Erika Steinbach:

Video der AfD-Pressekonferenz davor:




Boris Palmer.

Massenmigration am Ende? Ein Grüner schert aus!

Es ist ja immer schwierig mit den „Systemlingen“, die plötzlich aufwachen. Die auf einmal merken, was sie und ihre Freunde da angerichtet haben. Die vielleicht merken, dass sich der Wind dreht. Dass also das rotgrüne Buntland fertig hat. Man will solchen Leuten kein Podium bieten, weil sie selbst mitgewuselt haben beim Untergang Deutschlands. Aber ist das immer richtig? Nein. Denken wir an Thilo Sarrazin. Als Bundesbanker und SPD-Funktionär hat er Schuld auf sich genommen. Aber seine Bücher haben nur deshalb eingeschlagen wie eine Bombe, WEIL er aus dem etablierten Spektrum kam! Und wir alle heute, von PI-NEWS bis AfD, von Antaios bis Junge Freiheit, profitieren heute von dieser „Türöffner“-Rolle. Die hatte Sarrazin zweifellos. Er warnte als einer der Ersten jenseits des „rechten Randes“.

Nun werden es mehr. Und das ist ein Zeichen, dass es auch im Mainstream brodelt. Boris Palmer, Grünen-Oberbürgermeister von Tübingen, hat losgelegt. Er hat den Einblick in das Leben vieler Menschen vor Ort. Und er will diesen Einblick nicht mehr durch ideologische Brillen bewerten müssen! Er hat sich jetzt freigeschwommen. Von Denkverboten, von Politischer Korrektheit, von rotem Gesinnungsterror – kurz: von seiner eigenen Partei…

Sein Buch „Wir können nicht allen helfen“ zeigt: Auch Establishment-Politiker wachen bisweilen auf. Und wie sie es tun, schenkt uns Einblicke, die wir nicht hätten als reine Opposition.  Das Buch liest sich daher auch für Kenner der ganzen Überfremdungsgeschichte gewinnbringend. Die letzten Jahre werden erklärt und eingeordnet. Man erfährt, wieso Palmer seine eigene Partei so verärgern MUSSTE. Er ertrug die selbstgerechte Scheinheiligkeit seiner grünen Freunde nicht mehr.

Allein die Tatsache, dass die Mehrheit der Einwanderer unser Alphabet nicht kennt – ein Tabu, dies auszusprechen! Palmer bringt Fakten und Handfestes zusammen. Er kann zudem gut schreiben. „Wir können nicht allen helfen“ ist daher informativ und spannend zugleich. Im Wahlkampf kann es – da haben Palmers Feinde Recht – der AfD helfen. Denn die Kritik des grünen OB, die über dutzende Seiten anschaulich dargelegt wird, zeigt: Alle Positionen (z. B.: „Asyl und Arbeitsmigration sind zwei völlig verschiedene Dinge“ – samt Folgen!) können nur von der AfD so vertreten werden. Palmer hätte als einziges Resultat den Parteiausschluss vor sich. Doch das ist sein Problem. Zu weit sollte man sich nicht in grüne Belange einmischen. Aber dass es ein grünes Buch ist, das der freiheitlichen Bewegung Auftrieb verleihen wird – das ist doch ein netter ironischer Wink der Geschichte!

Bestellinformation:

» Boris Palmer: „Wir können nicht alle retten – Ein Grüner über Integration und die Grenzen der Belastbarkeit“ (18 €), hier bestellen.




Petr Bystron, Landesvorsitzender der AfD in Bayern

Video: Die „Kontrovers-Wahlarena“ mit Petr Bystron

Nach der Lynchshow vom Dienstagabend im ZDF, bei der Moderatorin Marietta Slomka in einer von den Bürgern zwangsfinanzierten Sendung ihrer linken Gesinnung freien Lauf ließ, in unprofessioneller Weise offen dem Kampf gegen Rechts zu Diensten war und die Hexenjagd der anderen Parteienvertreter auf Alice Weidel beförderte, gibt es heute um 20.15 Uhr im Bayerischen Rundfunk einen weiteren Talk der Parteienvertreter vor der Bundestagswahl am 24. September.

Für die AFD geht heute Petr Bystron, der bayerische Landesvorsitzende in die Arena. Es wird also auch heute vermutlich wieder einer gegen sieben heißen. Neben den Moderatoren Ursula Heller und Andreas Bachmann sind dabei: Alexander Dobrindt (CSU), Uli Grötsch (SPD), Ekin Deligöz (B’90/Grüne), Klaus Ernst (Die Linke) und Katja Hessel (FDP).

BR-Zuschauerredaktion:
E-Mail: fernsehen@br.de




Video: Erika Steinbach bei der AfD-Pforzheim

Von PI-PFORZHEIM | Nach mehr als vier Jahrzehnten in der CDU zog die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach die Notbremse und trat im Januar diesen Jahres aus der Merkel-Partei aus. Aus Ärger über die Asylflutungs- und Islamisierungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel. Der Presse sagte sie: «Würde ich aktuell CDU wählen? Nein. Würde ich heutzutage gar in die CDU eintreten? Nein. Daraus kann ich nur die ehrliche Schlussfolgerung ziehen, die CDU zu verlassen.»

Leider war Steinbach die einzige CDU-Abgeordnete mit Rückgrat und Verantwortungsgefühl gegenüber ihren Wählern und unserem Land. Alle anderen CDU-Abgeordnete sitzen wie angeklebt auf ihren Pöstchen und auf ihren fetten Diäten. Jederzeit bereit einen neuen Klatschrekord für die selbstherrliche Kaiserin von Deutschland und für ihre einsamen, kriminellen und undemokratischen Beschlüsse aufzustellen.

Erika Steinbach war Sprecherin für Menschenrechte ihrer Fraktion und gehörte dem Fraktionsvorstand und dem CDU-Bundesvorstand an. Sie saß seit 1990 für den Wahlkreis Frankfurt am Main II im Bundestag. Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch lud sie zum Eintreten in ihre Partei ein: «Liebe Frau Steinbach, konservative Ex-CDU’ler sind in der AfD immer herzlich willkommen», schrieb sie damals auf Twitter. Steinbach meinte, dass sie dies aber vorerst nicht vor hat. «Aber ich hoffe, dass die AfD in den Bundestag einzieht, damit es dort endlich wieder eine Opposition gibt. Nur so bleibt die Demokratie lebendig».

Sie sei „parteilos, aber nicht unpolitisch“. Bei öffentlichen Auftritten und in den sozialen Medien machte sie in vergangener Zeit aber keinen Hehl aus ihrer Sympathie für die AfD und die Ziele der Partei. So nahm sie eine Einladung an, für die AfD Wahlkampf zu machen.

Als einer der Höhepunkte des AfD-Bundeswahlkampfs 2017 kommt Erika Steinbach am Mittwoch, den 6. September, nach Pforzheim, um dort im Pforzheimer Congress Centrum ab 19 Uhr über eine bessere Politik für Deutschland zu sprechen. AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland freut sich auf die Veranstaltung mit Steinbach: „Sie ist eine kluge, erfahrene und mutige Politikerin mit sehr viel politischem Gewicht in Deutschland.“ Die 73-Jährige kennt Gauland noch aus ihrer Zeit als Stadtverordnete in Frankfurt, ebenso die beiden ehemaligen Stadtkämmerer Albrecht Glaser und Horst Hemzal. Alle drei waren einst CDU-Mitglieder und gehören heute zur AfD.

Linksradikale Parteien wie SPD, Grüne, Die Linken haben gemeinsam mit ortsansässigen Antifa-Terror-Einheiten schon angekündigt, die Veranstaltung „mit aller Gewalt“ und mit extrem undemokratischen Mitteln verhindern zu wollen. Allen Lesern von PI sei diese einmalige und politisch unkorrekte Veranstaltung herzlich empfohlen. Auch um dem faktisch gleichgeschalteten Altparteien-Kartell um Kanzlerin Merkel zu zeigen, dass es in Deutschland endlich wieder eine ernstzunehmende Opposition gibt!

Die Pressekonferenz davor:

https://www.youtube.com/watch?v=WcekgSszXaA


Mittwoch, 6. September 2017 im Pforzheimer Congress Centrum ab 19 Uhr. Das ist die einzige und erste Wahlkampfveranstaltung mit Erika Steinbach für die AfD! Seien Sie dabei! Es geht u.a. um den Euro und die EZB, Geopolitik, Heimat und Familie. Es sprechen:

  • Dr. Alexander Gauland, Spitzenkandidat der AfD
  • Dr. Alice Weidel, Spitzenkandidatin der AfD
  • Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD
  • und als Ehrengast: Erika Steinbach

Veranstaltungsort ist das Congress Centrum Pforzheim, Am Waisenhausplatz 1, 75172 Pforzheim. Einlass ist ab 18 Uhr.




Regensburg

Regensburg: Ausreisepflichtiger „Malier“ verübt „Gemetzel“

Von MAX THOMA | Bei dem mutmaßlichen Mörder einer Regensburgerin handelt es sich nach ersten Pressemeldungen um einen „Mann“.

Exakter gesagt, um einen 26-jährigen ausreisepflichtigen Asylbewerber aus Mali! Es soll sich dabei um einen „klassischen Raubmord“ handeln. Der Asylbewerber hat nach Aussagen des Bayerischen Rundfunks ein Geständnis abgelegt, wie die Regensburger Staatsanwaltschaft soeben bestätigte.

Bei dem Opfer handelt es sich um eine 33-jährige Frau mit rumänischer Staatsangehörigkeit. Ein Anwohner hat letzte Woche die eingetretene Wohnungstür bemerkt: „Das sah da drin aus wie ein Schlachtfeld“.

Raubmord für ein Handy – Der Herr des Gemetzels

Es wurden ausnahmsweise keinerlei sexuellen Handlungen an der Frau ausgeführt, sondern lediglich das Handy enteignet. Bei der Toten handelt es sich um eine Frau, die als Prostituierte arbeitete. Zuletzt hatte es in Nürnberg zwei Morde an Prostituierten gegeben, ein 19-Jähriger wurde daraufhin in einer Obdachlosenunterkunft festgenommen.

Übliches Behördenversagen – Abschiebebescheid nicht vollstreckt

Ähnlich wie in den Fällen Anis Amri, dem Edeka-Mörder Ahmad Alhaw oder Mustafa K., dem Mörder von Arnschwang bei Regensburg, hielt sich der Mann noch in Deutschland auf, weil er von den Behörden nicht rechtmäßig abgeschoben wurde. Die Behörden „seien aber schon damit beschäftigt gewesen“, ihm geeignete Ersatzpapiere zu beschaffen. Der 21-Jährige reiste im März dieses Jahres als Asylbewerber ein. Er soll sich nach der Bluttat in eine Asylunterkunft in Neualbenreuth bei Tirschenreuth begeben haben. In der Unterkunft soll der Malier das Mobiltelefon für 117 Minuten wieder aktiviert haben, dadurch konnte die Polizei den Täter orten.

One way to Mali: 82.000 €! Abschiebungen „gepoolt“.

Die Abschiebung nach Mali stellt juristisch und staatsrechtlich kein Problem dar, gegenseitige Rechtshilfeabkommen sind unterzeichnet. 145 Millionen € Steuergeld fließen jährlich in das westafrikanische Land, Deutsche Soldaten sind vor Ort und unterstützen den Infrastruktur-Aufbau. Zahlreiche Beamte aus Mali helfen den deutschen Behörden in Deutschland (!), „verlorengegangene Pässe“ wieder zu ersetzen. Die Wirtschaftshilfe Deutschlands soll in den nächsten Monaten erheblich erweitert werden. Insgesamt erhält das Land viele Milliarden Unterstützung durch UNO, IWF und EU: Der „Abschiebe-Sonderetat“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex beträgt allein 66 Millionen Euro pro Jahr. Damit sollen Abschiebungen effizienter „gepoolt“ werden. Diese Effizienz der Behörden lässt derzeit noch zu wünschen übrig.

Im Januar versuchte die Bundespolizei, mit einem eigens gecharterten Flugzeug, zwei (!!!) Männer von Sachsen-Anhalt nach Mali abzuschieben. Der Flug von Düsseldorf nach Bamako kostete 82.000 Euro. Die geringe Passagieranzahl erklärt sich damit, dass andere Bundesländer, wie z.B. Bayern „keinen Bedarf für Rückführungen nach Mali“ sahen.

Die beiden Passagiere saßen nicht zum ersten Mal im Flugzeug. Der erste Abschiebeversuch mittels einer Linienmaschine mit großem Begleittross scheiterte: Die Männer hätten die Rückführung „durch passiven und aktiven Widerstand sabotiert“ und Bundespolizisten durch Bisse und Tritte verletzt. Das habe eine weitere Abschiebung per Linienflug ausgeschlossen.

Derzeit warten über drei Millionen Traumatisierte in Afrika auf die Einreise nach Europa, sprich Deutschland.

Mord für ein Handy – die Hemmschwellen der Schutzsuchenden werden immer geringer. Ebenso die Erfolge der deutschen Behörden hinsichtlich der Remigration.

Resignation? Keineswegs – CSU-Generalsekretär Doktor Scheuer forderte gestern im ZDF gegenüber Dr. Alice Weidel eine weitere Legalisierung von integrierten Illegalen.

Durch das totale Behördenversagen seiner Dienststellen scheint der CSU-Spitzenkandidat Innenminister Joachim Herrmann, nun ein weiteres Problem kurz vor den Bundestagswahlen zu haben.

Spitzenkandidat oder Spitzenversager? Das Schlachten hat schon lange be




Alice Weidel hat glaubwürdig gehandelt

Von WOLFGANG HÜBNER | Nach dem Eklat in der ZDF-Wahlsendung der unsäglichen Agitamoderatorin Marietta Slomka ist in den freiheitlich-patriotischen Foren des Internets eine heftige Diskussion entbrannt, ob Alice Weidel richtig gehandelt hat, als sie nach allerlei Ausfälligkeiten gegen die AfD die Sendung verließ.

Als altes politisches Schlachtross, der über 15 Jahre Jahre im linksdominierten Frankfurter Stadtparlament viele schwere Angriffe und persönliche Diffamierungen erdulden musste und auch durchgestanden hat, möchte ich mir eine Meinung zu Weidels Entscheidung erlauben: Ja, sie hat richtig und glaubwürdig gehandelt.

Was bei Gauland, Höcke oder auch Petry als Resignation oder Kapitulation hätte gewertet werden können (nicht müssen!), war die nachvollziehbare Konsequenz aus Weidels besonderem Stil einer kultivierten, hochintelligenten Frau, die tiefer schürft als die Marktschreier der etablierten Parteien.

Das mag manchem überzeugten AfD-Mitglied oder Wähler nicht aggressiv und schlagfertig genug sein – der Großteil der Zuschauer solcher Sendungen ist aber noch nicht Mitglied oder bereits entschlossener AfD-Wähler. In der Situation der Slomka-Sendung hätte Weidel, entgegen ihrem Naturell, nur massiv zurückschlagen können oder, ihrem Naturell und Stil entsprechend, gehen können. Nur letzteres war glaubwürdig, und genau auf Glaubwürdigkeit kommt es an.

Solche Tribunale wie die ZDF-Sendung sind abgefeimte Inszenierungen. Diese lassen sich nur durch unerwartete Handlungsweisen der „Angeklagten“ stören und entlarven. Höcke ist das seinerzeit mit der Deutschland-Fahne gelungen, seitdem wird er nicht mehr eingeladen, ist jedoch populärer denn je.

Weidel ist nun einfach gegangen. Aber sie wird man nach dem 24. September nicht aussperren können. Sie wird im Triumph der Wählerlegitimation zurück ins Fernsehen und die anderen Medien kommen. In diesem Wissen konnte sie gestern früher als geplant ins Bett gehen. Freuen wir uns mit ihr!


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Zum Abgang des Bundestagspräsidenten Lammert

Von BERT LÜBECKER | In seiner letzten Rede als Präsident des „Hohen Hauses“  forderte der Katholik Norbert Lammert (CDU) in einer emotionalen Abschiedsrede den verbliebenen Rest des Parlaments auf, die Demokratie zu wahren, die Verfassung und die Minderheitenrechte zu achten. Er warnte vor einem Scheitern der Demokratie, die mit dem Engagement ihrer Bürger stehe oder falle.

Gilt das nicht aber erst recht für die etwa 630 Volksvertreter? Von diesen hochbezahlten Leuten war nämlich nur etwa ein Drittel anwesend und lauschte wohl ziemlich gelangweilt seinen markigen Worten.

Lammert forderte dazu auf, über Parteigrenzen hinweg die Fähigkeit zum Konsens zu wahren. Einzige Ausnahme: die AfD, die im Wahlkampf weitestgehend totgeschwiegen und geächtet wurde. Da machten auch die System-Medien mit, um den Linkstrend der Republik unter Merkel nicht aufzuhalten.

Eifriger Merkelunterstützer

Lammert zeigte sich in seiner zwölfjährigen Amtszeit als wichtiger Unterstützer der Politik Merkels. Obwohl auch er die häufigen Verfassungsbrüche der Kanzlerin (siehe hierzu auch den Staatsrechtler Prof. Schachtschneider, sowie das Gutachten  – ausgerechnet für die CSU – des renommierten ehemaligen Verfassungsrichters Prof. di Fabio) bemerkt haben muss. Vor allem die illegalen Flüchtlingsströme, die sich durch eine eigenwillige Entscheidung Merkels ins Land ergossen, sollten ihm aufgefallen sein!?  Ebenso eigenmächtig, ohne Parlament und Beratung, entschied die Kanzlerin die kostenträchtige Energiewende zu Lasten der Bürger.

Lammert hätte hier von sich aus mit Hilfe des Parlaments ein Amtsenthebungsverfahren einleiten können und müssen!  Frau Merkel hat auch ihren Amtseid, nämlich dem deutschen Volk zu dienen (Art. 56 GG) sträflich verletzt. Sie hat genau das Gegenteil gemacht und nicht nur Deutschland in eine tiefe Krise gestürzt, sondern ganz Europa.

Der britische Historiker und Politikprofessor Anthony Glees (University of Buckingham) belegt, dass Merkel letztlich auch den Brexit herbeigeführt habe (in „Merkel – eine kritische Bilanz“).

Das Schweigen des BTP Lammert

Als 2010 die türkische „Friedensflottille“‚Mavi Marmara‘ die von Israel errichtete Seesperre vor Gaza gewaltsam durchbrechen wollte, nahmen an dieser Aktion die Bundestagsabgeordneten der Linken, Annette Groth, Inge Höger, Norman Paech teil. Nach dem missglückten Unternehmen mit mehreren Toten forderte ich Lammert auf, diese Abgeordneten, die Deutschland sehr in Misskredit brachten, zumindest zu rügen. Als Antwort erhielt ich von einer Sekretärin den Hinweis, dass der „Dr. der Sozialwissenschaften“ doch bitte mit Professor anzureden wäre, obwohl er doch nur für kurze Zeit Honorarprofessor in Bochum war.

Last but not least sind auch die Eskapaden seiner  grünen Vertreterin im Amt, Claudia Roth, zu erwähnen. Lammert hielt es nicht einmal für nötig, sie darauf hinzuweisen, dass sie als Bundestagsvizepräsidentin nicht hinter einem Transparent der Linken marschieren könne, dass zur „Abschaffung Deutschlands“ auffordere.

In dieser letzten Parlamentsstunde vergriff sich auch einmal mehr der SPD-Fraktionschef Oppermann (früher Richter!) im Wort. Er bezeichnete die AfD  als „Schande für Deutschland“, weil die türkisch-deutsche Staatsministerin Aydan Özoguz (verheiratet mit Neumann, dem Ex-Innensenator in HH) wegen ihrer einseitigen Flüchtlingspolitik zu recht von der AfD kritisiert worden war. Sie habe ihre deutsche Staatsbürgerschaft auch nur deshalb erworben, um in USA studieren zu können. Özoguz sollte wieder  in Richtung Türkei „entsorgt“ werden. Für Oppermann sei das Rassismus! Lammert reagierte nicht einmal auf diese rüden Angriffe des SPD-Fraktionsvorsitzenden auf eine demokratische Partei, die nur das Beste für unser Land will.

Es ist gut, dass seine Dienstzeit nun beendet ist!




Warum ich die AfD wähle! (37)

Von L.W. | Es war das Jahr 1988, in dem das Buch „Die satanischen Verse“ auf den Markt kam. Ein Jahr später wurde die Todesfatwa gegenüber dem Autor Salman Rushdie verkündet. Das Buch wurde in verschiedenen Buchhandlungen nur unter dem Ladentisch gehalten.

Ich habe mich damals sehr darüber aufgeregt, dass aus einem fremden Staat von einer fremden Kultur Einfluss genommen wurde darauf, welche Bücher gedruckt, übersetzt und verkauft wurden. Gleichzeitig wurde mir klar, dass viele Menschen unter uns lebten, die gerade aus dieser Kultur kamen. Sie kamen zu uns, weil es in ihren Ländern so schlecht ging und sie bei uns Arbeit suchten. Damals waren es vorwiegend Türken. Sie hatten schon damals diverse Sonderwünsche, die nicht meine Sympathie hervorriefen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn mal wieder etwas thematisiert wurden, was mit der Unterdrückung der Frau einherging.

Deshalb schrieb ich damals an verschiedene Politiker, mit der Bitte, sich für den Druck und den Verkauf dieses Buches einzusetzen. Ich machte sie aber auch darauf aufmerksam, dass zu viele Menschen aus dem islamischen Kulturkreis zwangsläufig unsere Kultur auch in ihrem Sinne verändern würden. Das wollte ich nicht. Ich schrieb diesen Politikern, dass die deutschen Frauen ihre Errungenschaften in der Gesellschaft nicht mehr preisgeben würden und dass sie, die Politiker, dafür zu sorgen hätten, dass nicht zu viele Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis zu uns kämen. Die Antworten, die ich erhielt, waren nichtssagend.

9/11 änderte alles

In den 90er-Jahren las ich verschiedene Bücher von Prof. Bassam Tibi. Er gab mir Hoffnung, dass sich der Islam europäisieren könnte. Gegen Ende der 90er-Jahre las ich aber, dass Tibi die Hoffnung darauf selbst aufgegeben hatte.

Dann kam 9/11. An dem Tag war mir klar, dass die Welt nie mehr so sein würde, wie sie davor war…

Im Jahre 2004 lernte ich in einem Forum einen Physiker kennen, der sich sehr mit dem Islam beschäftigt hatte. Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich noch, dass der Koran ein Heiliges Buch sei, der Islam im Grundsatz friedlich und nur einige Idioten in die Türme geflogen seien. Wer hätte sich auch vorstellen können, dass in einem Buch, das angeblich Gottes Worte enthielt, zu Mord aufgerufen würde. Zu Mord an Apostaten, zu Mord an Andersgläubige oder Ungläubige. Undenkbar, dass so etwas von einem Gott kommen sollte. Gott hatte doch etwas mit Liebe unter den Menschen zu tun und nichts mit Hass!

Dieser Physiker nun brachte mich zum ersten Mal dazu in den Koran hineinzuschauen. Ich konnte es zuerst nicht glauben. Dann aber ging es los. Ich befasste mich mit dem Islam auf vielen Ebenen. Mir wurde klar, dass der Islam bei uns nicht Fuß fassen darf, wenn wir unsere westlich individuellen humanistischen Werte erhalten wollen. Wenn wir unsere Demokratie erhalten wollen.

Gleichzeitig wurde mir klar, dass nicht in erster Linie die Muslime unsere Gegner sind, sondern dass es unsere Politiker sind, die ihre Pflicht nicht erfüllen, in dem sie sich nicht mit der Lehre des Islams und mit dem Leben der Muslime in ihren Ländern befassen. Ich höre heute noch Hans-Christian Ströbele von den Grünen reden: „Mit Religion befasse ich mich nicht.“ Welch eine Arroganz!

Pro-Bewegung erkannte als erste die Gefahr des Islam

Aber nicht nur Ströbele von den Grünen sagte dies und verhielt sich danach, nein, die meisten Politiker wollten das heiße Eisen Islam nicht anfassen. So schallte es laut aus vielen Rohren von Medien, Politikern und Kirchen: Der Islam heißt Frieden. Welch eine Ignoranz! Kaum einer kümmerte sich darum, was aus unserem Land werden würde, wie die zukünftigen Generationen leben würden. Sollten wir Frauen vielleicht ein Kopftuch tragen müssen? Niemals!

Dann war da die Pro-Bewegung. Sie wurde zwar in die rechte Ecke gestellt, (wie so jeder, der sich über den Islam äußerte) aber die PROs kämpften standhaft gegen eine weitere Ausbreitung des Islams. Und zwar gegen teils infame und unfaire Hindernisse, die ihnen von den Medien und Politikern entgegengebracht wurde. Die Bevölkerung wurde gegen die PROs aufgehetzt.

Ich habe auch heute noch große Sympathie für die PROs und habe sie damals auch gewählt. Aber sie hatten keine Chance gegen die Übermacht des Mainstreams in Presse und Politik. Den PROs gebührt die Ehre, sich als politische Bewegung zuerst gegen die Gefahr, die der Islam darstellt, gewandt zu haben. Die Aktivisten haben Häme, Demütigungen und auch körperliche Angriffe über sich ergehen lassen müssen. Ich danke diesen Leuten für ihren Einsatz. Sie haben sich nämlich auch für uns alle eingesetzt.

Hier möchte ich noch erwähnen, wer sich nach meiner Ansicht besonders hervor getan hat bei Diffamierungen und undemokratischen Behinderungen. Das waren z.B. der Kölner Oberbürgermeister „Türkenfritz“ Schramma (CDU), NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und die Kölner Dumont-Presse.

„Die Freiheit“ als Vorläufer der AfD

Dann wurde die Partei „Die Freiheit“ gegründet. Auch für diese hatte ich viel Sympathie. Sie versuchten sich von der Partei der PROs abzugrenzen und hofften, nicht in die rechte Ecke gestellt zu werden. Das war, wie zu erwarten, eine Illusion. Das Volk ist über die Jahrzehnte so stark indoktriniert, dass, wenn jemand „Nazi“ ruft, gleich alle weglaufen. Wahrscheinlich weil man Angst vor irgend einer ansteckenden Krankheit hat. Überspitzt gesagt durfte man nicht Autobahn sagen, wenn man nicht in die rechte Ecke gestellt werden wollte. (Ähnlich wie jetzt das Wort „entsorgen!) Bei diesen Diffamierungen war die Presse an vorderster Front. Nach meiner Überzeugung war es jedoch dumm, sich so sehr von den PROs abgrenzen zu wollen. Denn nur gemeinsam ist man stark.

Ich sah mir oft die Videos von Michael Stürzenberger an, der einen Kampf gegen die Großmoschee in München führte. Es sah manchmal wie ein Kampf gegen Windmühlen aus. Er aber war unermüdlich. Michael Stürzenberger wird eines Tages in die Geschichte eingehen als der Kämpfer für unsere demokratischen Freiheiten. Ihm kann man für sein Tun nicht genug danken. Vor allen Dingen die Münchner sollten ihm dankbar sein.

Aber natürlich wurde auch er verfolgt. Auch von der Justiz. Der Münchner Stadtverwaltung und der Münchner Justiz im Verein mit der Süddeutschen Zeitung fielen immer wieder neue Hindernisse ein, um Stürzenberger daran zu hindern, von seinen demokratischen Rechten Gebrauch zu machen.

Dann kam die Euro- und Griechenlandkrise. Es ging um Geld, um unser aller Geld. Bei Geld wachen dann schon mehr Bürger auf. Da darf man auch drüber reden. Die konnte man deshalb erst einmal nicht in die rechte Ecke stellen. Es versammelten sich Finanzkoryphäen, die eine neue Partei gründeten. Die Islamkritiker, von denen es inzwischen schon etliche in Deutschland gab, freuten sich über die, diesmal durchaus machtvolle Gründung der AfD. War das doch eine Partei, die sich endlich mal gegen die Alternativlosigkeit von Frau Merkel richtete. Alternative! Was lag da näher, als sich auch den Islamkritikern anzunähern. Schließlich gab es nun schon viele Islamkritiker. Mit dieser Gruppe konnte die AfD sehr schnell zu einer beachtlichen Größe kommen. Also nahm man sich auch dieser Thematik an. Das mag dem damaligen Vorsitzenden Bernd Lucke und manch anderem nicht so recht in den Kram gepasst haben, aber, nun ja, so falsch war das ja auch nicht. Denn gerade die Islamkritik und die damit zusammenhängende Sicherheitspolitik macht heute einen gewichtigen Teil der AfD-Themen aus.

Entstehung von Pegida wichtig für Erfolg der AfD

Andererseits haben Islamkritiker auch noch ein Leben außerhalb der Islamkritik. Also beschäftigten sich Islamkritiker nun auch mit dem, was Frau Merkel alternativlos nannte, nämlich mit der Europolitik. So ging es mir auch. Ich fand es toll, dass sich eine Partei etablierte, die sich auf die Fahnen geschrieben hatte, die Missstände in der EU und um den EURO herum und dazu noch die immer stärker werdende Islamisierung zu thematisieren.

Ich begrüße die Entstehung der Pegida und der AfD. Gäbe es diese nicht, ich bin überzeugt davon, dass auch heute noch nicht, nicht mal nach den verschiedenen Terrorakten, auch nur ansatzweise über die Probleme, die der Islam mit sich bringt, Probleme für die Demokratie und für unsere Freiheit, besprochen würden. Ich bin überzeugt davon, dass man heute noch nicht die Defizite der EU und die Rechtsbrüche von Frau Merkel hinsichtlich der Eurorettung ansprechen würden. Ich bin überzeugt davon, dass nur durch die Tatsache, dass es Pegida und die AfD gibt, manches von CDU und SPD auf den Weg gebracht wurde, was hinsichtlich der unkontrollierten Zuwanderung notwendig ist. Die CSU und Seehofer hätten sich lange nicht gegen Frau Merkel gestellt, wenn es die AfD nicht gäbe (wenn auch nicht viel durch Seehofer gewonnen wurde).

Darum wähle ich die AfD. Weil ich hoffe, dass die AfD so stark wird, dass sie eine kraftvolle Opposition sein kann im Bundestag. Ich hoffe, dass sie der Stachel im Fleisch der wahrscheinlich neuen Groko sein wird. Es ist nach meiner Meinung die einzige Partei, die man noch wählen kann.

Denn die Groko wird so weiter machen, wie bisher. Sie wird versuchen, die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken, (was sie bereits dank Maas in einem erschreckenden Maße tut). Sie wird versuchen, noch mehr kulturfremde Menschen ins Land zu lassen. Sie wird sich bei der Integration schwer tun, weil sie sich scheut, Tatsachen klar anzusprechen. Sie wird weiter zulassen, dass die Justiz nicht mehr alle gleich behandelt, also Autochthone wie Zuwanderer und umgekehrt. Sie wird weiter zusehen, wie unsere Werte missachtet werden und islamische Werte, die sich gegen unsere Werte wenden, akzeptiert werden. Sie wird weiter der Polizei auferlegen, nicht über die täglichen Einzelfälle zu berichten bzw. zu verschweigen, wer die Täter waren. Sie werden weiterhin nur auf Sicht fahren, ohne einen Plan für die Zukunft. Sie werden akzeptieren, dass unser Land peu á peu vor die Hunde geht.




Islamkritiker Nassim Ben Iman muss untertauchen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Für den Ex-Moslem, Buchautor, Referenten, kompetenten Islamkritiker und überzeugten Christen Nassim Ben Iman ist die Bedrohungslage nun lebensgefährlich geworden. Moslemische Fanatiker aus der Wahabiten- und Salafistenszene haben mit seiner Ermordung gedroht, so dass ihm jetzt nichts anderes übrig blieb, als all seine öffentlichen Aufklärungs-Aktivitäten über den Islam einzustellen und unterzutauchen. Derzeit hält er sich kaum zwei Tage am selben Ort auf. Seitens der Sicherheitsbehörden wurde ihm klargemacht, dass nicht genügend Personal und Geld zur Verfügung stehe, um ihn ausreichend zu beschützen.

Nassim teilte mir im Telefongespräch mit, dass die Gefährdung unseres Landes viel größer sei, als es die Meisten auch nur ahnen. Vertraute Kreise aus seinem ehemaligen wahabitischen Umfeld berichteten ihm, dass dort der Terror ein Lebenselixier darstelle und man sich über jeden getöteten „Ungläubigen“ freue. Man wisse genau, welche Waffen im Umlauf seien und in welchem Umfang die jeweiligen Gruppen ausgerüstet seien.

Nassim Ben Iman ist seit 17 Jahren unermüdlich unterwegs, um über die Gefahren aufzuklären, die der Islam für unser Land und die gesamte westliche freie Welt bedeutet. Bin in seine späte Jugend war er überzeugter Moslem und schrieb seine Erfahrungen in dem Buch „Der wahre Feind – warum ich kein Terrorist geworden bin“ nieder. Im Rahmen seiner Arbeit traf er neben vielen anderen Spitzenpolitikern auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, die über den Inhalt seiner Islam-Aufklärung informiert sei, wie ihm auch von kompetenten Personen aus ihrem Umfeld bestätigt worden sei. Aber öffentlich äußere sie sich regelmäßig so, als ob sie nicht die geringste Ahnung von der Materie habe. Andere hochrangige Politiker hätten ihm nach seinen Vorträgen versichert, dass es hochinteressant sei, was er vermittle, und sie dies in dieser Form noch nicht gehört hätten. Aber kaum einer traue sich, diese Tatsachen auch nur in annähernder Form selber öffentlich anzusprechen.

Nassim Ben Iman war schon als Referent vor ausgewählten Abgeordneten im Europäischen Parlament zum Thema „Aus den Fehlern lernen – die Bedrohung der Nazizeit wiederholt sich durch die Islamisierung“ eingeladen. In Langenthal im Schweizer Kanton Bern hielt er einen Vortrag über das Minarettverbot, aus dem sich dann die erfolgreiche Bürgerinitiative der SVP unter Federführung von Oskar Freysinger entwickelte. Im Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik sprach er vor den Polizeipräsidenten aller Schweizer Kantone über die Sicherheit in Europa unter dem Aspekt der Bedrohung durch die Islamisierung. Auch in der Knesset traf Nassim schon mit israelischen Politikern zusammen, um sich über die Islamgefahr auszutauschen. Im April 2010 gab mir Nassim ein Interview, in dem er die Wahrheit über den Islam unverblümt formulierte:

Im Dezember 2013 führten wir ein weiteres Videogespräch, in dem er sein völliges Unverständnis über die Verfassungsschutzbeobachtung der Islamkritiker von der damaligen Partei „Die Freiheit“ in Bayern ausdrückte:

Bisher habe Nassim aber erst ein einziges Mal einen unmittelbaren politischen Erfolg seiner Vorträge gesehen, als nach seiner Einladung durch die CSU in den Bayerischen Landtag Gesetzesänderungen in Kraft getreten seien, beispielsweise das Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Beamtinnen in anderen Behörden.

Nassim hat auch hunderte Vorträge vor christlichen Gemeinden in ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland gehalten. Das Internetportal „livenet.ch“ von Schweizer Christen zitiert ihn:

«Klar ist, dass ich den Dienst komplett neu strukturieren muss.» Mittel- und langfristig werde er wohl als Evangelist in anderen Ländern tätig sein, ausserhalb des deutschen Sprachraums.

Eine Internetgemeinde aufzubauen sehe er nicht. «Ich bin der klassische Evangelist, der gerne predigt und Menschen zu Jesus führt. Vielleicht schreibe ich noch einmal ein Buch.»

Zwar sei er schon vorher international tätig gewesen. Nun sei es aber schwieriger, diese aufzubauen. Im Voraus können seine öffentlichen Auftritte nicht publiziert werden und hinterher auch nur anonymisiert; Dinge, von denen ein Evangelist eigentlich lebt. «Die Polizei sagt, dass die Extremisten mittlerweile zu gut vernetzt seien.»

«Ich hoffe, dass mein Fürbitte- und Unterstützerkreis grösser wird. Die Belastung ist derzeit gross.» Es sei möglich, dass er sogar ein neues Pseudonym zulegen und noch mal von Null beginnen müsse.

Der Druck auf Nassim kommt interessanterweise von zwei Seiten, die auf den ersten Blick kaum zusammenzupassen scheinen: Von extremen Muslimen sowie von Linksextremen.

Bezeichnend, dass auch heutzutage der radikale Islam mit Sozialisten Hand in Hand arbeitet, was man noch aus den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kennt. Es wirft ein deutliches Licht auf den Islamisierungsgrad Deutschlands im Jahre 2017, dass ein aufrechter, wahrheitsliebender, engagierter und mutiger Christ auf der Flucht sein muss. Nassim Ben Iman ist jetzt auf solidarische Unterstützung angewiesen..




CSU Bürgermeister Werner Stöcker bei der Wahlkampfarbeit

Neuer YouTube-Hit: CSU-Bürgermeister beim Plakate-Klau!

Von JOHANNES DANIELS | Laut dem deutschen Lieblingssender Z-D-F (Zentrale Denunziations-Front) „entwickelt sich YouTube zunehmend zur Plattform für politische Inhalte“. Gestern durften nun auch „Youtubbies“ Kanzlerkandidat Martini Chulz auf Milz und Nieren prüfen.

Dabei beichtete der waschweiche Wüterich von Würselen auch seine Jugendsünden: „Ich habe ein Paket Waschpulver ins Freibad gekippt – das war mein zweitgrößter Mist“. Der größte Mist war sicher die Kanzlerkandidatur 2017.

Oder die betrügerischen EU-Gehaltsabrechnungen? Oder die Griechenland-Rettung? Oder was auch immer. Waschweiber-Geschwätz eines delierenden Dilettanten.

CSU-Hooligans – schon wieder „dadappt“!

Mehr als eine Jugendsünde sind allerdings die strafbaren Handlungen so mancher CSU-Politiker gegen andere Parteien im Bundestagswahlkampf. Gibt man bei YouTube „CSU Bürgermeister“ ein, so ist seit gestern Werner Stöcker, der Bürgermeister der mittelfränkischen Gemeinde Uehlfeld, der absolute YouTube-Star!

Stöcker wurde dabei ertappt, wie er höchstpersönlich Fremdplakate an einer Straßenlaterne entfernte. Er wurde dabei von wachsamen Beobachtern im Morgengrauen gefilmt: „Aha der Bürgermeister Stöcker“.

Der CSU-Stöckerlfisch riecht vom Kopf her – Leben und kleben lassen!

Der CSU sitzt nicht nur die nackte Angst vor der neuen Volkspartei AfD im Nacken. Der „Stöckerlfisch“ riecht vom Kopf her, wie gestern die noch nie dagewesene ZDF-Entgleisung ihres Generalsekretärs Doktor Scheuer „plakativ“ bestätigte. Immer mehr Fremdplakate werden auf Geheiß von CSU-Kommunalpolitikern entsorgt, verwüstet, eingetreten. Es zieht sich wie ein „schwarzer Faden“ durchs Land und viele sehen „schwarz“ für die Demokratie im ehemaligen Freistaat. Lautete früher der bayerische „Wahlspruch“: Leben und leben lassen – muss man heute schon froh sein, wenn die CSU die Plakate anderer Parteien „kleben“ lässt.

„Wenn die Leute schon aus der CSU austreten, sollen sie wenigstens die AfD-Plakate eintreten“, so der Tenor der christlichen Agitateure im Wahlkampf 2017. Nur ein „Vorspiel“ für einen kruden Landtagswahlkampf in Bayern, der am 25. September beginnt.

In die AfD „eintreten“

Sicher wird sich der peinliche „Vorfall“ bald auflösen: Entweder war’s der Zwillingsbruder, ein Wolpertinger, der genau so aussieht wie Stöcker, die kommunale Bauordnung, oder der Bier-germeister hat sich nach einer durchgezechten Nacht im Datum geirrt und dachte es ist schon Oktober.

Vielleicht benötigte er auch einfach nur Bauholz für seinen Wahlkampf. Denn am 18. September ist außerordentliche Bürgermeister-Wahl im fränkischen Uehlfeld. Hoffentlich sind die fröhlichen Franken so frank und frei, ihrem kriminellen YouTube-Star „gescheit eins auf die Finger zu geben“. Schon jetzt muss man denn Mittelfranken dafür danken. CSU und Antifa – gleich und gleich gesellt sich gern.

Der Unmut in den sozialen Netzen ist groß: „Ein Bürgermeister, der das Eigentum anderer mutwillig zerstört und so deutlich seine Verachtung für demokratische Wahlen zeigt, ist untragbar“. Sein „Treiben“ unterscheide sich in keiner Weise von dem der linkskriminellen Antraf – wird dort kolportiert.

Nach Polizeiberichten im Freistaat liegt Stöcker im Trend. Immer mehr Vandalsimus-„Täterprofile“ passen nicht nur zur Antifa, sondern auch zu biederen CSU-Granden, die nachts um die Häuser schleichen. Schade, wenn sich eine ehemalige Volkspartei im Wahlkampf derart entartet „profilieren“ muss.

Angesichts der massiven Eingriffe und Zerstörungen von AfD-Plakaten „Wir halten was die CSU verspricht“ geht der AfD-Bezirksverband Oberbayern weiter und lobt nun insgesamt 20.000 Euro für die Ergreifung derjenigen aus, die ihre Wahlplakate bestens organisiert zerstören oder dazu beitragen: Die CSU finanziert z.B. seitens der Stadt München viele Antifa-Gruppen mit Summen im sechsstelligen Bereich in ihrem „Kampf gegen rechts“. Erst gestern wurden wieder AfD-Mitglieder in Deutschland von vermummten Tätern angegriffen und teils schwer verletzt. War’s der schwarze Block der Anti-Fa oder der „schwarze Mob“ der CS-Fa? Die Grenzen weichen auf.

Die – Münchner – Freiheit wird mit Füßen getreten – Tritt-In gegen viele AfD-Kandidaten

Das unverhohlene „Tritt-In“ (63, Bündnis 90/ Die Grünen) gegen AfD-Plakate passiert nicht nur in München am helllichten Tag und in immer höherer Frequenz. In manchen Stadtteilen ist ein Komplettverlust sämtlicher AfD-Plakate durch Diebstahl oder Zerstörung zu beklagen. Heute waren alle Bystron-Plakate an der „Münchner Freiheit“ und der Leopoldstrasse eingetreten. Die Münchner Freiheit war einst der Mittelpunkt des Kampfes gegen den Staats-Faschismus und bezeichnenderweise die Heimat der „Weißen Rose“.

AfD Bayern: 20.000 € Belohnung für Vandalismus-Anzeigen

Bystron ist hart im Nehmen, aber er teilte auch gerne aus. Und zwar auch Geld: Die AfD Bayern sieht sich aufgrund der Vandalismus-Lawine genötigt, einen Betrag von 400 Euro für jeden überstellten Straftäter gegen AfD-Eigentum auszuloben, insgesamt 20.000 € wurden dafür vorerst eingeplant. Für ertappte Plakatzerstörer kann das teuer werden. Neben einer Anklage wegen Diebstahls oder Sachbeschädigung wird die AfD von jedem Täter Schadensersatz fordern.

Die panische Plakatphobie der CSU. Besser als YouTube-Katzenvideos: „Aha – der Bürgermeister Stöcker“.

Kontakt:

Gemeinde Markt Uehlfeld
Bürgermeister Werner Stöcker (CSU)
Rosenhofstraße 6 – D-91486 Uehlfeld
Telefon: 09163 – 9990-0
Telefax: 09163 – 9990-33
Email: stoecker@vg-uehlfeld.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Merkel in Heidelberg: Wut, Pfiffe und Tomaten

Heidelberg, Universitätsplatz, 5.9., 17 Uhr: Die Menschen zeigen Rote Karten für Merkel hoch. „Merkel wählen, Leichen zählen“, steht auf Plakaten und wird neben „Lügner“ und „Volksverräter“ skandiert. Merkel-Jünger_Innen halten sich unterdessen lieber die Ohren zu, während der Lärm der Trillerpfeifen das Verfolgen der Rede erschwert.

Viele selbstgestaltete Plakate halten die Bürger der Kanzlerin entgegen. Darauf unter anderem zu lesen „Zum Wohl des Deutschen Volkes?“, „Merkel muss weg!“. Immer wieder wird kraftvoll „Heuchler!“ und „Blut klebt an ihren Händen“ in Richtung der Kanzlerin und ihrer Funktionäre gerufen.

In den Medien wird heute aber vor allem ein Tomatenwurf gegen Merkel thematisiert, bei dem sie zum Ende der Veranstaltung an der linken Hüfte von einigen Spritzern getroffen wurde und auch die neben ihr stehende Moderatorin der CDU-Veranstaltung etwas ab bekam. Majestätsbeleidigung! Woher das Gemüse kam, konnte nicht ausgemacht werden. Die BILD macht sich lustig darüber: „Im Ernst: Wer wirft Tomaten auf jemanden, der eine knallrote Jacke trägt?!“

Aber die Wut der Bürger auf die Kanzlerin, die Deutschland mit ihrer desaströsen Islamisierungspolitik ruiniert, wird eben immer größer und zuweilen auch rabiater. Hier einige Impressionen von diesem denkwürdigen Dienstagabend in Heidelberg:

Der Merkelkäfig in dem die Duracellhäschen der Kanzlerin Platz genommen haben ist zur Seite des Protestes hin schlecht besetzt:

Die Interessierten außerhalb des Käfigs halten sich die Ohren zu, um dem Trillern zu entkommen:

Wie inzwischen überall auf den Veranstaltungen der C*DU sind in dessen Reihen jetzt vermehrt Kopftuchträgerinnen und „Neubürger“ zu entdecken:

Vermeintlichen „Fachkräften“ hat man gleichartige Plakate in die Hände gedrückt, auf denen etwas von Ingenieuren, Bankern und Journalisten und ganz viel Dankbarkeit zu lesen ist:

Wie wenig demokratietauglich Merkelanhänger sein können, zeigt die folgende Bilderserie. Ein Ehepaar versucht einem Bürger mit gegenteiliger Meinung zuerst das Plakat weg zu schlagen. Dann misslingt mangels Kraft der Versuch, dem Aktivisten den Arm umzudrehen und schließlich stellt der Mann sich vor den Plakatträger:

Währenddessen hat die Frau die Polizei geholt, die den Aktivisten umringt und mit mehreren Mann abführt. Passend dazu hält ein weiterer Demonstrant ein Plakat mit der Aufschrift „Wann endet die Herrschaft des Unrechts?“ hoch:

Am Rande der Veranstaltung zeigte die AfD Präsenz. „Grundgesetz vor Merkel schützen“ und „Zeit für Veränderung, Zeit für die AfD“, steht auf Plakaten und Bannern:

Eins hat die Wahlkrampfveranstaltung mit Merkel auf alle Fälle gezeigt – der Widerstand ist längst auch im Südwesten Deutschlands angekommen!

Nächste Möglichkeiten des Protestes heute (alle Termine hier):

  • Mittwoch, 6.9., 17-18 Uhr: Merkel in Torgau
  • Mittwoch, 6.9., 19-20 Uhr: Merkel in Finsterwalde



NRW: Gruppenvergewaltigung durch Dunkelhäutige an 40-Jähriger

Haltern am See: In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Haltern am See zu einem Sexualdelikt. Eine 40-Jährige hatte in einer Gaststätte einen dunkelhäutigen Mann kennengelernt. Sie begleitete ihn anschließend in eine Wohnung an der Schmeddingstraße. Dort wurde sie von mehreren Männern bedrängt und musste schwerwiegende sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines tatverdächtigen 22-Jährigen. Der Mann, der in Haltern am See wohnt, wurde mit zur Wache genommen. Die Ermittlungen zu den anderen Männern dauern an. Der Weg, den die Frau mit ihrem Begleiter in etwa 10 Minuten zurückgelegt hat, führte aus der Innenstadt von der Lippstraße in Richtung Schmeddingstraße. Die Polizei bittet Zeugen, die am frühen Samstagmorgen etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen. (Kommentar PI-NEWS: bei den „anderen Männern“ handelt es sich ebenfalls um „Dunkelhäutige“, wie ausgerechnet in “ der WAZ“ nachzulesen ist)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelsommer2017

Wasserburg: Ihren Angaben zufolge, wurde eine 30 Jahre alte Frau am späten Freitagabend, 1. September 2017, in unmittelbarer Nähe einer Gemeinschaftsunterkunft in Wasserburg von einem Mann vergewaltigt. Zahlreiche Polizeibeamte durchsuchten am Folgetag die Asylbewerberunterkunft und nahmen einen 20-Jährigen unter Tatverdacht fest, der Mann bestreitet die Vorwürfe. Das Amtsgericht erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Sonntag einen Haftbefehl.Wie die Frau (30) später angab, hatte sie sich im Laufe des Freitagabend in der zentralen Gemeinschaftsunterkunft in der Anton-Wogner-Straße mit Bewohnern getroffen. Als sie kurz nach 23.00 Uhr die Unterkunft verlassen habe, sei ihr einer der Männer ein Stück weit nachgelaufen und habe sie auf der Straße vergewaltigt. Nach den Tathandlungen wäre der Täter zurück in die Gemeinschaftsunterkunft gegangen. Im Laufe der Nacht wurde die Tat bei der Polizeiinspektion Wasserburg angezeigt. Beamte von Schutz- und Kriminalpolizei sowie der Bundespolizei beteiligten sich tags darauf an einer Durchsuchungsaktion in der Asylbewerberunterkunft, in der etwa 80 Personen gemeldet sind. Unter Tatverdacht konnte ein 20-Jähriger sierra-leonischer Staatsangehöriger widerstandslos festgenommen werden, gegen den die Staatsanwaltschaft Traunstein – Zweigstelle Rosenheim – einen Haftbefehlsantrag stellte. Das Amtsgericht Rosenheim gab dem Antrag am Sonntag statt, der 20-jährige Tatverdächtige kam in eine Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft. Der Mann streitet die Vergewaltigung ab. Bei der Kripo Rosenheim laufen jetzt die Ermittlungen zur Klärung des Falles.

Chemnitz: Ein Mann ( 25, Afghane) verging sich auf einem Spielplatz im Zentrum an zwei kleinen Mädchen. Zum Glück war die Polizei schneller und erwischte den Täter auf der Flucht. Die Tat passierte am Sonnabend kurz vor 16 Uhr. Auf dem Spielplatz Georgstraße vergnügten sich zwei Mädchen (6, 9). Da näherte sich der Mann. Nach Angaben der Polizei drängte der Fiesling die Kinder dazu, ihn zu küssen. Damit nicht genug. Mit seinem Handy schoss der Täter quasi Selfies beim Kuss. Der Vater eines der Mädchen bemerkte den Vorgang und rannte auf den Täter los. Der gab sofort Fersengeld und flüchtete. Der Vater alarmierte die Polizei. Die Beamten waren rasend schnell zur Stelle. Nach kurzer Fahndung fassten sie den Afghanen und nahmen ihn vorläufig fest. Nun laufen die Ermittlungen wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Halle/Salle: Im Bereich der Brücke der Freundschaft, auf der Peißnitz, ist es gestern gegen 22:45 Uhr zu einem Vorfall gekommen. Dort wurden zunächst ein 14-jähriges Mädchen sowie ihre Freundin von mehreren jungen männlichen Personen angesprochen. In der Folge sollen dann diese Personen die Jugendliche gegen ihren Willen unsittlich angefasst haben. Sie verständigte daraufhin einen Freund, welcher kurz danach mit Anderen am Ort des Geschehens eintraf. Es kam nunmehr zu verbalen Attacken zwischen den beiden Personengruppen. Dann bedrohten zwei der Beteiligten andere mit einem Schlagring sowie einen Schraubendreher. Noch vor dem Eintreffen der Polizei entfernte sich die Personengruppe, welche das Mädchen belästigt haben soll. Im Bereich des Rennbahnkreuzes konnte die Polizei dann vier dieser Personen aufgreifen. Es handelt sich um Personen im Alter zwischen 15 bis 20 Jahren, welche hier wohnhaft sind und aus verschiedenen Ländern kommen. Bei ihnen wurden ein Schlagring, ein Schraubendreher sowie ein Taschenmesser aufgefunden. Die Polizei hat diese Gegenstände sichergestellt. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen wegen dem Verdacht der sexuellen Belästigung sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Moers: Am Samstagabend gegen 23.30 Uhr berührte ein 26-Jähriger Mann aus Syrien auf dem Friedrich-Ebert-Platz an einem Autoscooter ein 14-jähriges Mädchen aus Grefrath unsittlich am Oberschenkel. Das Mädchen informierte den Sicherheitsdienst, der die Polizei verständigte. In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 00.30 Uhr berührte ein 25-Jähriger aus Pakistan eine 23-jährige Moerserin unsittlich an der Brust, während sie ein Gespräch vor einem Bierstand am Königlichen Hof führten. Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Polizeibeamte nahmen den 25-Jährigen schließlich vorläufig fest. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Homberg – Schwalmstadt-Treysa: Unbekannte Männer bedrängen junge Frau und begrapschten sie – Kriminalpolizei sucht Zeugen Tatzeit: 29.08.2017, zwischen 12:00 Uhr und 12:50 Uhr Eine 16 Jahre alte Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstraße von fünf unbekannten Männern angegriffen und sexuell bedrängt. Die Polizei fahndet nach den Tätern, es handelt sich vermutlich um Männer arabischer Herkunft. Die 16-Jährige befand sich auf dem Bahnhofsvorplatz, sie saß auf einer Bank vor der Bushaltestelle in der Mitte des Platzes. Nach einigen Minuten sei eine männliche Person aus Richtung der nahen Spielothek gekommen und habe sich neben sie gesetzt. Nach einer Weile habe er sie auch angesprochen und „schöne Frau“ zu ihr gesagt. Plötzlich stand dann ein weiterer Mann direkt vor ihr. Als sie aufstehen wollte, da es ihr unangenehm wurde, schubste der erste Mann sie zu dem zweiten Mann, der sie am Handgelenk festhielt und den Hals zudrückte. Parallel kamen noch weitere drei Männer hinzu. Einer dieser Männer hielt der 16-Jährigen die Arme auf dem Rücken fest, streichelte über ihre Haare und fasste sie an den Po. Die beiden weiteren Männer beteiligten sich nicht aktiv, sie schauten zu bzw. beobachteten die Umgebung. Ein Passant war auf die Situation aufmerksam geworden und rief den Männer mehrmals zu: „Lasst das Mädchen in Ruhe“, woraufhin die fünf Männer wohl auf ihn losgehen wollten. Erst als eine Frau rief: „Ich hole jetzt die Polizei!“ flüchteten die Männer. Die fünf Täter waren offensichtlich alle arabischer Herkunft, nach Angaben der 16-Jährigen soll es sich vermutlich um Flüchtlinge handeln. Von den Tätern liegt folgende Beschreibung vor: Der erste Täter, welcher sich mit auf die Bank gesetzt hatte ist schlank, ca. 35 Jahre alt und ungefähr 165 cm groß. Er hatte einen dunklen Teint und oberhalb der Oberlippe ein Muttermal. Er hat kurze wuschelige schwarze Haare, braun/schwarze Augen und breite Augenbrauen die zusammengewachsen waren. Bekleidet war er mit einer ungepflegten schwarzen langen Hose und einem ungepflegten braun/grauen T-Shirt. Der zweite Täter, welcher sie am Hals festgehalten hat, ist 190 – 195 cm groß, muskulös und ca. 20 – 30 Jahre alt. Er hat hellbraune Augen, dunklere Haut, Augenringe und sehr gepflegte und geschwungene Augenbrauen. Seine schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und das obere Haar war gegeelt. Er hatte eine breite Goldkette um, trug ein enges grau/schwarzes T-Shirt, eine schwarze Hose und schwarze Schuhe mit roten Schnürsenkeln. Vom dritten Täter ist bekannt, dass er ca. 165 cm groß ist und mittellange ungepflegte Haare hat. Der vierte Täter wirke wie ein Asiate, er hat schmale Augen, dunkelbraune Haut und schwarze Haare. Von dem fünften Täter liegt keine Beschreibung vor. Die Kriminalpolizei in Homberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, insbesondere den Mann und die Frau welche der 16-Jährigen zu Hilfe kamen, sich zu melden. Hinweise bitte an die Tel.: 05681/ 774-0 Markus Brettschneider, PHK –

Lübbecke-Blasheim: … Opfer von sexueller Belästigung wurden zwei 16 und 17 Jahre alte Mädchen in einem Festzelt in der Nacht zu Sonntag. Die Jugendlichen hielten sich gegen 2.15 Uhr auf der Tanzfläche auf, als sie aus einer vierköpfigen Gruppe heraus von zwei 32 und 37 Jahre alten Männern aus dem Maghreb-Staaten mehrfach unsittlich am Gesäß betatscht wurden. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hielten die Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da die beiden Männer alkoholisiert waren, wurden ihnen Blutproben entnommen. Die beiden sichtlich verunsicherten Mädchen wurden anschließend von den Beamten betreut.

Landshut: Ein 20 Jahre alter Syrer hat am Sonntag die Polizei auf Trab gehalten. Der Mann hatte auf der Tanzfläche eine 28-Jährige aus dem Landkreis-Dingolfing-Landau begrapscht und ist dann auf ihren Helfer losgegangen. Gegen 1.40 Uhr war die Polizei am Sonntag zu einer Diskothek in die Altstadt gerufen worden. „Ein 20-jähriger Syrer aus dem Landkreis grapschte auf der Tanzfläche eine 28-Jährige aus dem Landkreis Dingolfing-Landau an“, so die Polizei. Der Mann habe der Frau in den Schritt gefasst. Ein 26-Jähriger aus dem Landkreis kam der Frau zu Hilfe. „Er ging dazwischen, so dass der 20-Jährige von ihr abließ. Vor der Diskothek schlug der 20-jährige Syrer dem 26-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht“, berichtet die Polizei. Die Polizeibeamten mussten den renitenten Mann fesseln und zur Dienststelle bringen. Dort randalierte er weiter, eine Unterbringung im Bezirkskrankenhaus war die Folge.

Halle/Salle: Gestern erschien bei der Polizei eine 60-jährige Frau und gab an am Vortage sexuell belästigt worden zu sein. Die Frau befand sich am Samstag gegen 04:15 Uhr an einer Straßenbahnhaltestelle in der Magdeburger Straße. Dort traf sie auf einen unbekannten Mann, welcher zielgerichtet auf sie zukam und sie an den Händen ergriff. In der Folge wurde sie von dem Mann unsittlich angefasst. Als sie lautstark schrie, ergriff der Unbekannte die Flucht. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Der Mann wird als etwa 20-30 Jahre alt und 1.80m bis 1.85m groß beschrieben. Er hatte eine dunkle Hautfarbe und trug eine blaue Jeans sowie ein schwarzes Blouson. Hinweise zur Tat bzw. den Mann nimmt die Polizeidirektion unter der Telefonnummer 0345/ 224 1291 entgegen.

Hof: Seine Grenzen und auch den Respekt gegenüber Polizeibeamten verkannte offensichtlich ein Jahre alter irakischer Staatsangehöriger, der am frühen Samstagmorgen in Hof einer Polizistin an die Brust fasste. Nachdem der alkoholisierte Mann vorher bereits aufgrund einer Auseinandersetzung aufgefallen war, musste er die Nacht in der Polizeizelle verbringen. Zunächst kam es am frühen Sonntagmorgen in einer Hofer Diskothek zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem in Hof wohnenden 22-jährigen irakischen Staatsangehörigen und einem 39-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus dem Landkreis Hof. Beide Männer schlugen aufeinander ein, wobei der Iraker eine Glasflasche an sich nahm und diese seinem Kontrahenten auf den Kopf schlug. Sein 39-jähriges Opfer erlitt eine Kopfplatzwunde und musste mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die beiden Männer waren mit 1,08 Promille und 0,84 Promille erheblich alkoholisiert. Während der Anzeigenaufnahme verhielt sich der irakische Staatsangehörige äußerst dreist und berührte eine Polizeibeamtin mit beiden Händen auf Höhe ihres Brustbereiches. Anschließend nahmen ihn die Beamten zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam und leiteten Ermittlungen wegen Köperverletzungsdelikte und sexueller Belästigung ein.

Gießen: Unsittlich angefasst wurde eine 50 – Jährige am Samstag, gegen 09.20 Uhr, während eines Spazierganges mit ihrem Hund in der Wiesecker Aue (Sellnberg). Der Unbekannte hatte sie zunächst angesprochen und dann gegrapscht. Nach dem Vorfall flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und eine dunkle Hautfarbe haben. Er soll einen kurzen Vollbart haben und ein hellgraues Kapuzenshirt, eine helle Jeans und weiße Turnschuhe mit pinkfarbenen Schnürsenkeln getragen haben.

Reutlingen: Ein Mann hat sich am Sonntagnachmittag auf der Skateranlage in der Rommelsbacher Straße von Orschel-Hagen gegenüber einer Frau unsittlich gezeigt. Der Unbekannte nahm gegen 15 Uhr zuerst Blickkontakt mit der 56-Jährigen auf. Als ihr das unangenehm wurde und sie die Örtlichkeit verlassen wollte, stellte sich ihr der Mann in den Weg. Er ließ hierbei die Hose herunter und zeigte sein entblößtes Glied. Die Frau lief daraufhin zur nahegelegenen Eishalle, von wo aus die Polizei verständigt wurde. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Er ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, zirka 170 bis 175 cm groß und dunkelhäutig.

Günzburg: Gestern gegen 13.25 Uhr war eine 72-Jährige im Bereich der Donau bzw. der Günz in der Nähe der dortigen Kanustrecke unterwegs. Hierbei bemerkte sie einen Mann, der offensichtlich an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Die Frau schrie den Mann, woraufhin dieser zunächst mit seinem Fahrrad flüchtete. Einige Meter weiter versteckte er sich hinter einem Gebüsch und manipulierte dort wiederum an seinem Penis. Nachdem er dann feststellte, dass ihn die Dame wieder bemerkt hatte, fuhr er mit seinem Fahrrad endgültig davon. Der Mann war ca. 25 – 35 Jahre alt, er hatte eine dunkle Hautfarbe, vermutlich Südländer. Er war etwa 170 cm groß und hatte etwa längere dunkle Haare.


Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Hamm: Am Sonntag, 3.August, um 19.15 Uhr, wurde ein 14-jähriges Mädchen auf dem Südenfriedhof sexuell belästigt. Ein unbekannter Mann hatte das Mädchen angesprochen, festgehalten und seine Hose heruntergelassen, die Unterhose aber anbehalten. Daraufhin wehrte sich die 14-Jährige, stieß den Mann zurück und trat nach ihm. Der Unbekannte ging zu Boden und das Mädchen lief nach Hause. Der Täter ist zwischen 1,85 Meter und 1,95 Meter groß und zwischen 18 und 22 Jahre alt. Er hat dunkle Augen und dunkle Haare, die an den Seiten kurz rasiert und auf dem Kopf hochstehend sind, zudem hatte er einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine blaue Jeans und eine schwarze Bomberjacke und war von gepflegter Erscheinung. Der Mann spricht akzentfreies Deutsch.

Esslingen: Ein kleines Mädchen ist am Freitagabend in einem Esslinger Kaufhaus zweimal von einem bislang unbekannten Täter unsittlich berührt worden. Eine Mutter war mit ihren sechs und neun Jahre alten Töchtern kurz nach 18.30 Uhr im Karstadt. Als die Frau im Erdgeschoss sich mit der jüngeren Tochter zum Bezahlen an den Kassen anstellte, befand sich die Neunjährige einige Meter daneben im Bereich der Haarschmuck-Regale. Der Unbekannte ging an dem Mädchen vorbei und fasste sie ans Hinterteil. Als sie kurz danach bei einem Spielzeug-Regal stand, kam der Mann nochmals zu ihr und berührte sie an der Stelle ein zweites Mal. Das Kind rannte daraufhin zu seiner Mama und erzählte ihr davon. Die Frau verständigte sofort die Angestellten und Sicherheitsleute des Kaufhauses. Der Unbekannte konnte jedoch unerkannt in Richtung Rolltreppen entkommen. Von dem Mann liegt folgende Beschreibung vor: Er ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, zirka 180 bis 190 cm groß und hat eine kräftige Figur. Zudem hat er dunkle Haare, die zu einem längeren Zopf zusammen gebunden sind. Er trug eine dunkle Weste und einen langärmeligen Pullover darunter. Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen bittet unter Telefon 0711/3990-0 um Hinweise zu dem Gesuchten.

Büchenbeuren: Am 01.09.2017 wurde gegen 07:45 Uhr ein nackter Mann in unmittelbarer Nähe zur Zaunanlage der Grundschule Büchenbeuren (in dem dort angrenzenden Waldstück) durch eine Fußgängerin gesehen. Der komplett unbekleidete Mann vollzog augenscheinlich exhibitionistische Handlungen. Wir bitten jetzt mögliche Augenzeugen, die am 01.09.2017 zwischen 7:30 Uhr und 8:00 Uhr im Umkreis der Schule etwas Ungewöhnliches in dieser Richtung beobachten konnten, sich bei der Polizei in Simmern zu melden. Der Täter wird hierbei wie folgt beschrieben: ca. 40 Jahre alt; Stirnglatze mit dunklen Haaren an der Seite; 3 Tage Bart; kräftige Statur; Größe ca. 1,90m“

Mettmann: Am frühen Montagmorgen des 04.09.2017, gegen 06:00 Uhr, wurde eine 71-jährige Frau an der Straße „Am Sondert“ in Ratingen-Breitscheid von einer bislang unbekannten männlichen Person massiv belästigt. Die Seniorin war fußläufig auf dem rechten Geh- und Radweg der Straße „Am Sondert“ in Richtung des Kreisverkehrs „Am Krummenweg“ unterwegs, als der Unbekannte sie ansprach und sowohl verbal als auch körperlich belästigte. Anschließend entfernte sich der Mann zu Fuß in Richtung Kreisverkehr. Er kann wie folgt beschrieben werden: ca. 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, sprach akzentfreies Deutsch.

Trebur: Eine 17-Jährige traf am Sonntagabend (03.09.) gegen 21.15 Uhr in der Feldgemarkung entlang der Landesstraße 3012 auf einen bislang unbekannten Fahrradfahrer. Der Mann sprach die Frau an und berührte sie anschließend mehrfach unsittlich. Nachdem sich die junge Frau gegen den Übergriff wehrte, ließ er von ihr ab und flüchtete mit dem Rad in Richtung Geinsheim. Der Tatverdächtige ist 25-35 Jahre alt, zirka 1,70 Meter groß und hat eine dünne, athletische Figur. Der Mann hat schwarze, kurze Haare, einen Schnauzer und Kinnbart. Er trug einen hellen Fedora-Hut mit schwarzer Banderole, eine weiße Jacke, beige Jeans und eine rotes Shirt oder Hemd. Er führte ein rotes Herrenfahrrad mit sich. Hinweise werden erbeten an die Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 10) unter der Telefonnummer 06142/696-0.

Ulm: Eine 45-Jährige hielt sich kurz vor 20 Uhr am Surfsee im Klingenbühl bei Obersulmetingen auf. Hier sah sie einen Mann, der sich entkleidet hatte. Er zeigte sich der Frau in Scham verletzender Weise. Die Frau handelte richtig. Sie zeigte kein Erschrecken sondern ging davon. Dann erstattete sie Anzeige bei der Polizei (Tel. 07351/4470). Die suchte noch nach dem Unbekannten, jedoch bislang ohne Ergebnis. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei. Wie die Frau mitteilte ist der Unbekannte 50 bis 60 Jahre alt, etwa 1,70 m groß und schlank. Er hat schulterlanges, hellbraunes, welliges Haar. Vor der Tat trug er einen dunklen Jogginganzug.

Recklinghausen: Am Donnerstagnachmittag, gegen 16.10 Uhr, hat ein unbekannter Mann auf dem Merkelheider Weg Ecke Schwalbenstraße seine Hose heruntergelassen und an seinem Geschlechtsteil gespielt. Eine 28-jährige Frau aus Marl, die gerade den Merkelheider Weg im Auto entlang fuhr, bekam das mit und rief daraufhin die Polizei. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: dicklich, etwa 50 Jahre alt, ca. 1,75m groß, dunkler Bart, wenig Haare. Bekleidet war er mit einem karierten Hemd. Wer Hinweise zu den Mann geben kann, wird gebeten, sich unter der 0800/2361 111 zu melden.

Wörth am Main: Am späten Dienstagnachmittag sowie am späten Mittwochabend war jeweils ein Exhibitionist Frauen gegenübergetreten. Auch am 31. Juli hatte sich bereits ein Unbekannter entblößt. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg hofft nun auf weitere Hinweise von Zeugen. Bislang ist noch unklar, ob es sich bei den Vorfällen immer um den gleichen Täter handelte. Am Dienstag gegen 16:40 Uhr war eine 25-Jährige am Mainufer spazieren, als sie in etwa 10 Meter Entfernung einen Mann an der Stadtmauer entdeckte, der an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Kurz darauf entfernte sich der Unbekannte und begab sich hinter die Mauer, um wenig später erneut entblößt auf einem Gerüst aufzutauchen. Als die Geschädigte damit drohte, die Polizei zu rufen, rannte der Mann weg. Am Mittwoch hatte ein Unbekannter gegen 22:20 Uhr, eine 41-Jährige, die zu Fuß auf dem Radweg in Richtung Campingplatz lief, zunächst mit seinem Fahrrad überholt. Anschließend stand der Mann unter einer Laterne und trug keine Hose. Auffällig waren ein schwarzes Fahrrad und ein schwarzer Helm, die der Beschuldigte mit sich führte. Am 31. Juli hatten zwei Geschädigte am Bahnhof auf den Zug gewartet, als ein Exhibitionist in etwa 10 Meter Entfernung sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und daran manipulierte. Nach kurzem Verschwinden tauchte der Mann erneut auf, um den Vorgang zu wiederholen. Von dem oder den Tätern liegen folgende Beschreibungen vor:

Bad Nauheim: In der Nähe des Hintereingangs (Rettungswagenzufahrt) zum Hochwaldkrankenhaus trieb ein Unbekannter am heutigen Montagmorgen sein Unwesen. Gegen 06.35 Uhr stand der Fremde dort mit heruntergelassener Hose und onanierte. Krankenhausmitarbeiterinnern konnten ihn dabei beobachten und sprachen ihn an. Daraufhin ging der Mann in Richtung Chaumontplatz davon. Beschrieben wird der Exhibitionist als etwa 1.80m groß, mit kurzen Haaren, grauem T-Shirt und blauer Jeans. Weitere Hinweise auf den Mann erbittet die Polizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0.

Aber die Polizei kann auch anders. Bei einem überführten Täter wird dann schon mal mitgeteilt, dass der Mann die „deutsche Staatsangehörigkeit“ besitzt:

Stuttgart: Ein 33-jähriger Mann hat am Freitag (01.09.2017) gegen 18:45 Uhr in einem Regionalexpress zwischen Tübingen und Bad Cannstatt an seinem entblößten Geschlechtsteil manipuliert und dabei eine 22-jährige Reisende angeschaut. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg die junge Frau in Tübingen in den Zug ein, als sie kurz vor Halt in Bad Cannstatt die Handlung des Tatverdächtigen bemerkte. Nachdem sie ihn auf sein Verhalten ansprach und den Notruf der Polizei wählte, stieg der 33-Jährige in Bad Cannstatt aus dem Zug aus und flüchtete zunächst in Richtung Stadtmitte. Alarmierte Kräfte der Bundes- und Landespolizei fahndeten umgehend nach dem Mann. Er wurde kurze Zeit später im Bereich der Innenstadt von einer Streife der Landespolizei angetroffen und vorläufig festgenommen. Der mit knapp 1,9 Promille alkoholisierte deutsche Staatsangehörige, der bereits wegen derartiger Vorfälle polizeilich bekannt ist, muss mit einer Anzeige wegen exhibitionistischer Handlung rechnen.