Leiterin der schwedischen Kirche, Erzbischöfin Antje Jackelén – ihr gewähltes Motto bei Amtseinführung war: "Allahu Akbar".

Sogar Gott wird dem Genderirrsinn unterworfen

Schwedische Kirche: Gott ist nicht länger „Herr“ und „er“ sondern „Es“

Von ALSTER | Die schwedische Kirche hat beschlossen, die Bezeichnungen „Herr“ und „er“ in Bezug auf Gott zu vermeiden.

Im neu beschlossenen Kirchenhandbuch wird zu einer mehr inkludierenden und gendergerechten  Gottesdienstsprache aufgefordert. Gott sei nicht mehr dem männlichen Geschlecht zuzuordnen; der Hinweis auf Gott als „er“ oder „Herr“ wird in dem neuen Kirchenhandbuch als Richtschnur für dienstliches Fehlverhalten eingestuft.

Die schwedische Kirche mit Sitz in Uppsala war bis 2000 die Staatskirche des Landes und zählt über 6 Millionen Mitglieder bei 10 Millionen Einwohnern. Das Kirchenhandbuch schreibt die Sprache, die Liturgie, die Musik und andere Aspekte des Gottesdienstes vor.

Die neue Ausgabe wurde von der jährlichen Konferenz der Kirchenführung am Donnerstag am Ende eines achttägigen Treffens in Uppsala mit großer Mehrheit angenommen und soll die vorige Version aus dem Jahr 1968 ersetzen.

Damit wird die theologische „Vater-Sohn-Konzeption“ bedeutungslos, und die christliche Lehre wird somit weiter verwässert.

Führungsrolle in der „Geschlechterperspektive“

Die Vize-Sprecherin des Kirchenvorstandes, Wanja Lundby-Wedin, kommentierte in der dänischen Zeitung Kristeligt Dagblad, dass die schwedische Kirche bei der Inklusion und der Geschlechterperspektive die Führung (Spitze sein will) übernehmen will.

Die selbsternannte humanistische Großmacht Schweden bleibt in jeder Hinsicht skurril führend.

Wanja Lundby-Wedin weiter: „Wir glauben, dass die Bibel von der jetzigen Welt, in der wir leben, interpretiert werden muss“.

Wenn die Leitung der schwedischen Kirche sagt, dass man der Zeit folgen muss, zeigt sie auf, dass sie dem Zeitgeist folgt und nicht dem Evangelium.

Die schwedische Kirche wird von der Erzbischöfin Antje Jackelen, die 1980 zum Priester geweiht wurde, geführt. Erzbischof Antje Jackelén bedankte sich bei allen, die an der Arbeit teilnahmen: „Zeigen wir der Welt, dass wir eine Kirche sind, die in sich Vielfalt trägt.“

Die Kirche der Vielfalt – Allahu Akbar

Als  Antje Jackelén in ihr Amt eingeführt wurde, wählte sie zu ihrem Motto „Gott ist größer“ – „Allahu Akbar“ auf Arabisch (PI-NEWS berichtete). Der Kirchenvorstand beschloss auch, die schwedische Regierung und die Einwanderungsbehörde aufzufordern, besser mit den unbegleiteten Flüchtlingen umzugehen und die  Umzüge in andere Unterkünfte während der Asylbewährungszeit für unbegleitete Kinder (und junge Menschen) nach Vollendung des 18. Lebensjahres zu stoppen. Womit die links infiltrierte schwedische Kirche fordert, dass erwachsene Männer aus der Dritten Welt, die nachweislich falsche Altersangaben machen, im Land bleiben und als Kinder behandelt werden sollen.

So gehen Geschlechterpolitik und Islamisierung Hand in Hand.