Israel sieht historische Chance - Islam droht mit Terrorwelle

US-Botschaft soll nach Jerusalem – Moslems und Politiker heulen auf

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Präsidenten der sogenannten „Palästinenser“, Mahmud Abbas, am Dienstag offiziell vom Vorhaben, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, informierte, sind Systemmedien und der Islam sich einmal wieder einig, ihm sagen zu müssen, was er besser bleiben lassen sollte.

Schon im Januar, als er die Verlegung erstmals zum Thema machte erhielt Abbas ausgerechnet vom Oberhaupt der katholischen Christen Unterstützung, Druck auf Trump auszuüben.

Jetzt wägt er, wie das alle sechs Monate seit 1995 von US-Präsidenten getan wird eine Verlegung ab und die weltweite islamaffine Politikerkaste heult mit Medien und Moslems im Gleichklang, ob dieses „Affronts“.  Schon vor 22 Jahren beschloss der US-Kongress diesen Schritt, seither wurde der Termin dazu aber gemäß einer Klausel des Beschlusses jeweils um sechs Monate aufgeschoben. Am Montag lief die neuerliche Frist ab. Trumps Vorgänger entschieden den Aufschub ausnahmslos immer. Aber dieser Präsident versprach die Verlegung schon in seinem Wahlkampf. Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte, für Trump sei nicht die Frage, ob die Botschaft nach Jerusalem verlegt werde, sondern wann. Die Verlegung wäre gleichzusetzen mit einer Annerkennung Jerusalems als Hauptstadt. Trumps Entscheidung wird für heute Abend erwartet.

Islam droht mit Gewalt und Terror

Nicht nur arabische Politiker heben nun den drohenden Zeigefinger und „warnen“ vor „Fanatismus und Gewalt“, auch, wie könnte es anders sein, Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fühlt sich, im Gleichklang mit der Türkei berufen  dem US-Präsidenten zu sagen, was er zu tun habe.

Alles was „die Krise“, wie der Krieg des Islam gegen Israel verniedlichend genannt wird, verschärfe, sei in diesen Zeiten kontraproduktiv, so der deutsche Außenminister. Auch die Türkei stemmt sich naturgemäß vehement gegen die Anerkennung Jerusalems. Türkenführer Erdogan sprach von einer„roten Linie für Muslime“ und droht mit dem Abbruch der Beziehungen zu Israel. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels wäre „ein harter Schlag gegen das Gewissen der Menschheit“, polterte Erdogan, der offenbar nur Moslems als Menschen sieht.

Die EUdSSR bläst ins gleiche Horn. EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini erklärte, „der Status Jerusalems als künftige Hauptstadt beider Staaten“ müsse „durch Verhandlungen“ gelöst werden. Als ob der Islam mit sich verhandeln lassen würde. Ähnlich tönt auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.

Saudi-Arabien zeigte sich „ernsthaft und tief besorgt“. So ein Schritt würde den „historischen Rechten“ des palästinensischen Volkes auf Jerusalem widersprechen und die Moslems provozieren, heißt es.

Die Terrortruppe Hamas droht wie immer mit Gewalt und rief für Mittwoch zu einem „Tag des Zorns“ und zu einer neuen Intifada auf. Aber auch Saudi-Arabien, das sich zuletzt Israel spürbar annäherte, warnte: Ein „solcher gefährlicher Schritt“ werde wahrscheinlich „die Leidenschaft von Muslimen in der ganzen Welt aufflammen lassen“.

Israel nimmt’s gelassen

Ganz anders sieht man das in Israel. Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman wünscht sich von Donald Trump, diese „historische Gelegenheit“ zu ergreifen. Ähnlich äußerte sich auch Israels Bildungsminister Naftali Bennett (45) und verwies darauf, dass auch die israelischen Botschaften sich schließlich in Berlin und Washington und nicht in München und New York, befänden „Israel ist stark. Staaten sollten nicht vor Gewaltandrohung kapitulieren, sondern das Richtige tun“, kommentierte er die Drohungen.

Die Reaktion, westlicher Medien wundert nicht, die der Politiker ist erschreckend. Zeigt sie doch wohin die Reise gehen sollte – alles unterwirft sich dem Gewaltdiktat des Islam. Bei jeder Entscheidung müsste man demnach erst einmal abwägen, ob dadurch die Sprengfreudigkeit der Korannazis der Welt nicht eventuell gefördert würde. Irre sind aber durch nichts zu beschwichtigen. Der Islam wird immer einen neuen Grund finden zu morden.