Rede beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden

Video: Tillschneider über deutsche Kultur, Weihnachten & Özoguz

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hans-Thomas Tillschneider, Islamwissenschaftler, AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt und Sprecher der Patriotischen Plattform, hielt beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am 16. Dezember eine eindrucksvolle Rede.

Er sprach über die deutsche Kultur und deren unverschämte Verhunzung durch die türkischstämmige Aydan Özoguz, die von Merkel als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in den Rang einer Staatsministerin gehievt wurde.

Tillschneider sprach auch über die Herkunft und Bedeutung des Weihnachtsfestes. In einer Zeit, in der eine Bundeskanzlerin die deutsche Fahne wegschmeißt, die deutsche Nation in einem europäischen Sammelbecken verschwinden soll und das Volk durch Millionen eingeschleuste Mohammedaner islamisiert wird, sind Tillschneiders Gedanken extrem wichtig zur Verinnerlichung dessen, was wir zu verteidigen haben.

Außerdem berichtete Simon von EinProzent über die neue wichtige Aktion „Rein in die Betriebsräte“, um in den Arbeitnehmervertretungen der deutschen Unternehmen die Macht der linken Gewerkschaftler zu brechen:

Zwischen den Reden sangen die Patrioten Weihnachtslieder, angestimmt von Ramona mit ihrer wunderbaren Stimme. Als Erstes „Alle Jahre wieder“:

Ich konnte der patriotischen Hauptstadt Deutschlands melden, dass die Islamkritik durch meinen Freispruch vor dem Landgericht München am 5. Dezember einen wichtigen Erfolg errungen hat. Es ist nun juristisch als Meinungsfreiheit anerkannt, den Islam als faschistische Ideologie zu bezeichnen, was faktisch ohnehin belegt ist. Dies ist einer von insgesamt drei wichtigen Freisprüchen, die ich dieses Jahr in München zusammen mit meinem Anwalt von der Kanzlei BKR erringen konnte, womit die konsequente Islamkritik immer gerichtsfester wird in Deutschland. Im Anschluss appellierte Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, an alle Patrioten, die bisher nur die Livestreams ansehen, sich ebenfalls in den Widerstand auf der Straße einzureihen. Dann werde sich dessen Wirkung richtig entfalten:

Lutz Bachmann zeigte sich belustigt über den Auftritt der „Drag-Queen“ Olivia Jones alias Oliver Knöbel in der GEZ-Quatsch-Sendung Maischberger, der / die darin allen Ernstes Trump und Putin als „psychisch gestört“ mit „gesteigertem Drang zur Selbstdarstellung“ bezeichnete. Das ausgerechnet aus dem Mund eines Mannes, der sich als Frau verkleidet und sich mit einer aufgedonnerten Frisur der Öffentlichkeit präsentiert. Diese schrille Person wurde übrigens von den niedersächsischen Grünen zur Wahl des Bundespräsidenten nominiert, worüber sich im Bundestag Merkel und Göring-Eckhardt damals ganz besonders freuten:

Das war natürlich bestes Futter für Lutz Bachmann. Danach sangen wir „O du Fröhliche“, denn so einen Irrsinn kann man auch nur mit einem fröhlichen Gemüt ertragen:

Renate Sandvoß von Journalistenwatch, die kürzlich nach Sachsen gezogen ist, beschrieb die positiven Veränderungen seit ihrem Weggang aus dem Kalifat NRW und befasste sich mit der deutschen Kriminalstatistik, die die drastische Zunahme von Verbrechen seit Beginn der „Flüchtlings“-Invasion dokumentiert:

Wolfgang Taufkirch rechnete mit der dreisten Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten ab, gegen die nur die AfD und die Linke gestimmt hat. Das anschließende „Stille Nacht, Heilige Nacht“ stellte einen echten Kontrast zu dieser Geldschneiderei der sogenannten „Volksvertreter“ dar, die eher Volksverräter sind:

In Dresden wurde hingegen Geld für einen guten Zweck gesammelt: Lutz Bachmann versteigerte am Reiterdenkmal drei signierte Exemplare des neuen Buches „Mohammed“ von Tommy Robinson, dessen Erlös einem Projekt für krebserkrankte Kinder zugute kommt, für das sich Tommy engagiert. Außerdem spendeten Bachmann und Leyla Bilge ihre Honorare, die sie für ihre Redeauftritte bei der Compact-Konferenz in Leipzig erhalten hatten, für eine Dresdner Familie mit zwei behinderten Kindern, die seit zwei Jahren gegen die Stadt Dresden wegen mangelnder Unterstützung klagen müssen:

Hans vermittelte Nachdenkliches zu Weihnachten:

Siegfried Daebritz freute sich über die gelungene türkis-blaue Regierungsbildung in Österreich und prognostizierte, dass Sachsen im Jahr 2019 blau wird. Danch sangen wir alle gemeinsam die deutsche Nationalhymne:

Der patriotische Widerstand wird auch 2018 ungebremst weitergehen..

(Kamera: „saxon8027“ und „Für Gerechtigkeit“)