„Frauen wurden wie Kriminelle behandelt“

PI-NEWS-Interviews mit AfD-Politikern zum sabotierten Frauenmarsch

Von JOHANNES DANIELS | Berlin: Friedlich demonstrierende Frauen wurden behandelt wie Kriminelle – staatlich geförderte Frauen-Verarschung statt Berliner Frauenmarsch! Und das mit der mittlerweile von allen abhängigen Medien, Systemparteien und Institutionen „klammheimlich“ angefachten Brutalität der üblichen Demokratieschädiger – angeführt durch Abgeordnete der LINKEN.

Das aktuelle PI-NEWS-Video schildert die dramatischen Umstände rund um den Berliner Frauenmarsch vom letzten Samstag – die Selbstaufgabe des Rechtsstaates an diesem historischen Tag, die enge Kooperation der Berliner Polizei mit der AntiFa und die jetzt tatsächlich offen gelegte „Weimarer Verhältnisse“ in der Bundesrepublik. Mit den Aussagen der AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Proschka, Roman Reusch, Hans-Jörg Müller und Stephan Brandner, die teils auch Augenzeugen dieses traurigen „Angriffs auf den Rechtsstaat durch den Rechtsstaat“ selbst waren.

Nicht nur, dass weit über 2.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Marsches vereint durch AntiFa UND Berliner Polizei – die sich weigerte, eine widerrechtliche Sitzblockade zu räumen – an ihrem gesetzlich verbrieften Demonstrationsrecht gehindert wurde: Friedlich demonstrierende Frauen wurden auch durch gezielte Steinwürfe „von links“ attackiert und verletzt.

Es scheint, dass sich die scharia-inspirierten Sitten und Gebräuche der Linksradikalen mit denen ihrer importierten Schützlinge aus allen Shitholes der Welt langsam aber sicher asozial assimilieren.

Man muss sich dies nochmals vorstellen: Es wurden bei einer angemeldeten Demonstration tatsächlich Steine gegen Frauen geworfen, nur weil diese es wagten, auf die massive Zunahme sexueller Übergriffe in der Öffentlichkeit hinzuweisen. Nebenbei wurde diesbezüglich auch das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit und freie Meinungsäußerung ausgesetzt.

Und alle Mainstream-Medien jubeln frenetisch der Abschaffung dieses weiteren Verfassungsrechts zu: Deutschland im Jahr 2018 – exakt 75 Jahre nach der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl durch die vorletzte Meinungsdiktatur auf deutschem Boden, auch diese trug das menschenverachtende Schandattribut „Sozialistisch“ im Namen.

Polizei geht gegen Frauen vor – nicht gegen Linksradikale

1.000 linksextreme Randalierer von GRÜNEN, LINKEN und AntiFa, unterstützt von linken Bundestagsabgeordneten, haben den Weitermarsch der angemeldeten friedlichen Kundgebung mit Gewalt gestoppt: die Berliner Polizei ging nicht GEGEN die Chaoten vor, sondern STOPPTE willkürlich den Frauenmarsch:

„Ein gewaltsames Durchsetzen des Versammlungsrechtes durch die Polizei“ wäre „nicht verhältnismäßig“, teilte die rot-grüne Berliner Polizeidirektion mit und kesselte sodann den Zug zum Kanzleramt ein und löste ihn auf – ausgerechnet am ebenfalls geschichtsträchtigen Checkpoint Charlie. Dort skandierten die Links-Chaoten in spät-stalinistischer Ostalgie: „Wir sind die Mauer – das Volk muss weg“. Ehrlicher geht’s nicht.

Daraufhin bedankte sich die Berliner Polizei per Tweet sogar artig bei der AntiFa: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Auf die mannigfaltigen Nachfragen, ob dieses Dankschreiben der Polizei an die AntiFa-Community mit dem sinnigen Namen „ichbinhier“ wirklich von der Berliner Polizei stamme, kam jedes mal die gleiche Antwort:

„Ja, tut es“.

Laut Initiatorin Leyla Bilge stand der Berliner Frauenmarsch am 17. Februar unter dem Motto: „Wir sind kein Freiwild“ – „Nein, wir geben uns NICHT mehr damit zufrieden, mit Charity-Armbändern durch die Gegend rumzulaufen, um uns gegen sexuellen Missbrauch von muslimischen Flüchtlingsmännern hier zu schützen. Auch lassen wir uns nicht gefallen, dass man uns in Beduinenzelten zu Silvester unterbringen möchte“, so die mutige Leyla Bilge.

Beispielhaft für die Berichterstattung der gesamte Systempresse hier der Tagesspiegel – besser bekannt als „Tages-Lügel“:

Rechter Frauenmarsch wegen Blockade abgebrochen

Mehrere Wochen hat die AfD-Politikerin Leyla Bilge zuvor mobil gemacht, etwa 550 Teilnehmer versammeln sich schließlich am Halleschen Tor in Kreuzberg, um über die Friedrichstraße zum Kanzleramt zu laufen. Mehr als 1.000 Menschen blockieren zwischenzeitlich auf der Friedrichsstraße den Marsch. Früher war Bilge eine gefragte Gesprächspartnerin, weil sie sich für vom IS bedrohte Christen und Jesiden einsetzte und Hilfsgüter in Flüchtlingslager in Syrien und im Irak brachte. Dann trat sie in die AfD ein und profiliert sich dort als „Frauenrechtlerin“.