Verlogene moslemische Lehranwärterin organisiert frisierte Propaganda

Bayern: Faktisch falsche Pro-Islam-Indoktrination für Lehrer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Moslemin Inci Özel, Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, ist seit mindestens einem Jahr an Schulen unterwegs, um Kindern ein völlig falsches Bild des Islams zu vermitteln. So lügt sie beispielsweise, dass Töten in ihrer „Religion“ verboten sei und der Islamische Staat nichts mit dem Islam zu tun habe. Ausgerechnet diese Taqiyya-Spezialistin wurde nun vom Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und Public History der Ludwig-Maximilians-Universität und dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus dazu auserkoren, eine „Fortbildung“ für bayerische Lehrer mitzuorganisieren. So wurde der sprichwörtliche Bock zum Gärtner gemacht.

Laut Bayerischem Rundfunk fand dies am vergangenen Donnerstag unter dem Motto „Wahrnehmung und Bewertung islamischer Lebens- und Glaubenswelten – Herausforderungen für die Schule“ in der Münchner Universität statt. Aus ganz Bayern reisten Ethiklehrer, Deutschlehrer und Sozialkundelehrer an und wurden pro-islamisch indoktriniert. Denn diese Inci Özel lügt wie gedruckt, um ihren Islam in ein besseres Licht zu rücken. So erzählte sie im vergangenen Jahr der 7. Klasse des Josef Effner-Gymnasiums in Dachau im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichtes folgendes Märchen aus 1001er Nacht (Hervorhebung durch PI):

Der Besuch einer Muslimin im Evangelischunterricht am Mittwoch, den 22. Juni 2016 hat uns, die evangelische Religionsgruppe der siebten Klasse von Frau Ebert, eine Muslimin besucht. Zusammen mit der evangelischen Religionsgruppe von Frau Rascher haben wir von Frau Inci Özel, einer jungen Muslima, einen Vortrag bekommen, in dem sie uns auf unsere Fragen antwortete. In ihrem Vortrag wurde uns sehr deutlich, dass der Islam nicht mit dem IS zu verwechseln ist. Denn im Islam, so erklärte Frau Özel, ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten. Somit verstößt auch der IS gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.

Nachzulesen auf Seite 15 der „Effner-Info“, den Nachrichten des Josef Effner-Gymnasiums. Wenn Schulkindern solche dreisten Lügen über den Islam auch noch offiziell im Rahmen des „Unterrichtes“ als Tatsachen vermittelt werden, ist das schlimmste Indoktrination, die an Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten ist.

Der islamische Gott befiehlt vielmehr in 27 Koranversen direkt und unmissverständlich das Töten von Andersgläubigen, die sich der Ausbreitung des Islams widersetzen. Nur einige wenige Beispiele:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.“ (Sure 2, Vers 191)

„Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“ (Sure 4, Vers 89)

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9, Vers 5)

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.“ (Sure 9, Vers 111)

„Sie sind verflucht. Wo immer sie im Kampf angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet.“ (Sure 33, Vers 61)

Und jetzt noch einmal die moslemische Lügnerin Özel:

„Im Islam ist es ebenso wie im Christentum verboten, zu töten.“

Die zeitlos gültigen Koran-Befehle führen Moslems seit 1400 Jahren durch und haben damit geschätzt 270 Millionen Menschen getötet, um 57 Länder grausam zu islamisieren. Auch das Köpfen der „Ungläubigen“ wird befohlen (Sure 47, Vers 4 und Sure 8, Vers 12), was die IS-Dschihadisten folgsam ausführen. Der Islamische Staat orientiert sich mit all seinen Verbrechen getreu an dem islamischen Befehlsbuch Koran, dem gefährlichsten Buch der Welt. Daher verkörpert der Islamische Staat den Islam zu 100%. Das sind die nachprüfbaren Fakten. Aber Özil behauptet dreist:

„Der IS verstößt gegen die Regeln des Islam und muss deshalb von dem Glauben getrennt behandelt werden.“

Özel bezieht sich als Grundlage für ihre Lügen falsch auf den Koranvers 5:32, der von allen moslemischen Taqiyya-Spezialisten immer unvollständig zitiert wird. Bei diesem Vers handelt es sich eigentlich um eine Anweisung an die Juden, die von Mohammed für seine Zwecke instrumentalisiert wurde (Hervorhebung durch PI):

„Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne daß dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne daß ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten.“

Mohammed hat auf eine Stelle aus dem jüdischen Talmud Bezug genommen, sie aber entscheidend verändert. Da der „Prophet“ bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, ließ er sich alles vorlesen. Dort steht im Original:

„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“

Erstens ist dieser Vers also nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht. Zweitens verfälscht Mohammed diesen Text entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden.

Ein „Ungläubiger“ fällt im Islam unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im gleich folgenden Vers 33 der fünften Sure:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Zudem sollen Moslems, die den Islam verlassen, ebenfalls getötet werden. Es ist geradezu ein geistiges Verbrechen, wenn man Kindern nun im Rahmen des Schulunterrichtes einredet, der Islam sei „friedlich“ und „verbiete das Töten“. Mit der gleichen Verlogenheit könnte man behaupten, der National-Sozialismus sei ausgesprochen friedlich, gewaltfrei und judenfreundlich. Vielmehr sind National-Sozialismus und Islam zwei absolut ähnliche totalitäre und brandgefährliche Ideologien.

Das Effner-Gymnasium in Dachau freut sich sicher über aufklärende emails, mit welcher Verantwortungslosigkeit sie ihre Schüler einer üblen Indoktrination ausgesetzt haben:

» verwaltung@effner.de

Diese Inci Özel ist seit mindestens einem Jahr fest in das „Lehrprogramm“ der Ludwig-Maximilians-Universität München eingebaut, wie der Flyer über den Workshop vom 12. Mai 2017 zeigt, bei dem vor dem vermeintlichen „Missbrauch“ und der „Instrumentalisierung“ des Islams gewarnt werden sollte:

Bei der „Islamischen Hochschulvereinigung München“ hielt sie diesen Vortrag als Vertreterin der LMU bereits am 5. Mai 2017:

Özel kritisiert also die „gegenwärtige Darstellung“ des Islams in den Medien und versucht dies mit ihren verlogenen Behauptungen zu konterkarieren. Kontakt zu dieser Fakultät für Geschichts- und Kunstwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die diese Taqiyya-Spezialistin Özel als Referentin einsetzt und ihr damit die Möglichkeit gibt, ihre faktenwidrige Islam-Beschönigung auch noch unter einem „wissenschaftlichen“ Label zu verbreiten:

» Dekanat09@lmu.de

Diese Lügnerin darf jetzt auch noch mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums ihre Indoktrination an Lehrer in ganz Bayern verbreiten. Auf diese Weise wird sie von Regierungsseite in die Lage versetzt, eine faktisch völlig berechtigte islamkritische Einstellung als vermeintliches „Missverständnis“ darzustellen, wie sie behauptet:

„Lehrer haben mir berichtet, dass die Schüler überfordert sind von dem negativen Islambild. Wir haben Fragerunden an Schulen organisiert und die Resonanz war faszinierend: es half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Das Programm der Islam-Indoktrination vom vergangenen Donnerstag verbreitete sie auch per Facebook:

Özel ist ganz offensichtlich als islamisches U-Boot unterwegs, um das „negative Islambild“, also die realistische und faktengestützte Einschätzung dieser tötungsbefehlenden Ideologie, aus den Köpfen der Lehrer rauszubimsen, damit diese dann eine islamfreundliche Sicht an ihre Schüler weitergeben.

Das Prinzip ist klar: Flächendeckend soll an den Schulen dieses Landes den kommenden Generationen eine umfassende Gehirnwäsche verabreicht werden, damit sie keine islamkritische Haltung mehr entwickeln.

Kontakt zum Bayerischen Kultusminister Bernd Sibler:

» buero@sibler.de

Regierungsdirektor Werner Karg betreut dieses Islam-Gehirnwäsche-Projekt seitens des Kultusministeriums und scheint sich laut BR über diese Beschönigung einer gefährlichen Ideologie zu freuen:

„Weil sich Schule immer mehr mit der Heterogeniät befasst. Und weil es schon Bedarf gibt für mehr Information der verschiedenen islamischen Lebenswelten, die in unseren Klassenzimmern Wirklichkeit werden.“

Diese „Informationen“ aus den vermeintlich „verschiedenen islamischen Lebenswelten“ kommen aber aus dem Mund einer moslemischen Lügnerin. Kontakt zu Werner Karg:

» werner.karg@stmbw.bayern.de

Journalistenwatch hat über diesen unerhörten Skandal bereits am gestrigen Sonntag mit dem zutreffenden Titel „CSU-Regierung lässt Lehrer aus ganz Bayern zu Islam-Verstehern fortbilden“ hochkritisch berichtet:

Zu Islam-Verstehern werden Lehrer aus ganz Bayern jetzt weitergebildet. Unterrichtet von einer muslimischen Lehramtsanwärterin müssen sie selbst die Schulbank drücken (..)

Die neue schöne Welt an unseren Schulen mussten sich die Pädagogen von Inci Özel, einer muslimischen Lehramtsanwärterin für Deutsch und Geschichte, erklären lassen. Laut BR eine echte Expertin: „Bereits während ihres Studiums hat sie auf Anfrage ehrenamtlich an Schulen über den Islam informiert.“

Dass nun aber Lehrer in Ausbildung gestandene Kollegen unterrichten, dürfte nur der Islam möglich machen. Die Nachwuchskraft meint, ihr bisheriges Engagement „half den Schülern, Missverständnisse aufzuklären.“

Der Bayerische Rundfunk hingegen unterstützt diese Indoktrination:

Ein besseres Miteinander gelingt, wenn zumindest die Lehrer über die verschiedenen Facetten des Islam informiert sind.

So darf sich der geneigte Leser auch über die völlig kritiklose Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschweren. Kontakt:

» info@br.de

Wir haben es mit einem politischen Skandal allererster Güte zu tun, der vom Bayerischen Kultusministerium zu verantworten ist. Kontakt:

» poststelle@stmuk.bayern.de

Dies kann auch Auswirkungen für die Bayerische Landtagswahl haben. Die CSU betreibt eine reine Schaufensterpolitik, wenn sie in einem Leitantrag aus dem Jahr 2016 dem politischen Islam den Kampf ansagt, aber hinter den Kulissen fleißig die islamische Unterwanderung fördert.

Mit dieser üblen Politik trägt die CSU die Verantwortung, dass sich diese in weiten Teilen faschistische Ideologie weiter ausbreitet. Sie betreibt damit einer staatlich organisierte Gehirnwäsche, die ansatzweise an Zeiten der DDR, des Dritten Reiches, der Stalin-Diktatur und des Mao-Reiches erinnert. Gleichzeitig werden faktisch argumentierende Islamkritiker unter Verfassungsschutzbeobachtung gestellt, indem man ihnen eine „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ unterstellt.

Kontakt zum „Der-Islam-ist-ein-Bestandteil-Bayerns“-Ministerpräsident Markus Söder:

» markus.soeder@soeder.de

Wer sich nicht an einzelne Mitverantwortliche dieser Pro-Islam-Kampagne wenden möchte, sondern alle zusammen mit einer email „versorgen“ möchte, kann sie an das Bayerische Kultusministerium richten und alle anderen Adressen in cc einsetzen. Es ist immens wichtig, dieser unverantwortlichen Kaste mitzuteilen, dass sich die Bevölkerung in Sachen Islam nicht mehr länger an der Nase herumführen lassen will.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.