Tag der deutschen Einheit ist zu „weiss“

Die „Neuen Deutschen“ fordern „Tag der deutschen Vielfalt

Deutschland ist den angeblich „gut Integrierten“ zu „weiss“. Anlässlich des Tages der deutschen Einheit kritisieren Migrantenverbände die „rein weiße Sicht“, aus der heraus dieser Tag gefeiert werde. Ein Netzwerk, das sich „Neue Deutsche Organisationen“ nennt, hinter dem u.a. die „Türkische Gemeinde in Deutschland“, der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, die „Initiative Schwarze Menschen in Deutschland“, der Verband Deutsch-Syrischer Hilfsvereine und die Iranische Gemeinde stecken, vertritt die Ansicht, dass die „positiven Aspekte der Einwanderung“ nicht genug gewürdigt würden.

In einer Aussendung zum 3. Oktober heißt es, die Migranten würden dabei vergessen. Die deutsche Einheit sei für sie zum Teil mit „rassistischen Erfahrungen“ verbunden. Die Einwanderungsgesellschaft brauche einen symbolischen Akt als Anerkennung der gesellschaftlichen Vielfalt in Deutschland.

Zur  „Initiative Schwarze Menschen“ gehört auch der Verein Maisha, eine Gruppe schwarzer Frauen, deren „prominentestes“ Mitglied Virginia Wangare Greiner ist, die gute Kontakte zur Kanzlerin aller Eindringlinge pflegt und bereits für Furore sorgte, als sie und ihr Verein ein Namensverbot für die Frankfurter „Mohren-Apotheke“ forderte (PI-NEWS berichtete).

Nachdem bereits seit Jahren der „Tag der offenen Moschee“ provokativ auf den 3. Oktober fällt, so als ob es an den verbleibenden 364 Tagen im Jahr dafür kein anderes Datum gebe, wird nun offenbar daran gearbeitet, den Tag, der symbolisch für ein vereintes starkes Deutschland steht ganz auszumerzen und für ungezügelte Zuwanderung, den Austausch der Deutschen zu vereinnahmen. (lsg)