Merkels Schutztruppe in Aktion

Farbanschlag auf Haus von Erika Steinbach

Kurz vor der Hessen-Wahl am Sonntag zeigen Deutschlands verhätschelte Linksradikale noch einmal ihr wahres Gesicht, sprich: die Fratze der Gewalt. Am Mittwochabend wurde das Wohnhaus der Präsidentin der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach, in Frankfurt/Main das Ziel einer Farb-Attacke, wie der Internet-Blog Philosophia Perennis berichtet.

„Danke dass Sie sich nicht unterkriegen lassen. Für mich sind Sie persönlich ein Vorbild, ein Symbol für eine starke Frau, die selbst denkt und selbst festlegt, wann und wie sie sich frei und unabhängig fühlt“ – so einer der Kommentare unter dem Foto, das Erika Steinbach auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte.

Die Frankfurter Polizei bestätigte den Vorfall, der Staatsschutz ermittelt.

„Glauben Sie nur nicht, dass Sie mich mit diesem Farbanschlag von heute Abend auf mein Haus einschüchtern können! Ihr kriegt mich nicht klein. Weder mit 13 Farbbeuteln auf Haus und Auto noch mit diffamierenden Flugblättern. Nur wer sonst nichts im Kopf hat, greift zu Gewalt!“

…so Erika Steinbach an die wahrscheinlich dem linksextremen Antifa-Lager zuzuordnenden Kriminellen.

Eine Gruppe, die sich „die Farbeibrigade“ nennt, gestand auf der linksradikalen Internetseite Indymedia ein, die Attacke verübt zu haben. Man wolle damit die Hessen vor einer Wahl der AfD warnen:

„Es sind nur noch wenige Tage bis zur hessischen Landtagswahl, bei der die AfD auch in den Landtag einziehen wird. Das finden wir scheiße!“

Erika Steinbach äußerte sich über Twitter zu den Tätern und rückte sie in die Nähe Merkels:

Der Vorfall reiht sich ein in eine Vielzahl ähnlicher Attacken auf AfD-Politiker. Mit den Angriffen auf Privateigentum der Politiker soll stets auch gezeigt werden: „Wir wissen, wo ihr wohnt und sind zu mehr bereit.“

Einschüchterungsversuche wie im System Merkel üblich

Insofern handelt es sich bei solchen Übergriffen um die illegale Form der Einschüchterungstaktiken gegen die AfD, die im extrem auf den eigenen Machterhalt fixierten System Merkel eine wichtige Rolle spielen.

Wo es um die Einschüchterung demokratisch legitimierter Politiker geht – ob nu auf scheinbar legalem oder illegalem Weg – ist von dem Geist unseres Rechtsstaats und der Demokratie, geschweige denn von dem von Linken einst gefeierten offenen Diskurs nichts mehr übrig!


 
Dennoch: Auf Proteste der Altparteien, auch der CDU, der Steinbach viele Jahre angehörte, warten wir derzeit noch vergeblich. Immer dringender stellt sich nun – auch aufgrund zahlreicher ähnlicher Fälle – die Frage: Wurde der antiextremistische Grundkonsens von linker Seite aufgekündigt?