Um 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtsfeiertag

Duisburg: Linke verüben Anschlag auf islamkritischen Youtuber

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Nicht einmal an Weihnachten haben Bürger, die sich aktiv gegen Merkels Flüchtlingspolitik und die Islamisierung Deutschlands wehren, Ruhe vor Attacken von Links. Gegen 4 Uhr morgens am ersten Weihnachtsfeiertag wurde in Duisburg ein Farbanschlag auf Werner B. durchgeführt.

Der Youtuber nimmt seit Jahren Videos von islamkritischen Kundgebungen in Nordrhein-Westfalen auf und veröffentlicht sie auf GermanDefence24. Obwohl noch kein Täter ermittelt wurde, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem linksextremen Täterkreis auszugehen, da dieses Vorgehen szenetypisch ist.

Das Moped, die Hausfassade und die Inneneinrichtung wurden Ziel der Attacke, die ausgerechnet in einer Nacht erfolgte, in der christlich eingestellte Menschen eine fröhliche und besinnliche Zeit verbringen möchten. Für linksextreme Gewalttäter stellt aber das Christentum genauso ein Feindbild wie die deutsche Nation und jeder Bürger mit klarem Menschenverstand dar. Sie fühlen sich in ihrem Vorgehen auch noch bestärkt, schließlich bekommen sie von Teilen der etablierten Politik reichlich Rückendeckung für ihre „anti“-faschistischen Aktionen.

Indirekt sind für Vorfälle wie diesen alle Vertreter der Altparteien mitverantwortlich, die für die Verteilung des 100 Millionen-Etats des unsäglichen „Kampfes gegen Rechts“ über zahlreiche Verästelungen zu den Organisationen der Antifa sorgen. Mit der eiskalten Berechnung, sie als nützliche Helfer im Kampf gegen patriotische Demokraten zu benutzen.

Der US-Bundesstaat New Jersey hat es vorgemacht, wie mit dieser Szene umzugehen ist, indem er die „Anti“-Faschisten seit 12. Juni 2017 als Terror-Organisation einstuft.

Fotos des Anschlags, bei dem die Angreifer auch eine mit Farbstoff gefüllte Flasche durch ein Fenster warfen, die dann in der Wohnung platzte und das Mobiliar beschmierte:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Donald Trump besucht US-Truppen in Ramstein: „Hallo, Leute!“

US-Präsident Donald Trump hat auf der Rückreise aus dem Irak einen Zwischenstopp auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz eingelegt. Zunächst empfing Trump einige Offiziere an Bord der Air Force One.

Anschließend begrüßten der Präsident und First Lady Melania zahlreiche Soldaten in einem Hangar. „Hallo, Leute“, sagte der Präsident und schüttelte zahlreiche Hände, wie das Weiße Haus mitteilte. Anschließend posierten Trump und seine Frau für Selfies und andere Fotos mit den Truppen.

Der US-Präsident und seine Gattin hatten erst Stunden zuvor amerikanische Soldaten im Irak besucht. Es war die erste Visite Trumps bei in ausländischen Krisengebieten stationierten US-Kampftruppen überhaupt.

US-Präsident Donald Trump hatte kurz vor Weihnachten angekündigt, alle US-Truppen aus Syrien abzuziehen, weil die ISIS-Miliz dort besiegt und damit das Einsatzziel erreicht sei.

Er kündigte an: „Wir werden die Überbleibsel von ISIS nach wie vor sehr, sehr eng beobachten.“ Die US-Stützpunkte im Irak könnten dabei als Operationsbasis dienen. „Wenn ISIS was macht, das uns nicht gefällt, können wir die so schnell und hart treffen, dass sie nicht wissen, wie ihnen geschieht.“




Alternative Weihnachtsdekoration in der Flüchtlingsunterkunft Landshut

Von EUGEN PRINZ | Weihnachtszeit – besinnliche Zeit, besonders im katholisch geprägten Niederbayern. In den Wohnzimmern stehen festlich geschmückte Christbäume und der Vorgarten erstrahlt in einer mehr oder weniger geschmackvollen Lichterdekoration.

Auch einige Asylbewerber in der Niedermayerstraße in Landshut haben den Außenbereich ihrer Unterkunft dekoriert. Allerdings nicht mit Lichterketten, Weihnachtssternen, Nikoläusen oder Rentieren, sondern mit Müllbeutel, Essensresten, leeren Milchtüten, Getränkedosen und alles, was die deutsche Hausfrau sonst noch fein säuberlich getrennt und vorgereinigt in die diversen Müllbehälter entsorgt, gelber Sack nicht zu vergessen.

Das offene Fenster als Müllcontainer

Offenbar haben einige Bewohner der Flüchtlingsunterkunft eine unerschöpfliche Deponie für alles, was man wegschmeißen kann, entdeckt: Das offene Zimmerfenster. Dem Gesetz der Schwerkraft folgend landet der Unrat dann auf dem Rasen vor dem Gebäude, sehr zur Erbauung der Steuerzahler, die auf ihrem Weg zur Arbeit vorgeführt bekommen, was mit dem Geld geschieht, dass ihnen der Fiskus bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus der Tasche zieht.

Jene Zustände, die sich unter dem Oberbegriff „Saustall in der Flüchtlingsunterkunft“ zusammenfassen lassen, ziehen sich wie ein roter Faden durch die Historie der Unterbringung von Asylbewerbern. Dabei handelt es leider sich nicht nur um Einzelfälle, wie auch schon der Landshuter Landrat Peter Dreier letztes Jahr gegenüber dem Wochenblatt bestätigte. Eine Vermieterin beklagt in dem Artikel den Zustand ihres Hauses, nachdem Flüchtlinge dort eingezogen waren:

 „Die Terrassentüre wurde rausgerissen, eine Fensterbank aus Marmor durchgebrochen, zwei Küchen demoliert, fünf Türen eingetreten und die Bäder kann man auch vergessen.“

Problemverlagerung von innen nach außen oder doppelter Saustall?

Liebe Behörden, wie wäre es, wenn ihr mit eurer Videoüberwachung mal versucht herauszufinden, welche Flüchtlinge den Müll aus dem Fenster werfen?

Und nun fliegt also der Müll aus dem Fenster. Das wirft die Frage auf, ob bei den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft ein Umdenken stattgefunden hat. Wird jetzt die Wohnung sauber gehalten und dafür das Gelände vor der Unterkunft zur Müllhalde umfunktioniert? Oder ist in der Wohnung inzwischen kein Platz mehr für die Abfälle?

Zweierlei Maß

Wir werden es nicht erfahren, da für Normalsterbliche der Zutritt zur Unterkunft verboten ist. Jeden Unbefugten, der das Gelände betritt, wird mit Videoüberwachung und einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch gedroht. Auf die Idee, mit den Kameras die Müllsünder festzustellen, kommt Vater Staat nur bei den dummen Deutschen. Und bei denen ist er auch sofort da, wenn mal die Restmülltonne zu voll geworden ist, so dass der Deckel nicht mehr ganz zugeht. Beim ersten Mal gibt es – wenn man Glück hat – nur ein Foto mit einer Abmahnung, beim zweiten Mal kommt der Bußgeldbescheid. Vielleicht sollten wir den Müll künftig in solchen Fällen auch aus dem Fenster werfen und abwarten, ob die Gleichbehandlung greift und wir auch ungeschoren davonkommen, wie jene, die neu in unser Land gekommen, sind aber mittlerweile wissen müssten, dass man bei uns den Unrat nicht aus dem Fenster wirft.

Anregung an die Behörden: Spart euch die Müllcontainer

Angesichts solcher Verhaltensmuster wäre seitens der Behörden zu prüfen, ob die acht (!) großen Müllcontainer, die zur Zierde vor dem Gebäude abgestellt sind, nicht wegfallen können, da der Müll ohnehin aus dem Fenster fliegt, wie diese aktuelle Aufnahme zeigt:

Das Gelände vor dem Flüchtlingsheim Landshut: Ein vorbildliches Biotop für Ratten und anderes Ungeziefer, das sich sicherlich hier bald im Übermaß tummeln wird.

Somit würden nur die Kosten für die regelmäßige Reinigung des Geländes anfallen und man hätte sich die Gebühren für die Müllabfuhr gespart. Es war ohnehin nicht besonders klug anzunehmen, dass es für alle gestressten Asylbewerber zumutbar sei, den beschwerlichen Weg zur Restmülltonne vor dem Haus auf sich zu nehmen.

Die Sicht der Gutmenschen

Gutmenschen stimmen in so einem Fall häufig das Klagelied an, dass es sich bei den Flüchtlingen meist um alleinstehende Männer handelt, die aufgrund ihrer Sozialisierung einfach nicht in der Lage sind, selbst für Ordnung und Sauberkeit in ihrer Unterkunft zu sorgen.

An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass die Bundeswehrsoldaten früherer Zeiten während der gesamten Ableistung des Wehrdienstes ihre Familien nicht gesehen hätten, wenn dem UvD am Freitag Nachmittag beim Stubenappell auch nur ein Hundertstel dieses Drecks untergekommen wäre.

Die Bürger sind empört

Nachdem das Gelände der Unterkunft an einer Hauptverkehrsstraße liegt, sind inzwischen auch schon viele Bürger in den „Genuss“ dieses Anblicks gekommen. Mindestens einer davon hat sich inzwischen schriftlich an den Leiter des Amtes für Migration und Integration bei der Stadt Landshut, Thomas Link, gewandt. Die Empörung des Beschwerdeführers hat verständlicherweise Überhand über die gebotene Zurückhaltung gewonnen, was aus dem Schreiben deutlich hervorgeht. Wir wollen ihm das in diesem Fall nachsehen, weil es nachvollziehbar ist:

Sehr geehrter Herr Link
hiermit fordere ich Sie, auch im Namen vieler Bürger auf, umgehend die Wiese am ersten Asyllanten-Block zu reinigen, oder soll der aus den Fenstern geworfene Dreck auch noch über die Feiertage dort liegen bleiben? Das ist dort eine Schweinerei ersten Ranges. Es fehlt nur noch, das man als Deutscher denen auch noch  den Arsch ausputzen muss! Ist denn niemand in der Lage, den Bewohnen klar zu machen, wohin mit dem Müll ??

Gruß
Lothar Pollok

(Der Ordnung halber sei erwähnt, dass für die betreffende Unterkunft die Regierung von Niederbayern zuständig ist und nicht Thomas Link. Aber der wird das Schreiben sicherlich weiterleiten).

Jedenfalls ist zu erwarten, dass morgen eiligst eine Armada von Reinigungskräften ausgeschickt wird, um den Schandfleck zu beseitigen. Und was lernen die Verursacher daraus? Diese Schlußfolgerung überlässt der Autor dem Leser.

Hier noch eine Lehrtafel aus der kriminalistischen Spurenkunde, die dem Autor über Facebook zu diesem Beitrag zugegangen ist:




Seyran Ates, eine Moscheesteuer und ein „reformierter Islam“

Seyran Ates, die in Berlin eine liberale Moschee betreibt und für eine geschlechtergerechte Auslegung des Koran eintritt, hat sich einige neue Ideen für Ihre Glaubensbrüder und -schwestern ausgedacht, deren Auswirkungen offensichtlich nicht ganz zu Ende gedacht sind:

– Es soll eine Moscheesteuer geschaffen werden, die analog zur christlichen Kirchensteuer von den Gläubigen eingezogen werden soll. Damit soll eine Unabhängigkeit von ausländischen Geldgebern hergestellt werden, also von Ditib zum Beispiel.

So könnten also der türkische Gemüsehändler und die syrischen Ärzte und Ingenieure in Deutschland endlich für einen liberalen Islam sorgen.

– Dazu sollte außerdem ein muslimischer Dachverband geschaffen werden, der tatsächlich eine größere Anzahl Muslime umfasst als die bisherigen Minderheitenorganisationen, die von Ates in der WeLT hinterfragt werden:

Ates kritisiert, dass die Politik die großen Verbände durch die Islamkonferenz geadelt habe. „Eine schweigende Mehrheit der Muslime fühlt sich durch die Verbände gar nicht vertreten. Wir müssen so etwas wie einen demokratischen Islamrat gründen“, schlägt sie vor.

Man darf gespannt sein, wie Mazyek und die in Deutschland lebenden Türken auf den Vorschlag reagieren werden, Ditib oder den Zentralrat der Muslime in Deutschland abzuschaffen.

– Predigten sollen nach Ates Meinung fortan im Internet veröffentlicht werden, und zwar in voller Länge und – anders als bei vielen derzeit üblich – ungeschönt.

– Handlungsbedarf scheint auch bei weiteren Erscheinungen ihres Glaubens zu bestehen, wie man aus den nächsten Forderungen ableiten kann:

[..] Ates, die jetzt eine zweite liberale Moschee in Wien gründen will, sieht Handlungsbedarf. Die Moscheeverbände müssten sich endlich eindeutig abgrenzen von Gewalt und Terrorismus sowie Rassismus und Antisemitismus.

Ganz oben auf der Tagesordnung sieht sie noch andere Themen: „Da werden ganz junge Mädchen verkauft, zum Teil gleich in Flüchtlingsunterkünften. Wir brauchen ein striktes Verbot von Kinderehen.“ Die Rechte von Mädchen und Frauen werden aus ihrer Sicht vielfach mit Füßen getreten.

Wie wird diese Forderungen von den muslimischen wohl Glaubensbrüdern aufgenommen werden? Ates‘  bisherige Aktivitäten haben es mit sich gebracht, dass die liberale Muslima ununterbrochen unter Polizeischutz steht. Sie überlegt deshalb bereits, ob sie Deutschland verlassen soll.

Sicher ist doch, der ideologische Einfluss aus dem Ausland wird bleiben, weil die islamische Welt einfach zu mächtig ist. Außerdem wird eine Moscheesteuer die islamische Gemeinschaft stärker organisieren und gesellschaftlich noch schlagkräftiger machen. Und durch die Moscheesteuer in Kombination mit dem deutschen Steuerrecht wird letztendlich auch der deutsche Steuerzahler als Nichtmuslim die Koranbunker mitfinanzieren müssen.

Der Ansatz Ates, den Einfluss ausländischer Islamverbände durch eine „deutsche“ Moscheesteuer beschneiden zu wollen mag edel gedacht sein, ist in letzter Konsequenz jedoch naiv.




Auswärtiges Amt erfindet „Flüchtlings“-Story um Maria und Josef

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die historischen Fakten rund um die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef dürften allgemein bekannt sein: Da Kaiser Augustus eine Volkszählung angeordnet hatte, um zu ermitteln, wie hoch in Zukunft die Zahlungen an die kaiserliche Kasse sein werden, reisten die beiden für den bürokratischen Akt von Nazareth nach Bethlehem. Aber der frühere Journalist Christian Buck, jetzt Nahost-Direktor des Auswärtigen Amtes, bastelt daraus eine „Flüchtlings“-Story. Schließlich sind die Neusiedler ja heutzutage gewissermaßen Teil einer Ersatz-Religion und wir „schon-länger-hier-lebende“ haben die Hereinflutenden sozusagen als Quasi-Heilige anzubeten, denen alle Wünsche zu erfüllen sind. Aber nicht alle Religionen besitzen einen Anspruch auf Wahrheitsgehalt, und die „Flüchtlings“-Religion des SPD-gesteuerten Auswärtigen Amtes schon gleich gar nicht.

Perverserweise bringt der „Relotius 2.0“-Mann von Maas‘ Gnaden durch die Erwähnung des Palästinenser-Hilfswerks UNRWA auch noch die mohammedanischen sogenannten „Flüchtlinge“ ins Spiel, deren Situation er durch seinen abartigen Tweet mit jener der irdischen Eltern des christlichen Gottes auf eine vergleichbare Stufe stellt. Ausgerechnet die UNRWA, die Schulen und Ausbildungsstätten finanziert, die zum Töten von Juden auffordern, auch unter Berufung auf Hitler.

Die Hamas, die auch ganz gerne mal in Sympathie mit dem national-sozialistischen Massenmörder an Juden das Ärmchen im 45 Grad-Winkel nach oben reckt, dürfte ihre helle Freude an dieser Tränendrüsengeschichte haben, schließlich bekommt ihre Opfer-Märtyrer-Legende der scheinbar von Israel ach so schlimm „verfolgten Palästinenser“ damit höchste quasi-religiöse Weihen, bestätigt durch die deutsche Bundesregierung.

Wir erinnern uns: Kaum hatte sich der junge Staat Israel nach einem Beschluss der Vereinten Nationen 1948 gegründet, überfielen fünf jähzornige Islam-Staaten das kleine Ländchen von der Größe Hessens, da diese minderwertigen „Ungläubigen“ korankonform keinen Zentimeter Boden besitzen dürfen, den der Islam als den seinigen proklamiert. Selbst wenn dieser Anspruch durch nichts gerechtfertigt ist, wie eigentlich immer bei dieser totalitären Eroberungs- und Herrschafts-Ideologie.

Zurück zu Buck. Der Mann ist seit Juli 2018 „Beauftragter für Nah- und Mittelost und Nordafrika“ im Rang eines Botschafters. Damit steuert er die Arbeit von vier Referaten des Auswärtigen Amts, und zwar Nahost, Mittelost/Golf, Maghreb sowie Syrien und Irak. Hinzu kommen 18 Botschaften, drei Generalkonsulate und ein Vertretungsbüro in einer Region von Nouakschott bis Teheran, von Beirut bis Sanàa. Vielleicht wollte er sich mit diesem lächerlichen Tweet ja bei den Mohammedanern der Region beliebt machen, wer weiß. Vielleicht weiß er es aber auch nicht besser.

Buck ist seit 2005 im diplomatischen Dienst, war seit 2016 Botschafter in Libyen und davor u.a. ständiger Vertreter des deutschen Botschafters in Kabul. Angesichts dieses Blödsinns-Tweets würde er in der freien Wirtschaft sofort entlassen, in der linksgestörten SPD dürfte er sich damit aber noch für höhere Weihen empfohlen haben.

Der außenministerielle Quatsch zieht jetzt immer weitere Kreise. Die Ruhrbarone haben den Mist, abgesehen von dem falschen Vergleich mit den scheinbar „gottlosen Pegida-Demonstranten“, gut auf den Punkt gebracht:

Das soll auf die Weihnachtsgeschichte anspielen. Der Vergleich ist allerdings äußerst windschief. Einen derartigen Schindluder mit der Entstehungsgeschichte der Christenheit treiben sonst nur gottlose Pegida-Demonstranten.

Wir haben den Tweet des Ministerialbeamten mit den Evangelien verglichen.

– Maria und Josef reisten anläßlich Volkszählung von Nazareth nach Betlehem. Heimatvertriebene waren sie nicht.

– Maria und Josef als Juden ohne Fluchthintergrund würden sowieso nicht unter die Zuständigkeit der UNRWA fallen.

– Der Stall, in dem die Krippe, stand wurde nicht von einer UN-Organisation gestellt.

– Die Sterndeuter aus dem Morgenland haben dem kleinen Jesus sicher ihre Aufwartung gemacht. Aber der einzige König in dieser Geschichte veranlasste einen Kindermord. Keine sonderlich kluge Politik.

Auf Twitter geht es auch rund. Dem früheren Redaktionsvolontär der Oberbadischen Zeitung und Redaktionsmitglied der Weiler Zeitung, promovierten Politikwissenschaftler, Wirtschaftswissenschaftler und jetzigen Diplomat, dessen höchster Chef Außenminister Heiko Maas ist und dazwischen nur noch ein Staatssekretär steht, wird kräftig eingeschenkt. Der störrische Christian Buck erkennt in seinem Tweet aber keinen ahistorischen Blödsinn, sondern faselt etwas von „missverständlich“:

„Einige Ihrer Reaktionen zeigen: Dieser Tweet war offenbar missverständlich. Das bedauere ich und bitte um Nachsicht.“

Setzen sechs, Buck. Löschen wäre besser gewesen. Daher keine Nachsicht, sondern Feuer frei. Jetzt bricht der Shitstorm so richtig los. Hier einige der zutreffenden Kommentare der völlig berechtigten Empörungsflut auf Twitter. Beste Unterhaltung ist garantiert:

Beruhigend, dass es in einer Zeit grassierender ideologischer Linksgestörheit und historischer Unkenntnis noch genügend gesunden Menschenverstand gibt. Auf Twitter kann man sich an der Tirade gegen den faktenfrisierenden Diplomaten im Dienste der SPD beteiligen. Empfehlenswert ist auch eine email ans Auswärtige Amt, um sich über die Qualität des eingesetzten Personals und die offenbare Ausrichtung der dort betriebenen Politik an Hamas & Co zu erkundigen:

» ifg-anfragen@auswaertiges-amt.de

Ich habe auch gerade geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren des Auswärtigen Amtes,

hiermit schlage ich Christian Buck für den Claas-Relotius-Preis des Jahres 2018 vor. Er hat sich wahrlich qualifiziert.

Der PI-Kommentar des Tages kommt von BePe (17:27):

– und Josefs 1. Frage in der Herberge lautete: „Eh Alder, wo kann ich mein Smartphone aufladen.“

– Maria wurde währenddessen von einer örtlichen SPD-Juso-Aktivistin angesprochen und darüber aufgeklärt, dass es noch nicht zu spät ist und sie immer noch abtreiben könne.

– Am nächsten Tag bei der Zählkommission gab Josef an, dass sie Achmed und Aische heißen; aus Assyrien kommen und Asül beantragen wollen. Als der Beamte die Pässe sehen wollte, gab Josef an, sie hätten sie auf der Flucht verloren.

– kurz vor der Verlegung ins Asylheim fand Josef 1000 Silberlinge und gab sie bei der römischen Stadtwache ab.

Aus Bethlehem berichtete für sie
Pontius Relotius


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




PI-NEWS-Leser-Aktion: „So verlief mein Weihnachten 2018!“

Die Weihnachtsfeiertage sind in vielen Familien eine Zeit, die mit der Verwandtschaft verbracht wird. Am ersten oder zweiten Weihnachtstag trifft man sich, um in feierlichem Rahmen beisammen zu sein. Bei solchen Gelegenheiten bleibt es für gewöhnlich nicht aus, dass auch über gesellschaftspolitische Themen gesprochen wird. Da kann es in Zeiten von Flüchtlings-Tsunami, der Gewalteskalation im Land und dem alltäglichen, gerne medial gut platzierten AfD-Bashing schon auch zu heißen Debatten unterm Weihnachtsbaum kommen.

Vor einigen Tagen stellte ein Grüner namens Lasse Petersdotter für diese Gelegenheit eine „Argumentationshilfe gegen rechtspopulistische Aussagen am Weihnachtstisch“ ins Netz, für die der Bestseller-Autor Akif Pirincci auch sogleich die passenden Worte gefunden hat.

Gab es auch bei Ihnen so eine Situation? Verlief Ihr diesjähriges Weihnachtsfest anders als in den Jahren zuvor? Wurde mehr über Politik gesprochen oder war das Thema tabu? Ist die „Spaltung der Gesellschaft“, von der so oft die Rede ist, auch unterm Weihnachtsbaum spürbar? Zieht sich auch durch die Familien ein Riss, der „Rechte“ und „Linke“ am Ende vielleicht sogar unversöhnlich trennt?

Schreiben Sie uns Ihre Wahrnehmungen dazu in den Kommentarbereich zu diesem Beitrag oder in längerer Ausführung auch gerne unter Betreff „Tabu-Thema Politik“ per Email an info@pi-news.net. Die besten Einsendungen werden wir als Gastbeiträge auf PI-NEWS veröffentlichen.




Linke stellen Fake-Weihnachtsbaum vor AfD-Bundesgeschäftsstelle ab

Am Donnerstag versuchten Nachahmer des verdienten Kämpfers gegen Rechts, Claas Relotius, durch Falschnachrichten das Weltbild zu erzeugen, das sie von der AfD haben, aber nie vorfinden können. Also kreiert man sich die Realität, die man so gerne hätte, um seinem eigenen verkorksten Ego einen Lebenssinn geben zu können.

Aus der Pressemitteilung der AfD vom 24.12.18:

Mitarbeiter der AfD-Bundesgeschäftsstelle, die sich am vergangenen Donnerstagabend (20.12.2018) noch im Büro befanden, bemerkten zufällig, dass ein kleiner Weihnachtsbaum mitsamt zugehörigen Accessoires von Unbekannten heimlich vor die Außentür der Geschäftsstelle gestellt wurde. Auf den ersten Blick schien es eine Satire-Aktion zu sein: ‚Selbstgeschnitzter‘ Adler, unter dem Baum das Buch „Hitler für Dummies“, daneben eine Coca-Cola-Flasche… Ebenfalls zeitgleich von Unbekannten angebracht wurde ein gelber Aufkleber („Wir müssen draußen bleiben“ neben Hund und verhüllter Person) sowie ein Schriftzug „Alternative für Deutschland“ an der Tür zum Treppenhaus. Letzteres diente offenbar dem Zweck, den Weihnachtsbaum so zu fotografieren, als ob er in der Bundesgeschäftsstelle der AfD stünde. Nachdem die Mitarbeiter diese vermeintliche Satire-Aktion bemerkt hatten, entfernten sie alles sofort – einschließlich der beiden widerrechtlich an den Scheiben angebrachten Aufkleber.

Damit war eigentlich die Gelegenheit unterbunden, mit der gefälschten Darstellung die AfD zu verunglimpfen. Eigentlich! Denn den Linken, die dort ihre plumpe Installation aufgebaut hatten, war es wohl doch zu schade um ihre aufgewendete Zeit, und sie gingen bei verschiedenen Medien mit ihren Lügen hausieren.

Weiter in der Pressemitteilung:

Nach dem bisherigen Stand ist davon auszugehen, dass der in den verschiedenen Fassungen des Presseartikels in der „Berliner Zeitung“ zitierte sogenannte Passant bzw. Leser zu den Unbekannten gehörte, welche den Weihnachtsbaum vor die AfD-Bundesgeschäftsstelle gestellt haben – um ihn dann zu fotografieren bzw. zu filmen und dieses Material einer Reihe von Pressevertretern anzubieten. Bis auf die „Berliner Zeitung“ ist allerdings kein Presseunternehmen darauf eingegangen: Die Anhaltspunkte für eine Fake-Aktion sind zu offensichtlich gewesen und nach dem kürzlich bekannt gewordenen Skandal um die zum Teil erfundenen Reportagen des Claas Relotius in einem Nachrichtenmagazin wird jetzt offenbar in dem einen oder anderen Medium sorgfältiger geprüft.

Unsere Reaktion: Forderung nach Richtigstellung in der Berliner Zeitung und Strafanzeige gegen Unbekannt.

Die AfD-Bundesgeschäftsstelle wird den Redakteur im Team Regio von Berliner Kurier und Berliner Zeitung mit Fristsetzung auffordern, die Falschbehauptungen in seinem Presseartikel unverzüglich richtigzustellen. Sollte nach Fristablauf keine Änderung feststellbar sein, werden wir eine Medienkanzlei beauftragen, entsprechende rechtliche Schritte gegen die „Berliner Zeitung“ einzuleiten.

Des Weiteren ist unter der Vorgangsnummer 181224-1738-i00132 bei der Berliner Polizei eine Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt worden, die sich direkt auf die Verantwortlichen dieser Aktion und damit eventuell verbundene strafrechtliche Handlungen oder Äußerungen bezieht.

Normalerweise sollten eine Richtigstellung und eine Entschuldigung schnell folgen, wenn man als Redaktion schon zu naiv war, die Fälschung zu erkennen oder wenn man in ideologischer Verblendung und Gier nach News gegen Rechts sie wider besseres Wissen benutzte. Der für den Artikel verantwortliche Redakteur der „Berliner Zeitung“, Gerhard Lehrke – laut Eigenbeschreibung einem „schönen Skandal nicht abgeneigt“ -, spielt derzeit (Stand 26.12.) das Unschuldslamm und fragt mit subtilem Unterton, ob es sich wohl um ein Fake handeln könnte.

Kontakt:

Berliner Zeitung
Gerhard Lehrke (Foto l.)
Alte Jakobstraße 105
10969 Berlin
Telefon: 030-23275207
Twitter: @LehrkeKurier
gerhard.lehrke@berliner-kurier.de




Roter Volksfront-Mob wirft MdB Jens Maier aus Dresdner Kino

Von JOHANNES DANIELS | „Hier wenden wir uns nach links und kommen zur Augustus-Gedächtnis-Kloake“, heißt es in Monty Pythons epischen Historienfilm „Das Leben des Brian“, sowie natürlich „Chleudert den Burchen zu Pooohden!“ Diese Art von interaktiv-gefühlsechtem 4-D-Kino konnte der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier, 56, am friedvollen Heiligabend – auf den Tag exakt 2018 Jahre nach Christi und Brians Geburt – in Dresden persönlich erleben.

Wie in hunderten anderen Kinos auch, wurde der 1978 in Monastir / Südtunesien gedrehte englische Lach-Klassiker auch in der rot bemalten Dresdner Schauburg aufgeführt, dem ältesten Kino Dresdens in der Neustadt. Slogan: Filmkultur und mehr. Doch nicht nur außen, auch innen war an dieser Heiligabend-Matinée alles „dunkelrot“.

Nichts zu lachen für Jens Maier

Der steuerfinanzierte Verein „Roter Baum e.V.“ versammelte sich am Weihnachtstag in der Schauburg. Wie zunächst die Sächsische Zeitung berichtete, kam auch AfD-Politiker Jens Maier mit seiner Partnerin am Montagmorgen in die Schauburg, um sich den Film anzusehen. Nach „Beschwerden anderer Gäste“ soll der Veranstalter den Politiker des Saales verwiesen haben. Nach einer ersten Unterbrechung des Films und dem unverzüglichen Ausschluss von Maier aus der Veranstaltung lief der Film weiter.

Auf seine Anwesenheit angesprochen, reagierte Maier dabei schlagfertig mit dem Satz: „Nun zeigt mal, wie tolerant ihr seid!“. Diesen Satz hörten einige böse Gutmenschen, die um ihn herum saßen. Weitere „Toleranz-Provokationen“ sollten verhindert werden, schließlich wurde gerade die für Deutschland zukunftsweisende „Steinigungs-Szene“ gezeigt – eine Schlüsselszene:

Während sich Jens Maier via Facebook „in erwartbarer Art beschwerte“ (Sächsische Zeitung), wurden auf Twitter und PI-NEWS neben Jubel-Tweets auch kritische Stimmen von Nicht-AfD-Anhängern laut. Vielfach wurde der Umgang mit Maier dabei als falsch bezeichnet.

Der Rote Baum e.V. bestätigt den Vorfall und sieht darin selbstverständlich eine gezielte Provokation Meiers. „Um weitere Provokationen zu verhindern, haben wir schließlich von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht“, erklärte Organisator Alexander Bernstein, Mitarbeiter vom Roten Baum e.V.. Hätte man Meier nicht „rausgeworfen, hätte er einen anderen Anlass gefunden, Stimmung gegen den Verein zu machen“, ist sich Bernstein sicher.

Da sich der Rote Baum e.V. mit „Freunden, Mitgliedern und anderen Menschen, die die Ansichten des Vereins teilen“, seit vielen Jahren zum gemeinsamen Filmgucken in der Schauburg treffen, habe man sich schließlich auch für den Rauswurf entschieden. „Es ist offensichtlich, dass Jens Maier und wir völlig unterschiedliche Einstellungen haben“ so Bernstein. Laut Eigendarstellung des rot-grün-braunen Mobs werden die Projekte des „gemeinnützigen Roten Baums e.V. insbesondere durch den deutschen Steuerzahler gefördert – von der Landeshauptstadt Dresden, dem Land Sachsen, Berlin und selbstverständlich dem Bund in seinem permanenten „Kampf gegen Rechts“. Die „gemein-nützige“ linke Putztruppe veranstaltet u.a. „Jugendleiter- und Multiplikatorenschulungen“, Klassen- und Bildungsfahrten, „Jugendweihen und damit verbundene Bildungsfahrten, -veranstaltungen, und -projekte“. Vielleicht sollte nach dem „Zwischenfall“ (BILD) die so genannte Gemeinnützigkeit der Haltungsideologen überprüft werden – mit allen Konsequenzen – Organhaftung des Vorstands, Steuernachzahlungen, Steuerstrafverfahren, Auflösung der AntiFa-nahen Gruppe.

Jens Maier, AfD MdB via Facebook:

„Aus dem Kinosaal geworfen

Ja, Ihr habt richtig gelesen. Ich bin heute Morgen am 24.12. gegen 9.00 Uhr in dem Kino #Schauburg in der Dresdner Neustadt des Saales verwiesen worden, weil einige #Linksextremisten sich beim Veranstalter darüber beschwert hatten, dass ich als #AfD-Bundestagsabgeordneter mit im Kinosaal war. Der Veranstalter, der steuerfinanzierte Rote Baum e.V., berief sich dabei auf „sein Hausrecht“. Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie „tolerant“ die angeblich Toleranten sind, die sich ihrer Behauptung nach für eine weltoffene Gesellschaft ohne Ausgrenzung einsetzen“.

Die extremen Linken aus der Rot-Rot-Grünen Ecke sind bekannt für ihre totalitären Herrschaftsansprüche nach den Ideologien der großen Diktaturen des 20. Jahrhunderts.

Dabei bedienen sie sich der ahnungslosen, gutmenschlichen linksgrünen Wählerschaft, denen sie vermutlich alles verkaufen können, Hauptsache das Etikett trägt die Aufschrift „demokratisch“.

Die Kommunal- und Landtagswahl 2019 in #Sachsen wird somit auch zur Schicksalswahl für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Darüber sollten vor allem die Wähler von Rot-Rot-Grün nachdenken.

Das Leben des Brian – 40 Jahre danach mehr denn je top-aktuell !

Einige Anwesende feierten „ihren mutigen Rauswurf“ des demokratisch gewählten Bundestagsabgeordneten sofort auf Twitter. Der „freie Journalist“ Michael Bergmann erklärte:

In der epischen „Kreuzigungsszene“(„Always look on the Bright Side of Life“) versammeln sich die eher feigen Mitglieder einer „Volkfront von Judäa“ unter dem gerade gekreuzigten Brian, dem illegitimen Spross von Mandy Cohen (eine Sächsin?) und Nixus Minimax und der am schicksalshaften 24. Dezember im Jahre 0 in einem Stall geboren wurde. Sie überbringen ihm ihre gendergerechten Abschiedsgrüße für seine abrahamitische Aufopferung:

„Wir die Volksfront von Judäa (offizielle) wollen hiermit Dir, Brian, unsere Aufrichtigen brüderlichen und schwesterlichen Grüße übermitteln, anläßlich Deines hier stattfindenden Martyriums. … Dein Tod wir dastehen als ein Markstein in unserem fortgesetzten Ringen, das Vaterland zu befreien, aus den Mörderischen Krallen der Römisch-Imperialistischen Aggressoren, ausschließlich jener, die befaßt sind mit Entwässerung, Medizin, Straßenbau, Wohnungsbau, Weinanbau und sonstigen römischen Beiträgen zum Wohlergehen der Freiheitsgläubigen und zwar beiderlei Geschlechts und Hermaphroditen.

Und ich möchte noch ein persönliches Wort hinzufügen betreffs meiner Bewunderung für das, was du für uns tust, Brian. Ich meine davon ausgehend, daß es immerhin eine recht schwere Zeit für dich sein muß.“

Gleiches kann man für MdB Jens Maier und seine Verlobte im Dresdner Merkeljahr 2018 vermuten.

Kubicki macht den Nixus Relotius – Zenit erreicht!

Nach den strafrelevanten Vorgaben des linksfaschistischen Vordenkers der SPD, Ralf Stegner, wurden im Jahr 2018 immer mehr „Personen der AfD mit aller Härte attackiert“ – teilweise schwerst und mit erheblichem Tötungsvorsatz. Derweil fordert Bundestagsvizepräsident und FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki scheinheilig, dass (zumindest im Parlament) ein „normaler menschlicher Umgang“ mit den Abgeordneten der AfD-Fraktion gepflegt werden solle. „Es sind immerhin gewählte Abgeordnete des höchsten deutschen Parlaments. Man darf sie nicht behandeln, als gehörten sie nicht zu Deutschland“, sagte Kubicki.

Über die FDP, die seit vergangenem Jahr wieder im Bundestag sitzt, sagte der Politiker: „Seit Oktober dieses Jahres ist die Fraktion voll einsatzfähig.“ Er plädierte für Regierungskonstellationen jenseits der Union. „Ich bin seit den Siebzigern dafür gewesen, dass wir sozialliberale Koalitionen etablieren. Es stehen große strukturelle Veränderungen an, wie die Digitalisierung oder das Auseinanderfallen wertegebundener Beziehungen in der Welt.“ Er glaube, dass der Liberalismus und die Sozialdemokratie genau das auffangen könnten: „Es wird eine Renaissance des Sozialliberalismus geben.“

Seine zukünftigen sozialliberalen Partner vom Roten Baum e.V. freuen sich auf das „liberale“ willfährige Wahlvieh von der FDP zur Rettung des überkommenen und verkommenen Altparteiensystems. Der Rote Baum e.V. arbeitet „wertevermittelnd und anhand eines umfangreichen Bildungskonzeptes. Er lebe „vom dauerhaften Engagement Jugendlicher und junger Erwachsener“, sowie derzeit vor allem auf Kosten des dumpfbäckigen deutschen Steuerzahlers.

Auszug aus dem Rote-Baum-e.V.-Wertekanons – der Volksfront von Dresden:

Wer Kindern sagt, Ihr habt rechts zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Ihr habt links zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Ihr habt gar nichts zu denken,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, Es ist ganz gleich was ihr denkt,
der ist ein Rechter
Wer Kindern sagt, was er selbst denkt
und ihnen auch sagt, dass daran etwas falsch sein könnte,
der ist
vielleicht
ein Linker (Erich Fried)

PI-NEWS: „Always look on the Bright Side of Life“, Jens Maier – wir wünschen allen trotzdem eine gesegnete und friedliche Weihnachtszeit.




Der eine einzige Einzelfall

Von RENATE | Was haben Weihnachten, die Geburt von Jesus in Bethlehem, der islamische Dschihad und Einzelfälle miteinander zu tun. Nicht viel auf den ersten Blick. Was das Wort ›Einzelfall‹ betrifft, so ist bekannt, dass die Mainstream-Medien, die politischen Eliten und die Gutmenschen gerne von Einzelfällen reden. Sogar Terrortaten, bei denen im Namen Allahs in großem Ausmaß gemordet wird, nennen Gutmenschen Einzelfälle, weil sie sagen, dass dieses Verhalten nicht auf alle Menschen muslimischen Glaubens zutrifft. Letzteres stimmt. Nicht jeder Muslim ist Teil der Terrorabteilung des islamischen Hauses, aber jeder Muslim will in das Paradies und nicht in die Hölle. Und so ist jeder Muslim Teil des umfangreichen vielschichtigen Hauses des Islam und in der einen oder anderen Weise Teil des islamischen Körpers.

Gutmenschen weisen stets, um die Harmlosigkeit des Islam zu betonen, darauf hin, dass gute Taten ein wesentlicher Bestandteil des Islam sind. Das stimmt. Gute Taten sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Religionen und auch des Islam. Das Problem ist nur, im Islam zählt zu den guten Taten auch der Dschihad, dessen verschiedene Facetten im Sinne einer Arbeitsteilung jeweils ihre wichtige Funktion erfüllen. Sei es der innere Dschihad der Selbstverbesserung durch absolute Unterwerfung unter Allah und Koran, sei es der Dschihad durch Missionierung z.B. in Fußgängerzonen, sei es der politische Dschihad, der jede Kritik am Islam als »Rassismus« zurückweist, sei es der wirtschaftliche Dschihad, der die Welt mit Ölgeld kauft, sei es der biologische Dschihad in Form der Geburtenrate. Oder, sei es der kriegerische und terroristische Dschihad mit Angriff, Attentat und Mord. Wobei das Problem ist, dass gemäß des islamischen Glaubens nur der gewiss sein kann, ins islamische Paradies zu gelangen, der für Allah stirbt. Somit sind nach islamischer Lehre Selbstmordattentate im Namen Allahs ein sicherer Weg ins Paradies.

Mit anderen Worten: Was auf der einen Seite für Mainstream-Medien und Gutmenschen als terroristischer Einzelfall gilt, kann auf der anderen Seite für den gläubigen Muslim eine gute Tat sein. Tatsächlich gibt es eine Bibelstelle, deren Interpretation letzteres — also das Ermorden von Christen im Namen das islamischen Gottes — prophetisch vorhersagen könnte. Im Johannes-Evangelium Kapitel 16 ist eine interessante Aussage von Jesus überliefert: »Und eine Zeit wird kommen, dass, wer immer euch tötet, denken wird, dass er für Gott einen Dienst tut. Und sie werden diese Dinge tun, weil sie weder den Vater noch mich gekannt haben.«

Was beschreibt den Islam besser als jener Satz: »Und sie werden diese Dinge tun, weil sie weder den Vater noch mich gekannt haben.« Bekanntlich besteht der Islam ausdrücklich darauf, dass Gott niemals Mensch geworden ist. Ein wesentliches Kennzeichen der Lehren des Islam ist, dass sie »weder den Vater« noch Jesus kennen bzw. anerkennen. Der Kern des Islam besteht in der Errettung durch eigene Taten, in der Selbstgerechtigkeit durch Dschihad, in welcher Form auch immer. Dies ist keine Kritik, sondern eine nüchterne Feststellung.

Und damit sind wir bei der Bedeutung von Weihnachten angekommen. An Weihnachten wird des Moments gedacht, da Gott selbst Mensch wurde. Und Gott wurde Mensch, weil Er weiß, dass kein Mensch durch Selbstgerechtigkeit errettet werden kann.

Die Bibel lehrt, dass mit der Geburt von Jesus eine Botschaft großer Freude in die Welt gekommen ist, weil der Retter der Menschen, der Messias, der Herr in Bethlehem geboren ist (Lukas Evangelium, Kapitel 2,11).

Die Weihnachtsbotschaft lautet: Gott wurde Mensch, weil nur Gott selbst den Menschen Gerechtigkeit bringen kann. Weil kein Mensch sich durch seine eigenen Taten erretten kann.

Matthäus Evangelium, Kapitel 1,22 ff.: Alles dies geschah, damit erfüllt wird, was der HERR durch den Propheten Jesaja gesprochen hat: ›Seht, die Jungfrau wird mit Kind schwanger sein und einen Sohn gebären und sie werden seinen Namen Immanuel nennen› — das übersetzt bedeutet: »Gott bei uns«.

Gott bei uns, mit uns, für uns. Gott ist auf unserer Seite. Wir gedenken zu Weihnachten an die Geburt Jesu, auch wenn die Geburt Jesu nach Meinung von Gelehrten im Spätsommer zur Zeit des Laubhüttenfestes stattgefunden hat. Zu einer Zeit, da das Volk Israel in Hütten wohnt, deren Dach mit grün blättrigen Zweigen bedeckt ist, so dass die Sicht nach oben, nach oben zum Himmel hin, offen ist. Dies ist passend. Denn wird bei dem Gedenken an die Geburt Jesu nicht desjenigen gedacht, der von oben, vom Himmel her auf die Erde kam, um für jeden Menschen Gerechtigkeit zu bringen. Weil kein Mensch es schafft, vor Gott gerecht zu sein. Jeder hat einmal eine Lüge gesagt. Jeder hat auf die eine oder andere Weise die Anweisungen, die Gebote Gottes nicht eingehalten. Dies bestätigt der 1. Johannes Brief, Kapitel 1,9-10: »Wenn wir zugeben, dass wir gesündigt haben und unsere Sünden bekennen, dann ist Er treu und gerecht, und wird unsere Schuld vergeben und uns beständig von aller Ungerechtigkeit reinigen. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, dann stellen wir Ihn als einen Lügner dar…«

Der Grund für Weihnachten ist, und das kann nicht oft genug gesagt werden, dass kein Mensch vor Gott gerecht ist, weil kein Mensch sich selbst, noch seinen Nächsten erretten kann. Deshalb wurde Gott selbst Mensch. Und deshalb geht der Blick zu Weihnachten hinaus über die Krippe, hinaus über die Laubhütte und richtet sich auf den Grund, warum Gott als Mensch auf die Erde gekommen ist: Der Blick richtet sich auf Jesu Opfertod am Kreuz. Von der Laubhütte, dem letzten der biblischen Herbstfeste geht der Blick zu dem ersten der biblischen Frühlingsfeste, zum Passah-Fest, im Christentum Ostern genannt, an dem der Opfertod von Jesus am Kreuz geschieht. Dieses Opfer gilt allen Menschen. Allen Menschen, die glauben wollen, dass ihre Gerechtigkeit einzig und nur durch Jesus vollbracht und errungen wurde. Nicht durch eigene gute Taten, nicht durch eigene Werke. Sondern nur durch Jesus, der am Kreuz sagt: »Es ist vollendet!« Das sind seine letzten Worte, bevor Er stirbt. Und in diesem Zusammenhang ist dies Gottes letztes Wort, zu dem es nichts hinzuzufügen gibt.

Es ist vollendet. Es ist vollbracht. Das gilt auch für den einen der beiden Männer, die neben Jesus gekreuzigt wurden. Dieser eine Mann erkennt die Liebe Gottes, als Jesus sogar am Kreuz für diejenigen betet, die ihn gefoltert und dem Tod ausgeliefert haben. Es ist Gottes Liebe, es ist der Opfertod am Kreuz, der allen gilt, die erkennen und zugeben, dass es ihnen selbst nicht gelingt, vor Gott gerecht zu sein. Wie sehr sie sich auch anstrengen. Die zugeben, dass nichts, was sie jemals tun könnten, sie vor Gott gerecht machen kann. Gott gibt uns diese Gabe — den Opfertod von Jesus —, damit wir sie annehmen können. Nichts, was wir selbst jemals getan haben, rettet uns: »Denn es ist durch Gnade, dass ihr gerettet seid, durch Glauben. Und das ist nicht durch euch selbst, sondern es ist die Gabe Gottes; nicht ein Ergebnis von Werken, so dass niemand in irgendeiner Weise prahlen kann« (Epheser Brief, Kapitel 2,8).

Der Glaube an den stellvertretenden Opfertod von Jesus am Kreuz führt zu guten Werken, aber diese Werke sind eine Folge, ein Ergebnis des Glaubens, denn durch gute Werke wird niemand gerettet. »Es ist vollbracht«, diese Worte von Jesus sagen alles aus, Er sagt nicht »Es ist vollbracht und zusätzlich braucht ihr eure eigenen guten Werke.«

Der Islam besteht auf der Ablehnung des stellvertretenden Opfertodes von Jesu. Der Islam ist geprägt durch das Festhalten an der Errettung durch eigene Taten — auch durch Taten, die der Art sind, dass sie in den westlichen Mainstream Medien nur allzu oft als »Einzelfälle« bezeichnet werden. Es gibt sogar die islamische Lehre, dass ein Selbstmordattentäter, der im Islam als Märtyrer betrachtet wird, durch diese Tat nicht nur sich selbst den Zugang zum Paradies ermöglicht, sondern darüberhinaus seiner gesamten Verwandtschaft. Das ist der Grund, warum man immer wieder liest, dass die Familien islamischer Märtyrer Freudenfeiern abhalten. In diesem Kontext liest sich folgender Satz von Jesus, der im Matthäus Evangelium Kapitel 7 überliefert ist, wie eine Warnung vor den Folgen des Islam: »Nehmt euch in Acht vor denen, die in Gottes Namen auftreten und falsche Lehren verbreiten! Sie kommen zu euch, getarnt als Schafe, aber in Wirklichkeit sind sie reißende Wölfe. Wie man einen Baum an seiner Frucht erkennt, so erkennt ihr sie an dem, was sie tun. Kann man etwa Weintrauben von Dornbüschen oder Feigen von Disteln pflücken? Natürlich nicht! … Ebenso werdet ihr diese falschen Propheten an ihren Taten erkennen.«

Einzelfälle sind eben nicht immer Einzelfälle, sondern können durchaus integrale Bestandteile einer religiösen Lehre sein. Und wenn Sie in Zukunft wieder den Satz hören »Das ist ein Einzelfall«, dann denken Sie daran, dass es einen Einzelfall gibt, der keine Lüge ist.

Es gibt tatsächlich diesen einen einzigen Einzelfall, und in der Bibel lesen wir über diesen einen einzigen Einzelfall, der sich vor 2000 Jahre ereignet hat, als Jesus der Messias in der Stadt Davids in Bethlehem geboren wurde: »In Ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht überwältigt… Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!« (Johannes Evangelium, Kapitel 1).




Der Kampf gegen den Migrationspakt beginnt jetzt erst richtig

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am 7. Dezember an einem starken Spaziergang des AfD-Kreisverbandes Rostock teilnahm, der mitten durch ein linkes Stadtviertel führte, und in meiner Rede ausführlich auf den ideologischen Giftmüll „Migrationspakt“ einging, sagte mir André Poggenburg anschließend, dass ich das Ding auf der Bühne hätte verbrennen sollen. Dies wollte ich am 16. Dezember bei Pegida Dresden nachholen, aber da Lutz Bachmann schon augenzwinkernd mit dem Feuerlöscher neben mir stand, zog ich es dann doch vor, ihn „nur“ zu zerreissen. Aber auch das zeigt unseren kompromisslosen Willen, diesen Vertrag zur Zerstörung unseres deutschen Vaterlandes solange zu bekämpfen, bis er für null und nichtig erklärt wird.

Dies dürfte einer der wichtigsten Bestandteile in unserem Existenzkampf gegen die Islamisierung, die mohammedanische Masseninvasion und die Unterwanderung unserer Gesellschaft mit linksextremen Ideologen für 2019 sein. Wir dürfen es niemals zulassen, dass illegale Völkerwanderungen als legal erklärt werden, Massen in unsere Sozialsysteme strömen, wir ihnen den Weg auch noch ebnen sollen, alle Tore öffnen, unser Rechtssystem für ihre Klagen zur Verfügung stellen und die Migration von den Medien als ausschließlich positiv dargestellt wird. Hierzu sind auch die Relotiusse unter den Journalisten zu outen und ihr mediales Zersetzungswerk unverzüglich zu stoppen.

Ebenso die linksgestörten Elemente in der Politik. In meiner Rede bezeichnete ich die Kaderschmiede der SPD, die Jusos, als geistige Mörder, da sie allen Ernstes die Abtreibung von fast neugeborenen Babys erlauben wollen. Dieses geistig verkommende Pack stellt den offiziellen Nachwuchs aller bis 35 Jahre alten Mitglieder der Scharia Partei Deutschlands dar, die jetzt auch noch den Ausschluss eines der wenigen noch klar denkenden Mitglieder fordert. So soll Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ der Partei „schweren Schaden“ zugefügt haben.

Diesen völlig verbohrten Linksideologen kann man nur viel Erfolg auf dem Weg in den eigenen Untergang wünschen. Im Osten sind diese eingefleischten Anti-Patrioten schon bei einstelliger Zustimmung angekommen und wenn sie so weiter gegen den Willen des Volkes fuhrwerken, dürften sie beste Chancen haben, bei der Landtagswahl in Sachsen im kommenden Jahr unter 5% zu fallen.

Die CDU marschiert bei der Selbst-Türkisierung und Islamisierung im Gleichschritt mit der SPD. So hockte der dicke Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Moslems, beim CDU-Parteitag feist und fett in der dritten Reihe, als wenn er ein Stargast wäre. Die islam-kollaborierenden „Christ“-Demokraten wollen es nicht sehen, dass sich in dessen Zentralrat auch brandgefährliche Muslimbrüder tummeln, die in der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD) organisiert sind und Deutschland in einen islamischen Gottesstaat verwandeln wollen.

Auf dem Parteitag hielt auch noch ein türkischstämmiger CDU-Moslem eine Jubelrede auf Merkel über ihre Grenzöffnung 2015, die eine „humanitäre Leistung“ gewesen sei, aber in Wirklichkeit – und das weiß dieser Moslem ganz genau – der Beginn der mohammedanischen Massen-Invasion nach Deutschland war.

In Dresden brandmarkte ich auch die Schariasierung der deutschen Justiz. So hält der Bundesgerichtshof die deutschen Vorschriften zum Verbot von Kinderehen irrsinnigerweise für „verfassungswidrig“. Geklagt hatte ein Syrer, dessen Ehefrau ganze 14 Jahre alt ist, wobei die beiden typischerweise auch noch Cousin und Cousine sind. Die jahrhundertelange islamische Inzucht lässt grüßen. Diese katastrophale Entscheidung des toleranzbesoffenen Bundesgerichtshofs bedeutet nichts anderes als Scharia vor Grundgesetz. Sie fangen an, auf breiter Front einzuknicken, die Islamisierung überrollt nun auch die Justiz.

Diese wahnsinnigen Erscheinungen werte ich trotzdem als letzte Zuckungen der Multi-Kulti-Fanatiker, Willkommenskultur-Fetischisten, Toleranz-Idioten und Islam-Arschkriecher, deren Zeit allmählich abläuft. Taktgeber für die Umkehr sind die geistig gesunden Politiker im Osten Europas, wie der tschechische Parlamentsabgeordnete Jirí Kobza von der Partei Freiheit und direkte Demokratie, der aktuell fordert:

„Der Islam ist keine Religion des Friedens, wenn er dazu aufruft, Andersgläubige zu töten. Ich setze mich mit meiner Fraktion dafür ein, den Islam auf tschechischem Boden komplett zu verbieten.“

Auch die Chinesen haben die Zeichen der Zeit erkannt, was ich in meiner Dresdner Rede wegen Zeitmangel nicht mehr ausführen konnte. Da sie vom moslemischen Turkvolk der Uiguren terrorisiert werden, haben sie den Koran als extremistisches Buch verboten, genauso Kopftücher, lange Moslem-Bärte und Gebetsmatten. Fundamentalistische Moslems brachten sie in Umerziehungslager, in denen die „Rechtgläubigen“ eine psychologische Behandlung, Verhaltenskorrekturen und eine ideologische Erziehung bekommen, um ihren Extremismus zu beseitigen. Dazu berufsbildende Maßnahmen, Sprach- und Rechts-Unterricht.

Die Chinesen führen außerdem einen Kampf gegen die „Halalisierung“, diesen Wahn gegen alles, was aus Schwein besteht, wodurch man in den „Morast des religiösen Extremismus“ komme. Eine Million Mohammedaner werden dort gerade umerzogen, was nichts anderes als eine Ent-Islamifizierung bedeutet. Für unsere westlichen Demokratien ist das noch Zukunftsmusik und kann in dieser Form noch nicht in einem Rechtsstaat durchgeführt werden. Aber die Zeit wird kommen, wenn der Islamterror eskaliert und zu apokalyptischen Zuständen führt. Entweder wird der Islam dann von seinen brandgefährlichen Bestandteilen entschärft oder aus Deutschland und Europa entfernt.

Da beim Weihnachtssingen in Dresden fast ein Dutzend hochkarätige Redner anwesend waren und daher die Redezeit knapp war, konnte ich auch nicht mehr auf die rasch fortschreitende Islamisierung Hamburgs eingehen, daher führe ich es an dieser Stelle aus. Als ich am 7. November in der Hansestadt weilte, um an der „Merkel muss weg“-Demo teilzunehmen, sah ich mir das Bahnhofsviertel an und bezeichnete es in meiner anschließenden Rede als „islamisch besetzte Zone“. Das Hamburger Abendblatt meinte daraufhin skeptisch:

„Stürzenberger will in Hamburg islamisch besetzte Zonen ausgemacht haben“

Einen Monat später veröffentlichte die Hamburger Morgenpost die Recherchen des arabisch sprechenden Undercover-Reporters Shams Ul-Haq, der von mindestens 20 Moscheen hinter dem Hamburger Hauptbahnhof berichtet. Zudem werde noch in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt. Sogar schon kleine Kinder würden im Islamunterricht systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert. Hamburg sei ein islamistischer Hotspot. In Flüchtlingslagern seien unkontrolliert problematische Leute nach Deutschland gelangt, darunter Taliban und Salafisten. Das Bedrohungspotenzial für unsere Gesellschaft sei deshalb nicht zu unterschätzen.

Damit wurden meine Beobachtungen inhaltlich voll bestätigt. Dies zeigt wieder einmal, wie völlig naiv weite Teile der deutschen Medienlandschaft, die etablierten Politiker und Kirchenfunktionäre sowieso, mit dieser existentiellen Bedrohung für unser Land umgehen. Augen und Ohren zu, Hauptsache, das eigene linksideologische Weltbild kommt nicht ins Wackeln. Hier meine Rede, bei der die ganze Kraft und Energie tausender Dresdner Patrioten spürbar wurde:

Fotos einer beeindruckenden Kundgebung:

Es steht uns noch ein langer Weg der Aufklärung bevor. Aber wir werden ihn so lange gehen, bis wir am Ziel sind und wir wieder ein fröhliches Weihnachtsfest ohne Islamterror sowie ein schönes Silvesterfest ohne moslemische Vergewaltigungen feiern können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Hambacher Forst: Linksgrüne Verbrecher werfen Brandsätze auf RWE und Feuerwehr

Von KEWIL | Linksextreme, grün angestrichene Gewalttäter, welche die Welt von CO2 erlösen wollen, haben an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag brutal Sicherheitsmänner des Energiekonzerns RWE und die Feuerwehr im Hambacher Forst attackiert.

Die Vermummten bewarfen RWE-Mitarbeiter und Feuerwehrleute mit Molotowcocktails und Steinen. Dabei sind Fahrzeuge in Brand geraten und durch Steine beschädigt worden. Zudem setzten sie eine Barrikade in Brand, um die Werksfeuerwehr einzuschließen. Wenn es darum geht, Feuer zu legen, ist diesem Gesindel, nebenbei gesagt, CO2 völlig egal.

Dann musste auch die Polizei mit zahlreichen Beamten und Polizeihubschrauber anrücken, worauf die Verbrecher in den Wald flüchteten. Jetzt ermittelt die Kripo wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, vorsätzlicher Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung. Und die Polizei ist  zu Recht ziemlich sauer: „Das ist eine perfide Taktik, die Polizei gerade jetzt zur Weihnachtszeit in solche Einsätze zu zwingen!“

Bereits am Freitagabend hatte das grünrote Pack einen Gerätestützpunkt von RWE angegriffen und einen Mitarbeiter verletzt. Und das war nur einer von vielen Überfällen und Angriffen der letzten Wochen im Hambacher Forst. Die WELT und andere Medien, denen jeder Kompass fehlt, reden von „Umweltschützern und anderen Aktivisten“. Nein, es sind schlicht und einfach Verbrecher!

Ist das der Grund, warum das irre OVG Münster den Abbau der Braunkohle im Hambacher Forst gestoppt hat? Wollten sie das Große Mausohr und die  Bechsteinfledermaus schützen oder linksgrüne Steinewerfer und potentielle Mordbrenner?




Nordhausen: Altes Ehepaar abgeschlachtet

Auch an Weihnachten geht das Schlachten weiter. Für eine 80-jährige Frau und ihren 82-jährigen Mann brachte die „Stille Nacht“ die letzte Ruhe ins Haus. Am Vormittag des 24. Dezember wurden die offenbar brutal ermordeten Rentner in der Freiherr-von-Stein-Straße, im thüringischen Nordhausen aufgefunden. Ein Nachbar habe von seinem Fenster aus die beiden leblosen Körper im Innenhof des Grundstückes entdeckt und die Polizei gerufen.

An den Leichen seien Zeichen „massiver Gewalteinwirkung“ festgestellt worden. Die bereits durchgeführte Obduktion habe ergeben, dass der Tod wohl durch die massive Gewalteinwirkung herbeigeführt worden sei. Ob es sich um einen Raubmord handle könne derzeit noch nicht gesagt werden. Fest steht aber jedenfalls, dass der Täter mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sei, so Polizeisprecherin Fränze Töpfer.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die am Montagvormittag im Stadtgebiet von Nordhausen Personen mit blutverschmierten Händen oder blutverschmierter Kleidung gesehen hätten. Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ gäbe es derzeit aber keine näheren Angaben.

Allein dieser Aufruf lässt erahnen, dass viel Blut geflossen sein muss und welches Gemetzel sich im Haus der beiden alten Menschen abgespielt hat.