Unterallgäu: Drei geschändete und zum Teil schwer verletzte Frauen

Drei Vergewaltigungen in drei Tagen – Polizei nimmt Eritreer fest

Diese Woche war gerade mal drei Tage alt, da waren auch schon wieder mindestens drei Leben durch einen afrikanischen Gewalttäter bei uns zerstört. Im Unterallgäu, konkret in Egg an der Günz und bei Babenhausen, fielen am Montag und am Mittwoch gleich drei Frauen einem brutalen Vergewaltiger zum Opfer.

Als dringend aller drei Taten verdächtig nahm die Polizei am Mittwoch einen vermutlich 25-Jährigen aus Eritrea fest.

Dreifacher Einzelfall™

Die erste Tat ereignete sich am Montagabend in Egg an der Günz. Gegen 18.30 war dort eine Frau mit ihrem Hund unterwegs, als sie von einem „dunkelhäutigen Fahrradfahrer“ angesprochen worden sei. In Folge habe der Afrikaner sie am Weitergehen gehindert und stattdessen auf einer Wiese zu Boden gerungen, sie entkleidet und sich an ihr vergangen. Erst nach längerer Zeit habe der Täter von der Frau abgelassen und sei dann einfach davongeradelt.

Am Mittwochnachmittag dann ein ähnliches Szenario am Rothdachweiher, einem Badesee in Babenhausen, wo eine Frau ebenfalls von einem Radfahrer gleicher Beschreibung bedrängt wurde. Das Opfer wollte mit dem Wagen flüchten, der Täter war aber nicht nur schneller, sondern wohl auch stärker. Die Frau wurde in ihrem eigenen Wagen vergewaltigt. Verletzt und geschockt schaffte sie es nach Hause und verständigte die Polizei.

Schänden im Akkord 

Dann überschlugen sich die Ereignisse. Fast zeitgleich mit dem Anruf der Frau bei der Polizeieinsatzzentrale ging ein weiterer Notruf ein. Der Anrufer berichtete, er habe eben am Badesee in Babenhausen eine schwer verletzte Frau vorgefunden. Laut Polizeibericht wurde sie vom Täter in eine Umkleidekabine gedrängt, wo der Afrikaner „starke körperliche Gewalt“ ausübte und sein Opfer vergewaltigte. Die Frau wehrte sich heftig und verletzte die Bestie mit einer Schere am Oberkörper. Das hätte schlimm ausgehen können. Nicht wenige Waffen, die in Notwehr eingesetzt werden, vor allem solche, bei denen man nahe an den Gegner heran muss, werden einem körperlich unterlegenem Opfer vom Täter entwendet. Im weiteren Verlauf kann die zur Notwehr eingesetzte Waffe schnell zum Mordwerkzeug für den Angreifer werden. Vielleicht rettete der zufällig vorbeikommende spätere Anrufer der Frau das Leben. Denn als der Vergewaltiger den Mann bemerkte flüchtete er.

Zwischenzeitig war eine Großfahndung mit allem was aufgeboten werden konnte eingeleitet worden. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Tatgebiet und die Feuerwehr leuchtete das Gelände rund um den See aus. So wurde der Afrikaner schon bald nach der letzten Tat festgenommen. Die Verletzungen, die ihm sein letztes Opfer mit der Schere zugefügt hatte, ebenso wie die sichergestellten Blutspuren, bringen den Mann in Verbindung mit der Tat. Das Alter der drei „Erlebenden“ wird aus „Opferschutzgründen“ von der Polizei verschwiegen.

Noch mehr Kerben in Merkels Regierungszepter

Bislang räumte der Eritreer nur ein vor Ort gewesen zu sein, bestreitet aber die Taten. Dennoch wurde u.a. aufgrund der bisher ausgewerteten Spuren und des sich daraus ergebenden dringenden Tatverdachts vom zuständigen Ermittlungsrichter Untersuchungshaft verhängt. Dem Mann werden alle drei Vergewaltigungen zur Last gelegt.

Auch wenn es diesmal glücklicherweise keine Tote gab, so ist so eine Tat für das Opfer doch ein bisschen wie sterben. In letzter Konsequenz sind nicht nur die Leben der vergewaltigten Frauen zerstört, auch die ihrer nahen Angehörigen, vor allem ihrer Partner werden nie mehr sein wie davor.

Angela Merkel kann also mehr als nur drei weitere Kerben in ihr imaginäres Regierungszepter schnitzen, mit dem sie immer noch zugange ist, um Deutschland kurz und klein zu schlagen. (lsg)