Frauenbündnis Kandel wirkt auch an neuer Wirkungsstätte

Wörth am Rhein: Die Stunde der Patrioten in gelb

Von CRYSO | Am 19. Januar gab die Stadt Wörth am Rhein ihre offizielle Bankrotterklärung in Sachen Demokratieverständnis ab. SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche begrüßte zu seinem „Demokratiefest“ im Stadtpark ganz unverfroren die gewaltbereite Antifa, während der unerschrockene Martin Joa von der AfD beleidigt und niedergebrüllt wurde.

Sieht so die viel beschworene internationale Solidarität aus? Meinungsfreiheit jedenfalls nicht. Zeitgleich demonstrierte das patriotische Frauenbündnis Kandel erstmals in dem Städtchen in der Südpfalz (PI-NEWS berichtete) – an diesem Samstag folgte die Wiederholung mit über 100 Teilnehmern.

In einem Land, in dem Merkel, die Linken und der Islam die Problemfaktoren Nummer eins sind, der Michel seine Abschaffung jedoch in vollen masochistischen Zügen genießt, bedeutet Quantität längst nicht die Qualität seiner Macher, Vordenker und Mitläufer.

Gleich zu Beginn geißelte Frauenbündnis-Chef Marco Kurz zwei weitere Problemfaktoren, die selbstredend Hand in Hand miteinander agieren: Die Medien und die Korruption, letztere ist von der kleinsten Hütte bis in die höchsten politischen Ämter zu finden. Die eine Hand wäscht eben immer noch die andere, weil beide dreckig sind. Sollte SPD-Bürgermeister Dennis Nitsche also stolz sein, 23 Vereine, Gewerkschaften und Parteien um sich geschart zu haben? Garantiert nicht! „Die Korruption hat Hochkonjunktur in unserem Land, während die Medien das Volk spalten“, brachte es Kurz gleich zu Beginn auf den Punkt. Vetterleswirtschaft sagt man in Süddeutschland dazu, Lobbyismus im modernen Jargon.

Abermals riet der Veranstalter zur Vernetzung unter den Patrioten. Gelbwesten-Initiator Éric Drouet hätte es ja vorgemacht – der Ein-Mann-Widerstand war im Nu zur länderübergreifenden Bürgerbewegung angewachsen.

Erfreulich ruhig verlief die Zweitdemo in Wörth am Rhein ab, was den links-chaotischen „Widerstand“ anbelangte. Bereits am Abend zuvor sorgten diverse Krawallmacher von Seiten der Antifa, der Linkspartei und des DGB beim Auftritt von Alice Weidel im nicht weit entfernten Karlsruhe für Unfrieden und Meinungsfaschismus.

In den ansprechenden Reden wurden die Gewerkschaften als Initiatoren des Lohndumpings, der Ausbeute und menschlichen Versklavung angeprangert. Das Älterwerden im jetzigen Deutschland wurde in Frage gestellt, während sich Julia Juls nicht nur für eine freie Presse, sondern auch für den Erhalt der deutschen Sprache ohne jegliche Gender-Vergewaltigung aussprach. Mehrere besinnliche Lieder gab es erneut zu hören, wie etwa „Gerechtigkeit“, „Nur gemeinsam sind wir stark“ und „Die Gedanken sind frei“ zum Abschied.

Dass die nächste Veranstaltung des Kandler Frauenbündnis am Samstag, den 9. März 2019, stattfinden wird, ist kein Geheimnis. Marco Kurz räumte jedoch, dass der Veranstaltungsort erst in den nächsten Tagen und Wochen bekannt gegeben wird, ob dies nun wieder in Kandel oder abermals in Wörth am Rhein sein möge. Derzeit machen diverse Straßenbauarbeiten einen Umzug durch Kandel unmöglich.