Kinder gegen Kinder - oder...

Fridays against Future

Von SELBERDENKER | Kinder wurden schon immer vor ideologische Karren gespannt. Nie ging es wirklich um die Kinder, immer ging es um politische Interessen, um die Macht für Wenige. Kinder verbindet man mit Zukunft, mit Hoffnung, mit Lebenssinn. Deshalb ist ihre Instrumentalisierung so enorm effektiv. Das wussten Propagandadesigner, heute „PR-Manager“, schon immer.

Kinder sind noch leichter instrumentalisier- und steuerbar als Erwachsene. Wenn Vertrauens- oder Autoritätspersonen eine Sache für gut erklären, wird das Kind diesen Leuten in der Regel folgen – ganz besonders, wenn es dadurch Vorteile erlangt (schulfreie Tage, die Anerkennung der benotenden Lehrkräfte, Gemeinschaftsgefühle, Event-Atmosphäre, Abwechslung, die Aufmerksamkeit der geneigten Medien etc.).

Der nette Onkel Stalin mit einer anderen „Greta“…

„Ökologische“ Menschenfeindlichkeit

Kinder für politische Zwecke zu benutzen, war schon immer Missbrauch. Alle totalitären Ideologien waren letztlich zum Schaden von Kindern, weil sie massenhaft dazu führten, dass ihre Eltern und geliebten Bezugspersonen entweder in Unfreiheit leben mussten oder ihr Leben verloren.

Der sanfte Totalitarismus dieser Zeit bringt noch keine Leute um. Doch die Methoden gleichen sich. Zu dem Missbrauch gesellt sich dieser Tage noch eine Pervertierung, die bislang einzigartig ist: Die Ideologie, die heute Kinder für sich einspannt, ist selbst kinderfeindlich!

Es sind nicht nur verkorkste kinderfeindliche Einzelstimmen oder groteske Mordphantasien der Jusos (SPD), es ist die Menschenfeindlichkeit derjenigen, die sich stets als die Hüter der puren Menschenfreundlichkeit verkaufen, wenn es um die Flutung Europas mit der dritten Welt geht. Denn diese ökologisierende Kinderfeindlichkeit ist selektive Menschen- oder sogar Menschheitsfeindlichkeit!

Mao-Propaganda mit instrumentalisierten Kindern, roten Wangen und roten Büchern.

Der (weiße) Mensch als Schädling

Der biologische Sinn des Lebens, eigene Kinder, wird von diesem neuen Totalitarismus als moralisch verwerflich zersetzt. Das für die meisten Eltern Sinngebendste wird auf seinen CO2-Ausstoß reduziert. Das ganze Prinzip der Evolution wird von diesen Leuten auf den Kopf gestellt, der Mensch wird als zu reduzierender Schädling betrachtet.

Das scheint für diese Leute kein Problem zu sein – jedenfalls solange man sich dabei nur auf weiße Europäer bezieht. Der Mensch als von auserwählten Bessermenschen zu designende Masse. Hitler dachte sehr ähnlich – nur eben genau andersrum rassistisch.

Postkarte: „Deutsche Jugend grüßt den Führer“.

„Kinder sind Klimakiller – 50t CO2“

Dieser Artikel kritisiert nicht die Kinder, nicht die Schülerinnen und Schüler. Vielleicht ihre Eltern, die mal wieder mit dem Strom schwimmen. Man kann demonstrieren, für was man will. Das ist Freiheit. Doch wer als Erwachsener in einer inszenierten Kinderdemo mitläuft, Schilder wie das oben abgebildete toleriert – und immer noch nichts merkt, der muss sich schon fragen lassen, ob er noch alle Latten am Zaun hat.