Alte Männer bei Pegida unter Verdacht

Staatsanwalt räumt bei rechtem Terror auf und ab

Von KEWIL | Vergangene Woche reiste ein linkes Team des linkspopulistischen Magazins Kontraste nach Dresden, um eine Pegida-Demo auszuschnüffeln, was sie vom Mord an Regierungspräsident Walter Lübcke halten. Am Donnerstag wurde das Resultat gesendet (Video oben).

Die meisten der befragten Teilnehmer hatten auf die üblichen dummen Fragen des rot geschalteten Staatsfernsehens nicht geantwortet, ein paar wenige äußerten sich. Ein älterer Herr sagte sinngemäß, im Vergleich zur linksextremen Gefahr sei ein Mord, „alle zwei, drei Jahre, aus irgendwelchen Hass-Gründen, relativ normal“.

Darauf herrschte blankes Entsetzen über dieses Denken beim herrschenden Politzirkus von Laschet (CDU) über Lauterbach (SPD), Grüne und Rote bis hin zur FDP. Und ein SPD-Minister wünschte allen Pegida-Teilnehmern den Verfassungsschutz an den Hals.

Bereits am Freitag teilte dann die Staatsanwaltschaft Dresden mit, sie habe Ermittlungen gegen Unbekannt wegen Billigung von Straftaten eingeleitet. Geprüft würden zudem weitere Straftatbestände wie Volksverhetzung und Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener. Donnerwetter! Wir fragen uns nämlich: Warum eigentlich?

Die von der höchst unseriösen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane geleitete Amadeu Antonio Stiftung bescheißt regelmäßig die Zahl der „Todesopfer rechtsextremer Gewalt“ dick nach oben, so gut sie kann, und kommt seit 1990 auf 196 Opfer.

Das sind also fast sieben Opfer pro Jahr! Und der Pegida-Mann hat nur von einem Mord alle zwei, drei Jahre gesprochen. Wo sieht denn da der sächsische Staatsanwalt Volksverhetzung? Will er nicht lieber Kahanes kommunistische Stasibude schließen und ihr vor allem die Gemeinnützigkeit entziehen lassen?

Aber halt, neueste News! Seit 2011 fanden Ermittler bei rechtsextremen Razzien Listen mit mehr als 25.000 Namen und Adressen von „Feinden“, also vorbereitete „Todeslisten“, verlautbarte das rote „Recherche-Netzwerk“ von Alpen-Prawda & Co.

Vermutlich sucht Franco A. also bald wieder eine alte Knarre auf der Toilette im Wiener Flughafen. Wir sind in Alarmstufe Rot. Der Kampf gegen Rächts must go on!