„Ein gesegnetes Opferfest“

Auswärtiges Amt gratuliert Tierquälern

Das islamische Opferfest ist zeitlich eingebettet in die Pilgerfahrt (Hadsch) von frommen Muslimen nach Mekka. Bei diesem Fest wird Schafen und Rindern zur Freude der Muslime unter Gebeten und bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, sodass sie unter höllischen Schmerzen langsam ausbluten. Dies kann laut dem Deutschen Tierschutzbund mehrere Minuten lang andauern.

Man könnte jetzt als deutscher Politiker „Haltung zeigen“ und „Respekt“ vor dem Wohl der Mitgeschöpfe, der Tiere, einfordern. Den könnte man von den Juden fordern, die zum Teil das rituelle Schächten ebenfalls propagieren, aber auch von den Deutschen, die viele Grausamkeiten an Tieren begehen. Zum jetzigen islamischen Opferfest, dem Folterfest der Muslime, könnte man auf das Tierwohl verweisen und das Schächten für Deutschland ablehnen.

„Auschwitz beginnt da, wo einer im Schlachthaus steht und denkt, es sind ja nur Tiere“ ist ein Zitat, das Theodor W. Adorno falsch zugeordnet wurde, seine Ansichten vermutlich aber doch trifft. Das sollten alle, insbesondere aber Linkspopulisten bedenken, die gerne öffentlichkeitswirksam betonen, dass sie wegen Auschwitz in die Politik gegangen seien (wenngleich die eigenen Kinder in der neuen SA mitmarschieren). Es soll solche geben.

Im vorliegenden Falle ist es ein linkspopulistischer deutscher Außenminister, der sich zum Opferfest äußerte. Als Mitglied der SPD nimmt es nicht wunder, dass Heiko Maas sein Auswärtiges Amt Gratulationen an die (islamischen / weil (!) islamischen) Folterer aussprechen ließ. Auf Twitter versuchte er sich so bei der faschistoiden Religion einzuschmeicheln, die grundsätzlich ihr religiöses Recht (einschließlich der Einstellungen zum Tierschutz) über das des Staates gesetzt wissen will.

Dieser staatsfeindlichen Religion, dem Islam, gratulierte der linkspopulistische Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Heiko Maas, am Samstag zu ihrer spirituellen Tierquälerei:

Wir wünschen allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes Opferfest und eine friedliche Pilgerzeit. Eid al-Adha Mubarak!

Natürlich tat Maas das, so wie es in Deutschland üblich ist, in schönstem Gender, damit die Musliminnen sich bloß nicht leidvoll diskriminiert fühlen, wenn man ihnen eine Endung abschneidet. Da ist der Maas sensibler als bei den Tieren, die unter diesen „Musliminnen“ und ihren Männern, den „Muslimen“, entsetzlich zu leiden haben.

Grausam, unerbittlich und teilnahmslos gegenüber dem Martern von Tieren, sensibel in der Sprache gegenüber den Folterern, den Muslimen (und Musliminnen). Das ist Maas. Wir assistieren dem Außenminister in seinen Grüßen an die islamische Welt einmal auf unsere Weise:

Liebe Musliminnen und Muslime,

liebe Tierquälerinnen und Tierquäler,

liebe Folterinnen und Folterer,

liebe Mitleidlosen und Mitleidlosen,

liebe Teufel.

Es gibt ein deutsches Sprichwort, das auch zu eurer Grausamkeit passt, einer Grausamkeit, die für einen nicht existierenden, eingebildeten Teufelsgott jährlich stattzufinden hat, um spirituelles Wohlgefühl zu erzeugen:

„Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz.“

Wir wünschen euch kein „gesegnetes Opferfest“. Denn das wäre ein Widerspruch in sich selbst.