Täter rief "Allahu akbar" - Leiche einer 21-Jährigen mit Stichwunden in Tatortnähe

Eilmeldung: Moslem sticht in Sydney mit Machete auf Frau ein!

Erst London (PI-NEWS berichtete), dann Innsbruck, jetzt Sydney – die Moslems präsentieren sich pünktlich zum Opferfest rund um den Globus wieder von ihrer friedliebendsten Seite. In der Innenstadt von Sydney hat heute ein Moslem auf der Straße auf eine Frau eingestochen und weitere Passanten verfolgt. Die australische Polizei nahm den Moslem am Dienstag nach eigenen Angaben fest.

In Fernsehberichten war zu sehen, wie der Moslem mit einem Messer auf das Dach eines Autos sprang und „Allahu akbar“ (Allah ist größer) sowie „Erschießt mich“ rief.

Kurz nach dem Messerangriff entdeckte die australische Polizei im Zentrum der Stadt eine Leiche mit Stichwunden. Die Leiche sei am Dienstag in der Nähe des Tatorts gefunden worden. Ob ein Zusammenhang mit dem Messerangriff besteht, ist laut Polizei noch unklar. Eine Polizeisprecherin sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Leiche sei im zentral gelegenen Geschäftsviertel von Sydney gefunden worden. Beamte führten derzeit Ermittlungen zum Tathergang durch.

Der Zustand der Frau ist der Polizei zufolge stabil. Demnach gibt es keine weiteren Verletzten. Der Moslem habe aber mehrfach versucht, weitere Menschen mit dem Messer anzugreifen, teilte die Polizei mit

Die Augenzeugin Megan Hayley sagte, der etwa 20 bis 30 Jahre alte Moslem habe kurz nach Mittag mit einem großen Küchenmesser in einem geschäftigen Büroviertel mehrere Menschen verfolgt. „Fünf oder sechs“ Passanten hätten versucht, ihn aufzuhalten.

Vor zwei beliebten Cafés im Herzen der Innenstadt sei es ihnen dann gelungen, den Moslem auf den Boden zu drücken. Die Polizei lobte den Mut der Passanten. „Diese Menschen sind Helden“, sagte Wood.

Im November vergangenen Jahres war ein aus Somalia stammender Moslem in der Innenstadt von Melbourne mit einem Messer auf Passanten losgegangen. Er erstach einen Cafébesitzer und verletzte zwei weitere Passanten. Dann attackierte er eintreffende Polizisten und wurde schließlich von einem der Beamten erschossen.

Nach Behördenangaben berief sich der Angreifer damals auf den Islamischen Staat (IS).