„Rock im Park“

Scharia Duisburg: Türken prügeln Deutsche wegen „Frau im Rock“

Von JOHANNES DANIELS | Im Kalifat Mordrhein-Vandalien hat die importierte Scharia-Polizei derzeit alle Hände voll, denn es ist „Klima-Sommer“ in Deutschland. Und noch nicht alle burkalosen einheimischen Frauen und Mädchen sowie 87 Prozent aller Deutschen haben verstanden, dass Islam wörtlich „Sich-Unterwerfen“ bedeutet – und gerade eben nicht Frieden, wie so oft vom Mainstream verbreitet.

Am Dienstagabend kam es gegen 20 Uhr in Duisburg-Hochfeld zu einer „Schlägerei zwischen zwei Gruppen“, wie die BILD euphemistisch-geheimnisvoll berichtet. Der Grund: ein angeblich zu kurzer Rock einer 50-Jährigen sowie einige „kulturelle Unterschiede“ in der Hochburg der real existierenden Merkel-Resettlement-Doktrin.

Eine halbe Rocklänge Abstand

Die ungläubige Rockträgerin soll zunächst im lauschigen Rheinpark von einem Unbekannten auf ihre Kleidung angesprochen worden sein. „Der freizügige Kleidungsstil der 50-Jährigen stieß auf Unverständnis bei einem 20-Jährigen“, berichtet eine Sprecherin der Duisburger Polizei: „Dieser fand den Rock der Duisburgerin zu kurz, soll laut Zeugenaussagen gefragt haben, warum sie ihre Beine derart präsentieren müsse.“ Danach sei die Dame eingehend fleischbeschaut und beleidigt worden.

Die Frau wiederum habe sich laut Polizei „lautstark“ mit ihren Freunden darüber gewundert, warum in der anderen Gruppe „Frauen und Männer getrennt sitzen“. Die modebewusste Diskussion endete sodann – wie so oft im ansiedlungsbewussten NRW – in einer Schlägerei, einem 24-jährigen deutschen Opfer / „Fashion-Victim“ wurde bei den Attacken der „Rechtgläubigen“ dabei die Schulter ausgekugelt, weitere Deutsche wurden verletzt.

Laut einer NRW-Polizeisprecherin sind alle Mitglieder der angegriffenen Gruppe im Rheinpark Deutsche, also Bio-Deutsche. In der attackierenden Gruppe ist eine Person „Duisburger“ (türkischstämmig), die übrigen sind türkischstämmige „Deutsche mit Migrationshintergrund“.

„Das gegenseitige Unverständnis über die kulturellen Unterschiede schaukelte sich hoch, bis es in einer Schlägerei endete“, so Polizeisprecherin Jacqueline Grahl. Insgesamt waren sechs bis acht Personen an dem Streit beteiligt. Die Polizei muss nun ermitteln, wer konkret in welcher Form an der Schlägerei direkt beteiligt war und wer nur Zeuge war, das wird sicher spannend und erfahrungsgemäß gegen die Schläger eingestellt. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und „Beteiligung an einer Schlägerei laufen derzeit“.

„Rock“ im Park – die Multi-Kulti-Love Parade in Duisburg

Und nun? Mindestens Lichterketten von Flensburg bis Garmisch gegen völkische Nazi-Bitches im haramen Minirock (PI-NEWS berichtete). Dem Vernehmen nach wird alsbald im Rheinpark ein „Breites Bündnis“ aus Islamverbänden, Seenotrettungs-NGOs, AntiFa, Kirchen, Gewerkschaften, Altparteien, Schwarzer Block, Strenggläubigen und Sprenggläubigen gegen die Umvolkungs-unsensible Kulturschande und „rechtspopo-listische“ Provokation der Ungläubigen demonstrieren. Mini-Maas, Campino und die Toten Miniröcke mit Gratiskonzert, Alt-Kommunist „Hassprediger“ Frankie goes to Steinwerfer und die stinkenden Fischstäbchen haben wie immer die Schirmherrschaft gegen den Sexismus von rechts übernommen, denn Duisburg ist bunt bis zum Burkasaum.

Hoffentlich klappt’s dann mit der überforderten Organisation der bunt-größenwahnsinnigen Stadtbehörden Duisburg etwas besser als 2010 …