Auf dem Weg zur Arbeit

Hauptbahnhof Bochum: „Sonnengebräunter“ vergewaltigt 19-Jährige

Von DAVID DEIMER | Die täglichen Verwerfungen – insbesondere im multiprekären Mordrhein-Vandalien:  Ein Mann mit „stabiler Figur, sichtbarem Bauchansatz, schwarzen nach hinten gegelten Haaren, Ziegenbart und leicht sonnengebräunter Haut“ hat laut Polizeibericht am Mittwochmorgen in einem Parkhaus gleich in der Nähe des Hauptbahnhofs Bochum eine 19-Jährige brutal vergewaltigt. Nach bisherigem Ermittlungsstand war das aus Herne stammende Opfer um 6.30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit. Sie stieg zunächst an der U-Bahnhaltestelle am Archäologie-Museum in Herne in die U35 ein. Bereits in der Bahn war ihr der spätere Täter aufgefallen. Nach der 15-minütigen Fahrt verließ sie die Bahn am Bochumer Hauptbahnhof. Durch den Hinterausgang am Buddenbergplatz verließ sie wie immer den Bahnhof.

„Nach eigenen Angaben hielt sie der Mann kurz nach Verlassen des Bahnhofsgebäudes am Handgelenk und drängte sie in eine Nische im Bereich der am Parkhaus gelegenen Bahnhofsvorfahrt“, so Polizeisprecher Volker Schütte. Dort vergewaltigte der Mann die Frau sodann. Weil sie unter erheblichem Schock stand, meldete sich die Frau erst am frühen Abend bei der Polizei und zeigte die Vergewaltigung an. „Videos aus der Überwachung der Bahn als auch der Umgebung des Bahnhofs werden derzeit ausgewertet”, erklärte der Polizeisprecher weiter, ohne nähere Angaben zu machen.

Der Vergewaltiger, „zu dessen Nationalität das Opfer noch keine Angaben gemacht hat“, ist etwa 30 Jahre, 1,80 Meter groß und hat eine stabile Figur mit sichtbarem Bauchansatz. Seine schwarzen glatten Haare sind nach hinten gegelt. Dazu trägt er schwarzen Ziegenbart. Seine Haut ist leicht sonnengebräunt. Er trug schwarze Sportschuhe, eine Jeans sowie ein T-Shirt, das im oberen Bereich dunkelblau und im unteren Bereich hellblau gefärbt war. Die Polizei Bochum bittet nun unter um sachdienliche Hinweise.

Ruhr24 berichtet zwar über die Tätermerkmale aus dem Polizeibericht „nach hinten gegelte schwarze Haare und Ziegenbart“, vergisst aber geflissentlich die leicht sonnengebräunte Haut des Sexualtriebtäters, wohl um keine Vorurteile gegen Sonnenhungrige zu schüren. Dafür legt die Ruhr-Postille erhöhten Wert darauf, dass der ziegenbärtige-dickbäuchige „Mann einen gepflegten Eindruck“ auf die Erlebende bei seinem perversen Sexualvollzug gemacht hätte.

Zu aller Schande titelt Ruhr24 im Internet auch noch: „19-Jährige am Hinterausgang vergewaltigt“, wohl um sich über die hier-schon-länger-hart-arbeitende „Erlebende“ noch lustig zu machen – eine sehr eigene Auffassung von tumben Herrenwitz-Humor in den linksgrünen Redaktionsstuben …

Das komplette Staatsversagen in Deutschland hat das unbeschwerte Leben einer weiteren Frau für immer zerstört, 87 Prozent der deutschen Bevölkerung wollen es: Genau so. Wie lange noch ?