Nicht nur amerikanische Juden rätseln, wofür!

Herzl-Preis für Merkel Schlag ins Gesicht von Millionen Juden

Von ALSTER | Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am 28. Oktober den diesjährigen Theodor-Herzl-Preis des Jüdischen Weltkongresses (JWC) erhalten. Mit der Preisverleihung  im Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern soll wenige Wochen nach dem Anschlag von Halle ein deutliches Zeichen gegen Judenhass gesetzt werden, erklärte die Kultusgemeinde mit ihrer Präsidentin Charlotte Knobloch in München.

Theodor Herzl gilt als der Begründer der modernen zionistischen Bewegung „für die Schaffung einer sichereren und toleranteren Welt für Juden“ und als gedanklicher Wegbereiter der Staatsgründung Israels.

Scharfe Kritik aus Amerika und deutschen jüdischen Gemeinden

In den USA und Deutschland lehnen Juden den Herzl-Preis an Merkel wegen antiisraelischer Aktivitäten ab. Der ZOA (Zionist Organization of America) zufolge „hat die Bekanntgabe des Preises in den jüdischen Gemeinden starke Kritik und Empörung hervorgerufen, nicht nur wegen der Unterstützung von Bundeskanzlerin Merkel für das iranische Atomabkommen, sondern auch wegen der von Frau Merkel verursachten muslimischen Masseneinwanderung nach Deutschland und Europa angesichts des bösartigen Antisemitismus, der unter den neuen Einwanderern weit verbreitet ist. “

Auch ZOA Deutschland ist der Meinung, es wäre die Entweihung des Theodor Herzl-Preises und ein Schlag ins Gesicht von Millionen Juden, wenn ausgerechnet eine Frau diese Auszeichnung bekommen würde, die Millionen der schlimmsten Judenfeinde, gegen deutsches und europäisches Recht und Gesetz und auch gegen den überwältigenden Mehrheitswillen des deutschen Volkes, nach Deutschland einströmen ließ. Deutschland unterstütze zahlreiche Anti-Israel-UN-Resolutionen und -Initiativen in internationalen Gremien. „Deutschlands Weigerung, die Operationen der schiitischen libanesischen Terroristengruppe Hisbollah zu verbieten, die fortgesetzte finanzielle Unterstützung Deutschlands für das Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA), das palästinensische Ablehnung und Extremismus festigt, und die Opposition der deutschen Regierung gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt und der Souveränität Israels über die Golanhöhen durch Präsident Donald Trump sind weitere Punkte bitterer Enttäuschung über die Merkel-Regierung.“

Hat Merkel den Herzl-Preis verdient? Etwa dafür:

  • Die Unterstützung der Bundesregierung für die Massenmigration aus der muslimischen Welt.
  • Das Versäumnis der Bundesregierung, den zunehmenden Antisemitismus zu bekämpfen.
  • Die Unterstützung der Bundesregierung für Anti-Israel-Resolutionen bei den Vereinten Nationen.
  • Die Unterstützung der Bundesregierung für antiisraelische Boykotte.
  • Die Weigerung der deutschen Regierung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen.
  • Die Unterstützung der Bundesregierung für das iranische Atomabkommen.
  • Die Schweigen und die Untätigkeit der Bundesregierung über Irans Drohungen, Israel zu zerstören.
  • Die Weigerung der deutschen Regierung, die Hisbollah zu verbieten.

(Quelle: Sören Kern, Gatestone Institut)

Es verwundert immer wieder, wie ZdJ-Präsident Josef Schuster unisono mit der deutschen Regierung und den Staatsmedien den real zunehmenden gewalttätigen Judenhass durch die islamische Massenzuwanderung ausblendet, sie aber den „Rechten“ zuschreibt. Regierung, Zentralrat und Medien behaupten gleichermaßen, 90 Prozent der antisemitischen Straftaten seien rechts motiviert. Die Umfrage der Universität Bielefeld ergab jedoch, dass 81 Prozent der körperlichen Übergriffe auf Juden in den letzten 12 Monaten muslimischen Angreifern zuzuschreiben waren.  Die EU ermittelte in einer Studie für Deutschland: 30 Prozent islamische, 21 Prozent linksextremistische, 13 Prozent rechtsextremistische Angriffe, womit Merkel-Deutschland an der Spitze islamischer Angriffe in Europa liegt.

JAfD: Merkel spaltet Deutschland, der Zentralrat spaltet die Juden

Im Oktober 2018 gründeten deutsche Juden eine jüdische Gruppe innerhalb der AfD als Reaktion auf die von den deutschen Mainstream-Parteien geförderte Politik der offenen Tür für Millionen von Muslimen, die den islamischen Antisemitismus anheizen. Aus dem Vorwort des gerade erschienenen Buches „Was Juden zur AfD treibt“ (PI-NEWS berichtete):

Die jüdische Gesellschaft in Deutschland ist gespalten und zerrissen, und der Zentralrat der Juden trägt entschieden dazu bei. Er will dem politischen und medialen Mainstream folgen, ohne Rücksicht auf Verluste. Inbrünstig gedenkt der Zentralrat und das offizielle Deutschland der Nazizeit, doch wenig Interesse besteht an der Wahrnehmung der Belange und Sorgen der heute hierzulande Lebenden… die exzessive Erinnerungskultur dominiert unseren Alltag unverhältnismäßig. Das Judentum ist aber nicht gleich Shoah… auf die starken Wurzeln unserer Kultur und Identität müssen wir uns wieder besinnen, um daraus Kraft zu schöpfen für die Gestaltung unserer Zukunft…wir sehnen uns zutiefst nach Sicherheit und geistiger Freiheit…

Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, es beschreibt nicht nur leicht und verständlich, warum sich die JAfD in der AfD gegründet hat, sondern gibt uns einen Einblick in gebildete Mitbürger, die sich nicht nur mit uns der Islamisierung erwehren wollen, sondern auch die Zukunft im Blick haben.