Hass und Hetze in der Provinz

Cuxhaven: Linkspartei bewirbt Terror gegen die AfD

Wenn man sie so sieht, die Linken vor ihrer Geschäftsstelle in Cuxhaven (Foto vom September 2018), so bieten sie da mit ihrem Bundestagsabgeordneten das Bild typischer deutscher Biedermänner, die nicht so recht wissen, wo sie ihre Hände hintun sollen, wenn man ein Foto von ihnen macht. Ansonsten hemdsärmelig kumpelhaft, die netten weißen Männer von nebenan.

Sie engagieren sich, immer noch, für den Frieden, für Cannabis, für das Watt, für die Kurden, für Asyl und natürlich gegen Rechts. „Gegen Rechts“ bekommt ein ganzes Schaufenster des linksradikalen Angebots. „Nazi bleibt Nazi. Kein Platz für Rassismus und Hass“ heißt es dort (Foto unten). Geschrieben auf den Umrissen eines Menschen, der einen AfD-Sticker trägt. Etikettieren als Nazi.

So wie die Nazis die Juden als Ratten oder anderes Ungeziefer darstellten, um ihnen ihr Menschsein abzusprechen und ihre Misshandlung anzufeuern und zu rechtfertigen, so wird heute „Nazi“ als Metapher des Unmenschen benutzt, um Unschuldige zu verhetzen, um sie einer primitiven Aggression anheim zu geben. Dasselbe Prinzip.

Am Eingang haben die Linken dann in ihrem bunten Klimperladen der politischen Angebote auch einen Hinweis untergebracht, wie mit den abgewerteten politischen Gegnern von der AfD umgegangen werden soll. Die Sturmabteilung (SA) der Linken, bei der jüngere Linke zum Teil selbst Mitglied sind, wird als Schlägertrupp fürs Grobe ebenfalls am Eingang der Geschäftsstelle Cuxhaven beworben. Ein Aufkleber der „Anitfa“ zeigt, wie man sich den Umgang mit Andersdenkenden vorstellt:

Demütigen und misshandeln, einschüchtern und verletzen, ja selbst Mord gehört zu den ausdrücklich befürworteten Mitteln der linken SA gegenüber dem politischen Gegner. Die da so nett in die Kamera schauen, die Linken aus Cuxhaven, mögen zu blöd sein, um das zu verstehen, sie mögen persönlich Unwissende und Verführte sein, die denken, sie tun was Gutes, wenn sie ihre Aggressionen an Schwächeren austoben oder das zumindest bewerben.

Vielleicht aber auch nicht.

Vielleicht lachen sie sich am linken Stammtisch in ihrer Geschäftsstelle kaputt, wenn sie hören, wie die „Antifa“ der Prokuristin einer Baufirma in Leipzig zu Hause auflauerte, um ihr ins Gesicht zu schlagen. Nachzulesen in der Hasspostille der Links-Faschisten, „Indymedia“ (PI-NEWS berichtete).

„Noch ein Bier für die tüchtigen Jungen!“, sagen sie dann vielleicht, die Biedermänner und Brandstifter aus der deutschen Provinz.