Zeit-Kolumnistin gibt Anleitung zur Hetzjagd auf „rechte“ Familienmitglieder

Weihnachten mit Onkel Willy

Von L.S.GABRIEL | Unter dem Titel „Keine Weihnachten für Onkel Willy“ gibt die Zeit-Kolumnistin Frida Thurm Tipps, wie man die Familie an Weihnachten von links her spaltet. Onkel Willy steht für den „Nazi“, der seine eigene Meinung zur aktuellen Lage hat und diese auch kundtut. Im linken Weltbild einer Zeitschreiberin darf so etwas nur sein, wenn diese Meinung der grünroten Ideologie entspricht.

Deshalb muss man es den Onkel Willys dieser Welt zeigen!

Onkel Willy wagt es, sich darum zu sorgen, wie lange es, bei fortschreitender Islamisierung, Weihnachten noch geben werde. „Man darf die Onkel Willys, die es in zu vielen Familien gibt, nicht unwidersprochen schwadronieren lassen“, belehrt uns Frau Thurm. Es wird also ein Streit vom Zaun gebrochen, Onkel Willy soll Belege liefern.

Die Aufgabe besteht darin, ihm und allen anderen Familienmitgliedern klar zu machen, dass er ein Rassist und Verschwörungstheoretiker ist. Plötzlich kommen ihr Bedenken:

Es kann allerdings sein, dass der Rest Ihrer Familie nicht begeistert einstimmt, sondern Sie als den Störenfried ansieht und nicht den rassistischen Onkel. Trotzdem muss es sein.

Aber:

Wichtiger als den Familienfrieden zu wahren, ist es, gegen ein menschenverachtendes Klima zu kämpfen. Stoppt ihn niemand, wird Onkel Willy jedes Jahr rassistischere Sprüche machen. [..]

Weihnachten mit Onkel Willy ist kein Schicksal. Es gibt keinen guten Grund, mit Familienmitgliedern zu feiern, die so voller Hass und Unsinn sind. Wenn der Onkel nichts lernt, laden Sie ihn aus.

So das Fazit und die Rechtfertigung für eine Anleitung zur weihnachtlichen linken Hetzjagd am Gabentisch. In nicht wenigen deutschen Familien haben die linken Fridas damit vermutlich sogar Erfolg und schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Alle nicht linken Familienmitglieder werden künftig gemieden und ein traditionelles Fest wurde zerstört.

Aber so muss es nicht sein. Denn in einigen Familien gibt es neben Onkel Willy, zum Beispiel auch noch Oma Hilde. Die ist über 90 Jahre alt, hat einen Weltkrieg, Hunger und Opa Franz überlebt. Hilde hat immer schon Zigeuner, Zigeuner und Neger, Neger genannt und das tut sie bis heute. Sie weiß nicht wie Tofu schmeckt, will das Zeug aber ganz sicher nicht essen. Klima heißt bei ihr Wetter, wie das ist, sieht man nicht im Fernsehen, sondern wenn man aus dem Fenster schaut und vor die Tür geht. Schwule an sich sind ihr egal, nur wenn Männer in Frauenkleidern rumlaufen greift sie sich an den Kopf und kann nicht umhin, dem seltsam Gewandeten mitten auf der Straße eine Predigt über Anstand, Würde und vernünftige Kleidung zu halten.

Seit Hilde gehört hat, dass die Kirchen Afrikaner nach Deutschland bringen wirft sie auch nach der Ostermesse nichts mehr in den Klingelbeutel. Dass Urenkelin Frida nicht alle Tassen im Schrank hat weiß Oma Hilde schon lange, aber um des lieben Friedens willen, lässt sie sie rumspinnen und lacht über so viel Dummheit. Aber sollte Frida es auch nur ansatzweise wagen am Heiligen Abend den Willy anzukeifen, weil der etwas sagt, das ihr nicht passt, dann wäre Schluss mit Alterssanftmut. In Familien, die eine Oma Hilde haben wäre Frida es, die rausfliegt. Und dann wäre wieder Ruhe unterm Tannenbaum.

In diesem Sinne, lassen wir uns nicht spalten und schon gar nicht den Mund verbieten, von linken Familienmitgliedern.

Wir wünschen Ihnen, liebe Leser, ein harmonisches und vor allem friedliches Weihnachtsfest.

Herzlichst,
Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




Jung gegen Alt: FFF voll arrogant

Von MANFRED ROUHS | Fridays for future verabschiedet uns auf Twitter mit einem flotten Spruch in die Weihnachtsfeiertage. Unter #weihnachtenundklimakrise suchte die Bewegung „Sätze, die man sowohl an Weihnachten als auch im Angesicht der Klimakrise sagen kann“.

Und dabei kam dann unter anderem die Frage heraus, warum auch ältere Menschen in der Politik mitreden wollen: „Die sind doch eh bald nicht mehr dabei.“

Die beste Erwiderung darauf kommt von einem Polit-Rentner, der kein Amt mehr hat, aber immer noch voll dabei ist. Heinz Buschkowsky, der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, twitterte:

„Das ist ein unsägliches dümmliches, ja menschenverachtendes Gequatsche. Das zeugt von einer unfassbaren Arroganz, die sprachlos macht und die wir sonst fast nur aus dem linksradikalen Lager kennen: Bessermenschentum!“

Weihnachten ist das Gegenteil von Fridays for future. Das Fest der Familie, die Zeit des Zusammenhalts von Jung und Alt. Schluss mit der Hetze! Frohe Weihnachten!




„Dunkelhäutiger“ schleift Frau am Schal über Parkplatz

Am Sonntagmorgen ging eine junge Frau gegen sieben Uhr am Gehweg an der Loher Straße in Lüdenscheid entlang. Plötzlich wurde sie unvermittelt von hinten angegriffen.

Der als „dunkelhäutig“ beschriebene Mann packte sie an ihrem Schal, schleifte sie über einen Parkplatz und bedrohte sie dabei, laut Polizeibericht, „in übelster Art und Weise auf sexueller Basis“. Eine etwas seltsame Formulierung, aber wir können uns die Szenerie vorstellen.

Das Opfer, die Erlebende, habe mehrfach laut um Hilfe geschrien, da habe der Täter die Flucht ergriffen. Schon blöd, wenn die Beute sich nicht freiwillig ergibt.

Die junge Frau hat wohl nochmal Glück gehabt, sie sei nur „leicht verletzt“ worden, heißt es. Was auch eine Relativierung ist, denn sie wird vermutlich lange Zeit oder nie wieder unbedarft allein eine Straße entlang gehen, denn „jetzt sind sie halt da“, die Vergewaltiger und Totschläger aus aller Herren Länder und sorgen für mehr als einen täglichen Einzelfall™.




K(r)ampf gegen Rechts: Schlapphüte nehmen »Neue Rechte« ins Visier

Von TORSTEN GROß | Vor wenigen Tagen hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) im Rahmen einer ausführlichen Pressekonferenz seine Pläne zur Neuorganisation der ihm unterstellten Sicherheitsbehörden vorgestellt. Mit von der Partie: Thomas Haldenwang (CDU), Chef des Bundesverfassungsschutzes sowie der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, früher Polizeipräsident im SPD-regierten Bremen.

Jeweils 300 Stellen sollen in beiden Behörden neu entstehen, um die Bekämpfung des Rechtsextremismus nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle gezielt weiter zu forcieren. Für das BKA waren schon zuvor 500 Extra-Mitarbeiter genehmigt worden, die zum Teil ebenfalls im »Phänomenbereich Rechts« eingesetzt werden.

Aber nicht nur personell, sondern auch qualitativ soll im »Kampf gegen Rechts« eine neue Eskalationsstufe gezündet werden. Das machten vor allem die Äußerungen von Thomas Haldenwang deutlich, seit November 2018 oberster Verfassungsschützer in Deutschland und Amtsnachfolger des geschassten Hans-Georg Maaßen.

Geplant ist nicht nur, den Mitarbeiterbestand aufzustocken und die Behörde breiter aufzustellen, auch die Beobachtung der rechten Szene soll ausgeweitet werden.

In der Vergangenheit hätten sich die Sicherheitsbehörden auf den gewaltorientierten Rechtsextremismus fokussiert, zukünftig will man einen »ganzheitlichen Ansatz« verfolgen, der neben der »Alten Rechten« auch die sogenannte »Neue Rechte« einbezieht, die man »deutlich intensiver in den Blick« nehmen werde.

Denn die »Neue Rechte« sei der »geistige Nährboden für alles, was sich im rechten Bereich abspielt«, referierte Haldenwang. Beispielhaft nannte Deutschlands oberster Verfassungsschützer die von seiner Behörde als rechtsextremistisch eingestufte »Identitäre Bewegung«, aber auch die Verdachtsfälle »Junge Alternative« sowie der »Flügel« der AfD.

Der Begriff »Neue Rechte« wurde bereits in den 1960er-Jahren von jungen NPD-Mitgliedern geprägt, um sich von den Alt-Nazis in der eigenen Partei abzugrenzen. Später ist der Terminus von linken Sozialwissenschaftlern und Politologen übernommen worden, um Neonazis und rechte Intellektuelle in einen Topf werfen zu können, gerne versehen mit dem griffigeren Etikett »Rechtspopulismus«. Wenn Haldenwang nun den schillernden, inhaltlich schwammigen Begriff »Neue Rechte« anführt, dann lässt das befürchten, dass künftig noch ganz andere Vereinigungen, Organisationen und Medien ins Fadenkreuz des staatlichen Sicherheitsapparates geraten könnten, weil ihnen unterstellt wird, sie seien geistige Wegbereiter rechter Extremisten oder gar Terroristen.

Auch sachlich vorgetragene Kritik etwa an der »liberalen« Asyl- und Ausländerpolitik der Bundesregierung drohte so mit behördlichem Segen kriminalisiert zu werden. Denn solche Kritik könnte rechten Gewalttätern ja als Vorwand dienen, ausländerfeindliche Straftaten zu begehen oder Flüchtlingsheime abzufackeln. Dieses in der linken Szene verbreitete Narrativ, das auch von der linksradikalen Antifa gerne gepflegt wird, um ihre Gewalt gegen politisch andersdenkende Demokraten zu rechtfertigen, scheint nun auch Eingang in die Arbeit der Sicherheitsbehörden im viel beschworenen »Kampf gegen Rechts« zu finden.

Dazu passt es, wenn Haldenwang die »Stärkung der wissenschaftlichen Expertise« seiner Behörde ankündigt. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen eng mit operativen Erkenntnissen »verzahnt« werden. Im O-Ton führte der Verfassungsschutzchef dazu weiter wie folgt aus:

»… gerade auch wenn es um die Ideologien geht, wenn es um die Analyse geht, wie wirkt sich dieses Thema Fremdenfeindlichkeit, wie wirkt sich das Thema Antisemitismus auf die Szene aus.«

Übersetzt heißt das: Man will künftig verstärkt auf die Forschungsergebnisse der hierzulande stark linkslastigen Politik- und Sozialwissenschaften zurückgreifen um beurteilen zu können, welchen Einfluss der im rechtsintellektuellen Milieu geführte Diskurs etwa zu Fragen der Ausländerpolitik auf die Gewaltbereitschaft von Neonazis und anderen Rechtsextremisten hat.

Sollte der Verfassungsschutzschutz dieselben »Experten« und ihre Auffassungen zu Rate ziehen, die uns in schöner Regelmäßigkeit von den Mainstream-Medien präsentiert werden, dann kann man sich unschwer vorstellen, welche Ergebnisse dabei herauskommen werden.

Der Kreis der als »ideologische Brandstifter« stigmatisierten und in der Folge auch im Verfassungsschutzbericht erwähnten Organisationen, Presseorgane und Einzelpersonen könnte in Zukunft deutlich größer werden.

Für die Meinungs- und Geistesfreiheit in Deutschland verheißen die jüngsten Ankündigungen von Seehofer und seinen Spitzenbeamten jedenfalls nichts Gutes!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)




Brandheiß #18 – Aktuelles aus dem Bundestag mit Miazga und Brandner

Von EUGEN PRINZ | Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentiert die bayerische AfD-Landesvorsitzende Corinna Miazga, zusammen mit dem stellvertretenden AfD-Bundessprecher Stephan Brandner, in humorvoller und unterhaltsamer Weise die aktuellen Debatten im deutschen Bundestag.

Die Sendung beginnt mit einem Nachtrag aus der Kalenderwoche 50 zur Änderung des Waffenrechts. Ein Thema, das viele Sportschützen, Jäger und Waffensammler, aber auch Bürger bewegt, zu deren Gewohnheit es gehört, ein Taschenmesser mit sich zu führen.

Illegale Waffenbesitzer sorgen für Bestrafung von Sportschützen und Jägern

Das Muster ist immer das selbe: Besitzer illegaler Waffen verüben Straftaten und die Regierung antwortet mit einer Verschärfung der waffenrechtlichen Bestimmungen für unbescholtene Bürger.

Während andere EU-Staaten, wie die tschechische Republik oder Ungarn, das Waffenrecht für rechtstreue Staatsbürger aus gutem Grund lockern, geschieht in Deutschland das Gegenteil.

Die aktuelle Plenarwoche startet mit der Befragung der Bundesregierung, vertreten durch die Bundeskanzlerin Merkel Höchstselbst. Darauf folgt eine Debatte zum Vorgehen gegen die Hisbollah. Am Donnerstag fand ebenfalls eine Debatte zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses (Klimapaket) statt.

Durch einen Antrag der AfD-Fraktion zur Rechtsextremismusdatei und deren Erweiterung zur Terrorismusdatei traf Roman Reusch, MdB, einen wunden Punkt bei den Regierenden. Zum Schluss gibt es Dr. Michael Espendiller, MdB in der Aktuellen Stunde zu Bürgerrechten und IT-Sicherheit.

Die Nächste reguläre Sendung erscheint am 20. Januar 2020. Ein Brandheiß ’special‘ erscheint noch 2019!

Hier die Einzeldebatten aus der Sendung:

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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