AfD-Pressekonferenz mit Jürgen Braun und Petr Bystron

Exil-Iraner fordern: Kein Paktieren mit dem Mullah-Regime!

Vertreter iranischer Oppositionsgruppen haben die Bundesregierung aufgefordert, deutlicher auf Distanz zum Regime der Mullahs in Teheran zu gehen. Dazu gehöre, die Verfolgung, Inhaftierung und Folterung friedlicher Demonstranten auf das Schärfste zu verurteilen und wirtschaftlichen Druck auf die iranische Regierung auszuüben.

„Wir erwarten richtige Unterstützung, nicht nur warme Worte“, sagte Erfan Kasraie, ein regimekritischer Wissenschaftsjournalist, der seit 2013 in Deutschland lebt.

Gemeinsam mit anderen Exil-Iranern trat Kasraie am Donnerstag als Gast der AfD-Abgeordneten Jürgen Braun und Petr Bystron im Bundestag auf. „Wir wollen damit Vertretern der iranischen freiheitlichen, demokratischen Opposition die Chance geben, ihr Anliegen vorzutragen“, begründete Jürgen Braun, Sprecher des Fraktions-Arbeitskreises Menschenrechte und humanitäre Hilfe, diese Einladung.

Er betonte, die Gäste träten nicht als politische Partner der AfD auf und verträten ihre Meinung, nicht die seiner Partei. Es seien allesamt Leute, die in Deutschland gut integriert lebten und sich Sorgen um die Verhältnisse in ihrem Herkunftsland machten. (Weiterlesen auf jungefreiheit.de)




Roger Beckamp in London: „Thank you, Nigel and Boris!“

Von ROGER BECKAMP (AfD-NRW) | Von wegen Weltuntergangsstimmung: In London herrscht in den letzten Tagen nach EU-Zeitrechnung geschäftiges business as usual, gepaart mit Aufbruchsstimmung und Neugier auf die neuen politischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten, die sich dem Vereinigten Königreich nach dem Ausscheiden aus der real existierenden Europäischen Union bieten.

Jedenfalls unterscheiden sich die Eindrücke vor Ort diametral von dem, was in den deutschen GEZ-Sendern zu hören und sehen ist: Große Depression, Unsicherheit, Verzweiflung. Klar gab und gibt es BREXIT-Gegner, die mit der demokratischen Mehrheitsentscheidung der Briten noch immer keinen Frieden geschlossen haben. Aber es ist nun mal das Wesen der Demokratie, erst recht bei einem urdemokratischen Vorgang wie einer Volksabstimmung, dass die Entscheidung der Mehrheit auch von der unterlegenen Minderheit akzeptiert werden muss.

Schon erstaunlich, dass ausgerechnet selbsternannte deutsche Musterdemokraten in Medien und Politik dies gerne ignorieren, wenn es ihnen nicht ins Konzept passt, und meinen, der Wiege der modernen Demokratie Nachhilfe erteilen zu können.

Doch zum Glück gibt es in Großbritannien zwei Politiker,  die ihr Volk nicht einfach so lange abstimmen ließen, bis das Ergebnis auch der EU-Oligarchie gepasst hätte. Während Premier Boris Johnson mit Raffinesse und Robustheit den Schlussspurt gegen alle Widerstände und hinterlistigen Fallstricke meisterte, war es Nigel Farage, der als Motor der Unabhängigkeitsbewegung den Prozess vor Jahren überhaupt erst in Gang gebracht hatte.

Zuerst mit seiner damals von ihm gegründeten UKIP-Partei und zuletzt, als die Entscheidung ernsthaft auf der Kippe stand, mit der Brexit-Partei, die allen Saboteuren des Volkswillens das Fürchten lehrte und bei der finalen Europawahl der Briten aus dem Stand zur stärksten Kraft avancierte.

Mit einigem Stolz und Genugtuung darf ich sagen, dass eben jener Nigel Farage auch schon vor einigen Jahren im Rahmen einer AfD-Veranstaltung in Köln zu hunderten begeisterten Zuhörern sprechen konnte und unserer damals noch sehr jungen und kleinen Partei einen wichtigen Mobilisierungsschub gab. Heute zählt die AfD im Konzert der patriotischen Parteien Europas zu den “big playern” – ein Umstand, der sicher auch Nigel freuen wird.

Nigel Farages historische Abschiedsrede im EU-Parlament (PI-NEWS berichtete):

Der Brexit wird also kommen und er ist für das stolze Inselreich wohl der richtige Weg. Zumindest scheinen mir für die Briten die Nachteile keineswegs die Vorteile zu überwiegen. Aber was ist der richtige Weg für Deutschland? DEXIT? Augen zu und weiter so? Reform an Kopf und Gliedern, um zum Gründungsideal eines Europas der Vaterländer zurück zu finden?

Ich bin mir sicher, ich stehe mit meiner Sympathie für Letzteres nicht alleine. Doch eine solche Reform müsste wirklich grundlegender Natur sein und de facto einen gewaltigen Rückbau an EU-Ressourcen und -Kompetenzen bedeuten. Im Gegenzug müssten zahlreiche Entscheidungsfelder wieder tatsächlich auf die Nationalstaaten oder die regionale Ebene, wie z.B. die deutschen Landtage, verlagert werden.

Wenn das aber alles nicht kommt und oder nur kosmetische Korrekturen am derzeitigen EU-Konstrukt vorgenommen werden, dann ist es folgerichtig, dass die Programmatik der AfD für einen solchen Fall in letzter Konsequenz auch einen Austritt Deutschlands aus der EU für möglich hält. Dies sollte kein Tabu und kein unaussprechlicher Gedanke sein. Alternativen zum Bestehenden, vor allem wenn es nicht funktioniert, gibt es immer.


(Roger Friedrich Nikolaus Beckamp, geb. am 18. Juli 1975 in Köln, ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker der AfD. Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 wurde er auf Listenplatz zwei in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt)




Griechenland: Wasserbarriere gegen Illegale – Ungarn schießt gleich

Wie ein Akt der Verzweiflung wirkt, was Griechenland nun zur Abwehr illegaler Eindringlinge, die in Booten übers Mittelmeer kommen, plant. Schwimmende Barrieren, wie sie sonst genutzt werden, um zum Beispiel das Ausbreiten von Ölteppichen auf dem Wasser zu stoppen, sollen künftig Boote daran hindern auf griechisches Territorium und damit in die EU vorzudringen.

Die ca. eine halbe Million Euro teuren Barrieren und Netze sollen rund 2,7 km lang werden und Öffnungen für Touristenboote vorsehen. Die Installation soll einen halben Meter aus dem Wasser ragen und mit Lichtern Schiffe und Boote warnen. Zunächst soll die Barriere nur im Norden der Insel Lesbos errichtet werden. Infolge könnte man diese Maßnahme auch auf bis zu 15 km verlängern.

In Griechenland, besonders auf einstigen Urlaubsinseln, wie Samos und Lesbos leiden die Bewohner unter dem Ansturm der Eindringlinge. Die Touristen bleiben immer mehr aus, Gewalt gegen die Bevölkerung ist an der Tagesordnung. Erst vergangene Woche gingen auf den griechischen Inseln Kos, Lesbos, Samos, Leros und Chios Tausende Menschen auf die Straße, um gegen die Lager zu protestieren. „Wir wollen unsere Inseln zurück, wir wollen unser Leben zurück“, stand auf den Transparenten.

Laut Verteidigungsminister Nikos Panagiotopoulos handelt es sich bei der Wasserbarriere um einen Versuch. So klingt das auch: nach einem verzweifelten Versuch sich innerhalb der europäischen invasionsfördernden Politik und den entsprechenden Bestimmungen gegen den Ansturm zu wehren. Sinn macht es allerdings wenig, denn sobald die Boote die Sperre erreichen befinden sie sich bereits in griechischen Hoheitsgewässern, wo sie laut Seerecht „gerettet“ werden müssten. Die Blinklichter werden zusätzlich wie ein Leuchtturm den Schleppern den Weg weisen. Die ganze Idee wirkt wie ein verzweifelter Versuch die aufgebrachte Bevölkerung beruhigen.

In Ungarn geht man andere Wege. Als am Dienstagmorgen eine etwa 60 bis 70 Personen zählende Gruppe Illegaler versuchte die serbisch-ungarische Grenze am Übergang Röszke zu durchbrechen fackelten die Grenzschützer nicht lange und gaben Warnschüsse ab. Nur vier Personen schafften es über die Grenze, aber auch diese wurden bald darauf festgenommen. Danach gab es medienwirksames Gejammer seitens der Eindringlinge, die Grenzer hätten sie geschlagen.

Die ungarischen Behörden bleiben unaufgeregt, ob der angeblichen Menschenrechtsverletzung und nennen den Vorgang schlicht und vollkommen richtig einen „gewalttätigen Versuch, ins Land einzudringen“, der von „jungen, sichtbar organisierten Männern“ betrieben worden sei.

Sicher ist es an Land leichter eine Grenze zu schützen – so man dazu überhaupt willens ist – aber aktives Zurückdrängen der Eindringlinge wäre auch auf dem Wasser möglich. Australien macht es schon lange vor(lsg)




Ist die „Steuer-Razzia“ bei Gauland gerechtfertigt?

Gegen AfD-Fraktionschef Alexander Gauland (78) hat die Staatsanwaltschaft schwere Geschütze aufgefahren: Verdacht der Steuerhinterziehung, Hausdurchsuchung in Frankfurt a.M. und Brandenburg angeordnet. Der Bundestag hat die Immunität des Abgeordneten aufgehoben.

Im übrigen ebenso wie bei der CDU-Bundestagsabgeordneten Karin Strenz aus Mecklenburg-Vorpommern. Auch hier wurde gleichzeitig der Vollzug gerichtlicher Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse genehmigt. Anlass hier bisher unklar.

Die „Steuerrazzia“ (BILD) findet bereits statt. Bei Gauland geht es um 6000 Euro. Eine geringe Summe, aber gleichwohl strafrechtlich relevant und dazu noch peinlich, weil der fiese Eindruck in den Medien gepflegt wird, die AfD nehme es beim Geld nicht so genau.

Die aktuelle Meldung darüber schlägt in den Medien hohe Wellen, noch dadurch genährt, dass bisher nur rudimentäre Einzelheiten bekannt sind, die allen möglichen Spekulationen Raum geben.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte laut BILD im vergangenen Jahr Ermittlungen gegen Gauland wegen eines „privaten Steuerfehlers“ aufgenommen und die Aufhebung der Immunität beantragt. AfD-Sprecher Christian Lüth habe Ende März getwittert, dass es sich „lediglich um einen Fehler in seiner Steuererklärung“ handele, schreibt BILD.

Rechtfertigt der aktuelle Verdachtsvorwurf die harten Maßnahmen oder sind sie „ungerechtfertigt und unverhältnismäßig“, wie ein AfD-Sprecher jetzt erklärte? PI-NEWS hat die AfD um eine Stellungnahme gebeten. (RB)

 

 




Verdienstkreuz für Draghi, Verlust für die Sparer

Von MARKUS GÄRTNER | Selten zeigen zeitnahe Meldungen im direkten Vergleich so deutlich, was bei uns schief läuft: Die Zeitungen loben heute (30.1.2020), wie sich die Spitzen der GroKo stundenlang bis in die tiefe Nacht verausgabt haben, um Landwirte, Arbeitnehmer und die Autoindustrie mit frischem Geld zu überhäufen. Andere Themen seien vertagt worden, wird uns gemeldet. Und das soll heißen: die regierenden Politiker der sozialistisch gesinnten Einheitsfront in Berlin haben alles links liegen lassen, nur um uns glücklich zu machen.

Doch in Wahrheit heißt das Aussparen anderer Probleme als die, die jetzt mit kostenlosem Geld zugeschüttet werden: Die Bundespolitik ist zu einem Reparaturbetrieb ihrer selbst geworden. Probleme, die nicht gelöst werden können, werden vertagt, indem man viel Geld darauf wirft, Geld das dank der EZB nichts mehr kostet und die Politiker erfreut.

Was das für die Menschen draußen im Land bedeutet, kann man sich zwar ausmalen. Aber man muss es sich in den Regionalzeitungen mühsam an vielen Beispielen erschließen, aus Meldungen, die es oft nicht bis in den überregionalen Mainstream schaffen. In diesen Tagen sind das Zehntausende von Sparverträgen, die Sparkassen kündigen, weil die EZB mit dem Ende der Zinsen ihre Erträge aufzehrt.

Jetzt reichen sie das ganze Problem eben an die Kunden weiter. Und was macht die politische Kaste daraus? Sie hängt dem, der die biblische Geldschwemme künstlich erschaffen und in Umlauf gebracht hat, durch den Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz aus. Das wird morgen geschehen.

Doch schon gestern und heute leiden Sparer und Rentner – aber auch Millionen andere, die jetzt mangels Zinsen in teure und unsichere Anlagen investieren müssen – unter dieser unverantwortlichen Geldpolitik. Sie bläht ganz nebenbei eine ständig expandierende politische Kaste auf und pulverisiert die Ersparnisse der Menschen.

Aber noch immer steht auf dem Giebel des Reichstages: Dem Deutschen Volke.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)

 




Nigel Farages historische Abschiedsrede im EU-Parlament

Von WOLFGANG PRABEL | Das EU-Parlament hat dem Brexit zugestimmt. Nigel Farage hielt eine historische Rede, natürlich wurde ihm von einer PC-Gouvernante das Mikro abgestellt. Seis drum, etwas anderes konnte die zivilisierte Welt nicht erwarten. Farage rechnet mit dem Austritt weiterer Staaten aus dem zentralistischen planwirtschaftlichen Monstergebilde. Ich auch. Ein dickes fettes Lob: Die Brexit-Party-Abgeordneten kleben mal nicht an ihren wohldotierten Sesseln und tun das, was sie den Wählern versprochen haben.

Übersetzung der Rede von Nigel Farage am 29.1.2020 im EU-Parlament:

Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

(In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich… Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“




Gabriel soll für Terrorfinanzier Katar die Deutsche Bank kontrollieren

Von STEFAN SCHUBERT | Was haben die radikal-islamische Terrororganisation al-Qaida und Sigmar Gabriel (SPD), gemeinsam? Sie werden beide über Umwege aus Katar bezahlt. Katar gilt unwidersprochen als einer der größten Terrorfinanziers im Nahen Osten. Trotzdem konnten sich die Kataris ungehindert mit ihren Öl-Milliarden in die deutsche Wirtschaft einkaufen. Sigmar Gabriel wurde nun von Katar ausgewählt, um in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank einzuziehen. Daran ändern auch zustimmende Worte für Hitlers millionenfachen Judenmord aus Katar nichts.

Terrorfinanzierung, al-Qaida, muslimischer Judenhass, Zustimmung zu Hitlers Massenmord, Finanzkonstrukt aus einem Steuerparadies sowie ein ehemaliger Vize-Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und SPD-Vorsitzender, diese Gemengelage ist zur Zeit im Frankfurter Wolkenkratzer der Deutschen Bank zu beobachten. Katars früherer langjähriger Regierungschef besitzt seit 2016 zusammen mit dessen Cousin acht Prozent der Aktien der Deutschen Bank. Und während die SPD offiziell den Weg zurück in den Sozialismus debattiert, stört es den ehemaligen SPD-Vorsitzenden offenbar nicht im Geringsten, dass die Scheichs der Familie Al-Thani ihre Bankanteile über zwei Vehikel im Steuerparadies auf den British Virgin Island halten.

Nur die geäußerten Warnungen der europäischen Bankenaufsicht, bei einer Aktien-Aufstockung auf über zehn Prozent die Anteilseigner penibler zu durchleuchten, hält die Scheichs offenbar davon ab, weitere Öl-Milliarden zu investieren. Dem Ex-UBS-Banker Jürg Zeltner wurde aus der Sicht der Finanzaufsicht ein Interessenkonflikt vorgeworfen, so dass kurzfristig ein Posten im Aufsichtsrat neu zu besetzen war. Zeltner war der frühere Gesandte der Kataris, damit diese ein Vorschlagrecht besaßen. Laut Verlautbarungen aus der Bank will diese den Scheichs eine Liste mit Kandidaten vorgelegt haben, aus welcher die Kataris Sigmar Gabriel auswählten.

In den Mainstream-Medien wird nun moniert, dass Gabriel kein »Bankenexperte« sei und er die »Glaubwürdigkeit der SPD« beschädigen würde. Darüber hinaus würde er seine politischen Kontakte nun als Bankenlobbyist verkaufen. Doch über den Strippenzieher Katar wurde so gut wie nicht berichtet. Dabei ist Katar bei Weitem kein Geldgeber wie jeder andere.

Katar als Terrorunterstützer und Operationsbasis von radikalen Moslems

Über Katars destabilisierende Aktivitäten könnte man sicherlich ein ganzes Buch füllen. Nachfolgend einige Beispiele, mit wem die politisch-wirtschaftliche Elite ohne jeglichen Skrupel zusammenarbeitet.

Die Islam-NGO »Qatar Charity« verkauft sich öffentlich als Wohltätigkeitsorganisation, die mit bis zu 260 Millionen Euro weltweit aktiv ist. Doch nach der investigativen Recherche von französischen arte-Journalisten bleibt von der angeblich wohltätigen Agenda nicht mehr viel übrig. Stattdessen wird Qatar Charity als Spinne im Netz einer strategisch geplanten Islamisierung entlarvt. Ganz besonders im Visier der Eroberungspläne der Steinzeitislamisten befindet sich Westeuropa und insbesondere Italien, England, Spanien, Frankreich und Deutschland. Katar und Qatar Charity arbeiten zu diesem Zweck offensichtlich eng mit der Muslimbruderschaft zusammen. Die radikal-islamistische Muslimbruderschaft kann Katar ganz offen als Hauptoperationsbasis nutzen und von dort aus ungehindert agieren.

Dazu muss man wissen, dass es sich bei der palästinensischen Terrororganisation der Hamas (arabisch für »Kampfgeist«) um einen Zweig der Muslimbruderschaft handelt. Eines der Ziele der Hamas besteht darin, den Staat Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen und an seiner Stelle einen islamischen Gottesstaat zu errichten. Um das zu erreichen, verübte der militärische Arm der Hamas unzählige Terroranschläge und Selbstmordattentate gegen israelische Zivilisten und Soldaten. Folglich wird die Hamas von den USA, der EU, Israel und selbst von anderen arabisch-muslimischen Staaten juristisch als terroristische Vereinigung eingestuft.

Scharia-Kapitalismus: Wirtschaftselite als Profiteure und Wegbereiter des Islam

Als im September 2018 eine 300-köpfige Wirtschaftsdelegation aus Katar einflog, wurde der katarische Emir von Angela Merkel empfangen und von der gesamten deutschen Wirtschaftselite beklatscht. Offenbar waren alle Anwesenden nur allzu bereit dazu, die Terrorhintergründe von Katar, die dort geltende Scharia sowie die eklatanten Menschenrechtsverletzungen zu vergessen, um die eigenen Profite zu steigern.

Strategisch gesehen haben die wichtigsten Verbreitungsländer des Islam ihre Investitionen in Deutschland gezielt ausgebaut und sich mit ihren Ölmilliarden politischen Einfluss gekauft. So gehören Katar bereits 14,6 Prozent von Volkswagen, wie beschrieben acht Prozent der Deutschen Bank und dem Scharia-Staat Kuweit 6,8 Prozent von Daimler. Mit den Profiten und Dividenden, die diese Scharia-Staaten mit ihren Investments in Deutschland erzielen, werden dann der Bau von Moscheen und die Ausbreitung des radikalen Islam finanziert. So kann niemand mit Bestimmtheit ausschließen, dass Dividendenzahlungen von VW, Daimler und der Deutschen Bank über Katar nicht am Ende bei Terrororganisationen wie al-Qaida landen – oder mit ihnen der Bau von salafistischen Moscheen in Deutschland finanziert wird.

Wie fortgeschritten Katars geheime Pläne in Deutschland bereits sind, enthüllt der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht.

Die Muslimbruderschaft ist wiederum auch in Deutschland aktiv, finanziert beispielsweise radikale Prediger und Moscheen mit der Absicht, einen islamischen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Selbst das gegen die AfD instrumentalisierte Bundesamt für Verfassungsschutz kommt bei den vorliegenden Fakten zu einem alarmierenden Ergebnis.

»Mit ihren Bemühungen zur Schaffung eines gesellschaftlichen und politischen Systems auf Grundlage der Scharia verstößt sie gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung«, so der deutsche Inlandsgeheimdienst. Doch die Gelder aus Katar fließen nicht nur in eine Islamisierung Deutschlands, sondern dienen auch der Unterstützung von Terrororganisationen. So steht der ehemalige Präsident des katarischen Fußballverbandes, Abdulrahman bin Omeir al-Nuaymi, seit 2014 sowohl auf der US- als auch der UN-Terrorliste, weil er al-Qaida unterstützt haben soll. Er wird beschuldigt, al-Qaida-Ableger in Syrien, Somalia, im Jemen und Irak über ein Jahrzehnt lang mitfinanziert und als Verbindungsmann zwischen Spendern aus Katar und al-Qaida fungiert zu haben. Über einen längeren Zeitraum hinweg soll er monatlich zwei Millionen Dollar an al-Qaida im Irak überwiesen haben. Natürlich bestreitet der katarische Fußball-Funktionär diese schwerwiegenden Anschuldigungen.

In den Mainstream-Medien ist aktuell dazu kaum etwas zu lesen. Lediglich im hinteren Teil eines Artikels der Süddeutschen Zeitung wurde die Terrorconnection des Großaktionärs der Deutschen Bank thematisiert. Dort heißt es: »Katars früherer langjähriger Regierungschef und sein Cousin waren bereits 2014 bei der Bank eingestiegen, hatten ihre Aktien 2016 auf rund acht Prozent aufgestockt. Katar jedoch steht zum Beispiel im Verdacht, bestimmte Terrorgruppen zu unterstützen oder dies zumindest nicht verhindert zu haben. Im Jahr 2014 etwa stellte das US-Finanzministerium fest, dass aus Katar seit Jahren Geld an die palästinensische Gruppe Hamas fließe. Der frühere Hamas-Chef lebt in Doha im Exil. Katarer sammelten offenbar auch Spenden für al-Qaida sowie seine Ableger in Syrien, im Irak, in Jemen und Somalia.«

»Nie wieder Auschwitz« – gilt das auch bei der Deutschen Bank?

Dem 75. Jahrestag der Auschwitzbefreiung wurde in Politik und Medien ein gebührender Rahmen eingeräumt. Leider haben Politiker, wie Bundespräsident Steinmeier, dieses Ansinnen beschädigt, indem sie versuchten, es gegen die politische Opposition zu instrumentalisieren. Und wie ernst kann man Politiker überhaupt nehmen, die aus Gründen der politischen Korrektheit kein Wort über den eingewanderten muslimischen Judenhass verlieren? Wie steht es um die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung, die zwar vorgibt, sich gegen Antisemitismus zu engagieren, dann aber Konferenzen für die Kataris organisiert oder sich in deren Auftrag in den Aufsichtsrat der Deutschen Bank wählen lässt?

Der Antisemitismus in und aus Katar kann sich ganz offensichtlich auch auf die Unterstützung der Herrscherfamilie stützen. So besitzt der Chefideologe der Muslimbruderschaft (MB), Yusuf al-Qaradawi, die katarische Staatsbürgerschaft, und auch der TV-Sender Al Jazeera hat seinen Sitz in Doha. Laut kritischen Beobachtern dient Al Jazeera als Propagandainstrument der MB und damit als entscheidendes Werkzeug zur islamischen Radikalisierung des gesamten arabischen Raumes.

Al-Qaradawi verfügt bei Al Jazeera sogar über eine eigene Fernsehsendung. Er hat eine Fatwa erlassen, wonach es muslimischen Selbstmordattentäterinnen gestattet sei, das Kopftuch abzulegen, um sich unentdeckt unter israelische Zivilisten mischen zu ko?nnen und dort eine Bombe zu zünden. Den Holocaust bezeichnet al-Qaradawi als eine gerechte Strafe der Juden für deren Verderbtheit. Er lebt als hochangesehener Mann in der katarischen Hauptstadt Doha und wird von vielen sunnitischen Islam-Organisationen verehrt.

Zu diesen Hintergründen aus Katar schweigt eine Angela Merkel, genauso wie ein Sigmar Gabriel.

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„Indymedia“ dient objektiv den Interessen der Regierung Merkel

Von MANFRED ROUHS | Der sechste Senat des Bundesverwaltungsgerichtes hat das Verbot des nicht eingetragenen Vereins „Linksunten Indymedia“ bestätigt. Das hat für die Beschwerdeführer nachteilige wirtschaftliche Folgen: Sie müssen die Kosten des Verfahrens tragen. Der Entscheidung mag auch eine symbolische Bedeutung zukommen. Aber nennenswerte praktische Konsequenzen hat sie nicht.

Denn Indymedia war nach dem Verbot, 2017 ausgesprochen vom damaligen Bundesinnenminister und Merkel-Vertrauten Thomas de Maizière, nur kurzzeitig offline und macht derzeit weiter als wäre nichts gewesen. Auf der Plattform werden Abenteuerberichte über Gewalttaten, insbesondere Brandstiftungen einschließlich der dazugehörigen linksextremen Bekennerschreiben veröffentlicht.

Dem Staat dürfte ein gehöriger Teil der Indymedia-Aktivisten bekannt sein. Er verfügt über die rechtlichen Instrumente, um sich dieses Personenkreises erwehren zu können. Denn dabei handelt es sich zweifellos um eine kriminelle Vereinigung, deren Mitglieder vor Gericht gestellt und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden würden – wenn der politische Wille dazu vorhanden wäre.

Das ist er aber nicht. Denn Indymedia ist für die Regierenden eher nützlich als schädlich.

Die Bande hat kürzlich einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache in Bremen verübt. Deshalb wird keiner der dort Dienst tuenden Polizisten dem Staat den Rücken kehren. Was soll man mit einer Polizeiausbildung am Arbeitsmarkt auch sonst anfangen, außer Polizist in den Strukturen eines undankbaren Staates zu sein? Etwa ins private Sicherheitsgewerbe wechseln? Da ist es auch nicht besser und die Bezahlung miserabel.

Indymedia terrorisiert Polizisten, Immobilienunternehmer, die AfD und alle anderen vermeintlichen oder tatsächlichen „Rechten“. In der linksextremen Diktion gilt der Kampf den Bullen, dem Schweinesystem, dem Kapitalismus und den „Faschisten“.

Damit war im 20. Jahrhundert einmal eine politische Vision verbunden – die Idee einer besseren, sozialistischen Gesellschaft. Diese Vision ging nach dem Fall der Mauer 1989 verloren. Was blieb, war der Hass. Und Hass kann auch für kühl kalkulierende politische Akteure nützlich sein.

Indymedia straft nicht nur, aber gerade auch Menschen ab, die in offiziös unerwünschter Art und Weise von ihrem im Grundgesetz auf geduldiges Papier aufgeschriebenen Recht auf freie Meinungsäußerung sowie der verfassungsmäßigen Bildung und Ausübung der Opposition Gebrauch machen. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, muss damit rechnen, dass sein Auto brennt, wenn er es nicht erfolgreich versteckt. Er muss damit rechnen, überfallen und zusammengeschlagen zu werden.

Damit dient Indymedia objektiv den Interessen der Regierung Merkel, und deshalb ist die Plattform weiterhin online und der linke Terror unverändert ein präsenter Faktor im öffentlichen Raum.

Die NSDAP hatte die SA, um im Rahmen ihrer offenen Diktatur Terror zu verbreiten. Die Altparteien haben die rot lackierten Faschisten der „Antifa“, um ihre verkappte Diktatur durchzusetzen. Und wenn dabei ab und zu mal ein Polizist zu Schaden kommt, dann ist er leider zwischen die Fronten geraten und hat Pech gehabt.




Das Coronavirus – ein letzter Warnschuss?

Von EUGEN PRINZ | Das Wort „Zoonose“ ist der Sammelbezeichnung für Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Das bekannteste Beispiel ist das Humane Immundefizienz-Virus (HIV), das zuerst von Affen auf Menschenaffen und anschließend auf den Menschen selbst weitergegeben wurde.

Einheimische, die in Afrika Menschenaffen gejagt und verspeist hatten, sollen sich auf diese Weise mit dem HIV angesteckt haben. Es wird geschätzt, dass weltweit bisher 770.000 Menschen an AIDS, der unmittelbaren Folge einer HIV- Infektion, gestorben sind.

Erster Warnschuss überhört

Eigentlich hätte man sich damals schon Gedanken darüber machen müssen, ob es klug ist, exotische Wildtiere zu verspeisen. Deren Tötung und die anschließende Zubereitung ist immer mit Blutkontakt verbunden – und im Blut von Exoten können die unberechenbarsten und gefährlichsten Feinde der menschlichen Gesundheit lauern: Die Viren.

Nun hat ein weiteres Virus die Artenbarriere vom Tier zum Menschen überwunden: Das Coronavirus. Nach bisherigen Erkenntnissen erfolgte die Infektion auf einem Markt in der chinesischen Stadt Wuhan, auf dem allerlei exotische Tiere zum Verzehr angeboten werden.

Letalitätsrate hält sich in Grenzen

Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich noch nicht abschätzen, ob die chinesische Coronavirus Epidemie zu einer Pandemie werden wird. Eines ist jedoch gesichert: Die Letalitätsrate bei den Erkrankten hält sich in Grenzen. Von einhundert Infizierten sterben zwei bis drei. Meist sind es alte Leute oder Menschen mit einer Vorerkrankung. Zum Vergleich: Bei der letzten Grippewelle in 2018 starben etwa 0,32% der Erkrankten und bei dem letzten Ausbruch von Ebola im Kongo waren es 34%.

Dass bei einer Virusinfektion in der Regel nur die Symptome behandelt werden können, ist nicht außergewöhnlich. Deshalb ist die Aussage „Es gibt kein Heilmittel“ mehr Panikmache als seriöse Berichterstattung.

Obwohl in Deutschland bisher lediglich vier Krankheitsfälle gemeldet wurden und Masern sechsmal so ansteckend sind, wie das Coronavirus, ist die Bevölkerung verängstigt. Mundschutz ist überall ausverkauft.

In einem Vierteljahr kein Thema mehr

Der Autor sieht die Lage nicht so dramatisch und wagt die Prognose, dass spätestens in einem Vierteljahr niemand mehr über das Coronavirus reden wird. Er glaubt auch nicht, dass ganze Landstriche von ihm entvölkert werden.

Allerdings sollten wir diesen Erreger als Warnschuss verstehen: Hände weg vor der Zubereitung und dem Verzehr von exotischen Tieren, wie im Beitragsvideo gezeigt.

Genauso, wie in den Urwäldern noch viele unerkannte Heilstoffe auf ihre Entdeckung warten, kann in einem exotischen Tier auch mal ein Virus schlummern, gegen den sich das HI-Virus ausnimmt, wie eine leichte Erkältung. Man stelle sich einen Virus vor, der tödlicher ist als Ebola und ansteckender als die Masern. Dann wäre die Menschheit geliefert…


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Konstanz: Sprach- und ortsunkundige Busfahrer sorgen für Chaos

Von CANTALOOP | Wie der SWR schon am 9. Januar bekannt gab, wurde die Region um Konstanz (Bodenseekreis) in jüngster Zeit von einigen „Versäumnissen“ im öffentlichen Nah- bzw. Busverkehr heimgesucht.

Schon kurz nach den Weihnachtsferien meldeten Betroffene, dass Haltestellen zu spät, beziehungsweise verkehrt angefahren wurden und dadurch viele Schüler stark verzögert, oder gar nicht zum Unterricht kamen. Auch die Nummern der Linienbusse waren häufig falsch angebracht.

Ursächlich sei, so der Landkreis, ein neu beauftragtes Busunternehmen, das offenbar Fahrer beschäftigt, die weder über ausreichende Orts-, noch über erforderliche Sprachkenntnisse verfügen. Darüber hinaus wäre die Technik der Fahrzeuge veraltet.

Aus Mangel an Fachkräften wurden Busfahrer „aus dem Ausland“ eingestellt

Manche der Chauffeure wussten wohl nicht einmal, an welchem Tag die Schule wieder beginnt. Diese brisanten Meldungen nun ausgerechnet vom Süddeutschen SWR zu vernehmen, lässt einen schon aufhorchen. Ist dieses „Qualitätsmedium“ doch vor allem dafür bekannt, die politische Korrektheit über alle anderen Faktoren in der Berichterstattung zu stellen.

Zitat SWR-Bericht vom 17.01.:

Probleme mit ortsunkundigen Busfahrern

Zum Jahreswechsel hatten neue Betreiber den Busverkehr im Kreis Konstanz übernommen. Seither kommt es im größten Zuständigkeitsbereich, den das Busunternehmen K***** aus Tuttlingen betreut, zu Verspätungen oder Ausfälle, von denen auch Schüler betroffen sind. Vielen Busfahrern fehlt laut Landratsamt Erfahrung und sie kennen sich auf den neuen Strecken nicht aus. Viele von ihnen sprechen kein Deutsch und können keine Auskünfte erteilen.

Neuer Betreiber räumt Fehler ein

Der Geschäftsführer des T***** Busunternehmens, R*** K***, gibt Fehler zu. Er räumte ein, die Fahrer nicht ausreichend geschult zu haben. Für den Auftrag habe er 80 neue Busfahrer eingestellt. Wegen des Fachkräftemangels kommen viele von ihnen aus dem Ausland. Die Busfahrer würden nun Sprachunterricht erhalten, so K***. Außerdem habe er erfahrene Busfahrer aus Tuttlingen abgezogen, die jetzt im Kreis Konstanz eingesetzt werden“.

Migranten und Flüchtlinge als Bus- und Lkw-Fahrer? Ganz nach Madame Merkels Vorstellungen

Mittlerweile, nachdem dieser Tumult im Kreis Konstanz hohe Wellen schlug, ist man seitens der Behörden dazu übergegangen, aus lauter Verzweiflung pensionierte Busfahrer zu suchen, die ersatzweise wieder für einen geregelten Schulverkehr sorgen und gleichwohl, um die sprach- und ortsunkundigen Neufahrer entsprechend zu unterstützen. In der eigens dafür eingerichteten Trouble-shooting-Hotline gingen von besorgten Eltern und Schülern zuletzt wohl bis zu 200 Protestanrufe täglich ein – plus etwa 140 Emails. Es war wohl wirklich Gefahr im Verzug. Leider schaffte es die Berichterstattung nicht, über den regionalen Raum hinweg Gehör zu finden.




China-Virus: Spahn schimpft auf soziale Netzwerke

Von LUPO | Als Deutschland vor kurzem noch wegen der abstrakten Gefahr eines Klimawandels in Panik geraten sollte, da tat die regierende Politik wenig bis nichts, um die grassierende Klimahysterie wirksam einzudämmen. Jetzt, da eine konkrete Gefahr durch eine todbringende Seuche aus China unmittelbar ins Haus steht, soll plötzlich niemand mehr in Panik geraten, keine Angst haben, fordert dieselbe Regierungspolitik. Deutschland paradox.

Wer soll das verstehen, wer soll dieser berechnenden, opportunistischen Politik vertrauen?

Als ein Kind namens Greta 2019 erklärte „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, bekam sie für ihre klimahysterische Drohung spontanen Applaus von den Mächtigen dieser Welt, auch aus Deutschland. Wenn in China viele Menschen durch eine Pandemie erkranken und sterben und die Seuche, gegen die es weder Therapie noch Impfschutz gibt,  inzwischen Deutschland erreicht hat, lautet das beschwichtigende Mantra: Nur keine Panik, liebe Landsleute. Wir haben alles im Griff. Alles wird gut.

Was man sich in den letzten Tagen an Anti-Panik-Berichten zusammenlesen konnte, läuft auf folgendes hinaus:

  • China schottet über 55 Millionen Menschen ab. Aber nur keine Panik hier.
  • Coronaseuche ist weniger schlimm als Grippe, die Sterberate ist niedriger. Trifft meistens nur alte Menschen und Personen mit Grunderkrankungen.
  • Mundschutz ist vielfach aus, besonders die bessere Ware, nutzt sowieso nichts, sagen Experten.
  • Möglichst in die Armbeuge niesen, „Reker-Abstand“ halten, wird empfohlen.
  • China untertreibt offenbar stark. Sicherheitshalber werden Deutsche ausgeflogen.
  • Berlin bittet Corona-Erkrankte per Twitter in die Notaufnahme, wo ohnehin geschwächte Menschen sitzen. Und löscht dann den Tweet nach heftiger Kritik.
  • Deutschland verschärft seine Einreisebestimmungen. Geht das überhaupt?

Zugegeben, eine etwas schnoddrige Bilanz. Aber ist Deutschlands oberster Seuchenbekämpfer, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn,  uneingeschränkt glaubhaft, wenn er sagt: „Für übertriebene Sorge gibt es keinen Grund“. Und: „Die Gefahr für Menschen in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China bleibt gering“. Spahn und das Robert-Koch-Institut empfehlen „aufmerksame Gelassenheit. Was soll das sein?

Nur eine Sache beunruhigt den Minister: die Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken. Damit hat Spahn schon mal einen Schuldigen getaggt.




SZ denunziert Comic-Zeichner bei Auftraggeber als „AfD-nahe“

Von L.S.GABRIEL | Schon seit Längerem wirbt die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit den Zeichnungen eines Münchner Künstlers für die Sicherheit im Verkehrsbetrieb. Star der Comic-Serie ist das auch auf dem Wappen der Stadt präsente „Münchner Kindl“, das in den Werbungen putzig gezeichnet einen kleinen Helden verkörpert.

Seit einigen Jahren ist es in Deutschland üblich, dass Menschen oder Betriebe, die der AfD nahe stehen oder auch nur von Berufs wegen mit ihr zu tun haben, mit dem Ziel der Ächtung, denunziert werden. Ganz vorne mit dabei bei der Hexenverfolgung sind, schon um der effektiven Verbreitung willen, die Redaktionsaktivisten der linken Haltungspresse. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) gehört dabei zur Speerspitze dieser Hetzjagd und hat nun in dem Münchner Illustrator einen neuen „Feind“ ausgemacht, dem man offenbar die Existenzgrundlage entziehen will.

MVG „politisch, rechtlich und ethisch“ fragwürdig

In einem Artikel vom 28. Januar titelt die SZ „Münchner Kindl mit pikanter Herkunft“. Im Beitrag wird drohend formuliert: „Der MVG dürften sich nun einige politische, rechtliche und ethische Fragen stellen“, denn die MVG habe einen Zeichner unter ihren Dienstleistern, der mit der AfD und mit Björn Höcke, der rassistisch sei und ganz rechts außen stehe, sympathisiere.

Wahr ist, der Künstler hat für den Wahlkampf für die AfD-Thüringen eine Auftragsarbeit erledigt. Der Text wurde von der AfD vorgegeben, der Zeichner steuerte die Comics bei.

Im Artikel heißt es u.a.:

Die MVG ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke, die wiederum im Besitz der Stadt München sind. Für dieses Unternehmen zeichnet jemand das Münchner Kindl, das Symbol der Stadt schlechthin, der Björn Höcke unterstützt. Wie passt das zusammen?

Der zumindest namentlich (noch?) nicht genannte „Angeklagte“ sieht nichts Verwerfliches darin, für eine demokratische, nicht verbotene Partei eine für ihn alltägliche Arbeit zu erledigen. Der kluge Mann hat allerdings damals schon geahnt, dass ihn dieser Cartoon für die AfD in Teufels Küche und dort in den Kochtopf der linken Existenzvernichter bringen könnte und hatte sein Werk vorausschauend nicht signiert. Aber wem daran gelegen ist im Kampf gegen Rechts und um die Meinungshoheit auch „zivile Opfer“ zu erledigen, der findet wonach er sucht. Alle Vorsicht hat ihm also nichts genützt, jetzt sind die Jagdhörner der linken Hass- und Hetz-Gemeinde geblasen.

Vor der oberstgerichtlichen SZ-Redaktion soll der Delinquent „gestanden“ haben, seit Jahren AfD-Mitglied zu sein und auch auf einem hinteren Listenplatz für den Münchner Stadtrat kandidiert zu haben. Wer das Prozedere kennt, der weiß, dass diese Listen mit einer bestimmten Anzahl von Mandataren gefüllt werden. Den auf den hinteren Plätzen Stehenden ist in der Regel klar, dass sie ohnehin kein Mandat erhalten würden. So auch hier. Aber es dient immerhin zur Untermauerung der „bösen, rechten“ Gesinnung des Künstlers.

Die SZ nur scheinbar in einem Gesinnungsdilemma

Der mit Schaum vorm Mund ausgeübte Druck auf die MVG wird in einem Nachsatz mit lang vergessener journalistischer Ethik zart ummantelt. Es wird auch die Gegenfrage gestellt, mit der man sich aber gleich selbst ins Knie schließt:

Will man weiter einen Mann das Münchner Kindl zeichnen lassen, der mit den Ansichten eines Björn Höcke sympathisiert? Umgekehrt: Soll und darf man ihm künftige Aufträge verwehren, obwohl die AfD nicht verboten, im Bundestag und allen Landtagen vertreten ist?

Eben! Deshalb stellt sich diese Frage im Grunde eigentlich überhaupt nicht! Gemäß Artikel 3 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden. Das soll aber hier ganz offensichtlich forciert werden.

Zu Wort kommt auch Rainer Schneider, der Co-Leiter des Münchner Comicfestivals, das der Angeprangerte sogar einmal geleitet hat. Schneider finde die Unterstützung der AfD „ganz schrecklich“ und er sei froh, dass der an sich als guter Zeichner bekannte Mann nicht mehr mit dem Festival in Verbindung stehe. Man solle ihm aber durch Ausgrenzung nun nicht die Möglichkeit geben „sich als Märtyrer zu inszenieren“, so Schneider. Immerhin erinnert der Mann sich in seinen Ausführungen dann noch an das Grundgesetz.

MVG erst durch SZ in Kenntnis gesetzt und will „prüfen“

Mit sichtlichem eigenem Schulterklopfen berichtet das Blatt darüber, dass die Münchner Verkehrsgesellschaft erst durch die SZ darauf Aufmerksam gemacht wurde, was für ein Mensch da im Dienste des Betriebes stehe. Dabei hat die MVG gar keinen direkten Kontakt zu dem Illustrator, sondern nur zu jener Agentur, die ihn beschäftigt und ihm Aufträge zukommen lässt.

Die MVG will nun „den genauen Sachverhalt zunächst prüfen und anschließend, wenn erforderlich, Entscheidungen treffen“, schließlich stehe man für „Vielfalt, Offenheit und Toleranz in alle Richtungen“, dies beinhaltet allerdings nicht die „äußersten politischen Ränder“, reagiert das Unternehmen, das Teil des Münchner Verkehrs- und Tarifverbundes (MVV) ist, dessen Gesellschafter u.a. der Freistaat Bayern und die Landeshauptstadt München sind. Die MVG wird also vom Steuerzahler und damit auch von den AfD-Wählern getragen.

Fast schon realsatirisch bei der Sache ist, dass der AfD-Comic, für den sich der Zeichner nun rechtfertigen soll, sich der Themen Denunziation, Meinungsfreiheit, gleichgeschaltete, politisch motivierte Presse und des deutschen Parteienkartells annahm.

Ganze Arbeit geleistet

Mit diesem Artikel hat die SZ nun wohl gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen und der Agentur, die Aufträge an den Zeichner vergibt aber vor allem dem Künstler selbst geschadet. Bisher erhielt er auch Aufträge für Firmen wie ADAC, BMW oder von großen Einkaufsketten. Da zu erwarten ist, dass die Linkspresse und dank der Denunziation durch die SZ, nun auch Antifa und anderes lichtscheues Gesindel enormen Druck ausüben werden ist es fraglich, wie lange der zum Abschuss Freigegebene noch von seiner redlichen Arbeit leben wird können.