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George Floyd war kein Vorbild für die Jugend

Von MANFRED ROUHS | Der Tod des Schwarzafrikaners George Floyd hat eine weltweite Protestbewegung ausgelöst, die von neomarxistischen, sich selbst als „anti-rassistisch“ definierenden, offenbar gut organisierten Parteien und anderen politischen Initiativen getragen wird. Diese Protestwelle kostete mehrere Menschenleben, forderte zahllose Verletzte und richtete immense Sachschäden an.

So entsetzlich der Tod von George Floyd zweifellos auch war: Diese politische Protestwelle hat sich verselbständigt, und sie schadet der Sache der Afroamerikaner mittlerweile mehr als sie nützt.

Das scheint die schwarze US-amerikanische Youtuberin und politische Autorin Candace Owens ähnlich zu sehen. Sie hat deshalb eine in den USA umstrittene und in Deutschland von den Massenmedien selbstverständlich totgeschwiegene, kritische Auseinandersetzung mit George Floyd veröffentlicht, die mittlerweile ins Deutsche übersetzt worden ist. – Sehen Sie selbst!

Die neue Ikone der Neomarxisten schneidet bei ihr nicht gut ab. Denn der Mann war ein Straftäter und Drogenkonsument, der die Polizei herausgefordert hat. Das rechtfertigt den überaus harten Polizeieinsatz gegen George Floyd nicht. Aber es rechtfertigt Zweifel an der Verklärung, die dieser Mann derzeit politisch interessengeleitet in den USA, Europa und in anderen Teilen der Welt erfährt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.