Querdenker Dr. Bodo Schiffmann redet Klartext in Dresden

„Mittlerweile glaubt keiner mehr, dass es um eine Erkrankung geht“

Von CASSANDRA | Die Querdenken-Bewegung hat innerhalb weniger Monate das geschafft, was den patriotischen Kräften unseres Landes seit Jahren versagt geblieben ist: Sie hat hunderttausende von Menschen auf die Straße gebracht und ebenso vielen die Augen geöffnet, wie wir von den Mainstream-Medien manipuliert werden.

Mit den „Querdenkern“ ist eine starke außerparlamentarische Opposition entstanden. Für diese Bewegung, in der sich unterschiedliche politische und weltanschauliche Strömungen zur Verfolgung eines gemeinsamen Zieles vereint haben, spricht auch, dass sich ihre führenden Köpfe hartnäckig der Forderung widersetzen, die so genannten „Rechten“ auszugrenzen.

„Teile und herrsche“ klappt bei Querdenken nicht

Mit ihrer uneingeschränkten Dialogbereitschaft konterkarieren die Querdenker die übliche Taktik des politischen und medialen Establishments unseres Landes: Divide et impera  – teile und herrsche, oder besser gesagt „dissociare et impera“ – spalte und herrsche.

Natürlich spielen die Maskenpflicht, die Einschränkungen unserer Grundrechte und die Unbilden, denen unsere Kinder und Alten ausgesetzt sind, der Querdenken-Bewegung in die Karten. Dank der Corona-Maßnahmen der Regierung ist fast jeder in irgendeiner Weise beeinträchtigt oder gar in seiner wirtschaftlichen Existenz bedroht.

Die „Helikopter-Eltern“

Zudem sind wegen der drohenden Gefahr einer „Quasi-Impfpflicht“ mit einem unzureichend getesteten Wirkstoff, der auch den Kindern verabreicht werden soll, sowie dem Maskenzwang in den Klassenzimmern, die sogenannten „Helikopter-Eltern“ aufgestiegen – und zwar mit den Kampfhubschraubern. Mit dieser Klientel ist wahrlich nicht zu spaßen, wie Lehrer und  Schulleiter gerne bestätigen werden. Die „Helikopter-Eltern“ sind es, die – völlig zurecht – am giftigsten reagieren, zumal auch schon Kinder wegen der Maskenpflicht kollabiert sind. Nur schade, dass die vereinsamten Alten keine so engagierte Lobby haben.

In den Alternativen Medien und auf YouTube finden sich mehr als genug Beiträge, in denen zweifelsfrei belegt wird, dass die staatlich angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung der „Labor-Pandemie“ überzogen und zu einem großen Teil überflüssig sind.

Die Politik kennt die Wahrheit

Wir können getrost davon ausgehen, dass das inzwischen auch den maßgeblichen Politikern klar ist. Deshalb kann man sich jeden Versuch, diese zum Dialog mit Experten wie Professor Sucharit Bhakdi oder Praktikern wie Dr. Wolfgang Wodarg zu bewegen, sparen. Der Schnee ist schwarz. Punkt. Basta.

Eine der Gallionsfiguren der Querdenker, Dr. Bodo Schiffmann, hat es am 30. September in Dresden in kleinem Kreis auf den Punkt gebracht (Video oben): „Mittlerweile glaubt keiner von uns mehr, dass es um eine Erkrankung geht. Ich glaub, wer hier sitzt, hat das kapiert“.

Wir müssen uns der Wahrheit stellen, dass es längst nicht mehr um einen Virus geht. Hier geht es um die Kontrolle der Menschen und die Etablierung einer neuen Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftsordnung, über die Köpfe der Bürger hinweg.

Infektionsschutzgesetz knackt das Grundgesetz

Die Autorin glaubt, dass es Anfang des Jahres der Politik tatsächlich noch darum ging, die Ausbreitung eines Virus, von dem man noch nicht wusste, wie gefährlich er ist, zu stoppen.

Aber irgendwann entdeckte man dann die Möglichkeiten, die ein bis dahin weithin unbeachtetes Gesetz den Herrschenden eröffneten. Das Infektionsschutzgesetz, der Wolf im Schafspelz, birgt in sich das Potential, sogar das Grundgesetz auszuhebeln. Und als die Politik das bemerkte, wurde dieses Potential genutzt. Vielleicht waren es auch schlaue Thinktanks, die auf diese Möglichkeit hingewiesen haben.

Mittlerweile werden die Mittel des Infektionsschutzgesetzes von der Politik ebenso skrupellos wie exzessiv genutzt, was zu geradezu schizophrenen Rechtslagen führt, wie dieses Beispiel zeigt (gefunden bei „Acta diurna“):

Wir brauchen uns also nicht mehr der Hoffnung hinzugeben, dass die Politik umsteuern wird, denn wie Schiffmann richtig sagt: Es geht gar nicht mehr um eine Erkrankung.

Alle demokratischen Kräfte müssen an einem Strang ziehen

Jetzt ist wichtig, dass man all jene, die der „Corona-Propaganda“ noch entzogen werden können, erreicht und aufklärt. Die Querdenker-Bewegung mit ihren Gallionsfiguren Michael Ballweg, Dr. Bodo Schiffmann, dem Rechtsanwalt Markus Haintz und Samuel Eckert, leisten hier unschätzbare Dienste.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

Corona kann tödliche Folgen haben und Langzeitschäden bewirken. Genauso wie aggressive Influenza-Stämme. Insofern gibt es keinen Grund, mit Corona anders umzugehen als mit dem Grippevirus, der im Jahr 2017 insgesamt 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet hat.

Es bleibt nun abzuwarten, ob der Zerfall unserer Demokratie zu einer Staatsform „DDR 2.0“ noch abzuwenden ist. Der Querdenken-Bewegung als außerparlamentarische Opposition kommt dabei eine Schlüsselrolle zu.

Es wäre zu wünschen, dass sich die einzige tatsächliche Oppositionspartei Deutschlands, die AfD, besinnt und mit allen Kräften in den Parlamenten ebenfalls ihren Teil dazu beiträgt, dem Grundgesetz wieder Geltung zu verschaffen. Die internen Querelen und Aussetzer einiger Protagonisten innerhalb der AfD müssen ein Ende haben.