Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands

Video: 192. Pegida vom Neumarkt in Dresden

Zum 192. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung PEGIDA am Montag Abend in Dresden auf die Straße. Die Kundgebungspause nach den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen endet gerade, als die Wahlverlierer der NED* das Ende der Sondierung und damit eine wahrscheinliche Koalition unter der Beteiligung bedeutungsloser Kleinstparteien in Sachsen verkündet haben.

Nur: wie sicher ist es, dass Kretschmer wieder vom Landtag als Ministerpräsident bestätigt wird?

Vier Wackelkandidaten aus der NED könnten einen Ministerpräsident Kretschmer verhindern, es bleibt also spannend, ob ihm der gleiche Abgang wie 2005 Heide Simonis in Schleswig-Holstein blüht.

Die PEGIDA-Veranstaltung wird diesmal eingerahmt von der Volksliedertafel Dresden, die ab 17.30 Uhr einen Festakt zum Erntedank mit Gesang und Tanz präsentieren.

Als Gastredner begrüsst das PEGIDA-Team um Wolfgang Taufkirch, Lutz Bachmann und Siggi Däbritz heute wieder trotz schwerer Krankheit den patriotischen AfD-Abgeordneten Prof. Dr. Heiko Hessenkemper.


*NED: Neue Einheitspartei Deutschlands




Zeit auf die Straße zu gehen

Von MARKUS GÄRTNER | Wenn Aktivisten gegen jene vorgehen, die ihnen im Wege stehen, können sie restlos unbarmherzig und rabiat sein. Ein Hamburger Tierschutzverein hat es jetzt einer 80jährigen Dame untersagt, weiterhin für das Mitglieder-Café zu backen, weil sie Eier verwendet.

So konsequent sind die politische Kaste und die Medien im Mainstream fast nie, wenn es um sie selbst geht. Der Spiegel beschreibt in allen Farben steigende Ozeane und brennende Wälder sowie die „zerstörerische Kraft der Erderhitzung“, wirbt aber an anderer Stelle für Trekkingtouren im Himalaja, ganz so, als könne man angesichts des laut Medien drohenden Weltuntergangs nicht auch in den Alpen oder im Schwarzwald wandern.

Mehr noch: Politiker wie Manuela Schwesig und Bodo Ramelow, die gegenüber konservativen Kritikern keinen Millimeter Raum für Toleranz haben, wollen die DDR nicht als „Unrechtsstaat“ gebrandmarkt sehen – das könnte als „herabsetzend“ empfunden werden. Und wenn radikale Aktivisten Teile von Berlin lahmlegen und Tausende an der freien Fahrt zum Büro oder in die Kita hindern, gelten sie laut manchen Journalisten trotzdem als „höfliche Rebellen“ und als Menschen, die lediglich „zivilen Ungehorsam“ üben oder „kalkulierte Gesetzesbrüche“ begehen.

Hier unterscheiden Medien in gute und schlechte Gesetzesbrüche, in die von guten Zeitgenossen und in die von bösen. Wer so argumentiert, spaltet nicht nur die Gesellschaft und höhlt den Rechtsstaat aus, er ebnet auch den Weg für einen Bürgerkrieg, wenn die Zahl der Menschen zunimmt, die Enttäuschung und Wut über die herrschende Politik empfinden.


(Der Volkswirt Markus Gärtner, Autor von „Das Ende der Herrlichkeit“ und „Lügenpresse“, war 27 Jahre Wirtschaftsjournalist für die ARD und veröffentlicht jetzt regelmäßig Videokommentare für das Magazin „Privatinvestor Politik Spezial“)




Video: Patriotische Demo zum Nationalfeiertag in Berlin

Heute um 14 Uhr findet in Berlin eine patriotische Demonstration zum Deutschen Nationalfeiertag der Bürgerbewegung „Wir für Deutschland“ statt. Auf der linksextremen Internetseite Indymedia rufen mehrere Antifa-Bündnisse dazu auf, die Demo zu blockieren und gewaltsam zu verhindern. Bereits 2018 wurde der Demozug mit Eiern beworfen und mit Wasser beschüttet. Als Redner treten unter anderem Julia Juls, Sven Liebich, Heidi Mund & Dominik Roeseler auf. Henryk Stöckl überträgt ab 14 Uhr live vom Washingtonplatz in Berlin.




Was tun wir bei der nächsten Invasion?

Von GEORG | 2015 haben wir gar nichts getan. Faul und feige haben wir zugeguckt, wie eine Million arabische Glücksritter nach Deutschland einmarschierten. Das darf sich nicht wiederholen! Was werden wir also konkret tun, wenn das Regime in Berlin die nächsten Massen von Eindringlingen nach Deutschland holt?

Im Rückblick fragt sich so mancher: Hätten wir Deutsche nicht 2015 wenigstens irgendetwas tun sollen? Hätten wir nicht wenigstens in allerbescheidenster Form eine Art Mini-Gelbwestenaufstand auf die Beine stellen, wenigstens ein klitzekleines Minimum an zivilem Ungehorsam zeigen sollen? Hätten wir in dieser Ausnahmesituation, in der der Staat willkürlich geltendes Recht brach, nicht ebenfalls das Recht gehabt, geltendes Recht zu brechen: „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“?

Hätten nicht auch wir das Recht gehabt, ja sogar die staatsbürgerliche Pflicht, aus Protest gegen diese infame staatliche Willkür Autobahnen, Straßenkreuzungen, Bahntrassen zu blockieren, also Protesformen zu wählen, die die Pennäler von FFF derzeit bei jeder Gelegenheit zu Stande bringen? Hätten nicht auch wir das Recht gehabt, wie in Frankreich wenigstens symbolisch, ein paar Rathäuser zu stürmen und Gerichte und Ausländerämter, all diese Brutkammern der Umvolkungspolitik, und die Gemeindehäuser der Pfarreien, wo die Pfarrer als Drahtzieher der Muslimisierung den Verrat an ihren eigenen Gemeinden planen, organisieren und in die Tat umsetzen?

Hätten nicht auch wir das Recht gehabt, mit kreativen künstlerischen Aktionen so zwielichtigen Konsortien wie Caritas und Diakonie, den wichtigsten Handlangern der Umvolkungspolitik, zu zeigen, wo der Hammer hängt? Ökokommunistische Aktivisten im Hambacher Forst, beim G20-Gipfel in Hamburg, bei Extinction Rebellion haben nicht die geringsten Hemmungen, sich für ihre Sache ins Zeug zu legen, und wir? Bedeutet bürgerliches Dasein wirklich, dass wir immer nur brav und lieb, duldsam wie die Schafe, mit gesenktem Kopf durch unser Leben laufen müssen, selbst wenn uns die anderen ständig mit Anlauf ins Gesicht treten?

Aber wir haben 2015 solche Fragen nicht einmal im Ansatz debattiert. Nein, wir Deutsche saßen damals alle träge auf dem Sofa, die Büchse Bier in der Hand, die Tüte Popcorn im Schoß, und haben im Fernsehen zugeguckt, wie die Herschaft des Unrechts über uns hereinbrach. Die Quittung für diese Feigkeit haben wir bekommen: vergewaltigte deutsche Frauen, deutsche Leichen auf der Straße, die Zerstörung unseres Sicherheitsgefühls in Deutschland für alle Zeit und rund 100 Milliarden Euro jedes Jahr, die wir blechen müssen, um diese nach Deutschland eingedrungenen ausländischen Vagabunden durchzufüttern. Keine andere Generation der letzten über 1000 Jahre deutscher Geschichte hat sich so feige, so erbärmlich, so unmännlich verhalten wie unsere! Schande über uns alle!

Und die nächste Invasion rollt bereits heran. Die Zahl der Eindringlinge über die Ägäis nimmt seit Wochen wieder stetig zu. Den arabischen Menschenhändlern in Afrika hat Seehofer gerade erst einen Freifahrtschein ausgestellt, damit deren Kunden ihr Reiseziel Deutschland und die von unserem Geld bezahlten Futtertröge auch garantiert erreichen. Das Regime schläft nicht, sondern nutzt jede neue Gelegenheit. Dieser widerliche, verlogene, rechtsbrüchige Staat arbeitet mit allen Mitteln bereits an der nächsten Invasion, während wir noch in aller Bequemlichkeit darauf vertrauen, dass es die AfD in den Parlamenten schon irgendwie richten wird. Die AfD wird gar nichts richten, sie wird nur reden können, aber keinen einzigen Eindringling verhindern!

Auch bei der nächsten Invasion liegt es deshalb nur an uns selbst. Was also werden wir tun? Wie beim letzten Mal auf dem Sofa hocken? Wieder zugucken, die Büchse Bier im Schoß, wie das nächste Heer dieser Typen nach Deutschland einmarschiert? Einmal Fahnenflucht, immer Fahnenflucht?

Diese Frage – was tun wir beim nächsten Mal? – ist keine rhetorische Frage. Diese Frage ist eine ganz konkrete Frage, die sich jeder einzelne hier und jetzt stellen sollte: Was tue ich selbst, wenn diese Bilder wieder über den Bildschirm flackern? Die nächste Tüte Popcorn öffnen oder zur sprichwörtlichen Mistgabel greifen, um endlich selbst Hand anzulegen, wenn es darum geht, den Stall des Augias zu säubern? Und steht diese Mistgabel bereits im Keller, oder muss ich dann, wenn Spontantität und schnelles, koordiniertes Handeln gefragt sind, erst zu Obi fahren? Und wer kommt sonst noch mit in den Stall des Augias? Schaffe ich das allein, oder sollte ich mich nicht schon jetzt um die nötige verschworene Gemeinschaft kümmern, denn allein steht man bekanntlich auf verlorenem Posten? Was sonst noch muss ich schon heute tun, was sonst noch muss ich schon heute vorbereiten, damit sich die Schande von 2015 nicht wiederholt?

Die nächste Invasion wird kommen. Nutzen wir die Zeit, uns darauf vorzubereiten.




Und wann streiken wir?

Von GEORG S. | Wann streiken eigentlich wir gegen die Umvolkungspolitik? Wann ist denn unser „20. September“? Wieso ist unsere eigene Bewegung immer noch so unfähig, systematische Kampagnen zu organisieren? Wieso sind wir immer noch nicht in der Lage, unseren Protest öffentlich, regelmäßig und vor allem flächendeckend zu gestalten? Wieso hocken wir immer noch auf dem Sofa, und andere zeigen uns die lange Nase?

Deutschland wird umgevolkt, dieser Staat begeht an uns Deutschen ein gigantisches Unrecht: Es ist Protestzeit, aber niemand geht hin. Was ist eigentlich los mit uns? Wo bleibt denn unser Friday for Future? Glauben wir ernsthaft, es wird sich irgendetwas ändern, wenn wir alle paar Jahre bei der AfD unser Kreuzchen machen? Was sind wir nur für Hampelmänner!

Da setzt sich ein kleines Mädchen mit einem Pappschild vor das Parlament, und eine perfekt funktionierende linke Kampagnenindustrie macht daraus eine globale Protestbewegung, vor der man nur den Hut ziehen kann. So sieht professionelle Politik aus!

Und was läuft bei uns? Wann ist denn unser wöchentlicher Streiktag? Statt aus Pegida damals mit echtem Einsatz eine störrische, flächendeckende Widerstandsbewegung zu machen, haben wir uns 2014/15 von ein paar plärrenden Antifanten ins Bockshorn jagen lassen. Ein paar Mal „Widerstand!“ gebrüllt, das eigene Gewissen beruhigt, aber nach sechs Monaten war die Luft raus – mit so viel Laschheit ist in der Politik kein Blumentopf zu gewinnen. So macht man sich nur lächerlich, und das Establishment schlägt mit aller Brutalität zurück, kaum dass der letzte brav seine Stauffenberg-Fahne eingerollt hat. Und wie brutal dieses Establishment zuschlägt, haben wir im Herbst 2015 gesehen.

Noch schlimmer: Es fließt seit Jahren Blut in Deutschland, und wir sind bis heute nicht einmal in der Lage, einen regelmäßigen Gedenktag für die Toten, all die deutschen Opfer der Bunten Republik zu organisieren. Von Torsten Tragelehn bis Wilhelm L.: Es liegen wieder Leichen auf Deutschlands Straßen, aber wir gucken uns die nächste Demo aus der weiten Ferne per Livestream an – fehlt da nicht etwas die Verhältnismäßigkeit? Dieser Staat holt die Mörder per Schiffsladung nach Deutschland, und wir sind nicht einmal fähig, der Toten zu gedenken!

Über Gretas Kinderkreuzzug reisst so mancher seine Witze, aber dazu haben wir nicht das geringste Recht. Dieser Haufen nervender Bälger erteilt uns gerade eine Lektion in Politik für Anfänger. Gretas Truppe zeigt uns, dass es lohnt, sich zu organiseren, die eigenen Aktivitäten zu strukturieren, zu systematisieren und mit langem Atem am Ball zu bleiben. Die linke Kampagnenindustrie hat sich über Jahre mit Fleiß und Ausdauer ihr politisches Imperium aufgebaut, jetzt fährt dieses Imperium die Ernte ein. Wir hingegen haben faul auf dem Sofa gehockt und beim ersten bisschen Gegenwehr den Schwanz eingezogen. Für diese unverzeihliche Faulheit und Mutlosigkeit haben wir 2015 die Quittung bekommen, und wir bekommen sie noch immer jeden neuen Tag!

Wann machen wir eigentlich nicht mehr nur Pillepalle?




Widerstand tief im Westen

Über 27 patriotische Gruppen (keine Parteien) demonstrierten am Sonntag im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach gemeinsam gegen Gewalt. 800 Teilnehmer kamen und zeigten, dass sie mehr sind als der linke Gegenprotest aus vielleicht 300 Grünen, der Linkspartei, der DKP und vermummten „Antifaschisten“.

Linksradikaler Gegenprotest wurde von der Polizei meist auf Abstand gehalten.

Distanzeritis ist eine Krankheit, die nur dem Gegner nutzt

Allein in NRW gab es im ersten Halbjahr 2019 pro Tag (!) 16 Messerattacken. Dominik Roeseler, Demoleiter und Redner, wies in seiner Rede auf diesen Umstand hin und forderte „Stoppt die Gewalt“. Roeseler, der auch Ratsherr in Mönchengladbach ist, rief dazu auf, unser Land durch eine „konservative Wende“ zurück zu holen.

Weitere Redner waren Frauen und Männer aus dem 2Frauenbündnis Kandel“, „NRW stellt sich quer“ und anderen. Bemerkenswert war an diesem Tag aber vor allem die Tatsache, dass über 27 Gruppen entgegen der sonst grassierenden Distanzeritis gemeinsam auf die Straße gingen, um ihrer Forderung nach einem Ende der Gewalt aufgrund unkontrollierter Zuwanderung Gewicht zu verleihen.

Hier eine Auflistung der Gruppen und Organisationen (Stand wenige Tage vor Demobeginn):

  • Mönchengladbach steht auf e.V.
  • NRW stellt sich quer
  • Ruhrpott Roulette
  • Frauenbündnis Kandel
  • Bruderschaft Deutschland
  • Internationale Kölsche Mitte
  • Duisburg macht sich „grade“
  • Eltern gegen Gewalt
  • Team Heimat
  • Biker für Deutschland
  • Mütter gegen Gewalt – das Original 2018
  • Gemeinsam-Stark Deutschland
  • Widerstand steigt auf
  • PEGIDA NRW
  • Bürger stehen auf
  • Bekenntnis zu Deutschland
  • #SchütztunsereKinder
  • NRW schaut nicht weg
  • Deutsche Patrioten
  • WfD – Wir für Deutschland
  • Bruderschaft Herne
  • Patriotic Opposition Europe
  • „Michel wach auf“ – Hamburg

Auf dem Demozug durch die Innenstadt konnte jeder erkennen, wie „bunt“ der Zug aus Menschen jeden Alters zusammengesetzt war. Junge Pärchen Hand in Hand, sportliche Jungs, Menschen im Rollstuhl oder am Rollator.

Mit Krawatte oder leger. Lange Haare, kurze Haare, keine Haare. Deutlich waren die Forderungen, die neben dem Motto „Stoppt die Gewalt“ skandiert wurden: „Heimat, Freiheit, Tradition, Multikulti Endstation“, „Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen“ und „Merkel muss weg“.

Bei all dem Erfreulichen, was zweifelsfrei überwog, hier dennoch ein wenig konstruktive Kritik:  Was nicht passieren sollte, ist, Leute auf Demonstrationen mitlaufen zu lassen, deren Botschaften auf T-Shirts oder ähnlichem offensichtlich dazu geeignet sind, die Masse an friedlichen und demokratisch gesinnten Teilnehmern zu diskreditieren. Der Aufdruck: „Auch ohne Sonne braun“ gehört in diese Kategorie. Darüber freut sich in der Folge ausschließlich der politische Gegner und ist ein gefundenes Fressen für die Mainstreammedien.

Da es sich hier an diesem Tag tatsächlich nur um einen Einzelfall handelte, der besagtes Shirt trug,  ist dieses Problem von Veranstalterseite in Zukunft sicherlich in den Griff zu bekommen. Sollte sich künftig in einem ähnlichen Fall der Angesprochene kooperativ und einsichtig zeigen, kann möglicherweise ein zuvor für solche Situationen bereitgehaltenes schwarzes XXL-Shirt Abhilfe schaffen und die Person so weiter an der Demonstration teilnehmen. Schließlich ist das Ziel sämtlicher patriotischer Bürgerbewegungen zu wachsen. Dabei sind Störaktionen, seien sie beabsichtigt (VS) oder schlicht Dummheit, zu unterbinden.

Bekannte patriotische Youtuber tummelten sich in der Masse und berichteten. Henryk Stöckl übertrug live von der Kundgebung und Demonstration. Dabei sprach er auch mit zahlreichen Teilnehmern. Der Zuschauer erfuhr so ganz persönlich, aus welcher Motivation heraus die Menschen an der Veranstaltung teilnahmen.

Stöckl im Interview mit einer Teilnehmerin.

Hier können die Reden und Liedbeiträge in voller Länge noch einmal angesehen werden.

Youtuberin Lisa Licentia im Gespräch mit dem Leiter der Demonstration, Dominik Roeseler.

Die Wahlkölnerin Lisa Licentia hat einen Videozusammenschnitt von Demonstration und Kundgebung erstellt, der oben im Aufmacher zu sehen ist. Einen weiteren Rückblick gibt es auf der Seite Mönchengladbach steht auf.

Julia Juls vom Frauenbündnis Kandel sang zwei Lieder und hielt eine Rede.

Weitere Bilder von der Kundgebung und dem Demonstrationszug aus dem tiefen Westen:

Erwähnenswert: Die Polizei räumte eine Sitzblockade von Linksextremisten! Da half auch alles strampeln nichts. Ob anschließend auch die Windeln gewechselt werden mussten, ist nicht bekannt.

Die nächste Großveranstaltung, zu der die in Mönchengladbach teilnehmenden Gruppen aufrufen, findet am 3. Oktober um 14 Uhr auf dem Washingtonplatz in Berlin statt. Motto: Tag der Nation.




Video: 191. Pegida aus Dresden – Tag Eins nach der Wahl

Einen Tag nach den beiden Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen geht heute Abend Europas größte aktive Bürgerbewegung PEGIDA wieder in Dresden auf die Straße. In den Reden des Orga-Teams wird es vornehmlich um den Ausgang gehen. Genau jetzt ist es wichtig, auf der Straße zu sein und sich mit PEGIDA gegen die neue Einheitsfront der Altparteien, die sich in Brandenburg und Sachsen formiert, zu stellen. Wie gewohnt wird die Kundgebung vom Wiener Platz Dresden ab 18:40 Uhr gestreamt und hier bei PI-NEWS geteilt.




„EinProzent“ startet Kampagne zu den Landtagswahlen im Osten

Bei der 190. Pegida-Kundgebung am 26. August (PI-NEWS berichtete) stellte Philip Stein den Dresdnern die neue Kampagne seines patriotischen Vereins „Ein Prozent“ zu den Landtagswahlen am 1. September in Sachsen und Brandenburg vor. Er erhielt für seine Initiative großen Applaus bei den Zuhörern, wir dokumentieren seine Rede deshalb hier noch einmal als Video und Redetext mit den entsprechenden Verlinkungen.

Etwas mehr als zwei Jahre sind vergangen, seit ich das letzte Mal als Redner auf dieser Bühne stehen durfte. Damals, im März 2017, habe ich ein Versprechen abgegeben: nämlich dass unsere Bürgerinitiative „Ein Prozent“ nicht eher ruhen wird, bis die Zerstörung unserer Heimat abgewendet und die Verantwortlichen abgetreten sind.

Ich freue mich, dieses Versprechen heute vor euch einlösen zu können. Denn ganz gleich, welche Repressionen uns widerfahren sind und welche Diffamierungen uns entgegengeschleudert wurden – wir sind standhaft geblieben und geben unseren Widerstand auch heute nicht auf!

Was wir unter Heimat verstehen, brauche ich auch zwei Jahre später nicht erklären. Wir alle wissen, was das Eigene ausmacht, warum wir Montag für Montag hier stehen, am Arbeitsplatz und selbst innerhalb der Familie heftige Diskussionen führen, die nicht selten zum Bruch mit liebgewonnenen Menschen geführt haben. Uns geht es darum, zu bewahren, wofür unsere Väter, Großväter und etliche Generationen zuvor täglich ihre Kraft und ihre Leidenschaft gaben. Wir haben nicht vergessen, woher wir kommen und wohin wir wollen.

Wenn andere von Heimat sprechen, dann meinen sie hingegen Wirtschaftsstandorte. Sie sprechen von Heimat, doch haben konstruierte Multikulti-Städte im Kopf. Sie sprechen von Sicherheit und Zukunft, doch planen bereits ein farbenfrohes Utopia, in dem Herkunft und Kultur keine Rolle mehr spielen.

Michael Kretschmer und seine CDU haben die Heimat ebenfalls für sich entdeckt. Doch wofür diese Damen und Herren stehen, das wissen wir genau: Masseneinwanderung, Kriminalität, Verleugnung des Eigenen, Finanzaffären und elitären Habitus. Die Wahl der Farbe Grün für den eigenen Wahlkampf hätte besser kaum gewählt werden können. Denn während in Dresden die Mieten steigen, die Asylkrise auch in Sachsen keineswegs überwunden ist und die einzigen Zukunftskonzepte auf 1000 neuen Polizisten beruhen, nutzt Kretschmer den Begriff der Heimat schamlos für seinen scheinheiligen Wahlkampf.

Die Sponsoring-Affäre zeigte, wessen Geistes Kind Kretschmer und seine CDU-Genossen sind. Gegen teures Geld wurden Wahlkampfveranstaltungen zu Werbeplattformen für private Unternehmen. Anstatt sich um das Wohl der Bürger und die Zukunft Sachsens zu kümmern, geht es der Union um reinen Machterhalt. Der Versuch Kretschmers, die berechtigte Wut der Sachsen für seine Zwecke zu missbrauchen, ist schamlos und zum Scheitern verurteilt. Denn die Sachsen wissen, wie es sich anfühlt, von den abgehobenen Eliten belogen zu werden. Nur dem Fleiß und der Disziplin der Sachsen ist es zu verdanken, dass der Freistaat trotz der miserablen CDU-Regierung heute wirtschaftlich stabil ist.

Die CDU ist der Totengräber Sachsens!

Wir von „Ein Prozent“ wollen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen – und haben daher die größte Kampagne seit Gründung unserer Bürgerinitiative aus dem Boden gestampft. Über 300 Großflächenplakate hängen seit Dienstag in den Städten und Orten in Sachsen und Brandenburg. Chemnitz, Leipzig, Dresden, Zwickau, Potsdam, Cottbus – aber auch Delitzsch, Crimmitschau, Plauen, Eberswalde, Schwedt oder Vetschau. In über 100 Orten transportieren unsere Großplakate vor allem eine Nachricht: Wir leisten Widerstand gegen die Zerstörung unserer Heimat. Und wir sind viele und wir sind stark!

Auf unseren Plakaten prangt groß eine Nachricht: „Wahlbeobachter werden! Damit deine Stimme nicht für die Tonne ist!“ Ein aktueller Fall aus Brandenburg zeigt erneut, wie wichtig die Kontrolle der Auszählungen ist. Denn der Wahlfälscher, dessen Herz nach eigener Aussage „links schlägt“, hat folgenden Satz zu Protokoll gegeben: „Keiner hat mich kontrolliert. Dann habe ich einfach ein paar blaue Stimmen grün gemacht“. In welche Richtung Wahlbetrug funktioniert und zu wessen Lasten sie geht, das hat die Vergangenheit zu Genüge gezeigt. Die Wahlbeobachtung von „Ein Prozent“ hat nicht nur tausende Stimmen, sondern auch einige Mandate gerettet. Wir reden nicht nur, wir decken auf.

Daher will ich euch aufrufen: Werdet Wahlbeobachter, kontrolliert die Auszählung der Stimmen und nutzt euer Recht, als Bürger den demokratischen Prozess zu überwachen. Der Nachweis der Wahlfälschung hat die Oppositionsbewegung in der DDR gestärkt und wird als Initialzündung für die Montagsdemonstrationen angesehen. Und auch wir begreifen unsere Wahlbeobachtung vor allem als Recht der kritischen Opposition, den Mächtigen auf die Finger zu schauen und Jedermann zu zeigen, dass wir sehenden Auges in die Zukunft gehen!

Doch damit nicht genug. In 61 Städten werden im Rahmen unserer Kampagne zudem fast 2.000 Plakate aufgehangen, die mit einem zusätzlichen Motiv, einer provokanten Karikatur, verdeutlichen sollen, dass die Asylkrise für viele Menschen noch nicht vorüber ist und den Alltag längst erreicht hat. Mit unseren Plakaten wollen wir ein unübersehbares Zeichen setzen – in eurer Nachbarschaft, an der Straßenbahnhaltestelle, auf dem Weg zur Arbeit und in den Innenstädten dieser Republik. Wir sind hier, wir sind stark und wir setzen den Startschuss für die Wende!

Ergänzt wird die Plakatierung durch einen Radiospot, der 110 Mal zu hören sein wird und ebenfalls seit Dienstag läuft.

https://www.facebook.com/einprozentfuerunserland/videos/1337484039747958/

Zeitungsanzeigen werden 140.000 Haushalte erreichen, 200.000 neue Drucksachen stehen bereit und zahlreiche weitere Aktionen werden von uns in den nächsten Tagen präsentiert. Alles können wir heute noch nicht verraten. Doch wir haben uns vorgenommen, jeden Tag eine neue Überraschung zu präsentieren! Für die Etablierten wird es eine unangenehme Woche.

Wir haben rund 100.000 Euro in die Hand genommen und so die größte Kampagne auf die Beine gestellt, die eine patriotische Initiative je organisierte.

Denn in Wahlkampfphasen wird von den Parteien gerne suggeriert, mit dem richtigen Kreuz auf dem Wahlzettel sei die Bürgerpflicht erledigt, die Wende womöglich eingeläutet und der Politik Genüge getan. Doch wir alle wissen: Die Krise ist nicht vorbei – und sie wird auch nach den „Ostwahlen“ nicht vorbei sein.

Wir von „Ein Prozent“ wollen mit unserer Kampagne klar machen, dass eine politische Wende in Deutschland nur mit einem starken patriotischen Vor- und Umfeld möglich ist. Es braucht uns, es braucht euch, und es braucht viele weitere Initiativen, die das Parlament ergänzen und notfalls korrigieren.

Dabei haben wir den Vorteil, nicht an die Spielregeln der Parteien gebunden zu sein. Wir sind ausschließlich den Patrioten und Bürgern dieses Landes verpflichtet! Daher präsentieren wir unsere Kampagne auch heute bei PEGIDA und nicht während einer schicken Pressekonferenz oder in einem Parteibüro. Es ist mir und meiner ganzen Mannschaft sehr wichtig, heute hier zu sein und unsere Kampagne zunächst jenen zu präsentieren, die Woche um Woche für unser Land Gesicht zeigen. Vielen Dank!

Als finanzkräftige, weit vernetzte und reichweitenstarke Bewegung sorgen wir von „Ein Prozent“ dafür, dass die Interessen der Patrioten, die viel Hoffnung in ihr alternatives Kreuz auf dem Wahlzettel setzen, in den Parlamenten Gehör finden. Das heißt konkret: kritisieren, einwirken, Gespräche führen und notfalls in Opposition gehen und Fundamentales zurückerobern. Unsere Kampagne ist ein Zeichen, stellvertretendes Symbol eines vielfältigen und großen Mosaiks, jedoch kein Angriff auf alternative Parteistrukturen. Jeder auf seinem Platz – doch alle in die gleiche Richtung. Wir haben diesen Grundsatz begriffen und verinnerlicht. Wer Deutschland retten will, muss sich breit aufstellen. Viele Wege führen nach Berlin!

Abschließend, liebe Freunde, will ich ein Zitat des großen Schriftstellers Tolkien mit euch teilen. Denn dieses Zitat verdeutlicht mir immer wieder, warum ich hier oben stehe: „Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die Straße dunkel wird.“




Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: 189. Pegida mit dem AfD-Abgeordneten Heiko Heßenkemper

Zum 189. mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung am Montag Abend in Dresden auf die Straße.

Drei ostdeutsche Bundesländer stehen unmittelbar vor der Wahl, die Laternenpfähle werden dekoriert und Schlagworte fordern zur Bekreuzigung in der Wahlkabine auf. Neue Stärken und das Versprechen, vieles anders, besser oder erfolgreicher zu gestalten, sollen den Wähler überzeugen, seine Stimme an eine bestimmte Partei zu geben.

Der normale Wähler ist fast etwas überfordert und fragt sich, warum haben sie es nicht längst getan? Große versprechen VOR der Wahl, Erinnerungslücken DANACH.

Die Menschen auf der Straße wissen, dass wir eine grundlegende Veränderung brauchen, vielleicht sogar einen demokratischen Systemwechsel, der uns einflußreicher und damit die Politik steuerbarer macht. Vorbei sollen die Zeiten sein, in denen permanent Politik gegen die mehrheitliche Meinung des Volkes gemacht wird.

Eine Veränderung ruft wie immer Verlierer und Gewinner hervor. Warum sollen die Menschen eines ganzen Volkes nicht einmal zusammen gewinnen?

Interessante Reden zu interessanten Themen stehen heute auf dem Programm.

Darüber hinaus freut sich das Pegida-Orga-Team auf einen Gastredner, den AfD-Bundestagsabgeordenten Prof. Dr. Heiko Heßenkemper, der den Bezug zu PEGIDA und zur Straße nie verloren hat. Sein Thema: Deutschland vor dem Aufprall.

Wie gewohnt überträgt Pegida die Direktübertragung vom Altmarkt Dresden, PI-NEWS bettet den Stream-Code rechtzeitig hier ein.

Weitere Informationen zu PEGIDA, Infos oder Reden gibt es unter:

  • https://www.facebook.com/pegidaevofficial/ (Offizielle Facebook-Seite PEGIDA Dresden)
  • https://www.facebook.com/PegidaSigi/ (Facebook Siegfried Däbritz)
  • www.t.me/pegidaoriginal (Offizielle Telegram-Seite PEGIDA Dresden
  • www.t.me/lutzbachmann (Telegram Lutz Bachmann)
  • https://vk.com/pegidaoriginal (Offizielle VK-Seite PEGIDA Dresden)
  • https://vk.com/lutzbachmann (VK Lutz Bachmann)
  • https://vk.com/taufkirch (VK Wolfgang Taufkirch)



Video aus Südtirol: „Genießen Sie Ihren Urlaub, Frau Merkel?“

Angela Merkel ist nach einjähriger Pause nach Sulden zurückgekehrt, wo sie seit mehreren Jahren nach der Eröffnung der Wagner-Festspiele in Bayreuth ihren Sommerurlaub mit Ehemann Joachim Sauer verbringt. Dort hat ihr jetzt Ignaz Bearth einen Spontanbesuch abgestattet…




Video: PEGIDA Dresden vom 29.7.2019

Auch gestern gab‘s Pegida aus Dresden. Natürlich war auch dort der Kindsmord am Frankfurter Hauptbahnhof Thema. Aus technischen Gründen konnten wir den Livestream gestern nicht einbinden und reichen das komplette Video der Veranstaltung nun nach.




Martin Sellner: Verfassungsschutz- wir beobachten dich!

Letzen Samstag versuchte die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) in Halle an der Salle Ihre Jahresdemo durchzuführen. Dies wurde seitens der Behörden durch gewähren lassen von linken und linksextremen Gegendemonstranten unmöglich gemacht.

Schon im Vorfeld gab es Brandanschläge auf Autos sowie Butteräureanschläge auf Wohnungen identitärer Aktivisten. Am Demotag wurde Identitären der Zugang zum Sammlungspunkt der Demo verwehrt, diese erhielten sogar einen Platzverweis für ganz Halle wegen „Eigengefährdung“.

Linke und linksextreme „Anti“faschisten konnten unter den Augen der Polizei die geplante Marschroute blockieren, so dass die eigentliche Demo nicht stattfinden konnte und abgesagt werde musste, da die Polizei die Blockierer nicht räumen konnte/wollte.

Als „Höhepunkt“ gab es noch einen Anschlag von Linksexremen mittels eines Brandsatzes auf Mitglieder der IBD.

Eine ausführliche Zusammenfassung der skandalösen Vorgänge hat Till-Lucas Wessels auf SEZZESION.DE erstellt, die offizielle Stellungnahme der IBD kann hier nachgelesen werden.

Als Sammlungspunkt der Demo diente das identitären Zentrum „Flammberg“, wo gleichzeitig ein Sommerfest stattfand, welches als sehr gelungen bezeichnet werden kann. Dort hielt Martin Sellner eine mitreißende Rede, adressiert an den Verfassungsschutz, welche wir mit obigem Video gerne dokumentieren.




Identitäre Bewegung besucht Salzburger Festspiele

Während heute die Identitäre Bewegung Deutschland in Halle an der Salle eine Demonstration unter dem Motto „ Europa verteidigen – es bleibt unsere Heimat“ durchführt, besuchten österreichische Identitäre gestern pünktlich zum Beginn der Salzburger Festspiele selbige und haben ein Transparent mit der Botschaft „Wehr dich!“ an der Festung Hohensalzburg gehisst. Die Identitäre Bewegung will damit ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen die mediale und politische Hexenjagd setzen.

Nachfolgend dokumentieren wir die Presseaussendung zur wie immer friedlichen Aktion:

Den heutigen Beginn der Salzburger Festspiele (Freitag, 19. Juli) nutzte ein Dutzend identitärer Aktivisten um gegen 18 Uhr an der Festung Hohensalzburg öffentlichkeitswirksam ein weithin sichtbares Transparent mit der Botschaft „Wehr Dich!“ sowie einem großen Lambda zu hissen.
Die Aktion erfolgte nicht zuletzt aus Protest gegen die seit Monaten anhaltende, durch nichts zu rechtfertigende Verfolgung identitärer Aktivisten durch eine linke Gesinnungsjustiz. Noch im Jänner wurden siebzehn Angeklagte der IB in einem Mammut-Prozess von den Vorwürfen der Verhetzung und der Bildung einer kriminellen Vereinigung in zweiter Instanz freigesprochen. Eine zum internationalen Medienskandal inszenierte Spende an Martin Sellner, dem Sprecher der IBÖ, wird nun für ein weiteres absurdes Ermittlungsverfahren instrumentalisiert. Ziel des Ganzen ist jedoch nicht die Verfolgung und Aufklärung tatsächlicher Straftaten, sondern die Unterbindung der von der IB geäußerten Kritik an der Ersetzungsmigration und am Bevölkerungsaustausch. Dabei wird auch vor illegalen Methoden wie dem Leaken von Ermittlungsakten an politische Interessensgruppen und Medien nicht zurückgeschreckt.

Mit der heutigen Aktion setzt die Identitäre Bewegung ein klares Zeichen gegen diese Vorgänge und zeigt, dass sie sich davon weder entmutigen noch einschüchtern lässt:

„Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Gesellschaft eine starke patriotische Zivilgesellschaft braucht und sehen die Repression als Zeichen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wir sind stärker denn je und fest entschlossen, Österreich und Europa auch weiterhin zu verteidigen!“, so Martin Sellner, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich. Mit dieser Aktion stellen sich die identitären Aktivisten außerdem in die Tradition des geistigen Vaters der Salzburger Festspiele, Hugo von Hofmannsthal, der die Notwendigkeit solcher Taten selbst hervorgehoben hat:

„Der Glaube an Europa ist das geistige Fundament unseres geistigen Daseins. Ihn mit deutlichen Worten zu verleugnen, hätte niemand den Mut, so kommt alles darauf an, daß er durch aufbauende Taten immer wieder bekannt werde.“




Stürzenberger live über absurdes Urteil vom Amtsgericht Fürth

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Update: Jetzt mit Details einer weiteren Skandal-Verhandlung! Am Freitag Vormittag spielte sich vor dem Amtsgericht Fürth die nächste Gerichtsposse ab: Zur Anklage kam die Kennzeichen-Abdeckung unseres Kundgebungsfahrzeuges während der Pegida-Veranstaltung am 13.7.2018 in Fürth. Um zu verhindern, dass Linksextreme das Kennzeichen abfotografieren und dann an gewalttätige Antifa-Sturmtruppen weitergeben, die immer wieder Fahrzeuge von Patrioten zerstören, hatten wir an dem KFZ, das in einem von Absperrgittern umzäunten isolierten Bereich stand, die Kennzeichen mit Pappschildern verdeckt.

Die Staatsanwältin forderte für dieses „unerhörte Vergehen“ allen Ernstes vier Monate Gefängnisstrafe (!) auf Bewährung und 1500 Geldbuße. Es wird immer absurder, was Islamkritikern vor Gerichten widerfährt. Im Gespräch mit dem Digitalen Chronisten (Video oben) berichte ich, was sich noch weitere abstruse Dinge vor Gericht abspielten. Es waren eine Menge.

So gab es bei dieser absoluten Gerichtsfarce im SPD-regierten Fürth mal wieder eine erniedrigende Drangsalierung der Prozessbesucher. Sie mussten vor dem Sitzungssaal eine zweite Kontrolle über sich ergehen lassen und ihre Handys sowie weitere Gegenstände abgeben. Unter den Augen von einem halben Dutzend Polizisten wurden auch noch ihre Ausweise kopiert. Es herrschten Zustände wie bei einer Verhandlung mit einem Schwerverbrecher. Um was ging es doch gleich? Richtig, um die Abdeckung eines KFZ-Kennzeichens zum Schutz vor Linksextremisten.

Und um eine angebliche „Beleidigung“ während des Pegida-Spaziergangs. Als sich die moslemische Zeugin und Anzeigenerstatterin aber im Gerichtssaal das Video dieses Spaziergangs ansah, musste sie erkennen, dass sie etwas gravierend falsch verstanden hatte und zog ihre Anzeige zurück. Sie war übrigens vom Anmelder der linken Gegendemo, der uns mit seinem Fahrrad den gesamten Spaziergang „begleitet“ hatte und uns auch mit der Diffamierung „Rassisten“ bedacht hatte, dazu angestiftet worden, mich anzuzeigen.

Übrig blieb dann noch die Sache mit dem Kennzeichen. Ein bei der Kundgebung anwesender Polizist sagte im Zeugenstand aus, dass für ihn die Abdeckung klar eine Schutzmaßnahme war, so dass er vor Ort sich nicht weiter darum kümmerte. Aber der ihm übergeordnete Zugführer habe dies zur Anzeige gebracht.

Ich legte die Fotos des zerstörten VW-Busses von Gernot Tegetmeyer vor, dem einen Tag vor Heilig Abend 2016 in Fürth alle vier Reifen zerstochen und Bitumen über die Motorhaube ausgekippt wurde, so dass es auch in den Motorraum floss. Daneben Fotos des abgebrannten Autos des Pegida-Teamleiters aus Duisburg, des demolierten eines weiteren Mitarbeiters in Duisburg und eines abgefackelten Busses in München. Von zerstörten Autos von AfD-Mitgliedern brauchen wir erst gar nicht anfangen zu reden, unsere Schutzmaßnahme war daher absolut berechtigt.

Die Staatsanwältin führte in ihrem Plädoyer dann auch aus, dass unser Motiv klar der eigene Schutz war. Ich dachte, wunderbar, endlich wird auch von der Staatsanwaltschaft der Sachverhalt objektiv gewertet. Aber weit gefehlt: Es sei trotzdem ein „Kennzeichen-Missbrauch“ und sie forderte dafür tatsächlich vier Monate Haft (!) auf Bewährung und 1500 Euro Geldbuße. Und sie meinte ernsthaft, dass wir, wenn wir unser Fahrzeug hätten schützen wollten, es woanders parken und dann unsere Materialien mit der U-Bahn hertransportieren können. Ich dachte, hier läuft eine Folge von „Versteckte Kamera“ und gleich kommt der lachende Regisseur in den Gerichtssaal. Aber dem war nicht so. Es war die nackte und erschütternde Realität.

Um es nochmal zu dokumentieren: Es handelt sich um das Verdecken des Kennzeichens unseres Fahrzeugs im geparkten Zustand in einer abgesperrten Kundgebungsfläche. Unser Kennzeichen war ohnehin der Polizei als Kundgebungsfahrzeug gemeldet. Bevor wir losfuhren und wieder am Straßenverkehr teilnahmen, entfernten wir das Pappschild. Es gab also keinerlei Grund für eine Verurteilung. Hier das Foto aus der Akte:

Die Richterin zog sich eine Viertelstunde zur Urteilsfindung zurück. Als sie dann zurückkam, meinte sie, wir müssten noch auf den Pressesprecher des Amtsgerichtes warten. Er wollte wohl live mitschreiben, um es dann gleich darauf triumphierend der mittelfränkischen Links-Presse melden zu können: Dass Stürzenberger verurteilt wurde. Und so kam es dann auch: Die Richterin erklärte mich „schuldig“ und verdonnerte mich zu 60 Tagessätzen à 30 Euro, also insgesamt 1800 Euro. Immerhin ohne Haftandrohung. Man muss mittlerweile ja schon froh sein, wenn man aus dem Gerichtssaal nicht gleich verhaftet und ins Gefängnis geschmissen wird.

Wir legen natürlich auch hier, wie am Dienstag vor dem Münchner Amtsgericht, Berufung ein und gehen bis zur letzten Instanz, um unser Recht zu bekommen. Wobei es aber offensichtlich immer schwerer wird, objektiv urteilende Richter zu bekommen. Es ist wohl hinter den Kulissen die Parole ausgegeben worden, Stürzenberger zu verurteilen, koste es, was es wolle. Selbst wenn es auch die Gerechtigkeit kostet. Hier mein Kommentar direkt nach der Urteilsverkündung:

Die Linken in Fürth haben sich aber mit dieser gerichtlichen Drangsalierung keinen Gefallen getan, denn die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) plant als Reaktion darauf bereits eine kräftige Kundgebung in dieser roten Hochburg, um den Bürgern auch hier die Aufklärung über den brandgefährlichen Politischen Islam näherzubringen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.