Merkeltreue Medien berichten nur Negatives

Erster „Fridays gegen Altersarmut“-Aktionstag in Deutschland

Von WOLFGANG PRABEL | Noch eine Nachricht, die von den merkeltreuen Medien unterdrückt wird: Es gibt eine etwa 311.000 Leute umfassende Facebookgruppe, die das Thema Altersarmut besetzt hat. [Am Freitag] war der erste Aktionstag in Deutschland. Hier Bilder aus Hamburg.

Die Gruppe hat mit zahlreichen Widrigkeiten zu kämpfen: Desinformationskampagnen, das Stellen in die rechte Ecke, Unregelmäßigkeiten bei Facebook, Gegendemonstranten, unterschiedliche Vorstellungen zur Lösung der Probleme und natürlich auch mangelnde Erfahrung bei der Organisation. Trotzdem haben sich in ganz vielen Orten Betroffene versammelt. Ich denke in ganz Deutschland sind weit über 10.000 Leute, vielleicht auch 50.000 zusammengekommen. Der ganz große Knaller ist es noch nicht geworden, aber gerade in der Provinz sind schöne Aktionen gelungen. Hier ein Video aus Wolgast. Trotz Nieselregen gute Laune und neue Freundschaften.

Natürlich versuchen alle möglichen Richtungen die Bewegung zu unterwandern. Von der SPD über die Grünen bis zu kleinen rechten Splittergruppen. Die merkeltreuen Medien haben Fracksausen und berichten nur Negatives, um die Rentner kleinzuhalten. Rentendiskussionen passen den Mächtigen nicht in die laufende Klimakampagne.

Wenn aus der Gruppe noch was werden soll, muß die Orga und die Werbung auf verschiedene Messenger und Plattformen verteilt werden, um die Störanfälligkeit zu verringern. Erste Ansätze dazu sind da. Wenn man ehrlich ist: Facebook alleine macht krumme Beine.

Nun was Inhaltliches: Altersarmut muß von zwei Seiten her bekämpft werden: Auf der einen Seite durch eine Anhebung der kleinen Renten auf das enstandene Mieten- und Energiepreisniveau. Andererseits muß Schluß sein mit der Einwanderung in die Sozialsysteme und mit dem Klimawahn. Die Armensteuern EEG, GEZ und CO2-Abgaben müssen weg. Warum gibt es in Deutschland keine kostenlose Benutzung von Zügen und Bussen für Rentner? Preiswerte Lebensmittel sollten nicht verteufelt werden. Wer in der Stadt wohnt und Miete zahlt, hat ein sehr überschaubares Restbudget. Der sollte nicht mit immer neuen Verteuerungen gequält werden. Auch die Rentenbesteuerung erscheint mir nicht zu Ende gedacht. Ab 75 ist die Abgabe von Steuererklärungen eine Zumutung.

Die Kanzlerin dagegen hat auf dem Treffen der Multimilliardäre gerade darauf eingestimmt, daß das Leben unerträglich werden wird: „Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“.

Die kann mich mal. ich habe das ganze Leben für einen vernünftigen Lebensabend gearbeitet und nicht für Merkels Milliardärsfreunde.


(Text im Original erschienen bei prabelsblog.de / Video oben: „Deutschland Kurier“-Bericht über die FgA-Mahnwache in Bayreuth)




Video: 198. Pegida vom Dresdner Neumarkt

Zum ersten Mal im Neuen Jahr und insgesamt 198. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung PEGIDA heute Abend in Dresden wieder auf die Straße und stimmt die Patrioten auf die nächste Dekade ein. Das vor uns liegende Jahr bietet wenig politische Höhepunkte oder Wahlen und könnte sich daher für die aktuellen Regierungen dazu eignen, die aufmüpfigen Truppen von der Straße wegzulangweilen oder ihre Protagonisten zu beschädigen. Daher ist Gegenhalten auf der Straße angesagt. Wer es heute Abend nicht mehr rechtzeitig zum Neumarkt am Lutherdenkmal schafft, kann sich ab 18:45 Uhr den Pegida-Livestream hier anschauen. Viel Spaß!




Die vielfältige neue Volksopposition

Von WOLFGANG HÜBNER | Bislang weitgehend unbeachtet in den konformistischen, aber auch in den kritischen Medien Deutschlands, formiert sich eine immer vielfältigere  Volksopposition. Wenn es dieser gelingt, den Protest gegen die fortschreitende Verwandlung des Staates in eine Art Ökodiktatur zu stabilisieren und in massiven öffentlichen Aktionen zu manifestieren, kann das größere Wirkung erzielen als jede noch so gute parlamentarische Arbeit patriotischer Kräfte.

Am weitesten fortgeschritten sind die Landwirte-Initiativen „Land schafft Verbindung“ und „Wir haben es satt“. Mit ihren eindrucksvollen Protestaktionen in den Städten haben sie viel Aufmerksamkeit erzwungen und insbesondere CDU/CSU, aber auch die Grünen in erhebliche Verlegenheit gestürzt. Zwar gibt es noch erhebliche Unterschiede in der Ausrichtung der Biobauern von „Wir haben es satt“ und den eher konventionell arbeitenden Landwirten  von „Land schafft Verbindung“. Doch gemeinsam ist ihnen der Widerstand gegen eine ruinöse Agrarpolitik.

Großen Anklang hat die spontan als Reaktion auf die Klimabewegung gegründete Facebook-Initiative „Fridays for Hubraum“ gefunden. Weit über 500.000 Autofahrer bekennen sich inzwischen zu dieser Gruppe. Laut ihren Initiatoren bereitet „Fridays for Hubraum“ im Frühjahr 2020 Aktionstage in Deutschland vor und will Landesgruppen aufbauen. Sollte es tatsächlich gelingen, tausende von Autobesitzern gegen die multimedial geschürte Klimahysterie auf die Straßen zu bringen und aus einer Facebook-Aktion einen aktionsfähigen organisatorischen Zusammenschluss zu formen, kann die herrschende Politik das nicht ignorieren, sondern muss das fürchten.

Weit in ganz Deutschland verbreitet sind Organisationen und Initiativen der Windkraftgegner. Ihr hartnäckiger, wachsender Widerstand gegen die immer mehr die Landschaften verunstaltenden gigantischen Windräder mit unabsehbaren Folgen für Menschen, Vögel und Insekten ist allen Betreibern der „Energiewende“ ein großes Ärgernis. Doch die lokale und regionale Verwurzelung der Gruppen der Windkraftgegner sowie ihre Sympathien in der Bevölkerung machen sie zu einem ernsthaften Hindernis für die Pläne der politischen und gesellschaftlichen Kräfte hinter der „Energiewende“.

Auch im sozialen Bereich findet Bewegung statt. Unter dem Titel „Fridays gegen Altersarmut“ finden sich offensichtlich immer mehr Menschen zusammen, die von diesem Megathema der Zukunft, das aber auch schon in der Gegenwart aktuell ist, beunruhigt werden. Ob die geplanten Mahnwachen dieser Initiative Erfolg haben werden, kann zwar bezweifelt werden. Aber der erkennbare Zuspruch bei diesem Thema zeigt, dass immer mehr Menschen eine Existenzgefährdung erkennen, für die die etablierten politischen Kräfte keine Lösung haben.

Alle diese hier kurz vorgestellten Ansätze der neuen Volksopposition sind noch mehr oder weniger instabil. Aber sie sind Reaktionen auf Probleme und Entwicklungen, die den Interessen großer Bevölkerungsgruppen entgegengesetzt sind. Alle diese Bewegungen wollen und müssen parteipolitisch unabhängig sein, um ihre Wirksamkeit zu entfalten. Es ist gleichwohl geradezu die Pflicht patriotisch gesinnter Personen und Organisationen, in diesen Bewegungen konstruktiv mitzuarbeiten und damit Vertrauen und Einfluss zu gewinnen. Doch sollte keinesfalls versucht werden, diese volksoppositionellen Ansätze politisch zu instrumentalisieren.

Das ist umso wichtiger, weil in allen hier vorgestellten Initiativen bereits versucht wird, „Rechte“ zu identifizieren und auszugrenzen. Denn die politische Linke hat die Bedrohung durch die neue Volksopposition bereits erkannt und versucht eifrig, diese zu spalten, indem Verdacht gestreut wird, es finde eine Unterwanderung von „rechten“ Kreisen, speziell der AfD, statt. Auch wenn die Linke mit dieser sattsam bekannten Masche sicher einige Erfolge hat: Keine dieser neuen volksoppositionellen Bewegungen ist im Wesen links, sondern sie alle sind deshalb „rechts“, weil sie real und realistisch auf Entwicklungen reagieren, die dem deutschen Volk schaden.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Aktion der Identitären Bewegung gegen „WDR-liche Medienhetze“

Von EUGEN PRINZ | Der WDR wurde heute bereits zum zweiten Mal Ziel einer friedlichen und gewaltfreien Protestaktion der Identitären Bewegung Deutschlands. Die Aktivisten, deren Aktionen an jene von „Greenpeace“ erinnern, kletterten erneut auf das Dach des Funkhauses in der Nähe des Kölner Domplatzes und rollten von dort ein riesiges Transparent mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen! GEZ sabotieren“ aus.

Anschließend regnete es noch Flugblätter vom Dach, in denen über die Kampagne von „Hallo Meinung“ zur Verweigerung der GEZ-Gebühren informiert wird.

WDR bettelte um diese Aufmerksamkeit

Der Westdeutsche Rundfunk hatte mit seinem Kinderchor, der die deutschen Omas als „Umweltsäue“ titulierte, um diese Aktion gebeten. Um der Bitte Nachdruck zu verleihen, setzte ein freier Mitarbeiter des WDR noch einen drauf und machte aus der „Umweltsau-Oma“ eine „Nazisau-Oma“.

WDR-Intendant Tom Buhrow, in dem eventuell noch ein Funken Anstand steckt, entschuldigte sich im Namen des Senders und muss sich dafür jetzt vor einem Tribunal seiner Rotfront-Redakteure verantworten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Aktion der IB Deutschland gegen den WDR noch mehr Bürger dazu animiert, gegen die Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in linke Propagandazentralen friedlich zu protestieren.

Wie nervös die Staatsgewalt auf die friedlichen Proteste der IB reagiert, zeigt die Tatsache, dass der Sender sofort wie ein Tatort abgesperrt wurde und man den Eindruck bekam, hier würde gerade ein Terroranschlag stattfinden.

Hier die offizielle Stellungnahme der IB Deutschland: 

Am heutigen Sonntag besetzten identitäre Aktivisten das WDR-Funkhaus in Köln in der Nähe des Domplatzes. Wir protestieren damit gegen die jüngsten Auswüchse der ideologisch motivierten Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der rechtschaffene Bürger verhöhnt und die Generationen gegeneinander aufzuhetzen versucht. Das vielkritisierte „Umweltsau“-Video löste eine breite Empörungswelle aus, ist aber eigentlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Propagandabeiträgen der von Zwangsgebühren gefütterten Staatsmedien.

Die zu Neutralität und ausgewogener Information verpflichteten öffentlich-rechtlichen Medien haben längst ihre kritische Distanz zur Regierungsmacht aufgegeben und betreiben stattdessen ideologische Indoktrination und Bevormundung der Bürger. Der berechtigten Wut von Millionen Beitragszahlern über diese skandalöse Entwicklung durch eine spektakuläre Aktion Ausdruck zu verleihen, war unser Anliegen.
Dazu erklommen wir eine der wichtigsten Schaltzentralen des Westdeutschen Rundfunks, hissten ein Großbanner mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen. GEZ sabotieren!“ „und ließen hunderte Flugblätter vom Dach herunterregnen, mit konkreten widerständigen Handlungsoptionen gegen das Eintreiben der Zwangsgebühr des „Beitragsservices“.

Hier ein kurzes Video der Aktion, ein längeres – auf das wir gesondert hinweisen werden – folgt am Montag:

Polizei stellt Personalien fest

Nach der Aktion hat die Polizei die Personalien von fünf Männern im Alter zwischen 20 und 33 Jahren festgestellt. Nach dem Hinweis einer Zeugin wurden der Bereich am Wallrafplatz abgesperrt und die Männer am WDR-Archivhaus in Empfang genommen, als sie von einer mitgebrachten Leiter stiegen. Mit Einsatz einer Drehleiter der Feuerwehr wurde das Banner schließlich entfernt und samt Leiter durch die Polizei sichergestellt. Der Staatsschutz der Polizei Köln ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz sowie Hausfriedensbruchs.

In Deutschland werden die Identitären vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „Verdachtsfall“ eingestuft. Es bleibt dem Leser überlassen, sich dieser Auffassung nach Prüfung der Fakten anzuschließen oder auch nicht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Video: Demo in Köln gegen WDR

Der Protest gegen die GEZ-Medien und explizit den WDR geht weiter. Das #Omagate war kein Einzelfall, sondern der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Deshalb findet nach der Spontandemo am 29. Dezember (PI-NEWS berichtete) heute um 14 Uhr vor dem WDR auf dem Appelhofplatz 1 in der Innenstadt von Köln eine erneute Kundgebung statt. Motto: „Schluss mit einseitiger und linksextremer Berichterstattung! Schluss mit Indoktrination und Propaganda! Schluss mit überzogenen Kosten und Gehältern!“. Bereits JETZT findet auf dem Kölner Domplatz eine „Befreiungsparty vom Zahlungszwang“ statt. Die Antifa als Schutzmacht des Systems ist auch vor Ort.




Dänische Identitäre: „Erlebe Weihnachten vor der Terrorabwehr“

Von ALSTER | Die jungen Patrioten „Generation Identitær“ aus Dänemark haben zur Weihnachtszeit vor dem großen und weitläufigen Freilichtmuseum „Den Gamle By“ (Die Alte Stadt) ein riesiges Plakat auf Merkel-Klötzen befestigt. Text: „Erlebe Weihnachten vor der Terrorabwehr“. Zur wie üblich einfallsreichen und gewaltfreien Aktion der Identitären schreiben sie auf ihrer Seite:

Durch die Unsicherheit des multikulturellen Experiments sind Weihnachtsmärkte ein besonderes Ziel des islamischen Terrors geworden, weil sie alte und stolze europäische Traditionen repräsentieren. [..] Wir glauben nicht, dass unsere Städte in Betonblöcke gehüllt werden sollten, sondern dass der Terror an den europäischen Grenzen gestoppt werden muss. Die gemütlichen (hyggelig) alten Straßen und Plätze unserer Städte müssen wieder sichere Räume für Familien sein.

Den Gamle By ist ein Freilichtmuseum in Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks. Dort kann man die städtische Kultur und Geschichte erleben. Außerdem gibt es eine große Dauerausstellung von der Wikingerzeit bis zur Gegenwart mit historischen Szenen, Spielen und Aktivitäten. Auch der Mauerfall ist dort thematisiert.

Die jungen Dänen wollten nicht nur auf die Zeit vor den Betonklötzen aufmerksam machen; sie verlangen vor allen Dingen den Grenzschutz für Dänemark und Europa.

Deutsche Öko-Planer wollen keine hyggelige Stadt

Öko-Planer mit dem Visionär Ekhart Hahn wollen in Wünsdorf bei Berlin die erste Klimaneutrale Gemeinde Deutschlands bauen. In der „Eco City“ soll es hundertprozentig „nachhaltig“ und „interkulturell“ zugehen.

Nach dem nationalsozialisten und dem kommunistischen neuen Menschen soll der ökosozialistische Mensch gezüchtet werden.

In ihrer Printausgabe wagt die „Junge Freiheit“ einen Blick in die Zukunft: Im Jahr 2030 steht „Eco-City“ –  die*der Laura*Daniel mailt ihrer Oma in Niedersachsen Neujahrsgrüße aus „Eco-City“ (zum Vergrößern anklicken):




Wer seine Meinung frei äußert, muss die Konsequenzen tragen

Von EUGEN PRINZ | Ein Vorfall, der sich bereits Mitte August dieses Jahres beim OZ-Forum (Ostsee-Zeitung) in Stralsund abgespielt hat, zeigt die Heuchelei und Verlogenheit der Merkel-Politik in aller Deutlichkeit.

Bei der Veranstaltung kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der als „Stargast“ anwesenden Kanzlerin und dem lokalen AfD-Politiker Thomas Naulin (41), Mitglied im Kreistag Vorpommern Rügen. Er ergriff die Gelegenheit, Merkel zu konfrontieren:

„Durch Ihre Politik gibt es keine Meinungsfreiheit und keine Demokratie mehr in Deutschland!  Frau Merkel, fühlen Sie sich verantwortlich, das Land gespalten zu haben?“

Die Bundeskanzlerin ließ die Kritik ungerührt an sich abtropfen und konterte heuchlerisch: „Dass Sie hier sitzen, mir ohne Angst Ihre Meinung sagen können, ist doch ein Beweis für Meinungsfreiheit und lebendige Demokratie.“

Ein Großteil der 200 Besucher der Veranstaltung klatschte pflichtschuldigst. Doch so schlagfertig Merkels Replik auch war, so verlogen ist sie. Denn wie sieht es wirklich aus, mit der Meinungsfreiheit?

Die freie Meinungsäußerung hat Konsequenzen

Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Man kann eine unbequeme Meinung äußern, aber nur, wenn man bereit ist, die Konsequenzen dafür zu tragen.

Merkel dazu:

„Es gibt keine Meinungsfreiheit zum Nulltarif“

Richtig, Frau Bundeskanzler. Der Preis, den man bezahlt, reicht bis zum Verlust des Arbeitsplatzes und dem geschäftlichen Ruin. Staatshörige Bürger betätigen sich als willige Denunzianten und Vollstrecker der gesellschaftlichen Ächtung. Auf diese Weise besorgen sie in vorauseilendem Gehorsam das schmutzige Geschäft dieser Regierung. Eines Tages werden zwar auch ihnen die Augen aufgehen, allerdings wird es dann schon zu spät sein.

MdB Stephan Protschka: Lasst euch nicht einschüchtern!

Der niederbayerische AfD-Bundestagsabgeordnete und Beisitzer im AfD-Bundesvorstand Stephan Protschka hat sich Gedanken zu dem Thema gemacht und fordert in einem YouTube Video dazu auf, sich nicht einschüchtern zu lassen, Zivilcourage zu zeigen und sein Grundrecht weiterhin auszuüben.

Unsere Leser sind dazu aufgerufen, im Kommentarbereich ihre Erfahrungen mit der Ausübung der freien Meinungsäußerung zu veröffentlichen, oder warum sie sich  mittlerweile nicht mehr trauen, dieses Grundrecht auszuüben.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Terror-Ursachen beseitigen statt Weihnachtsmärkte einbetonieren!

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In ganz Deutschland ähneln Weihnachtsmärkte eher abstoßenden Hochsicherheitstrakten als beschaulichen Orten, an denen Menschen gesellig beisammen sind, Glühwein trinken, etwas Leckeres essen, Weihnachtsschmuck anschauen und die besinnliche Atmosphäre genießen. Anstatt den Ursachen für den Terror auf den Grund zu gehen – den allzeit gültigen Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen des Politischen Islams – betonieren uns die verantwortlichen Politiker lieber ein. Vor dem Weihnachtssingen bei Pegida Dresden am vergangenen Sonntag besuchten meine Mitstreiter aus München und ich den Striezelmarkt, um uns die Merkel-Poller vor Ort anzusehen (Video oben).

Menschen können sich an viel Unangenehmes gewöhnen. Aber diese Betonburgen dürfen NIE dazu gehören. Wir müssen protestieren, ermahnen, aufwecken, mobilisieren. Wir haben ein Recht darauf, in einem sicheren Land zu leben wie unsere osteuropäischen Nachbarn in Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und anderen Ländern, die sich der Bedrohung durch den Politischen Islam bewusst sind und ihre Bevölkerung zu schützen wissen. Indem sie keine Islamisierung zulassen.

Bei uns ist die Ursünde vor knapp 60 Jahren geschehen, als „Gastarbeiter“ aus der Türkei ins Land kamen. Damals machten sie keine Probleme, da sie erstens froh waren, Arbeit zu bekommen, zweitens die Türkei damals durch Atatürk noch laizistisch geprägt war und es drittens noch wenige waren. Aber jetzt haben sich die Faktoren grundlegend geändert: Es sind mehrere Millionen, die Türkei wird durch Erdogan radikal islamisiert und moslemische Organisationen übernehmen den strukturellen Aufbau einer scharia-geprägten Gegengesellschaft. Gesteuert und finanziert aus der Türkei und schwerreichen arabischen Ölstaaten.

Die zweite Ursünde war das Zulassen der unkontrollierten Massenweinwanderung aus fundamental-islamischen Ländern unter dem angeblichen „Flüchtlings“-Label. Nachdem sich kaum ein Altpolitiker an das heilige Mantra der totalen Willkommenskultur heranwagt, läuft der schrankenlose Zustrom ungehindert weiter. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird unsere Gesellschaft in einigen Jahrzehnten einen mehrheitlichen Moslem-Anteil haben. Jeder, der sich mit den Mechanismen des Politischen Islams auskennt, weiß, wie massiv sich unser Land dann verändern wird. Und der Weg in die Islamische Republik ist mit Terror auf verschiedenen Ebenen gepflastert.

Wir müssen immer weiter gegen die Politische Korrektheit angehen, dürfen uns mit Nichts abfinden, sondern konsequent Widerstand leisten. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Beispielsweise mit der folgenden Aktion, bei der man die Betonsperren auf seinem Weihnachtsmarkt fotografieren und die Bilder mit dem Städtenamen samt einem kurzen erklärenden Text an die Email-Adresse:

» info@pi-news.net

schicken kann. PI-NEWS wird sie gesammelt kurz vor Weihnachten veröffentlichen und damit einen Protest gegen diese Zubetonerierei ausdrücken.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Junger moderner Moslem Ali geht zu Pegida Dresden und unterstützt AfD

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Schon beim fünfjährigen Jubiläum von Pegida am 20. Oktober hatte ich eine interessante Unterhaltung mit diesem jungen, aufgeklärten und modern eingestellten Moslem aus Dresden. Ali, mit der Deutschlandfahne in der Hand, ist gegen den Politischen Islam und will seinen Teil dazu beitragen, dass in Zukunft Christen, Juden, Moslems und Atheisten friedlich zusammenleben können. Daher unterstützt der Sohn einer Tunesierin und eines Irakers auch die AfD.

Er ist der Überzeugung, dass es genügend Moslems gebe, die genauso wie er denken, sich aber wegen des Drucks in der islamischen Gemeinschaft nicht zu äußern trauen. Diese Spirale der Angst gelte es zu durchbrechen, wie er es auch eindrucksvoll im PI-NEWS-Interview, zusammen mit seiner tunesischen Mutter, beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am vergangenen Sonntag bekräftigte (Video oben).

Die prominenten Vertreter solch modernisierungswilliger Moslems bekommen in der öffentlichen Debatte leider kaum Gehör, da sie von Regierungspolitikern vielfach von Konferenzen ausgeschlossen werden, wie es auch Professorin Susanne Schröter vom Forschungszentrum Globaler Islam beklagt.

Im Interview mit dem Deutschlandfunk vom vergangenen Freitag rät sie der Politik, liberale, humanistische und säkulare Moslems, die ihrer Meinung nach die Mehrheit in Deutschland stellen würden, stärker in Gremien oder „Partizipationsmodelle jeglicher Art“ einzubeziehen. Das würde bedeuten, dass Personen wie Seyran Ates, Hamed Abdel-Samad, Ahmad Mansour, Necla Kelek und andere mehr Gewicht in der Debatte bekommen würden. Was enorm wichtig wäre, denn bisher würden die fundamental orientierten Islamverbände dominieren, die laut Prof. Schröter die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umgestalten und auch den ganzen Bereich des Politischen übernehmen wollten:

„Und das ist der Punkt des politischen Islam. Und deshalb sage ich, dass dieser politische Islam nicht kompatibel ist mit unserer Gesellschaft, weil er die Freiheitsrechte, die Menschenrechte letztendlich negiert. Und die Unterwerfung der gesamten Gesellschaft unter ein göttliches Recht ist meiner Meinung nach, Gott sei Dank, überholt.“

Bei den Kundgebungen der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) treffen wir immer wieder Moslems, die so denken wie Ali in Dresden. Manche trauen sich auch am Mikrofon zu äußern wie diese türkischstämmige Moslemin, die uns in München erzählte, dass sie mit einem Deutschen verheiratet sei, das Kopftuch für sich ablehne und nächstenliebend orientiert sei:

https://www.youtube.com/watch?v=MDAVpvnJEKw&t=1322s

In Erfurt unterstützte uns ein pakistanisch-stämmiger Ex-Ahmadiyya-Moslem mit der Forderung, Staat und Religion strikt zu trennen und die gefährlichen Bestandteile des Islams für ungültig zu erklären (PI berichtete). Dort berichtete uns auch ein junger türkisch-stämmiger, politisch weit links Orientierter, dass er den Islam verlassen habe, was eine spannende Diskussion auslöste:

https://www.youtube.com/watch?v=Joi9z1DW-OY

Diese aufgeklärten Stimmen sind aber bei unseren öffentlichen Kundgebungen leider weit in der Minderheit gegenüber sehr vielen fundamental orientierten Moslems, die jegliche Modernisierungsbestrebungen strikt ablehnen und nicht selten aggressiv bis hin zu gewalttätig reagieren. Es wird, wie es auch der junge Ali in Dresden sagte, ein sehr langer und schwerer Weg werden, bis die gefährlichen Bestandteile des Islams neutralisiert sind und er damit umfassend säkularisiert ist. Prof. Susanne Schröter bekräftigt auch, dass wir uns entschieden wehren müssten, wenn religiöse Normen anstelle der weltlichen gesetzt werden:

„Und da haben wir hier einiges zu verteidigen. Also unser Grundgesetz und alle die individuellen Rechte, die Rechte der Individuen, die Freiheitsrechte, die hier ja mühsam erkämpft worden sind.“

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird dazu beitragen, diese Debatte weiter voranzutreiben. Erste Termine der Deutschlandtour 2020 zur Aufklärung über den Politischen Islam stehen bereits fest.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Klemens Kilic über seine Youtube-Streiche mit Stegner und Baerbock

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Youtuber Klemens Kilic hat durch seinen gelungenen Telefonstreich mit Ralf Stegner (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier) eine große mediale Resonanz ausgelöst und wohl auch seinen Teil dazu beigetragen, dass „Pöbel-Ralle“ nicht mehr in den SPD-Bundesvorstand gewählt wurde. Es kam bei vielen GenossInnen sicher nicht besonders gut an, dass er sofort bereit war, Olaf Scholz vom Posten des Vizekanzlers und Finanzministers zu verdrängen.

Der 23-jährige hat diesen Anruf so souverän und glaubwürdig hinbekommen, dass das SPD-Fossil trotz unterdrückter Rufnummer keinerlei Verdacht schöpfte. Nach einer Diskussionsveranstaltung am Mittwoch Abend in München erzählte Klemens Kilic im PI-NEWS-Interview von den Hintergründen seiner Aktionen (Video oben).

Im Zuge der großen medialen Resonanz wurde dem Sohn eines modern eingestellten alevitisch-kurdischen Türken und einer Deutschen in typisch linksgestörtem Reflex sofort das Label „rechtsradikal“ verpasst, wogegen er sich energisch zur Wehr setzte. „Es ist offenbar für manche Journalisten schwer zu ertragen, dass ein Youtuber patriotisch und konservativ und zugleich witzig sein und entlarvend arbeiten kann“, so sein zutreffender Kommentar.

Auch der ambitionierte CDU-Politiker Friedrich Merz diffamierte Kilic in einem Interview mit der BILD als „eindeutig der rechtsradikalen Szene zugehörig“, was tief blicken lässt. In konservativen CDU-Kreisen scheint die Angst vor der politischen Konkurrenz sehr groß zu sein. So ist es erbärmlich, dass ein junger Bürger schon in die Nazi-Tonne getreten wird, nur weil er sich für die AfD ausspricht.

Es ist für die patriotisch-rechtskonservative Bewegung wichtig, dass junge Menschen aktiv werden. Klemens Kilic verkörpert den Teil der jungen Generation, die mit den Zuständen absolut nicht einverstanden und bereit ist, etwas dagegen zu unternehmen. Die Videos der Veranstaltung in München, bei der Klemens Kilic und der Journalist Stefan Bauer jeweils einen Vortrag über ihre Motivation für ihre Arbeit im Widerstand hielten und anschließend Fragen der anwesenden Bürger zu den angesprochenen Themen beantworten, werden in Kürze auf dem Kanal von Stefan Bauer und LFM Lokal-Fernsehen-München zu sehen sein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Martin Sellner über seine Rehabilitierung und neues Projekt „Die Österreicher“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Beim Weihnachtssingen von Pegida Dresden am vergangenen Sonntag berichtete Martin Sellner über die schlimmen Erfahrungen, die er in diesem Jahr mit Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen seiner Kommunikationsmittel erleiden musste. Alles nur wegen eines völlig unbegründeten Verdachtes, der aufgrund einer Spende des späteren Christchurch-Attentäters von den österreichischen Sicherheitsbehörden zusammengestrickt wurde. Ein Beschluss des Oberlandesgerichtes Graz besagt, dass für diese Maßnahmen die gesetzlichen Voraussetzungen nicht vorgelegen hätten und mit neun Maßnahmen das Gesetz verletzt worden sei. Im PI-NEWS-Interview (oben) spricht er außerdem über das neue Projekt „Die Österreicher“, das eine breite patriotische Bewegung über alle Altersgruppen werden soll.

Für die meisten Patrioten und Islamkritiker stellte dieses massive Vorgehen gegen Martin Sellner eine himmelschreiende Ungerechtigkeit dar, gegen die man Stellung beziehen muss. Ich bin kein Insider, was die Identitäre Bewegung anbelangt, ich kenne weder Strukturen noch Mitglieder. Aber ich kenne Martin Sellner als charakterstarken Patrioten, der sich vorbildlich für den Erhalt europäischer Werte und Kultur einsetzt. Der sich öffentlich gegen den National-Sozialismus ausspricht und sich auch von einigen Jugendsünden glaubwürdig distanziert hat. Außerdem kann jeder die immer gewaltfreien und intelligenten Aktionen der IB beobachten und sich dazu äußern.

Dies hat nun der Bayerische Verfassungsschutz, der mich seit 2013 wegen angeblicher „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ beobachtet, in seinen aktuellen Halbjahresbericht aufgenommen. Und zwar ausschließlich, (was hier auf den Seiten 60-62 nachzulesen ist. Es ist keine Rede mehr von meiner Islamkritik, sondern es wird mir unterstellt, ich würde den „Schulterschluss“ mit der Identitären Bewegung suchen, wovon aber gar nicht die Rede ist. Jede Bewegung arbeitet eigenständig und führt ihre eigenen Aktionen durch. Ich bin mit der Bürgerbewegung Pax Europa mit der Aufklärung über den Politischen Islam beschäftigt, und die IB sorgt mit ihren Aktionen dafür, dass der Bevölkerung die dramatischen Folgen der völlig fehlgeleiteten Migrationspolitik vor Augen geführt werden. Hier die Rede von Martin Sellner:

Seine frischgebackene Ehefrau Brittany, früher unter dem Nachnamen Pettibone als Buchautorin, Youtuberin und Journalistin bekannt, trug in Dresden die Rede von Tommy Robinson vor, der leider wegen familiären Gründen nicht anwesend sein konnte. Mit Brittany konnte ich nach der Veranstaltung auch ein Gespräch über ihre Erlebnisse in diesem Jahr zusammen mit ihrem Ehemann führen:

https://www.youtube.com/watch?v=wbdLRq_c0wo

Ich habe in Dresden meine Solidarität mit Martin Sellner bezüglich der ungerechten Behandlung durch die Sicherheitsbehörden unterstrichen, was durch den Gerichtsbeschluss aus Graz auch noch bestätigt wird. Außerdem forderte ich angesichts der Hochsicherheitstrakte um unsere Weihnachtsmärkte, dass die verantwortlichen Politiker uns nicht zubetonieren, sondern sich vielmehr um die Ursachen des Terrors kümmern sollten. Was sie bisher hartnäckig verweigern. Zudem interessieren uns bei den vielen Messerattacken, Gewaltverbrechen und Terror-Anschlägen nicht die Pässe der Täter, sondern ihre Herkunft. Ein weiteres Thema war das 100-Moscheen Projekt der Ahmadiyya, die sich seit einiger Zeit speziell auch den Osten für ihre Unterwanderung vorgenommen haben:

Gernot Tegetmeyer, Teamleiter von Pegida Mittelfranken, sprach Martin Sellner auch seine Solidarität aus und kritisierte die immer schlimmer werdenden Zustände in der Folge der unkontrollierten Massenmigration:

Weitere Reden kamen von Christoph Berndt, Andi Hoffnung und natürlich den Lokalmatadoren Ines, Wolfgang Taufkirch und Siegfried Daebritz. Lutz Bachmann streute als Moderator zwischen den Reden seine Beiträge ein.

Im Februar steht die 200. Veranstaltung von Pegida Dresden an. Damit wird die am längsten zusammenhängend agierende Bürgerbewegung in der Geschichte Europas einen weiteren Meilenstein setzen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: Pegida-Weihnachtsliedersingen mit Stürzenberger und Sellner

Traditionell findet der Jahresabschluss der größten patriotischen Bürgerbewegung Europas mit der insgesamt 197. Veranstaltung im besinnlichen und weihnachtlichen, leider aber auch regnerischen Rahmen statt. Unter anderem als Redner mit dabei sind heute der Chef der österreichischen Identitären, Martin Sellner, und PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger. Seien Sie ab 14 Uhr beim feierlichen PEGIDA-Weihnachtsliedersingen mit dabei – auf der Straße oder im Livestream!




Der mediale Erstschlag ist entscheidend!

Von CINDY | Anfrage an Sender Jerewan: „Stimmt es, dass Iwan Iwanowitsch in der Lotterie ein Auto gewonnen hat?“ Im Prinzip ja, aber es war kein Auto, sondern ein Fahrrad. Und er hat es nicht gewonnen, sondern es wurde ihm gestohlen.“

Der mediale Erstschlag ist entscheidend, auch wenn er noch so falsch, erstunken und erlogen ist. Entweder wird gar nicht dementiert. Und wenn, dann versteckt und später, nachdem die Falschmeldung die Runde gemacht hat.

Aktuelles Beispiel gefällig? Gasexplosion in Sachsen-Anhalt. Erste Meldungen besagten: In der Wohnung des „Tatverdächdigen“ (??) wurden auch Waffen und Weltkriegsmunition gefunden. Was nicht stimmte.

Die Polizei dementierte später diese nach dem Maas-Pawlow’schen Nazi-Reflex unmittelbar nach dem Ereignis siegessicher von vorauseilend-gehorsamen Journalisten verbreitete Meldung. Obwohl die Polizei diese nicht in die Welt gesetzt hatte.

So einfach geht das.

Das Prinzip des „medialen Erstschlags“ ist im übrigen meines Erachtens ob seines Fehlens die entscheidende Schwäche und der gravierende Nachteil der sogenannten „alternativen Medien“, also Blogs wie diesem, TE, der Achse des Guten und der inzwischen unüberschaubaren Zahl anderer Kanäle und Blogs.

Sie agieren nicht – sondern sie reagieren nur. Es fehlt sozusagen eine aktuelle „alternative“ Berichterstattung als Gegenpol zu den Lückenmedien. Sie sind verzettelt und unkoordiniert. Und oftmals zu verkopft und elitär. Naturgemäß auch mit ausreichend Scharlatanen durchsetzt.

Die erste Information (und nicht der Kommentar) zu einem wichtigen Ereignis oder Vorgang ist das Entscheidende. Zuerst wird die Nachricht rezipiert – dann, wenn überhaupt, selbst drüber nachgedacht und erst später möglicherweise eventuell unter Umständen ein aufklärender, bestenfalls „alternativer“ Kommentar dazu gelesen.

„Hase, Du bleibst hier.“

Nicht umsonst werden bei Putsch(versuchen), Umstürzen, Kriegen, Revolutionen zuerst Sender und Redaktionen besetzt und ersetzt. In friedfertigen Zeiten gibt es dazu kein Pendant, ggf. ein „innerer Putsch“ gegen die Verantwortlichen, was aufgrund der außerordentlich üppigen (aus Zwangsgebühren per Gesetz eingetriebenen Geldern) Besoldung im ÖR nahezu unmöglich erscheint.

Eine ziemlich verfahrene Kiste. Offensichtlich gibt es bisher bei den „Alternativen“ keine konstruktiven Ideen, dem wirksam zu begegnen.

Steter Tropfen höhlt den Stein – aber das Wasser, was den Berg runter fließt, ist schneller als der Tropfen, der den Stein höhlt.


(Text oben erschien als Kommentar unter einem Beitrag von Wolfgang Prabel mit dem Titel „Lügenmedien haben Umfrage frei erfunden“)




Video: 196. Pegida vom Wiener Platz in Dresden

Zum 196. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung, Pegida, heute Abend in Dresden auf die Straße. Dabei wird sich Mitorganisator Wolfgang Taufkirch noch einmal mit der Rede von Angela Merkel bei der Haushaltsdebatte am Mittwoch befassen, in der sie wortwörtlich sagte: „Die Meinungsfreiheit kennt Grenzen.“ Pegida-Gründer Lutz Bachmann wird sich ausführlich mit der neuen SPD-Spitze Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans befassen und auch nochmal den gewonnen Prozess gegen die Schlepperorganisation „Lifeline“ Revue passieren lassen (PI-NEWS berichtete). Um 18:40 Uhr gehts mit dem Livestream los – wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!




Lifeline verliert Prozess gegen Pegida

Die privaten „Seenotretter“ von der Dresdner Organisation „Mission Lifeline“ dürfen „Schlepperorganisation“ genannt werden. Das hat das Landgericht Dresden am 22.11.2019 bestätigt, wie jetzt bekannt wurde.

Die Anwälte von Mission Lifeline – man hats ja offensichtlich dicke – hatten den Vorsitzenden von Pediga e.V., Lutz Bachmann, sowie den Pegida Förderverein e.V. auf Zahlung eines jeweiligen Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 verklagt.  Die Schlepperorganisation war der Ansicht, dass Pegida gegen eine Unterlassungserklärung verstoßen hatte.

Demnach war Pegida im Februar 2019 vom Landgericht die Zahlung eines Ordnungsgeldes angedroht worden, soweit sie Mission Lifeline „kriminell agierende, private Schlepperorganisation“ bzw. „Gesetzesbrecher“ nennt.

Die mit einem Schiff auf Malta seit langem festsitzende Schlepperorganisation sah sich nun in ihren Rechten aufgrund eines Pegida-Postes verletzt. Das Landgericht sah das anders: Es sieht keine Verletzungshandlung seitens Pegida, da die „beschreibenden Adjektive in der Äußerung fehlen“.

Bereits im Sommer 2018 hatte im Übrigen das Oberlandesgericht Dresden ein Landgerichtsurteil kassiert und grundsätzlich entschieden, dass die Bezeichnung von Seenotrettern als „Schlepper“  keine Schmähkritik ist, sondern zur freien Meinungsäußerung gehört.

Soweit Mission Lifeline als Schlepperorganisation betitelt wird, sieht das Landgericht keine Verletzungshandlung im Rahmen der Unterlassungsverpflichtung. Mit anderen Worten: Mission Lifeline darf man Schlepperorganisation nennen.

Außerdem muss Mission Lifeline die Kosten des Verfahrens tragen. Bekannt ist, dass Lifeline, dessen Kapitän Claus-Peter Reisch in Malta vor Gericht steht,  u.a. von der katholischen Kirche mit Spendengeldern unterstützt wird. (RB)