Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands

Video: 183. Pegida aus Dresden

Knapp eine Woche vor der EU-Parlamentswahl findet in diesen Minuten die 183. Pegida-Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands, Dresden, statt. Pegida-Sprecher Wolfgang Taufkirch wird sich daher ausgiebig mit der Wahl am Sonntag und auch mit  Volksabstimmungen befassen. Lutz Bachmann wird das Thema „Strache/Ibiza“ behandeln und Siggi Däbritz den aktuellen Verfassungsschutzbericht, der Pegida als „nicht-extremistisch“ einstuft, Revue passieren lassen.




21 Uhr: Stürzenberger & Flesch live im „Radio Deutschland Eins“

Immer freitags gegen 21 Uhr streamt Alex von „Radio Deutschland Eins“ auf mehreren YouTube-Kanälen seine Show „Hier spricht das Volk“. Das Konzept der Radioshow, die seit einem knappen Jahr läuft, ist simpel: Das Volk kann unter der Nummer 0651 – 46 86 333 anrufen und seine Meinung loswerden.

Mal steht die Show unter einem Hauptthema, mal nicht, oft empfängt Alex einen bekannten Gast aus der Gegenbewegung, dem Fragen gestellt werden können.

Heute hat er übers Telefon Michael Stürzenberger, der vor knapp einem Monat schon im „Radio Deutschland Eins“ zu hören war (PI-NEWS berichtete), und Oliver Flesch zu Gast.

Sie werden unter anderem von der AfD-Konferenz der Freien Medien berichten und natürlich auch die Fragen der Zuschauer beantworten. Heute Abend um 21 Uhr gehts los!

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist derzeit auf Mallorca, wo am Dienstag die von Oliver Flesch initiierte „Patriotenreise“ beginnt. Beide werden in dieser Zeit täglich gemeinsame Videos auf dem Youtube-Kanal von Flesch produzieren, von denen die ersten vier Teile bereits zu sehen sind:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4:




Bundesweiter Feiertag aller Patrioten am Montag, den 17. Juni

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Premiere dieses neuen Feiertages für alle patriotischen Widerstandskämpfer nahmen am 17. Juni des vergangenen Jahres 26 Städte teil. Auch dieses Jahr sind alle bürgerlich-konservativ-demokratischen Kräfte in Deutschland aufgerufen, diesen Tag zu einem deutlichen Zeichen für den Erhalt der Freiheit zu gestalten. Jeglichen Versuchen seitens der momentan herrschenden Kräfte, oppositionelle Stimmen durch Zensurmaßnahmen und andere Repressalien mundtot zu machen, muss ein sichtbarer Widerstand entgegengesetzt werden.

Wir stehen in der Tradition der mutigen DDR-Bürger, die am 17. Juni 1953 gegen den international-sozialistischen Unrechtsstaat aufbegehrten, der heldenhaften Patrioten vom 20. Juli 1944 und der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die das national-sozialistische Verbrecherregime zu stürzen versuchten, der Kämpfer für die Demokratie des Hambacher Festes vom 27. Mai bis zum 1. Juni 1832 und aller anderer Patrioten, die sich wie ein Robert Blum todesmutig für ihr deutsches Vaterland einsetzten.

Der am Mittwoch auf PI-NEWS veröffentlichte Aufruf, sich am Montag, den 17. Juni 2019 freizunehmen und in diesem Geiste zum Mutterschiff der patriotischen Straßenbewegungen nach Dresden zu pilgern, ist grundsätzlich an jedem Montag sinnvoll, aber an diesem Tag ganz besonders, denn dort steht die Veranstaltung auch unter dem Zeichen des Tages der Patrioten.

In München stellen wir am 17. Juni unsere Kundgebung plus Spaziergang unter die Forderung „Politischen Islam verbieten“, da wir wie in vergangenen Epochen unserer Geschichte mit einer gefährlichen totalitären Ideologie konfrontiert sind. Es ist enorm wichtig, sich den Unterwanderungsversuchen dieses Politischen Islams rechtzeitig und entschlossen in den Weg zu stellen, damit Schlimmeres verhindert werden kann. Wenn antidemokratische Kräfte erst einmal an den Schalthebeln der Macht sind, ist es sehr schwer bis fast unmöglich, den verhängnisvollen Lauf der Dinge aufzuhalten. Das lehren uns die tiefdunklen Zeiten des Dritten Reiches, in dem der National-Sozialismus auch folgerichtig einen Pakt zwischen ideologischen Brüdern im Geiste mit dem Politischen Islam schloss.

Viele, wenn nicht die meisten Probleme, mit denen wir im Zuge der schrankenlosen Masseneinwanderung aus hauptsächlich fundamental-islamischen Ländern konfrontiert werden, haben ihre Ursache in dieser totalitären Ideologie. Es gilt, die Bevölkerung darüber aufzuklären, damit auf die Politik der entsprechende Druck ausgeübt werden kann, das Problem anzupacken und zu lösen.

Erste Ansätze sind bereits erkennbar: So hat auch die CDU-Werteunion am vergangenen Samstag im Reichstag einen Vortrag über den Politischen Islam mit Necla Kelek und Seyran Ates veranstaltet. Die österreichische Regierung, vor allem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, plant schon seit Monaten dessen Verbot. Selbst die CSU hat hierzu bereits Ende 2016 einen Leitantrag verfasst, ihn aber seitdem noch nicht in der politischen Arbeit eingesetzt.

Es gibt auch ein aktuelles Buch zum Thema, an dem einige hochinteressante Autoren mitgearbeitet haben, unter anderen Bassam Tibi, Necla Kelek, Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher und Joachim Wagner. Herausgeber sind der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU und Mitglied des Bundesvorstand der CDU, Carsten Linnemann, sowie der frühere bayerische Justizminister Winfried Bausback, seit November 2018 stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Das Thema erreicht also mittlerweile sogar die Union, die sich ja früher tatsächlich einmal als rechtskonservativ bezeichnet hat. Vielleicht kehren diese Zeiten ja irgendwann ansatzweise wieder zurück.

Dem Videoaufruf des vergangenen Jahres schließen wir uns auch jetzt wieder nahtlos an. Wer eine Kundgebung veranstalten möchte, möge sich bitte unter dieser email-Adresse anmelden:

» tag.der.patrioten@web.de

Wer einen gesunden Patriotismus verinnerlicht hat und der nationalistischen Hybris von ewig Gestrigen eine klare Absage erteilt, ist als Organisator dieser Kundgebungen herzlich willkommen. Wer allerdings mit dem National-Sozialismus oder weiteren totalitären Ideologien sympathisiert, sollte sich anderen Bewegungen zuwenden. In unseren konservativ-patriotisch-demokratischen Reihen ist man damit klar fehl am Platze.

In Einigkeit und Recht und Freiheit für unser deutsches Vaterland.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erfurt zeigt Gesicht gegen den Moscheebau der Ahmadiyya

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag war die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der thüringischen Hauptstadt, um zusammen mit den Aktivisten von „Erfurt zeigt Gesicht“ eine umfassende Aufklärung über das wahre Gesicht der Ahmadiyya und den Politischen Islam vorzunehmen.

Neben der DITIB ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat bei der Errichtung von Koranbunkern derzeit wohl die aktivste Islam-Organisation. Den Osten Deutschlands haben sie im Rahmen ihres 100-Moscheen-Planes nun verstärkt im Visier. So reichten die umtriebigen Mohammedaner, die die Ungläubigen so gerne mit ihrem „Liebe für alle, Hass für keinen“-Slogan hinters Licht führen, am Montag auch einen Bauantrag in Leipzig ein.

Die Täuschungsstrategie der Ahmadiyya hat die Islamkritikerin Dr. Hiltrud Schröter bereits 2002 in ihren zehn Thesen enttarnt. Darin sind auch die genauso entlarvenden wie brandgefährlichen Aussagen ihres langbärtigen Gründer-„Propheten“ Mirza Ghulam Ahmad sowie seiner nachfolgenden Kalifen aufgeführt, die wir in Erfurt auch auf großen A0-Plakaten zeigten.

Die sich sonst so harmlos bezeichnenden Ahmadiyya ließen 2002 übrigens ihre Maske fallen und zerrten Hiltrud Schröter vor Gericht, unterlagen dort aber. Damit dürfen seitdem öffentlich „Parallelen zu national-sozialistischem Gedankengut bzw. mafiösen Strukturen“ der Ahmadiyya-Sekte gezogen werden.

Zwar ist die Moschee in Erfurt bereits im Bau, aber der Widerstand geht trotzdem unvermittelt weiter. Die Aktivisten vor Ort wollen zeigen, dass diese Mohammedanergemeinde in Thüringen nicht willkommen ist. So hatten wir auch zur Grundsteinlegung im November dem geradezu islambesoffenen Ministerpräsidenten Ramelow und den Ahmadiyya-Funktionären Abdullah Wagishauser, Mohammad Suleman Malik & Co in Sichtweite direkt gegenüber die Stirn geboten.

Die vierstündige Kundgebung übertrug Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“ per Livestream. Auf der Facebook-Seite von „Erfurt zeigt Gesicht“ sahen ihn über 56.000 Bürger. Vor Ort gab es viele aufschlussreiche Diskussionen mit Bürgern:

Die meisten Unterhaltungen liefen, obwohl manch Linker andere Ansichten hatte, ruhig und gesittet ab. Im nächsten Video ist aber ein impulsiver Gesprächsteilnehmer zu sehen, der darüber erbost war, dass ich seinen Redebeitrag unterbrach, um ihn auf einen wichtigen Punkt hinzuweisen. Er versuchte, sich das Mikrofon zu schnappen, was für einen kurzzeitigen Tumult sorgte. In diesem Video ab 9:45:

In einer Regenpause sprach ich mit Ina von „Erfurt zeigt Gesicht – gegen die Islamisierung“ über ihren langjährigen Widerstand:

Eine Linke, passend in einen knallroten Mantel gekleidet, empörte sich darüber, dass wir von unserer Wiedergegründeten Weißen Rose berichteten. Nachdem sie mir erst ihren Mittelfinger entgegenstreckte und laut rumschrie, kam sie dann über die Straße auf mich zu, beschwerte sich kurz und schüttete dann unvermittelt eine Handvoll Glitzer-Konfetti über meinem Kopf aus (ab Minute 2:40):

Weitere Videos der Kundgebung sind auf dem Kanal des Landesverbandes Bayern der Bürgerbewegung Pax Europa zu sehen. Die Bauarbeiten am Surenpalast der Ahmadiyya in Erfurt sind derzeit gestoppt, da man wohl auf die Kuppel wartet:

Ein Teil des Teams am Abend – erschöpft, aber zufrieden mit einer gelungenen Kundgebung:

Am 22. Mai hat der frühere AfD- und jetzige SPD-Politiker Oskar Helmerich den Buchautor Thilo Sarrazin („Feindliche Übernahme“) nach Erfurt eingeladen. Die Sozis drehen deswegen bereits durch. Ich hatte Sarrazin bei seiner Lesung am 3. April in München darauf angesprochen und er meinte ganz gelassen „sollen sie doch“. Der Mann lässt sich von Stegner, Tiefensee und den anderen politisch korrekten Dauer-Empörtern bei den Sozis nicht aus der Ruhe bringen, auch nicht durch das mittlerweile dritte Parteiausschlussverfahren. Der Erfurter Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik diffamiert derweil Thilo Sarrazin als „Rassisten“ und will mit ihm am 22. Mai in Erfurt ein Streitgespräch führen:

Einer Diskussion mit Sarrazin aus dem Wege zu gehen, hält Mohammad Suleman Malik, Sekretär für externe Angelegenheiten der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt, nicht für den richtigen Weg. „Herr Sarrazin ist in meinen Augen ein Rassist“, sagte Malik unserer Zeitung. „Genau das werde ich Herrn Sarrazin persönlich mitteilen. Auch falls es zu einem Streitgespräch zwischen uns kommen sollte.“

Nach bisheriger Planung ist im Anschluss der halbstündigen Buchlesung ein Streitgespräch unter anderem mit Thilo Sarrazin und Suleman Malik auf dem Podium vorgesehen.

Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme“ enthalte „menschenverachtende Theorien“, sagte Malik. Sein Buch beweise, dass Herr Sarrazin ein Rassist sei. „Dagegen zu halten ist als Moslem meine Pflicht.“

„Meine persönliche Haltung als Muslim zu Herrn Sarrazin ist, dass dieser die Gesellschaft spaltet“, teilte Malik zudem schriftlich mit. „Er ist meiner Meinung nach mitverantwortlich für den immer mehr werdenden Hass und die antimuslimischen Ressentiments in unserer Bevölkerung. Und genau durch solche Debatten fühlen sich dann viele legitimiert, ihren Hass auf Muslime nicht nur verbal zu äußern, sondern in Taten umzusetzen, wie zuletzt in Christchurch .“

Islamkritiker sollten sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. Ina und Marco werden dort auch wieder „Gesicht zeigen“:

Die Ahmadiyya unterscheiden sich kaum von anderen islamischen Organisationen. Sie zeigen keinerlei Bereitschaft zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen ihrer „Religions“-Ideologie und werden daher auch nie ein Verbot des Politischen Islam mittragen. Sie täuschen nur wesentlich konsequenter und besser als die anderen Nachfolger des Mohammed. Damit sind sie die Gefährlichsten, denn unsere in Bezug auf den Islam hochgradig naiven Politiker gehen ihnen reihenweise auf den Leim. So haben es die Ahmadiyya Muslim Jamaat bereits geschafft, in Hamburg, Bremen und Hessen als Körperschaft des öffentlichen Rechtes anerkannt zu werden, womit sie den christlichen Kirchen gleichgestellt sind. Eine krasse Fehlentscheidung, die umgehend zu revidieren ist, wenn in diesen Ländern Politiker mit gesundem Menschenverstand und Sachkenntnis in Regierungsverantwortung kommen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Weimar: Aufschlussreiche Gespräche mit jungen linken Gegendemonstranten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Freitag fand sich auf dem Weimarer Goetheplatz eine Gegendemo von etwa 100 zumeist jungen Linken ein. Ich fragte sie, was für Personen sie bei der Kundgebung mit den Deutschland- und Wirmerfahnen vermuten. „Nazis“ kam wie aus der Pistole geschossen als Antwort. Als ich von ihnen die Bedeutung der Wirmerflagge wissen wollte, kam „keine Ahnung“. Auf dieser Basis liefen die Unterhaltungen weiter – keinerlei faktisches Wissen über den Islam, keine Unterscheidung zwischen Patriotismus und Nationalismus und Gleichsetzung von rechtskonservativen Demokraten mit National-Sozialisten.

Man kann diesen jungen Menschen aber kaum einen Vorwurf machen – sie sind letztlich das Produkt eines linksdrehenden Bildungsapparates, der nicht mehr Wissen, sondern nur noch Meinungen vermittelt. Der Marsch durch die Institutionen der 68er war höchst erfolgreich und die Ergebnisse sieht man heute schlimmer als je zuvor.

Ich werde oft gefragt, warum ich immer wieder solche Gespräche führe. Der wichtigste Aspekt ist dabei das Aufzeigen, was in den Köpfen dieser jungen Menschen vor sich geht. Wenn man eine geistige Krankheit identifiziert hat, kann man auch das passende Gegenmittel verabreichen. Und das heißt: Faktische Aufklärung, die dann im günstigsten Fall noch durch reale Erlebnisse auf den Straßen bestätigt wird, was den Aufwachprozess aus dem linken Wolkenkuckucksheim beschleunigt. Kein Wunder, dass der Organisator der Gegendemo einschritt, als er merkte, dass sich die jungen Demonstranten meine Argumente anhörten und so langsam das Nachdenken begannen.

Das selbstständige kritische Denken ist das Letzte, was Linksextreme zulassen wollen, denn das würde die starre linke Weltanschauung gefährden. Die politische Auseinandersetzung besteht bei diesen International-Sozialisten, genauso wie bei National-Sozialisten, in der einseitigen Propaganda, die penetrant wie eine Gehirnwäsche eingehämmert wird. Die Masse muss dumm gehalten und mit den immer gleichen Slogans gefüttert werden, bis die Ideologie in Fleisch und Blut übergegangen ist. Auf diese Wiese glaubten viele Deutsche im Dritten Reich bis April 45 an den Endsieg und viele Bürger in der DDR bis Herbst 89 an den Sieg des Sozialismus, dessen Lauf bekanntlich „weder Ochs noch Esel“ aufhielt.

Diese Interviews zeigen neben der Faktenbefreitheit und Argumentationslosigkeit vieler Linker auch ihre Bereitschaft zu grundlosen Diffamierungen, ihre Weigerung zum konstruktiven Dialog, ihr totalitäres meinungsfaschistisches Denken und ihren Hang zu körperlichen Ausschreitungen, um den Gegner mundtot machen zu können.

Da aber das notwendige Verbot des Politischen Islams ein Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Kräfte über sämtliche Parteigrenzen hinweg erfordert, ist es wichtig, immer im Dialog und im Gedankenaustausch auch mit Linken zu bleiben. Steter Tropfen höhlt den Stein, und auch wenn es bei vielen dieser Beton-Ideologen vergeblich sein dürfte – es gibt immer auch welche, die noch bereit sind, zuzuhören und ihr Gehirn einzuschalten, was dann irgendwann auch bei ihnen die Saat des Misstrauens aufgehen lässt.

In meiner Rede ging ich in Weimar auf diese Aspekte ein:

Henryk Stöckl hat aus Weimar wieder einen Livestream gesendet, bei dem er zu Anfang Interviews mit der Rednerin Jitka Holokava aus Prag (3:35-4:45), Iris Swoboda aus Nordrhein-Westfalen (6:00-7:19) sowie mir (0:42-2:15 und 8:10-8:50) führte. Ab 36:00 filmte Henryk in einer Musikpause die Gegendemonstranten, wie sie im Herdentrieb völlig fanatisch ihr „Antifascista“ grölten und ihre Mittelfinger rausstreckten. Hier Teil 1 des Gesamtvideos der Veranstaltung, in dem auch die Rede von Iris Swoboda (37:30-49:25) zu sehen ist. Moderator und Organisator der Veranstaltung war das AfD-Mitglied Hartmut Issmer:

In Teil 2 folgen die Reden von Jitka Holokava (1:50-10:55), René Römmler (14:15-29:45) und Eric Graziani (34:15-51:00) sowie die immer lauter werdende Gegendemo (32:50-33:20):

Die nächste Kundgebung in Weimar ist am Freitag, den 31. Mai, an der ich auch wieder teilnehmen werde.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




JF-TV-Reportage: Ein Blick ins Innere der Identitären Bewegung

Von ihren Kritikern werden sie als „Rechtsextremisten“ und „Nazis“ verteufelt, sie selbst sehen sich als Patrioten, die für ihre Heimat und den Erhalt der europäischen Völkerfamilie kämpfen: die Identitäre Bewegung (IB).

Es ist das stets gleiche Lied dieser Zeit, die Einseitigkeit im politischen Diskurs, die Mär von guten Linken und bösen Rechten. Doch stimmen die Bilder, die Journalisten und linkslastige Rechtsextremismusexperten in Dauerschleife zeichnen? Stehen die Identitären gar am Vorhof eines neuen rechten Terrorismus, wie ihrem prominentesten Gesicht in Österreich, Martin Sellner, derzeit unterstellt wird?

In diesem Film wirft JF-TV einen Blick hinter die Kulissen, schaut ins Innere einer Jugendbewegung, die es so nach gängigen Klischees eigentlich gar nicht geben dürfte. Das Filmteam der Jungen Freiheit hat sich mit führenden Köpfen der IB getroffen, ist nach Österreich und zum IB-Zentrum in Halle gefahren, um der Frage nachzugehen: Was ist dran an den Vorwürfen gegen die Identitäre Bewegung?

Was treibt ihre Mitglieder an, was meinen sie, wenn sie vor einem „großen Austausch“ warnen, und warum werden junge Menschen von Politik und Medien hofiert, wenn sie für den Schutz des Klimas demonstrieren, nicht aber, wenn es ihnen um den Schutz der Grenzen ihrer Heimatländer und Europas geht?




Video aus Weimar: Patriotische Kundgebung mit Stürzenberger

Um 18:30 Uhr beginnt auf dem Goetheplatz in Weimar eine weitere patriotische Kundgebung, um gegen die völlig unverantwortliche Migrationspolitik, die Flutung unseres Landes mit weitestgehend illegalen Menschenmassen aus fundamental islamischen Ländern und die damit verbundene schrankenlose Islamisierung unseres Landes zu protestieren. Die Veranstaltung wird vom hessischen AfD-Mitglied Hartmut Issmer organisiert, der seit einigen Wochen viel unterwegs ist. So unterstützte er beispielsweise den Bürgerprotest in Apolda bei Jena und wird am Samstag bereits wieder in Hannover aktiv sein.

Bei der Kundgebung sprechen neben dem PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger die Bürgerrechtler Mona Maja aus Nordrhein-Westfalen, Eric Graziani aus Berlin, Jitka Holokova aus Prag und René Römmler, ein Humanist aus dem Erzgebirge, der bereits 1989 im Widerstand auf der Straße stand. Er trug auch schon bei der Kundgebung am 23. März in Weimar eine engagierte Rede bei. Ab 18:30 ist der Livestream auf PI-NEWS zu sehen.




Video: 180. Pegida aus Dresden

Nach der zweiwöchigen Osterpause geht es heute Abend wieder wie gewohnt weiter mit einer Pegida-Kundgebung aus Dresden, der Hauptstadt des Widerstands. Die Hauptthemen in den Reden heute werden sein: die islamischen Anschläge auf Christen in Sri Lanka, der Brand von Notre Dame, soziale Ungerechtigkeiten aufgrund der Zuwanderung und last but not least wird sich Sigi Däbritz ausführlich mit der Europawahl befassen. Ab 18.45 Uhr gehts los – seien Sie LIVE mit dabei!




Gericht Nürnberg: Verurteilung von Koran-Kritik als „Volksverhetzung“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 16. April stand der Theologe Ernst Cran in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Nürnberg (Video oben, mit Interview). Grund: Er hatte in einer furiosen Rede bei Pegida Dresden am 30. November 2015 die Gefährlichkeit des Korans dargestellt und dabei klargemacht, dass ein Moslem, wenn er sich die darin enthaltenen zeitlos gültigen Tötungsbefehle des „Gottes“ Allah zu eigen macht, zu einer „tickenden Terror-Zeitbombe“ wird. Um diesen Typus eines Moslems zu definieren, erfand er den Begriff „Koraner“. In der derzeit geltenden Mainstream-Sprache werden solche Gefährder „Islamisten“ oder „Extremisten“ genannt. Aber die Richterin unterstellte, genau wie in der vorangegangenen Instanz vor dem Amtsgericht, dass Cran damit „alle Moslems“ meine.

In der Verhandlung machte sein Verteidiger hingegen klar, dass sein Mandant keinerlei Abneigung gegen Moslems oder andere Religionen habe. Er übe vielmehr eine fundamentale Kritik am Islam, der aufgrund des Befehlsbuches Koran extrem gefährlich sei und unbedingt modernisiert werden müsse. Es gebe viele Befehle, Nicht-Moslems zu töten, Frauen zu unterdrücken und Gewalt im Namen Allahs auszuüben. Der Koran schreibe auch die Tötungen einem Gott zu und suggeriere damit dem Täter eine Unschuld. Ernst Cran sei es keineswegs um alle Moslems gegangen, sondern um die Gefahren, die vom Koran ausgingen.

Anschließend wurde im Gerichtsaal das Video der Rede bei Pegida Dresden begutachtet, bei dem die beanstandete Stelle ab Minute 10:03 zu sehen ist. Das Video ist für den Verteidiger die Bestätigung, dass es hier keinesfalls um „alle Moslems“ gegangen sei, sondern um diejenigen, die dieses Buch 1:1 wörtlich auslegten, sowie den Gefahren, die daraus entstünden.

Hamed Abdel-Samad sage das Gleiche und dürfe dies auch laut erstinstanzlichem Urteil vor dem Amtsgericht. Mit der überaus seltsamen Begründung, da jener dies vor einem „anderen Publikum“ geäußert habe, daher falle dies unter die Meinungsfreiheit. Außerdem sei behauptet worden, Cran würde „alle Moslems als minderwertig einschätzen“ und „im Kern ihrer Persönlichkeit treffen“.

Dies sei falsch. Er sehe nicht alle Moslems als potentielle Attentäter an, sondern eben diejenigen, die sich mit dem Koran intensiv beschäftigten und die Dschihad-Befehle Allahs akzeptierten – eben „Koraner“. Zum Beweis führte er an, dass es im Koran 27 direkte Tötungsbefehle gebe und las die einschlägigen Koranverse 2:191, 4:98, 5:33, 8:12, 9:5, 9:111, 47:4 und 8:17 vor. Dies seien allesamt Aufrufe zu Mord und Totschlag, insbesondere an Christen.

Hamed Abdel-Samad: „Der Islam züchtet geradezu neue Terroristen“

In seiner Beweisführung zitierte der Verteidiger Abdel-Samads Aussagen bei einer öffentlichen Veranstaltung in Wien, beispielsweise dass der Islamische Staat selbstverständlich mit dem Islam zu tun habe, der neue Terroristen geradezu züchte. Die Haltung zu diesem Buch und die Vorbildstellung von Mohammed seien die großen Probleme. In 206 Koranpassagen würden der Krieg, die Gewalt, das Kämpfen und das Töten verherrlicht. Das Leben sei dort negativ besetzt. Mohammed habe Kriege geführt, köpfen lassen und von Kriegsbeute gelebt. Islam bedeute Unterwerfung unter den Willen Allahs. Alle islamischen Eroberer der Geschichte hätten sich auf Mohammed berufen, genauso wie der Islamische Staat. Dies würde auch durch den türkischstämmigen Autor Zafer Senocak aus Berlin bestätigt, der bereits 2007 in einem Artikel für die WELT feststellte, dass der Terror aus dem Herzen des Islams komme, dem Koran.

Des weiteren zitierte der Verteidiger den bekannten Islam-Aussteiger Nassim Ben Iman, der alle Moslems, die die Befehle des Korans akzeptierten, in seinem Buch „Der wahre Feind“ als potentielle Terroristen bezeichnete. Jeder Moslem habe das terroristische Gedankengut in sich, wenn er sich mit den Inhalten seiner „Religion“ auseinandersetze und könne auch jederzeit zu einem Terroristen werden. Die Denkwelt des Islams unterscheide sich völlig von der anderer Religionen. Der Koran gelte als das direkte Wort Allahs und es sei keinerlei Kritik an den „religiösen“ Inhalten gestattet. Wer sich abwende, müsse getötet werden. Wenn der Islam nicht entschärft werde, höre der Terror nie auf.

Als Beispiele für die im Rahmen der Meinungsfreiheit legitimierte Islamkritik führte der Verteidiger auch meine Freisprüche vor dem Landgericht München in den Verfahren zum „Krebsgeschwür“ und der „faschistischen Ideologie“ an.

Staatsanwalt: „Es kommt auch darauf an, wo etwas gesagt wurde“

Der Staatsanwalt konzentrierte sich in seinem Plädoyer auf die Redepassage „jeder Koraner wird zu einer tickenden Zeitbombe“. Auch er unterstellte, dass Ernst Cran damit eine Gleichsetzung mit allen Moslems vorgenommen habe, was auch die Zuhörer so aufgefasst hätten. Die gesamte religiöse Gruppe sei verächtlich gemacht worden. Die Beweisanträge spielten für ihn keine Rolle. Es gehe nur um die Frage, ob man diese eine Aussage so vornehmen dürfe. Es komme auch nicht nur darauf an, was gesagt werde, sondern auch wo. Die politische Einstellung von Pegida sei klar: „Wir sind das Volk“ – die anderen nicht, was auch mit den Rufen „Abschieben“ und „Widerstand“ dokumentiert werde.

Der Angeklagte habe bewusst provozieren wollen und seine Missachtung ausgedrückt, indem er Moslems als minderwertige Menschen zweiter Klasse dargestellt habe. Mit der Bezeichnung „potentielle Terroristen“ habe er sie im Kern ihrer Persönlichkeit angegriffen und jedem Koraner so das Menschsein abgesprochen.

Durch die Rede sei auch der Frieden gestört worden, was durch den Ruf „Merkel muss weg“ unterstrichen werde. Cran habe Hass, Gewalt und Abneigung gegen Gruppen geschürt, so dass der §130 des Strafgesetzbuches „Volksverhetzung“ klar erfüllt und das Urteil der ersten Instanz sachgerecht sei.

Ernst Cran: „Das Koranertum ist eine existentielle Gefahr“

Ernst Cran bekräftigte in seinem letzten Wort, dass ein Koraner für ihn ein fleischgewordener Koran sei, ein Lebewesen, das dieses Buch zu seinem Lebendigsein mache. Damit sei nicht jeder Moslem gemeint, denn es beschäftige sich keineswegs jeder Moslem mit dem Koran. Er kenne dieses Buch genau und registriere, was in der Welt passiere. Als Theologe, der über Religionen genau Bescheid wisse und ihre Geschichte kenne, sowie als Bürger und interessierter Mensch wolle er vor dem Koran und dem Koranertum als existentieller Gefahr warnen.

Richterin: „Mit dem Begriff Koraner ist die gesamte religiöse Gruppe gemeint“

Trotz all dieser Fakten und Argumente verurteilte die Richterin Ernst Cran erneut wegen „Volksverhetzung“. Sie behauptete, dass mit dem Begriff „Koraner“ die gesamte religiöse Gruppe gemeint sei, da der Koran den Moslem definiere. Zudem seien die Gesamtumstände zu berücksichtigen. Das Publikum bei Pegida Dresden habe es so aufgefasst, dass alle Moslems gemeint seien, was auch durch die Forderung „keine Islamisierung“ bestätigt werde. Cran meine, dass es keine gemäßigten Koraner gebe und habe damit keine Differenzierung vorgenommen. Im Pegida-Rahmen sei es klar, dass alle Moslems gemeint seien, die durch die Beschimpfung „tickende Terror-Zeitbomben“ verächtlich gemacht worden seien. Cran würde unterstellen, dass sie alle potentielle Attentäter seien und mache sie damit zu Unpersonen. Die Rufe „Wir sind das Volk“ und „Abschieben“ drückten aus, dass die anderen nicht dazugehörten. Damit sei der öffentliche Frieden gestört, zumal die Bevölkerung derzeit für die Themen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Islam“ sensibilisiert sei.

Der Artikel 5 „Meinungsfreiheit“ unterliege Grenzen. Hier handele es sich um einen Gesetzesverstoß. Die vorgetragenen Suren stimmten zwar, aber das rechtfertige nicht diese Äußerung. Die Meinungen der anderen aufgeführten Personen seien unerheblich. Da die Rede schon einige Zeit zurückliege, reduziere sie die Strafe statt 95 auf 90 Tagessätze à 35 Euro, also insgesamt 3150 Euro.

Die Einstellung der Richterin wurde auch durch die von ihr angeordnete Maßnahme deutlich, für die Prozessbesucher eine zweite Sicherheitsschleuse vor dem Gerichtssaal aufbauen zu lassen. Dies erinnerte fatal an die ganz offensichtlich schwer linksdrehende Richterin Sonja Birkhofer-Hoffmann, die bei meinem denkwürdigen Hakenkreuz-Islamfaschismus-Prozess am 18. August 2017 ebenfalls eine solche Extra-Schleuse anbringen ließ, um alle Besucher ein zweites Mal durchleuchten zu lassen und damit in gewisser Weise auch zu kriminalisieren. Gegenstände wie Halsketten, Ringe, Geldbeutel, Smartphones, Stifte etc. musste man bei den Justizbeamten abgeben und es wurden sogar die Ausweise aller Besucher kopiert. Ich selbst musste alle mitgebrachten Unterlagen meinem Anwalt übergeben. Nicht einmal meinen Kuli zur Dokumentation der Verhandlung hätte ich nach dieser krassen Anordnung behalten dürfen, was ich dann aber durch energischen Protest ändern konnte.

Revision bereits beantragt

Ernst Cran geht mit seinem Verteidiger selbstverständlich in Revision. PI-NEWS bleibt an diesem Fall selbstverständlich dran, da er für die öffentliche Islamkritik eine fundamentale Bedeutung hat. Parallel muss er sich auch noch in einem ähnlichen Verfahren in München verantworten. In einer Rede bei Pegida – das Original – hatte er am 28.4.2018 auf dem Münchner Marienplatz auch über die „Koraner“ gesprochen. Vor dem Amtsgericht München wurde er dafür am 12. März ebenfalls wegen „Volksverhetzung“ zu 120 Tagessätzen à 30 Euro, also insgesamt 3600 Euro, verurteilt. Die Berufung läuft. Der Staatsanwalt – übrigens der gleiche, der kürzlich den dauerbeleidigenden, menschenverachtenden und spuckenden moslemischen „Flüchtling“ aus Afghanistan mit Samthandschuhen anfasste – hatte sogar 140 Tagessätze gefordert. Die Nürnberger Nachrichten berichteten über die Gerichtsverhandlung:

Der Zeitungsartikel der Nürnberger Nachrichten über die Cran-Verurteilung.

Insgesamt belaufen sich alle derzeit gegen Cran laufenden Verfahren auf 10.500 Euro. Die Staatsmacht will ihn ganz offensichtlich mundtot machen.

Der „grobe Pope“

Ernst Cran war in den Jahren 2015 bis 2017 ein wichtiger Bestandteil der Pegida-Bewegung. Mit seinen inhaltsvollen Reden und kreativen Texten, die er auch häufig mit der Gitarre vortrug, begeisterte er das Publikum. Schon 1997 hat er zusammen mit der Band „Die groben Popen“ und dem frechen Musikvideo „Iss Brot, trink Wein“, das bei VIVA gespielt und in der Sunday Times, dem Spiegel sowie der taz besprochen wurde, Furore gemacht. Die immense Empörungsmaschinerie der politisch korrekten Realitätsverweigerer führte auch dazu, dass er seinen Posten als Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Trauerredner verlor.

Grundsätzliche Meinungsunterschiede seit 2018

Leider haben sich die Wege zwischen Pegida und Ernst Cran im Jahr 2018 getrennt, was mit seiner kompromisslosen Einstellung zum Thema Meinungsfreiheit zusammenhängt. Dies führte ihn zu Veranstaltungen, bei denen Personen auftraten, deren national-sozialistische Überzeugungen fundamental den Grundsätzen der am längsten zusammenhängend demonstrierenden Bürgerbewegung in der Geschichte Europas widerspricht, so dass derzeit eine Zusammenarbeit mit ihm nicht möglich ist. Trotz wiederholter eindringlicher Warnungen seitens Pegida ließ er sich nicht von diesem Weg abbringen. Ernst ist zwar kein National-Sozialist, was er auch in seiner Dresdner Rede klarstellte:

„Faschisten raus. Nazis raus. Unser Land hat in den letzten Jahrzehnten schon zwei Diktaturen überstanden: Die Diktatur der Arier. Und hier im Osten die Diktatur der Prolet-Arier. Wir brauchen keine dritte Diktatur der Schari-Arier.“

Ihm war aber nicht klarzumachen, dass er durch seine Teilnahme an Veranstaltungen mit National-Sozialisten auch mit deren Überzeugungen in Verbindung gebracht wird. Für alle Kundgebungen der patriotisch-konservativ-demokratischen Bürgerbewegungen gilt die strikte Trennung von Personen mit NS-Gedankengut. Als Journalist berichte ich aber natürlich trotzdem über diese Gerichtsverfahren, denn Ernst Cran und damit auch der islamkritischen Bewegung insgesamt wird hier vom Justiz-Apparat großes Unrecht zugefügt.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Patrioten-Demo im links-moslemisch unterwanderten Hamburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Hamburg ist neben Frankfurt, Leipzig und Berlin DIE linksextremistische Hochburg in Deutschland. In solch einem Biotop kann sich der Islam natürlich hervorragend entwickeln. Nicht nur die Terrorzelle von 9/11 um Mohammed Atta fand hier einen idealen Rückzugsraum, der auch nach dem größten islamischen Terroranschlag der Geschichte von der linksverstrahlten Stadtregierung nicht sonderlich angetastet wurde.

Eine Undercover-Reportage des pakistanisch-stämmigen Journalisten Shams Ul-Haq ergab, dass es hinter dem Hamburger Hauptbahnhof „eine bemerkenswerte Dichte“ von mindestens 20 Moscheen gibt. Dazu werde noch „in etlichen Hinterzimmern und Wohnungen gepredigt“. Es seien „viele radikale Moscheen“ in der Hansestadt. Sogar schon kleine Kinder würden im Islamunterricht „systematisch mit salafistischen Gedanken infiziert“. Hamburg sei ein „islamistischer Hotspot“.

Diese bemerkenswerte Reportage wurde in der Hamburger Morgenpost am 8. Dezember 2018 veröffentlicht. Einen Monat zuvor hatte ich bei meiner Rede in Hamburg vergleichbare Beobachtungen beschrieben, nachdem ich die Gegend rund um den Hauptbahnhof durchwandert hatte und folgerichtig als „islamisch besetzte Zone“ darstellte. Dies brachte mir ausgerechnet von dieser Hamburger Morgenpost nun die Bezeichnung „wirrer Blogger“ und eine Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“ durch irgendeine verstrahlte Person aus Niedersachsen ein.

Ich werde dieses möglicherweise kommende Gerichtsverfahren in dem sicheren Bewusstsein, nichts anderes als Fakten darzustellen, genauso durchstehen wie all die anderen in den Jahren zuvor. In meiner Rede am vorletzten Sonntag in Hamburg ging ich auf diese verlogene Verleumdungskampagne der „Mopo“ ein, die auch mein Vorredner Johannes Salomon trefflich kommentierte:

Die Unterwanderung Hamburgs durch radikale Mohammedaner wurde auch durch einen WELT-Artikel vom 11. April bestätigt. So sei beispielsweise der Kreisliga-Fußballverein Adil e.V. aus Hamburg-Wilhelmsburg von der in Deutschland verbotenen radikal-islamischen Organisation „Hizb ut-Tahrir“ gekapert:

Mehrere Spieler, vor allem aber der gesamte Vereinsvorstand sollen Mitglied der weltweit agierenden islamistischen Gruppierung sein, deren Ziel es sei, überall die Scharia einzuführen und ein Kalifat zu gründen.

Auch an Universitäten würden die Unterwanderungsversuche mit „gezielten Ansprachen, politischen Diskussionen mit Islambezug“ und „eigenen Veranstaltungen“ vorangetrieben. Leider wird im gleichen WELT-Artikel auch die Hamburger Patrioten-Demo als „rechtsextremistisch“ verleumdet, was auf unhaltbare Äußerungen des Hamburger Verfassungsschutzes stuft.

Zu diesen Unterstellungen hat der Youtube-Journalist Henryk Stöckl vor Beginn der Demo Interviews geführt (bis Minute 11:10) und auch die lärmende linke Gegendemo gefilmt, die einen gewalttätigen Durchbruch zur Patriotendemo versuchte (11:35 bis 14:35). Außerdem ist in dem Video die gesamte Veranstaltung dokumentiert, deren Live-Übertragung Facebook wie leider so oft löschte. Henryk sprach auch mit Demonstranten, unter anderem mit dem iranischstämmigen Berliner Amin (Minute 16:20 bis 17:55), der auf die Gefahren der Islamisierung hinwies. Zudem sind die Reden der beiden AfD-Politiker Steffen Reinicke (von 18:00 bis 35:50) und Johannes Salomon (von 36:05 bis 45:10) vom Kreisverband Rostock sowie die deutsche Nationalhymne (ab 1:05:15) zu sehen:

Sein neuer Video-Kanal „Stöckl live“ hat bisher knapp 900 Abonnenten, benötigt aber 1000, damit er damit Live-Übertragungen vornehmen kann. Daher wäre es schön, wenn PI-Leser ihn abonnieren könnten. Stöckl liefert ständig spannende Live-Berichte, auch zuletzt von der Demo gegen Kindesmissbrauch am 20. April in Stuttgart, bei der er von einem Linksextremisten heimtückisch von hinten attackiert und mit einem Gegenstand auf den Kopf geschlagen wurde:

Zurück nach Hamburg: Dort hatte mich vor der Kundgebung der Journalist Moritz von dem Uni-Sender „Campus 38“ interviewt. Es wurde ein interessantes Gespräch, bei dem er auch feststellte, dass er auf unserer Demo „keinen Nazi“ erkennen konnte. Das Brückenbauen zum eher links orientierten Spektrum ist wichtig, damit auch dort die Gefahr durch den Politischen Islams erkannt und die Dämonisierung von rechtskonservativen Patrioten beendet wird. Sein Kameramann ist Moslem, den ich in die Unterhaltung einband. Er bestätigte, dass gegen das Verbot des Politischen Islams nichts einzuwenden sei:

Parallel zu der medialen Diffamierung von faktisch aufklärenden Islamkritikern – so wurde ich von der Mopo als „radikaler Islamhasser“ bezeichnet – läuft in Deutschland eine gigantische Pro-Islam-Propaganda-Maschinerie. Einen Höhepunkt stellt die Kampagne der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) dar, deren Wandzeitung „Islamfeindlichkeit begegnen“ ich bereits am 9. April in einem ausführlichen PI-NEWS-Artikel behandelte. Den geradezu lachhaften Punkt „Best of Islamisierung“, bei dem die Ursprünge der Zahnbürste, der Marschmusik und des Kaffees auf Moslems zurückzuführen seien, hatte ich noch nicht entsprechend zerpflückt, was ich in meiner Hamburger Rede nachholte:

Faktencheck: Die Marschmusik hat ihren Ursprung keineswegs bei „türkischen Militärkapellen, sondern wurde bereits von den Spartanern im 4. Jahrhundert vor Christus durchgeführt. Selbst bei Wikipedia gibt es hierzu überhaupt keine Erwähnung von Türkischen Militärkapellen.

Der Kaffee wurde im 9. Jahrhundert in Äthiopien erfunden, von dort im 14. Jahrhundert bezeichnenderweise durch Sklavenhändler nach Arabien gebracht und dort vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1839 als „unislamisch“ verboten. Der deutsche Arzt Leonhard Rauwolf lernte den Kaffee schon 1573 in Aleppo kennen und sorgte für seine Verbreitung in Deutschland. Der italienische Arzt Prospero Alpino führte den Kaffee 1592 in Italien ein. Es ist ein weiteres orientalisches Märchen aus 1001er Nacht, dass der Kaffee durch einen osmanischen Kaufmann im 17. Jahrhundert als Neuigkeit nach Europa gebracht worden sei.

Geradezu lachhaft der Blödsinn, dass durch den „Propheten“ Mohammed die Zahnreinigung und damit der Vorläufer der Zahnbürste bekannt gemacht worden sei, da er sich mit einem Zweig des Zahnbürstenbaumes Miswak seine Zähne gereinigt habe. Das ist aber keineswegs seine Erfindung, denn dies haben bereits die Inder im 6. Jahrhundert vor Christus durchgeführt und in der berühmten altindischen Sammlung medizinischen Wissens Sushruta (etwa 400 n. Chr.) empfohlen. Genauso sind auch die sogenannten „arabischen“ Zahlen vielmehr in Indien begründet worden.

Dieser bescheuerte Versuch, der Islamisierung geradezu krampfhaft irgendwelche positiven Seiten abzugewinnen, entspringt dem Zusammenspiel eines linksdrehenden mit einem mohammedanischen Hirn und ähnelt dem tatsachenwidrigen Versuch, den Wiederaufbau Deutschlands den türkischen Gastarbeitern zuzuschreiben. Ein Blick auf die Führungsspitze der Bundeszentrale für Politische („Un“)-Bildung bestätigt: Unter der Leitung des grünlinks-tickenden Präsidenten Thomas Krüger (SPD) und seiner Vizepräsidentin Cemile Giousouf (CDU), einem offensichtlichen Islam-U-Boot mit Verbindungen zu türkischen Nationalisten („Graue Wölfe“), moslemischen Extremisten (Milli Görus) und Erdogan-Anhängern (UETD), ist diese Zentrale mit Sitz in Bonn ein weiteres wichtiges Rädchen in der umfassenden Pro-Islam-Propaganda-Maschinerie.

Zum Abschluss der patriotischen Kundgebung in Hamburg mussten die friedlichen, gewaltfreien, konservativen Bürger bezeichnenderweise unter Polizeischutz zu einem Sonderzug geführt werden, mit dem sie aus der Hölle der tobenden Meinungsfaschisten evakuiert werden:

Die nächste Kundgebung in Hamburg ist nach den Sommerferien geplant und soll mit einem Spaziergang gekrönt werden, den die Polizei bisher mit Hinweis auf die extrem gewaltbereiten Linksextremisten untersagte.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Unter falscher Flagge in Mering: Kindergarten statt Ankerzentrum!

Die letzten Wochen waren für den kleinen Markt Mering ereignisreich. Unzähligen Versammlungen und Diskussionen konnte man bezüglich der Eröffnung eines Dependances des Ankerzentrums Donauwörth in Mering als interessierter Bürger beiwohnen. Dabei folgten diese Veranstaltungen jeweils dem selben Muster: Die Bürger wurden vor vollendete Tatsachen gestellt, während eigene Sorgen und Bedenken hinsichtlich möglicher Folgen des Ankerzentrums für Mering von den politischen Verantwortlichen wahlweise mit Hilfe von infantil-naiven Beschwichtigungsversuchen abgefertigt oder in Verbindung mit einer universellen Leugnung jeglicher Schuld für diese politische Entscheidung gemehrt wurden.

Dieses Aushebeln demokratischer Entscheidungsfindung veranlasste einige Augsburger Aktivisten am Mittwoch, den 17.4.2019, zur Durchführung einer großangelegten False Flag-Aktion in Mering. Dort überdeckten sie ein Baustellenplakat vor der Niederlassung des Ankerzentrums mit einem anderen, das stattdessen tatsächliche Bürgerinteressen zum Ausdruck brachte. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sehr viele Eltern ihre verzweifelte Suche nach Kita- und Kindergartenplätzen im Landkreis Aichach-Friedberg aufgeben müssen. Alleine in Mering wurden 88 Eltern eine Absage erteilt.

Durch das Platzieren eines Banners mit der Aufschrift „Hier entsteht ein Kindergarten für Mering“ zeigten die Aktivisten exemplarisch ein großes Bedürfnis der Meringer Bevölkerung auf. Die Stadt wurde durch etwaige Kontaktaufnahmen interessierter Bürger zur Dementierung des Baus eines vermeintlichen Kindergartens gedrängt und dadurch in eine längst überfällige Rechtfertigungsposition für die politische Entscheidung des Ankerzentrum manövriert.

Mit der Aktion sollte vor allem eines deutlich gemacht werden: Die Interessen der deutschen Bevölkerung müssen endlich Gehör finden und jedwede politische Entscheidung – auf regionaler wie nationaler Ebene – darf niemals gegen die eigenen Bürger gerichtet werden.

Wo demokratischer Diskurs ausbleibt, muss er erkämpft werden.




Warum steht ihr vor der Kirche und nicht vor der Moschee?

Von EUGEN PRINZ | Das Osterwochenende ist der Höhepunkt des Kirchenjahres. In der Basilika St. Martin in Landshut, die nach 125 Jahren Bauzeit im Jahr 1500 fertig gestellt wurde, findet gerade der Karfreitagsgottesdienst statt.

Vor dem Hauptportal haben sich zwei Tierschutz-Aktivisten eingefunden, die mit Plakaten gegen die Untätigkeit der katholischen Kirche, was das Leid der Schlachttiere betrifft, demonstrieren.

Das Interesse der Bevölkerung an der Aktion hält sich in Grenzen. Ab und zu bleibt jemand stehen, wechselt ein paar Worte mit den beiden Tierschützern und setzt dann seinen Weg fort. Vom Rest der Passanten gibt es nur einen flüchtigen Blick im Vorbeigehen.

Der Autor, der zufällig vor Ort ist, gehört zu jenen, die sich für die Mini-Demonstration interessieren.  Er spricht die beiden Aktivisten an, stellt sich als Journalist von PI-NEWS vor und eröffnet ihnen, dass er über ihre Aktion berichten wird.

Hier das Gedächtnisprotokoll der Unterhaltung:

Autor: „Haben Sie schon einmal etwas von Halal-Schlachtungen gehört? Diese sind ungleich grausamer als die Schlachtungen, gegen die Sie hier protestieren. Warum stehen Sie also vor einem katholischen Gotteshaus und nicht vor einer Moschee?“

Tierschützerin: „Heute stehen wir eben hier vor der Kirche.“

Autor: „Und wann stehen Sie vor einer Moschee?“

Tierschützerin: Da können wir uns nicht hinstellen, da bekommt man gleich den Stempel „Nazi“ aufgedrückt.

Autor: „Aber Ihnen ist schon klar, dass mit steigender Anzahl von Moslems in Deutschland auch die Zahl der Halal-Schlachtungen zunehmen wird?“

Tierschützerin: „Da können Sie sich bei der da bedanken!“ (Anm.: Die Aktivistin formt mit ihren Händen die Merkel-Raute)

Autor: „Sie sind also nicht bereit, vor einer Moschee zu protestieren?“

Tierschützerin: „Nein, da wäre ich gleich erledigt.“

Der Autor wendet sich an den zweiten Aktivisten:

Autor: „Würden Sie mit jemanden aus Ihrem Kreis, der dazu bereit ist, vor einer Moschee gegen Halal-Schlachtungen zu protestieren?“

Tierschützer: „Ja, das könnte man schon machen. Ich müsste halt mal fragen, ob jemand mitmacht.“

Tierschützerin: (schüttelt den Kopf) „Da wird sich niemand finden.“

(Anm. des Verfassers: Die Unterhaltung mit den beiden Demonstranten wurde verkürzt, aber nicht sinnentstellend wiedergegeben)

Das Anliegen der Tierschützer soll nicht unerwähnt bleiben.

Atmoshphäre der Angst in Deutschland

Die Aktivistin lässt noch durchblicken, dass es in ihrem Kreis Mitstreiter gibt, für die dieses Thema ein Tabu darstellt und dass sie wegen ihren politischen Ansichten schon angefeindet worden ist.

Während sich der männliche Part des Duos einer Berichterstattung gegenüber aufgeschlossen zeigte, wollte die Tierschützerin, was das Fotografieren der Aktion betraf, lieber im Hintergrund bleiben. Wäre das auch so gewesen, wenn das Thema nicht „Halal-Schlachtungen“ gelautet hätte? Man sieht, welche Atmosphäre der Angst inzwischen in Deutschland herrscht. Die Moslems haben es mit Unterstützung der Regierung und der Medien geschafft, dass ihre Sitten und Gebräuche außerhalb jeglicher Kritik stehen.

Der Standpunkt des Tierschützers

Vor der Veröffentlichung des Artikels erreichte den Verfasser per Email noch eine schriftliche Stellungnahme des Tierschützers, die PI-NEWS gerne veröffentlicht:

„Ich selbst bin ein Tierfreund und setze mich gegen das Tierleid ein, unterstütze nur Parteien, die unseren Mitgeschöpfen, der Natur und Umwelt in einer anderen Alternativen Landwirtschaft den nötigen Respekt und Schutz einräumen“.

Als Tierliebhaber und -halter sympathisiert der Verfasser mit den Zielen der beiden Tierschützer. Allerdings kritisiert der Schreiber des Emails ungerechtfertigter Weise auch die AfD:

„Diese Partei steht (…) für industrielle Massentierhaltung mit ihren schlimmen Folgen“.

Diese Aussage des Aktivisten kann nicht unwidersprochen bleiben. Das Parteiprogramm der AfD widmet sich unter Punkt 13.3, 13.4 und 13.7 ausführlich dem Tierwohl. Sie können das Programm hier herunterladen.

Was wäre wenn?

Nehmen wir einmal an, die beiden Tierschützer würden an einem ähnlich hohen moslemischen Feiertag (zum Beispiel am Ende des Fastenmonats Ramadan) während des Freitagsgebetes im Eingangsbereich einer Moschee gegen Halal-Schlachtungen protestieren. Da stellt sich als erstes die Frage, ob das der Imam ebenso dulden würde, wie es der Stiftprobst von St. Martin offenbar getan hat. Als nächstes wäre interessant zu wissen, ob die beiden Aktivisten ihre Aktion vor einer Moschee ebenso unbehelligt, ohne Anfeindungen und ohne Polizeischutz durchführen könnten, wie das vor der Basilika St. Martin der Fall war. Diesbezüglich hegt der Autor ernste Zweifel.

Wer noch nicht weiß, wie eine Halal-Schlachtung durchgeführt wird, hat mit dem Video unten die Möglichkeit, seinen Horizont zu erweitern. PI-NEWS weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass zart besaitete Gemüter die Dokumentation nicht ansehen sollten.

 




Video: 179. Pegida aus Dresden

Traditionell vor Ostern wird heute Abend um 18.45 Uhr neben Wolfgang Taufkirch und Siggi Däbritz bei Pegida in Dresden „Hans“ zu den Zuhörern sprechen und in seiner Rede die aktuelle politische Lage in einen christlichen Kontext bringen. Außerdem wird noch eine interessante Gastrednerin zu Wort kommen. Der Livestream wird rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung hier eingebunden. Viel Spaß beim Zuschauen!




Warum das Migrantentum hierzulande so ungehindert gedeihen kann

Von DR. VIKTOR HEESE | Mit der Rundum-Versorgung und Merkel kann die Fixierung der Migranten auf Deutschland allein nicht erklärt werden. Der Asyl-Tourismus hätte bei uns niemals das Ausmaß erreicht, würde das Volk opponieren. Weil die Bürger schnell die Märchen von Kriegsverfolgung und der noch existenten „Nazischuld“ durchschauten, ist zu fragen, warum es nach 2015 keinen Widerstand gab. Nur in einer weltweit belächelten Apathie kann das Migrantentum hier so prächtig gedeihen. Sind Deutsche feiger als andere Nationen?

Nicht nur Angela – auch der deutsche Michel ist schuld

„Jedes Volk bekommt die Regierung, die es verdient“ – sagte einst der französische Diplomat Joseph Marie de Maistre. So gesehen ist nicht Angela allein schuld an der Migrationsmisere, sondern auch die Millionen von Michels (repräsentieren das Volk). Die Frage, ob es unterhalb der Gewaltschwelle wirksame Widerstandsinstrumente gab, ist einfach beantwortet. Das Volk hat den zivilen Ungehorsam, wie 1989, erst gar nicht gewagt. Es ist traurig, wenn es heute jammert „Was hat diese Merkel nur Deutschland angetan!“. Wo bleibt das „Warum haben wir es zugelassen?“

2015 war es weder einfacher noch schwieriger zu „rebellieren“ als 1989

Das Volk wird diesen Vorwurf nicht hören wollen. Wir leiden ja trotz Angela keine materielle Not, leben im Wohlstand und mit vollem Bauch demonstriert sich schlecht – wird es sagen. Dass nach 2015 Rentenarmut, Wohnungsnot und Massenentlassungen kamen, ist ja nicht ihre Schuld, sondern Trumps, Salvinis und Mays. Auch wird das anständige Volk behaupten, nicht es selber, sondern die verräterischen Eliten, Gutmenschen und gewalttätige Linken sind schuldig. In der DDR hatten wir allein die Staatsmacht gegen uns, heute sind es viele Feinde. So einfach ist die Sache aber nicht.

Denn das sich als Opfer sehende Volk verschweigt, dass es heute das Internet und keine Stasi am Hals hat. Theoretisch erreicht ein Netz-Aufruf Millionen in Windeseile. Früher mussten erst Flugblätter gedruckt und verteilt werden. Hätten die Internauten genügend Mut, könnten sie heute Woche für Woche gegen Merkel & Co. bundesweit gewaltlos demonstrieren. Jede Zeit ist günstig oder ungünstig für eine „Rebellion“.

An dieser Stelle drängt sich der Verdacht auf, das deutsche Volk sei dafür heute „zu feige“? Stimmt das.

„Feigheit“ im Großformat: Demos oft falscher Mut-Indikator

Es wird hierzulande viel demonstriert. Gesteuerte, organisierte, systemfreundliche Großdemos gibt es aber auch in Nordkorea. Ein unpolitischer Ausländer, der nur Demos für das Klima oder gegen den Rassismus sieht, glaubt, in Germanien sei alles in Ordnung. Friede, Freude, Eierkuchen. Und was ist mit den spontanen Dauer-Demos des echten Volkes? Pegida und Bürgerinitiativen versuchen seit Jahren, landesweit eine starke Protestbewegung ins Leben zu rufen. Aber der deutsche Michel will einfach nicht folgen.

Vielleicht geht es ihm so gut, dass er nicht demonstrieren muss. Wohl kaum. Massendemos zur Mietmisere mit Plakaten „Mietwohnungen statt Asylheime“ statt der Drohungen „Enteignet die Miet-Haie“ wären bitter nötig. Warum das nicht passiert, wird nicht am Unwissen, sondern an der Feigheit liegen. Denn gehindert wird das Volk als Masse von niemanden. Einmal geht so etwas am Wochenende, zweitens haben die Millionen Hartz IV-Empfänger auch in der Woche Zeit. Wenn der deutsche Michel aber Angst hat auf der Demo erkannt oder von der Antifa eingekreist zu werden, wird er sich nicht wehren.

Wer beobachtet, wie spontan Volksdemos mit hunderttausenden Franzosen, Polen, Katalanen oder Griechen verlaufen, muss erneut fragen, ob die Deutschen feiger als andere Nationen sind? Das wäre eine bittere Erkenntnis. 1989 ist die DDR auch als letzter Ostblock-Staat auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Im heutigen Europa sind die anderen „Populisten“ auch schon viel weiter.

Die vielen „kleinen Feigheiten“ im Alltagsleben

Wenn das mit der Mutlosigkeit so ist, sollte man klein anfangen. Das Alltagsleben in Deutschland ist voll von „individuellen Feigheiten“, an denen Eliten, Amts- und Würdenträger aber auch die einfachen Michels gleichermaßen beteiligt sind. Zivilcourage und passiver Widerstand fehlen heute überall.

Weil Mut und Feigheit ansteckend sind, lohnt immer ein Blick darauf, wo das Volk üben kann:

  1. Whistleblowers (kleine „Snowdens“) decken in Büros Rechtsverstöße auf und zeigen ihre Chefs an
  2. Polizisten wenden das Gesetz an, antworten auf Gewalt mit Gewalt, spielen nicht nur Deeskalation.
  3. Rentner und Schüler, die Zeit haben, verteilen permanent Flug- und Infoblätter in der Öffentlichkeit
  4. „Gäste“ produzieren Eklats bei Lanz & Co., vor Kameras, in Kirchen, bei Pressekonferenzen
  5. Selbstverteidigungskurse sind zu fördern, deutsche Jungs verteidigen ihre Mädels in den Discos
  6. Wenn Migranten nach Wild-West-Manier randalieren, ist organisierter Selbstschutz einzusetzen
  7. Proteste von Mietsuchenden vor neuen Flüchtlingsheimen („Auch wir wollen neue Heime!“)
  8. Alternativmedien informieren, wo die “Abwehr“ klappt, verteilen Preise für Zivilcourage

Alles nur Utopien?

Durch Deutschland müsste ein Ruck gehen, der Domino-Effekt fehlt

Die Formen des zivilen Ungehorsams sind vielfältig, man kann sie lernen und andauernd ausprobieren. Osteuropäer haben sie Jahrzehnte lang im Kommunismus praktiziert. Wenn sie konzertiert und massiv eingesetzt werden, ist auch das System machtlos. Klar, die ersten werden Pech haben, wenn sie Justitia in die Hände fallen. Solche Aktionen versprechen aber einen Domino-Effekt. Wer wirtschaftlich nicht viel zu verlieren hat, dem kann auch nicht viel passieren. Das System droht meistens nur mit finanziellen Folgen.

Wenn sich andererseits bei den Multi-Kulti-Gästen herumspricht, dass „die Deutschen sich wehren“, ist der erste Schritt getan. Auch die Integrierten würden helfen und sich freuen, dass endlich etwas passiert.

Was ist mit dem Mut-Gen?

Zum Schluss noch ein kleiner Hoffnungsschimmer. Die Risikofreude soll zum Teil genetisch bedingt sein. Vielleicht hat das Volk etwas von seinen Vorfahren geerbt, was bald zum Tragen kommt?


Dr. Viktor Heese.
Dr. Viktor Heese ist Dozent und Fachbuchautor. Spezialisiert hat er sich auf dem Gebiet der Börsen und Banken. Für Börsenanfänger hat er das Buch „Fundamental- versus Charttheorie. Methoden der Aktienbewertung im Vergleich“ (Springer 2015) verfasst. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu und gibt den Börsenbrief „Der Zinsdetektiv“ heraus. Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln.




Video: Hamburg-Demo „Michel, wach endlich auf“

Heute um 13 Uhr findet am DAG-Hammarskjöld-Platz in Hamburg eine patriotische Demo statt, um ein Zeichen gegen Politikwillkür zu setzen und die Irrfahrt unserer selbsternannten Volksvertreter zu stoppen. Unter dem Motto „Michel, wach endlich auf!“ werden PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der von der Hamburger Morgenpost als „wirrer Blogger“ und „radikaler Islam-Hasser“ tituliert wird, Steffen Reinecke und Johannes Salomon (beide AfD) zu den ca. 150 erwarteten Teilnehmern sprechen. Einen Livestream der Kundgebung gibt es ab 13 Uhr auf der Facebook-Seite von Henryk Stöckl, einen ersten Vorbericht zur Demo von Stürzenberger hier.