KUNDGEBUNG AUS DER HAUPTSTADT DES WIDERSTANDS

Video: 211. Pegida vom Neumarkt in Dresden

Dass Hartnäckigkeit sich lohnt wird heute wieder einmal mehr in Dresden bewiesen. Trotz latent anhaltender Coronahysterie ist es dem Orgateam von Pegida auch heute gelungen den Widerstand auf die Straße zu bringen. Je kräftiger der Würgegriff des Systems am Hals des Volkes wird, umso wichtiger ist es laut zu sein – solange wir noch Luft dazu haben. PI-NEWS wird per Livestream wieder dabei sein.




Augenzeuge des Mordanschlags auf Andreas Ziegler spricht bei PEGIDA

Am vergangenen Montag sprach Simon Kaupert bei PEGIDA in Dresden. Er ist Journalist und Filmemacher. Er ist ein Mann, der in der ersten Reihe, an der Front für unsere Freiheit steht. Angriffe gegen seine Person, Morddrohungen (PI-NEWS berichtete) und Zerstörung von Eigentum hat er schon persönlich erlebt. Trotzdem steht er. Kaupert war auch an jenem 16.5.2020 in Stuttgart vor Ort, als eine Horde von 40-50 vermummten linksradikalen Terroristen der Antifa drei Demonstrationsteilnehmer einer Kundgebung für Grundrechte angriffen und in Tötungsabsicht mit Schlagringen attackierten, gegen die Köpfe traten und schlussendlich den am Boden liegenden Andreas Ziegler eine Waffe am Kopf ansetzten und abdrückten.

Simon Kaupert betont in seiner Rede die Freundschaft zu dem jetzt schon einen Monat auf der Intensivstation liegenden Andreas Ziegler. Beide setzen sich seit Jahren gegen alle Widerstände dafür ein, dass Arbeitnehmer mit der patriotischen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“  eine alternative – statt der DGB-Gewerkschaften – als Arbeitnehmervertretung vorfinden können.

„Auch im Westen hat die Stunde geschlagen, in der wir unser Land zurückholen können!“

Kaupert beschreibt in seiner Rede die am Tattag gezeigte Brutalität der Täter und den aktuellen Gesundheitszustand Zieglers. „Wir dürfen nicht zulassen, dass dieser Mordanschlag auf unseren Freund Andreas von den etablierten Mainstreammedien einfach so unter den Teppich gekehrt wird!“. Er forderte deshalb weiter Öffentlichkeit herzustellen. „Andreas ist ein Opfer 2. Klasse. Doch genau das spielen wir nicht länger mit. Wir werden den Finger in die Wunde drücken und zwar so lange, bis Andreas ein Fanal des Aufbruchs wird. Denn auch im Westen hat die Stunde geschlagen, in der wir unser Land zurückholen können!“.  Als Antwort skandierte die Menge: „Widerstand!“.

Auch auf die Verantwortung der IGM, die durch ihre Hetze und Verstrickungen mit der Antifa erst den Boden für solche Taten geschaffen hat, ging er ein. In Richtung der Mitglieder der IGM rief er: „Wacht auf aus diesem Koma der Mittäterschaft und stillschweigenden Duldung. Wacht auf, denn die großen Gewerkschaften haben euch verraten und verkauft. Wacht auf und geht raus aus diesen Gewerkschaften und rein in alternative Strukturen, in alternative Gewerkschaften, in alternative Netzwerke, in alternative Medien und sorgt dafür, dass Andreas nicht vergessen wird!“.

Seine Schlussworte richtete Kaupert an alle, die endlich wieder frei ihre Meinung äußern wollen: „Wir haben uns selbst geschworen,  diesen Vorfall an diesem Tag, restlos aufzuklären. Nicht nur für die vielen, die es in dunklen Nebengassen erwischt, die auf dem Nachhauseweg verprügelt und am Boden liegengelassen werden. Sondern für all die, die in stiller Angst zuhause nur darauf warten, dass man in diesem Land endlich wieder seine Meinung sagen kann!“.

Hier die sehens- und hörenswerte Rede des Youtubers und identitären Aktivisten Malenki auf dem Youtubekanal von „saxon 8027“, bei PEGIDA:




Allen PI-NEWS-Lesern einen frohen 17. Juni!

Von GEORG | Wir feiern heute wieder unseren antikommunistischen, freiheitlichen Nationalfeiertag. Wir feiern diesen Tag gemeinsam als Zeichen der Einigkeit und Entschlossenheit. Denn je stärker Unterdrückung und Unfreiheit in Deutschland wieder um sich greifen, desto stärker vernehmen wir auch die Botschaft des 17. Juni: Niemals aufgeben! Niemals zurückweichen! Kein Fußbreit dem Totalitarismus in Deutschland, weder rot, noch braun, noch grün, noch bunt.

Der 17. Juni ist deshalb auch kein Tag für Stubenhocker, sondern ein Tag, an dem es uns auf die Straße ruft. Der 17. Juni ist kein Tag, den wir einsam im Kämmerlein verbringen, sondern ein Tag, an dem wir uns zusammentun. Der 17. Juni ist kein Tag für Grübler, sondern ein Tag für Macher!

Steine gegen Panzer, David gegen Goliath: Das ist die bildhafte Botschaft des 17. Juni. Egal wie übermächtig der Gegner ist, wir erheben uns dennoch. Wir geben niemals auf. Wir machen immer weiter.

Die SED herrscht wieder in Thüringen, auf den Thron gehoben von der CDU. In Schwerin wählt die CDU eine radikale SED-Frau zur Verfassungsrichterin – haben wir den Schuss immer noch nicht gehört? Wann seit 1989 war der 17. Juni jemals so wichtig wie heute?

Und im Kanzleramt sitzt eine alte DDR-Kaderfrau und treibt Deutschland in eine neue Diktatur des Grünismus und Buntismus.

Aber sie werden es nicht schaffen!

Denn die Wahrheit ist: Merkels Reich ist ein kaputter Staat. Nur mit Lügen hält sich dieses Reich auf den Beinen wie ein tönerner Koloss, künstlich am Leben gehalten durch die Propaganda von ARD und ZDF: „Flüchtlinge“, die gar keine Flüchtlinge sind, von denen in Wahrheit niemand verfolgt ist, die allesamt keinen einzigen Rechtsgrund haben, sich nur einen einzigen Tag in Deutschland aufzuhalten – Merkels Staat ist nichts als Fake News!

Und wie in der DDR verbietet man uns den Mund: „Netzwerksdurchsetzungsgesetz“, Verfassungsschutz – alles Repressalien, um Kritik mundtot zu machen.

Aber Lügen haben kurze Beine. Die DDR lehrt: Ein Staat muss liefern. Mit Unterdrückung und Propaganda kauft sich ein Staat nur Zeit. Eines Tages wollen die Menschen wissen, was aus all den Versprechungen vom angeblichen Paradies konkret geworden ist. Eines Tages ist immer Zahltag!

Auch wenn Merkel und ihre Bande heute fest im Sattel sitzen: Merkels Reich hat keine Zukunft! Merkels Lügenstaat wird genauso in sich zusammenfallen wie einst der Lügenstaat der DDR. Egal wie sehr sie uns unterdrücken, egal wie sehr sie uns belügen, egal wieviel Millionen sie noch über die Grenze schleusen, um uns verhasste Deutsche endlich umzuvolken, sie werden es nicht schaffen. Merkel wird enden wir Honecker.

Deshalb: Allen PI-NEWS-Lesern einen frohen 17. Juni!




Geniale Aktion von Nigel Farage

Von MANFRED ROUHS | Nigel Farage, Begründer und Vorsitzender der Brexit-Partei, hat im Rahmen einer spektakulären Aktion ein Dokument über illegale maritime Zuwanderung nach Großbritannien geschaffen. Er filmte im Ärmelkanal ein Migrantenboot, das von einem französischen Schiff an die englische Küste gebracht worden ist. Nur die letzten paar hundert Meter der Überfahrt, die ansonsten durchaus riskant wäre, legten die illegalen Zuwanderer in ihrer Nussschale unbegleitet zurück. Damit ist bewiesen, dass illegale Migranten nicht einfach so aus eigener Kraft Großbritannien zu entern versuchen, sondern offenbar von Apparaten mit einer durchaus beachtlichen Infrastruktur unterstützt werden.

Zumindest in einem Teil der Fälle steckt offenbar der französische Staat hinter diesem Verfahren, das sich am St.-Florians-Prinzip zu orientieren scheint. Die Franzosen sind froh, wenn sie die Illegalen loswerden. Und die Briten müssen dann zusehen, wie sie mit dem Problem fertig werden.

Viele Afrikaner sprechen Englisch, nicht aber Französisch. Sie reisen heimlich nach Frankreich ein, um auf eine passende Gelegenheit für die Überfahrt nach Großbritannien zu warten. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron gibt sich zwar offiziell mindestens ebenso multikulturell wie Angela Merkel, scheint aber im wirklichen Leben das hier in Rede stehende menschliche Potential nicht wirklich als Bereicherung für Frankreich aufzufassen.

„Euronews“ hat Farages investigatives Vorgehen mit einem erstaunlich sachlichen Fernsehbericht belohnt, der auch die Zusammenarbeit britischer Behörden mit französischen Stellen zum Nachteil des Vereinigten Königreichs erwähnt.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Der Verein veröffentlicht außerdem ein Portal für kostenloses Online-Fernsehen per Streaming und hat die Broschüre Coronazeit – Leben im Ausnahmezustand“ herausgegeben. Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.




Den 17. Juni feiern in Zeiten von Corona?

Von ACHIM | Der 17. Juni, unser antikommunistischer Nationalfeiertag, ist ein Tag, an dem wir den Grill anwerfen und mit politischen Freunden gemeinsam unser Bekenntnis zur Freiheit feiern. Die 17. Juni-Feier in diesem Jahr wegen Corona ausfallen lassen – sollten wir uns das antun? Oder gibt uns das Corona-Jahr nicht sogar einen besonderen Anlass, unseren festen Willen zum Widerstand gegen jede Form von Diktatur zu feiern?

Der 17. Juni wird jedes Jahr wichtiger, weil der Neokommunismus jedes Jahr wieder an Boden gewinnt: In Thüringen lässt die CDU einen SED-Mann zum Ministerpräsidenten wählen, in Mecklenburg-Vorpommern wählt die CDU eine SED-Frau mit Sympathien für verfassungsfeindliche Organisationen zur Verfassungsrichterin. In Schleswig-Holstein krakeelt ein CDU-Ministerpräsident bereits von Koalitionen zwischen SED und CDU. Die neue SPD-Führung begeistert sich für Enteignungen und bekennt sich offen zu den Roten Garden der sogenannten „Antifa“. Sozialismus und Neokommunismus sind ein Mega-Trend unter den von ihren kommunistisch inspirierten Lehrern einseitig aufgehetzten Jugendlichen in ganz Deutschland. Und in fast jede Talkshow von ARD und ZDF wird ein SED-Politiker eingeladen, um dort seine neokommunistischen Parolen zu verbreiten.

Der 17. Juni steht als einziger antikommunistischer Feiertag wie ein Bollwerk unserer Geschichte im Kalender. Dass Helmut Kohl diesen Tag als Nationalfeiertag abschaffte und durch den nichtssagenden 3. Oktober ersetzte, war bereits 1990 ein Zugeständnis an die SED: Die Erinnerung an die Verbrechen der SED und zugleich den Antikommunismus in Deutschland sollte aus dem Gedächtnis der Deutschen restlos getilgt werden. Den 17. Juni als Nationalfeiertag abzuschaffen, war ein klarer Punktsieg der Kommunisten und ein wichtiger Meilenstein auf ihrem Weg zurück an die Macht. Und jedes Jahr sind sie auf diesem Weg ein Stück weiter.

Es ist deshalb richtig, dass der 17. Juni seit einigen Jahren wieder eine Renaissance erlebt. Antikommunisten in Deutschland feiern diesen Tag wieder gemeinsam als Zeichen ihres Willens zum Widerstand und ihres Bekenntnisses zur politischen Freiheit in Deutschland. Der 17. Juni ist ein wichtiger Tag unserer politischen Gemeinsamkeit!

Von dieser Tradition gemeinsamen Feierns am 17. Juni sollten wir uns auch im Corona-Jahr 2020 nicht abhalten lassen. Über den Umgang mit diesem Virus gehen die Meinungen bekanntlich auseinander, jeder soll für sich selbst entscheiden, welche Maßnahmen er für angemessen hält. Gemeinsam grillen kann man auch mit einem Meter Abstand. Und wenn die Lokale geöffnet sind, kann man sie am 17. Juni auch gemeinsam besuchen.

Wir haben in diesem Jahr erlebt, wie schnell der Staat dazu bereit ist, unsere Grundrechte einzuschränken. Wir haben auch erlebt, in welchem Ausmaß der Staat in der Lage ist, an den Parlamenten und geltendem Recht vorbeizuregieren, sofern er nur eine „Notlage“ aus dem Hut zaubert. 2015 waren diese Notlage die sogenannten „Flüchtlinge“, 2020 ist es Corona, im nächsten Jahr wird es irgendein neuer Anlass sein. Die Demokratie aber darf man nicht nach Belieben an- und abschalten. Eine Demokratie muss immer demokratisch und gemäß den Vorgaben des Gundgesetzes regiert werden.

Der 17. Juni steht nicht nur als Tag des Antikommunismus im Kalender, sondern auch als Tag der Demokratie und des Widerstands gegen Diktatur. Gerade im Corona-Jahr 2020 gilt es, am 17. Juni ein gemeinsames Zeichen für Demokratie und gegen Diktatur in Deutschland zu setzen!

Deshalb: Feiern wir den 17. Juni alle gemeinsam auch in diesem Jahr!

Nie wieder Kommunismus! Nie wieder Diktatur!




Corona-Zwangsmaßnahmen: Polizei und Antifa gegen das Volk

Von STEFAN SCHUBERT | Es wird eine Zeit nach Corona geben. Und es wird Gewinner der Krise, aber weitaus mehr Verlierer geben. Ein Verlierer dieser Krise mit einem enormen Reputationsverlust innerhalb der Bevölkerung steht bereits jetzt, sehr zum Missfallen des Autors, fest – die deutsche Polizei.

Deeskalation wurde von der politischen Führung der Polizei bei Einsätzen als oberste Maxime verordnet, also zumindest dann, wenn es gegen kriminelle Araberclans, schwarzafrikanische Drogenbanden wie im Görlitzer Park, »Gruppen junger Männer« oder linksextreme Gewalttäter geht. Sobald die Bürger dieses Landes jedoch an angemeldeten Demonstrationen teilnehmen und sich versammeln, um Kritik an den Corona-Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung zu artikulieren, marschieren sogleich Hundertschaften auf und greifen hart durch. Selbst eine betagte DDR-Bürgerrechtlerin wie Angelika Barbe wird von Polizisten weggeschleift und mit Blessuren zurückgelassen.

Zwischen Spiegel und Antifa passt kein Blatt Papier

Vorbereitet haben diesen repressiven Staat Schreiberlinge aus den Mainstream-Medien mit einer regelrechten Hetze und Verächtlichmachung von Demonstranten. Vorneweg in den sozialistischen Totalitarismus marschiert einmal mehr der Spiegel, der es immer wieder schafft, seinen Niveauverlust noch weiter herunterzuschreiben.

Nicht nur inhaltlich haben sich diese Linksaktivisten aus ihrem Glaspalast in der Hamburger HafenCity nun endgültig dem Niveau von Antifa-Flugblättern angepasst. So lautet die Überschrift eines Artikels von Talkshow-Dauergast Markus Feldenkirchen im Spiegel beispielweise: »Manche Demonstranten sind kein Fall für die Politik, sondern für die Psychiatrie«.

Aus den Sätzen dieses Schreibtischtäters trieft geradezu eine Demokratieverhöhnung und Verachtung gegen politisch Andersdenkende. Vergleichbare Sätze, etwa zu den Linksterroristen des G-20-Gipfels, die Hamburg in einen Schauplatz bürgerkriegsähnlicher Unruhen verwandelt haben, sucht man hingegen vergeblich. Stattdessen erhalten diese Linksterroristen durchweg das Framing der »linken Aktivisten«.

Nun habe ich einige Beiträge von Spiegel TV zu den Corona-Demonstrationen gesehen, die propagandistisch ähnlich wie der Artikel aufgebaut sind. Dort werden die – in der Tat auch vorhandenen – skurrilen Demo-Teilnehmer in den Vordergrund der Berichterstattung gerückt. Diese Einzelfälle nehmen jedoch meist den gesamten Beitrag ein, um so Zehnttausende Demonstranten zu diskreditieren und weitere Bürger abzuschrecken, sich den berechtigten Demonstrationen anzuschließen. Feldenkirchen habe ich bei keinem dieser Beiträge gesehen und auch auf keinem Handy-Video, wie er sich persönlich ein Bild von der Lage vor Ort macht oder auch nur ein Gespräch mit Demonstrationsteilnehmern führt.

Trotz der offensichtlichen Missachtung jeglicher journalistischen Standards, sieht der Spiegel-Journalist nicht davon ab, die Demonstrationsteilnehmer pauschal zu beleidigen und zu diffamieren: »Leider haben viele, die auf den Straßen und im Netz gerade die große Verschwörung beschwören, chronisch einen an der Waffel«, so Feldenkirchen.

Es wird deutlich, dass die regierungskonformen Journalisten seit Wochen eine linke Verschwörungstheorie verbreiten, wonach Zehntausende Demonstranten ausnahmslos als üble Mischpoke aus mehrheitlich Neonazis, Reichsbürgern, Impfgegnern und Verschwörungstheoretikern dargestellt werden.

Auf der Grundlage dieser Hetze, anders kann man es nicht nennen, bereitet der Spiegel auch die folgenden vollkommen überzogenen Polizeieinsätze vor. Politiker und (linke) Polizeiführer wähnen sich durch diese tendenziöse Berichterstattung auf der richtigen Seite der Macht und verfügen über keinerlei Skrupel, die Hundertschaften sowie zahlreiche Festnahmetrupps in Marsch zu setzen.

Im gleichen Atemzug verbieten jene Protagonisten der Polizei die Verfolgung von linksextremen Gewalttätern, wenn diese etwa nach einem Pflastersteinwurf in das Linksextremisten-Zentrum Rigaer Straße 94 flüchten. Für diesen Einsatz müssten die Polizisten vor Ort erst Rücksprache halten und die Genehmigung der Behördenleitung einholen. »Entscheidungsvorbehalt« nennt sich diese Aufforderung zur Strafvereitelung im Amt. Ein Entscheidungsvorbehalt, den es für den normalen Bürger, den Souverän dieses Landes, nicht gibt. Die Polizeitruppen haben freie Hand, egal ob es gegen die betagte DDR-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe – oder gegen die YouTuberin Lisa Licentia – oder gegen den veganen Koch Attila Hildmann geht, der von einem halben Dutzend Polizisten rüde zu Boden gerissen und dabei verletzt wurde.

Bei diesen Bildern machen sich Merkel-Claqueure wie der Spiegel-Mann Feldenkirchen sicher genüsslich eine neue Flasche Barolo auf, doch für Millionen Menschen im Land wirken diese Eindrücke zu Recht verstörend. Solche und ähnliche Festnahmen, die aufgrund eines Verstoßes gegen die von der Regierung festgelegten Corona-Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden, dienen offensichtlich der Einschüchterung von Kritikern, sowie deren Stigmatisierung, um einen breiteren Bürgerprotest schon im Keim zu ersticken. In den No-go-Areas der Republik sucht man solche Festnahmen jedoch vergeblich. Wenn dort die Anabolika-Pumper mit Vollbart aus den Clans in Gruppen zusammenstehen, biegt der Streifenwagen schon mal in die nächstmögliche Seitenstraße ab.

Der Polizei steht ein anhaltender Reputationsverlust bevor

Bei den Gelbwesten-Protesten in Frankreich ist eine vergleichbare Situation zu beobachten. Dort ging sowohl die bürgerliche Mitte als auch Bürger, die rechts von einem linken Macron stehen, auf die Straße. Bei den Grundrechte-Demonstrationen in Deutschland braucht man nur den Namen Macron gegen Merkel auszutauschen und entdeckt viele Parallelen. In beiden Ländern gingen die Polizeitruppen mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen demonstrierende Bürger vor. Innerhalb dieses bürgerlichen Mitte-Rechts-Milieus hat die Polizei bisher die größte Unterstützung und Anerkennung erfahren. Während das linksgrüne Milieu seinen Polizeihass, wie aktuell in Berlin geschehen, sogar in einem Gesetzestext formuliert, dem sogenannten Landesantidiskriminierungsgesetz, zerstört die Polizei nun ihr Ansehen in weiten Bevölkerungsschichten, die diese bisher stets verteidigt haben.

Die Hinweise mehren sich, dass die Sicherheitslage in Deutschland diesen Sommer und Herbst explosiv wird. Die Corona-Zwangsmaßnahmen und das Einkassieren elementarster Grundrechte haben zu einem regelrechten Wutstau geführt. Zudem fürchten die Linksextremisten den Verlust der Deutungshoheit auf der Straße und verüben in immer kürzeren Abständen schwerste Gewaltverbrechen, wie den Mordversuch an Stuttgarter Grundrechte-Demonstranten. Und in den No-Go-Areas der Republik stehen sich die kriminellen Clan-Mitglieder regelrecht auf den Füßen und fechten brutale Territorialkämpfe aus. Derweil scheinen Schreiberlinge wie der Spiegel-Mann Feldenkirchen auf den nächsten Polizeieinsatz gegen Ausländer regelrecht zu warten – die Rassismus-Überschrift ist schon verfasst.

Spätestens dann werden viele Polizisten feststellen, dass die bürgerliche Mitte sich nicht mehr schützend vor sie stellen wird.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Video: Pegida endlich wieder auf der Straße!

Das Warten hat ein Ende: Zum 208. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung Pegida heute Abend in Dresden endlich wieder auf die Straße. Und das sogar ohne Teilnehmerbeschränkung!

Nach dem Shutdown – viele nannten es den „offenen Vollzug“ – ist klar, dass Pegida die erstmögliche Gelegenheit ergreift, wieder auf der Straße zu stehen.

Die Veranstaltung, die für genau 30 Minuten und ohne Spaziergang erfolgt, wird pünktlich um 18.30 Uhr eröffnet, das heißt, die Pegida-Hymne erschallt ca. 18:20 Uhr und danach die Versammlungsauflagen.

Die Präsenz auf der Straße ist wichtiger denn je! Für alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream ab 18:20 Uhr, der rechtzeitig hier in diesem Beitrag eingebettet wird.

 




Video: 4. Virtuelle PEGIDA mit Filip Dewinter

Deutschland erwacht aus dem Dornröschenschlaf. In vielen deutschen Städten erwächst der Widerstand und – man glaubt es kaum – der Westen legt vor.

Wo die Zuwanderung noch beklatscht wurde, reagieren die Leute sehr sensibel, wenn ihnen die Lebensgrundlage entzogen wird. Wenn es ans eigene Geld und der persönliche Wohlstand in Gefahr ist, sind die Menschen draußen.

So am 2. Mai 2020 in Stuttgart, am Wasengelände in Cannstatt, wo nach aktuell nicht genau verifizierbaren Angaben zwischen 5000 und 10.000 Menschen waren.

Trotz Corona!

Wenn ansässige Großkonzerne der Region, wie Bosch, Daimler, Porsche, Allianz oder Kärcher Kurzarbeit oder gar Stellenabbau ankündigen, ist auch der heimelige Schwabe nicht mehr auf dem ausgesessenen Sofa zu halten.

Und es ist gut so! Flächendeckender Widerstand kann vielleicht das Ergebnis erzielen, an dem Pegida Anfang 2015 so nahe dran war.

An diesem Montag ist das Pegida-Team ab 18:30 Uhr auf diesem Youtube-Kanal wieder virtuell am Start, und zwar mit einem prominenten Gast, der selbst im belgischen Parlament sitzt und Pegida von Anfang an fest verbunden ist – Filip Dewinter.

Wir binden den Livestream rechtzeitig hier ein und wünschen schon jetzt gute Unterhaltung!




Video: 3. Virtuelle Pegida

Obwohl Pegida letzten Montag in einer vermeintlich konstruktiven Zusammenarbeit mit einem enormen Aufwand alle Auflagen der letzten Versammlung „80 für 80 Millionen“ erfüllt hat, wurde das Orga-Team in dieser eingeschränkten Versammlungsfreiheit 70 Minuten vor Versammlungsbeginn nochmal bezüglich unserer grundgesetzlich verbrieften Rechte beschnitten. Nur 15 Teilnehmer waren erlaubt.

Dank der Beherrschung der Situation durch das Ordnerteam und der Redner wurden Tumulte am Neumarkt verhindert, die vielleicht dort erwartet worden waren.

250 Polizisten sollten 15 Demonstranten schützen, die noch dazu im eingezäunten Bereich standen? Nein, 250 Polizisten sollten Tumulte gegen die berechtigte Forderung der Einhaltung des Grundgesetzes verhindern, auf das die Beamten vereidigt wurden.

„Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“

Das Grundgesetz steht im Rang über allen anderen deutschen Rechtsnormen. Die Pegida-Organisatoren haben trotzdem bewusst „Deeskalation“ betrieben, indem sie zu keinerlei Aufforderungen gegen die Willkür der Staatsgewalt aufgerufen haben. Ganz nach dem Geist von Pegida und zwar von Anfang an: friedlich und gewaltfrei.

Am heutigen Montag, den 27.04.2020, ist keine Pegida-Veranstaltung in Dresden angemeldet. Dafür die 3. Virtuelle Pegida mit Jürgen Elsässer (COMPACT MAGAZIN), Jens Maier (AfD-MdB), Siggi Däbritz und Lutz Bachmann. Ab 18:30 Uhr gehts los!

PEGIDA - Zusammenhalt macht stark




Video: PEGIDA geht wieder auf der Straße

In konstruktiver Abstimmung mit der Versammlungsbehörde und dem Gesundheitsamt wurde den Pegida-Organisatoren eine Sondergenehmigung zur Durchführung einer Versammlung heute um 18 Uhr erteilt. Eine klug überlegte und mit den zuständigen Behörden abgestimmte Versammlung wird die erste und offiziell größte genehmigte Veranstaltung sein. Sämtliche Auflagen, die aufgrund des Covid-19 Virus notwendig sind, werden vom Dresdner Orga-Team eingehalten. Darüber hinaus werden noch weiterreichende Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um jede Gefährdung der Teilnehmer zu minimieren. Die Veranstaltung wurde reglementiert auf 80 Teilnehmer und 30 Minuten. Ab 18 Uhr beginnt der Livestream mit einer Einführung von Lutz Bachmann, dann ab 18:30 Uhr berichten Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch LIVE vom Neumarkt. Seien Sie mit dabei!




Video: 1. Virtueller Pegida-Spaziergang aus Dresden

Auch das Pegida-Team hat sich auf die derzeitige Ausnahmesituation eingestellt und veranstaltet heute Abend um 18:30 Uhr den 1. Virtuellen Spaziergang im Internet. PEGIDA legt dabei wie immer den Finger in die Wunde – kritisch, deutlich, laut und kompetent. Gastbeiträge werden von Prof. Dr. Hessenkemper (AfD-MdB) und von Christoph Berndt (Zukunft Heimat) zugeschaltet. Dabei sind natürlich auch Lutz Bachmann, Siggi Däbritz und Wolfgang Taufkirch und ein paar kleinere Überraschungen, damit das „Feeling der Straße“ ein bisschen in die patriotischen Haushalte kommt. Die Veranstaltung wird ab 18.30 Uhr hier LIVE übertragen – nicht verpassen!




Video: 201. Pegida vom Neumarkt in Dresden

Zum 201. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung Pegida am Montag Abend in Dresden auf die Straße. Die Jubiläumsveranstaltung am 17. Februar hat eindrucksvoll bewiesen: Der Widerstand lebt!

Ob sich die CDU und die FDP damit einen gefallen getan hat, zum Gegenprotest zu Pegida aufzurufen, der ausschließlich die Funktion der Störung der Hauptveranstaltung beeinhaltete, ist fraglich. Denn über alle Parteigrenzen hinweg schlossen sich die Menschen dem patriotischen Spaziergang an und lauschten anschließemd der Rede von Björn Höcke.

So war es jedem möglich, sich sein eigenes Bild von Pegida zu machen.

Pegida ist salonfähig geworden. 200 Großveranstaltungen in 64 Monaten bleiben nicht ungehört. Pegida ist eine Institution in der deutschen Politlandschaft. Das -Orga-Team treibt dem parlamentarischen Arm der roten SA und der Lügenpresse den Angstschweiß auf die Stirn.

Die Argumente gegen Pegida verpuffen, wenn statt von einer asylkritischen Bewegung von einer ausländerfeindlichen gesprochen wird und mittlerweile langweilt es den informierten Leser, wenn er die beiden Worte „mehrfach vorbestraft“ vor dem Namen des Mitbegründers Lutz Bachmann findet.

Kaum eine Talkshow, die nicht Pegida thematisiert, sogar wenn es nicht um die Zuwanderungspolitik geht.

Wichtige Themen, Aufklärung, Lösungen und richtige Prognosen werden in den Redebeiträgen verarbeitet, ohne Parteipräferenzen oder eigenes Kalkül auf eine politische Karriere. Das macht es ehrlich, authentisch und vor allem glaubwürdig.

Pegida lädt jeden Einzelnen herzlich ein, Gesicht für die Zukunft Deutschlands, das Land unserer Kinder und Enkel, zu zeigen. Die Präsenz auf der Straße ist wichtiger denn je!




Sind Sie ein „Fünf Sterne“-Patriot?

Von KONSTANTIN | Der 5. Februar 2020 hat diese Republik verändert. Von Tabubruch oder Dammbruch von Thüringen ist die Rede. Von einem Angriff auf die Demokratie ebenso. Es besteht große Einigkeit darin, dass die Abwahl des einzigen Ministerpräsidenten der SED, 31 Jahre nach dem letzten Mauertoten, ein einschneidendes Ereignis war.

Unterschiedliche Einschätzungen bestehen darin, was die Zäsur des Ereignisses war. War es die Wahl eines FDP-Politikers zum Ministerpräsidenten? Der Umstand, dass sich die Abgeordneten des Thüringer Landtags nur ihrem Gewissen und keinen externen Weisungen unterworfen haben, wie es die Verfassung vorsieht? Oder war die Nötigung von Verfassungsorganen seitens der Bundeskanzlerin und ihrer Helfershelfer der Dammbruch?

Harte Zeiten benötigen Einsatz und Standhaftigkeit

In jedem Fall hat dieses Ereignis die Auseinandersetzung zwischen links-grüner Ideologie und Bürgertum noch einmal drastisch verschärft. Die Nazikeule wurde mit nicht gekannter Heftigkeit bis weit in die politische Mitte Deutschlands gedroschen; FDP- und CDU-Politiker in Panik versetzt.

Damit ist klar. Die Zeiten werden wieder einen Gang härter und man muss sich selber  vergewissern, ob man darauf entsprechend eingestellt ist. Die beste Vorbereitung ist dabei die Selbstorganisation. 2020 ist das Jahr, Patriotismus und Einsatz für sein Land in strukturierte Bahnen zu lenken.

Einen beeindruckenden Jahresauftakt legte das Bürgerforum „Hallo Meinung“ hin. Von 0 auf 100 in kürzester Zeit zählt die Organisation mittlerweile über 27.000 Mitglieder. Tendenz steigend. Großen Erfolg war auch der Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa mit PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger beschieden. Mehrere Hundert Mitglieder konnten 2019 gewonnen werden und bald wird wohl die 1000 Mitglieder-Marke geknackt.

Dies ist nicht nur eine Zahl. Mitgliederzahlen sind für eine öffentliche Wahrnehmung extrem wichtig. Sie unterstreichen die Verankerung eines Vereins in der Gesellschaft. Neben diesen beiden Bewegungen gibt es noch viele weitere Formen, sich zu engagieren. Das wichtigste ist, man ist aktiv. Deshalb laden wir Sie hier zum ehrlichen Patrioten-Selbsttest ein. Wie viele Sterne erhalten Sie? Wo könnten Sie sich noch verbessern? Schreiben Sie uns in die Kommentarspalten Ihre Meinung.

Der Fünf Sterne Patrioten-Selbsttest

Fünf Sterne Patriot – Gesicht und Rückgrat des Widerstandes  

Sie sind tragendes Mitglied einer regierungskritischen, islamkritischen und/oder patriotischen Organisation. Ohne Sie würden viele Veranstaltungen gar nicht stattfinden. Sie zeigen Gesicht und wenden einen erheblichen Anteil Ihrer Freizeit für einen gesellschaftlichen Wandel auf. Ein Platz in den Geschichtsbüchern ist Ihnen sicher!

Vier Sterne Patriot – der Leistungsträger

Sie sind aktives Mitglied mindestens einer regierungskritischen, islamkritischen und/oder patriotischen Organisation. Sie nehmen mindestens einmal im Monat an persönlichen Treffen teil. Sie organisieren und beteiligen sich an Demonstrationen oder Infotischen. Sie spenden/leisten regelmäßig finanzielle Beiträge und unterstützen so andere Patrioten in ihrer Arbeit. Danke!

Drei Sterne Patriot –  der solide Rückhalt

Sie sind Mitglied einer regierungskritischen, islamkritischen und/oder patriotischen Organisation. Allerdings sind Sie eher das, was man eine Karteileiche nennt. Sie beteiligen sich nicht am Organisationsleben, aber Sie stehen offen zu ihrer patriotischen Überzeugung. Sie kaufen patriotische Musik je nach Geschmack bei Chris Ares oder Sacha Korn. Sie führen in Ihrer Freizeit Gespräche mit Bekannten und Freunden über Migrationspolitik und Islam. Fazit: Ihr Einsatz ist überdurchschnittlich und aller Ehren wert, aber vielleicht geht noch was?

Zwei Sterne Patriot – der zaghafte Unterstützer

Sie lesen Freie Medien, Sie klicken ab und zu auf die Werbung, um die Seite zu unterstützen. Sie spenden ab und an kleinere Beträge für Freie Medien, die AfD oder andere Organisationen. Sie wählen die AfD und sprechen darüber mit Vertrauten. Glückwunsch, Sie haben den ersten Schritt aus der Passivität gewagt. Wagen Sie mehr!

Ein Stern Patriot – der pessimistische Konsument

Sie lesen Freie Medien und kommentieren regelmäßig, dass es eh keinen Zweck mehr hat, sich einzusetzen. „Dieses Land geht vor die Hunde und ich habe es euch doch schon vor zehn Jahre gesagt.“ Auch wenn Sie nicht Unrecht haben gilt: Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Also los!




Dresden setzt wieder ein Zeichen

Von ROBERT ANDERS | Zweifellos ist Björn Höcke der Mann der Stunde und vielleicht auch der Zukunft. Die 200. Pegida-Kundgebung in Dresden hat gezeigt, wer im patriotischen Lager Massen mobilisieren kann. Mag Dresden auch die besten Bedingungen in ganz Deutschland dafür bieten: Jeder einzelne Teilnehmer muss sich erst einmal dazu entschließen, trotz der ganzen Angriffe und Diffamierungen zu der Veranstaltung zu kommen. Und bei vielen wird es die Person des angekündigten Redners gewesen sein, die zum Entschluss zur Teilnahme geführt hat. Welcher andere AfD-Politiker hat derzeit diese Zugkraft? Wohl keiner!

Die große Teilnahme in Dresden war selbstverständlich auch die Belohnung für das wohl schon historische parlamentarische Meisterstück von Höcke und seiner Fraktion in Erfurt. Damit hat der „Dämokrat“ der Hetz- und Hassmedien mehr Bewegung in die deutsche Politik gebracht als hunderte Reden und Texte zuvor. Wer einwendet, Höcke habe ja nur eine ganz besonders günstige Situation nutzen können, dem sei erwidert: Solche Situationen können genutzt werden, aber auch ungenutzt bleiben. Beispiele für Letzteres gibt es jede Menge in der politischen Geschichte.

Was die Wut des gesamten Parteien- und Medienkartells so blindwütig macht, ist die Tatsache, ausgerechnet vom „Staatsfeind Nummer Eins“ mit einem völlig legitimen Parlamentsmanöver als undemokratische, ja demokratiefeindliche „Demokraten“ entlarvt zu werden. Merkels entsprechende Anmerkungen aus Südafrika und das Kuschen ihrer Klatschhasen werden nicht vergessen werden – das weiß nicht nur die blamierte AKK nun lebenslänglich.

Was aber heißt das alles für die AfD und die Patrioten in Deutschland? Das: Wer was erreichen will, darf das Risiko nicht scheuen – weder im Parlament, noch auf der Straße. Und wer politisch Land gewinnen will, muss sich intensiv und glaubwürdig an den Sorgen und sozialen Nöten der sogenannten „kleinen Leute“ orientieren, aus denen die Teilnehmer in Dresden und bei vielen Höcke-Veranstaltungen bestehen.

Je besser das gelingt, je tiefer verwurzelt werden die Kräfte sein, die Deutschland hoffentlich noch auf einen anderen besseren Weg führen können. Aber Höcke ist keineswegs der Messias, der das alles oder nur hauptsächlich richten kann. Auch dieser Politiker ist nichts ohne all diejenigen, die Politik nicht nur auf der Couch, vorm Fernsehapparat oder in den Internet-Foren kommentieren, sondern etwas tun, etwas anpacken, sich für die richtige Sache einsetzen und kämpfen. Wenn das nicht geschieht, wird der Machtapparat auch einen Höcke und seine Partei ausschalten.




Video: Jubiläums-Pegida mit Ehrengast Björn Höcke!

Heute Abend um 18.40 Uhr ist es soweit: Auf dem Dresdner Neumarkt findet die 200. (!) Pegida-Jubiläumskundgebung mit dem Ehrengast Björn Höcke aus Thüringen statt. Auf pegida.de ist dazu zu lesen:

[…] Und als ob es ein extra Drehbuch dafür bräuchte: diesem Jubiläum ging ein politischer Paukenschlag – ja es ist sogar ein politisches Erdbeben – voraus. Die politische Landschaft ist seit der Thüringer Ministerpräsidentenwahl gehörig aus den Fugen geraten, den selbsternannten Polit-Profis der Altparteien zieht es den Boden unter den wackeligen Füssen weg.

Kemmerich, Mohring und Kramp-Karrenbauer bilden die vorläufige Prominenz derer, die auf der Strecke blieben. Wahrscheinlich wird diese Liste in den nächsten Tagen noch erweitert werden und es ist nicht ausgeschlossen, dass sie mit dem Namen Merkel endet.

Der Geschlossenheit des AfD-Landesverbands Thüringen ist dieser Schachzug zu verdanken und derjenige, der in der Dresdner Rede bereits 2016 vor der Gier beim Spurt an die Futtertröge, er nannte sie damals „Pfründe“, gewarnt hat, wurde bestätigt.

Da hätten sich die Kollegen der Altparteien und der SED-Nachfolgepartei wohl besser diese für sie wichtigere Passage aus dieser Rede verinnerlicht.

Was lag also näher, diesen Mann aufgrund des aktuellen Politerdbebens und auch als Wertschätzung für seine Loyalität und Freundschaft zu Pegida an diesem 200. Abendspaziergang einzuladen?

Sein Name schallte vielfach über den Pegida-Versammlungsplatz und wir werden es auch nie vergessen, dass er sich explizit beim Kyffhäuser-Treffen in der Begrüssungsrede vor prall gefülltem Saal bei Pegida für den „Dienst am Vaterland“ bedankt hat.

Björn Höcke kommt nach Dresden!

Der Zeitpunkt, an dem das scheindemokratische Gebilde, das seit 30 Jahren Stein für Stein errichtet wurde, ins Wanken gerät, könnte besser nicht sein. Wenn banale Aussagen jegliche diplomatische Formulierung verlieren, wenn offen von einer Korrektur einer Wahl durch die Kanzlerin gesprochen wird, dann sollten – nein, dann müssen alle Dämme brechen.

Das Fass ist voll, dieser letzte Tropfen müsste nun herausschwappen.

Und genau das ist die Aufforderung an alle Patrioten: Pegida ist nicht umsonst 200 Mal auf der Straße gestanden mit Euch allen, die ihr teilgenommen habt, Pegida ist die unerschütterliche patriotische Speerspitze auf der Straße.

Reiht euch ein, seid am Montag, den 17. Februar 2020 wieder dabei, wenn es über den Neumarkt schallt: „Wir begrüßen alle Patrioten hier in Dresden, der Hauptstadt des Widerstands“

Zeigt Gesicht für die Zukunft Deutschlandes, das Land unserer Kinder und Enkel. Die Präsenz auf der Straße ist wichtiger denn je!

PEGIDA WIRKT UND ZUSAMMEN SIND WIR STARK!

Wie üblich haben linksextreme Gruppen wieder eine Gegenkundgebung organisiert, die unter anderem vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden, der Katholischen Kirche sowie der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen unterstützt wird. In vorderster Front aufmarschieren werden dabei auch Ministerpräsident Michael Kretschmer, mehrere Minister seiner Regierung, der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert und der neue Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (Über Gauland: „Ein kranker Mann, zerfressen von Hass und Dummheit. Die AfD und Gauland sind giftiger Abschaum“). Die Organisatoren rechnen mit rund 1000 Teilnehmern bei der linken Gegendemo.