Zum Gedenken an Maria Eschelmüller

Die Identitäre Bewegung Österreich erinnert mit einem Video an Maria Eschelmüller und verbindet damit eine Botschaft: Vor genau einem Jahr, am 4. Mai 2016, wurde Maria Eschelmüller Opfer eines grausamen Mordes. Von einem illegalen Afrikaner wurde sie am am Brunnenmarkt brutal mit einer Eisenstange tot geschlagen. Sie reiht sich damit in die lange Liste jener Österreicher und Europäer ein, die in den letzten Jahren Opfer von Multikulti geworden sind.

Wir haben mit dem Witwer der ermordeten Maria gesprochen, der sich sowohl von der Politik als auch den Medien alleine gelassen fühlt. Nehmt euch 5 Minuten Zeit, um euch das Video in aller Ruhe anzusehen und verbreitet den Beitrag. Kein Opfer darf vergessen werden!

Wir geben hiermit auch ein Versprechen ab: Wir vergessen nicht. Wir werden Maria Eschelmüller und damit auch alle anderen Opfer von Multikulti im Gedächtnis behalten.




Köln: Identitäre Bewegung hisst Großbanner am WDR-Funkhaus

Ein Statement gegen die linke Propaganda-Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten setzte heute die Identitäre Bewegung (IB) in Köln und hisste ein Großbanner auf dem WDR-Funkhaus am Wallrafplatz.

„Die Verleumdung ist schnell, die Wahrheit ist langsam“, prangte an der Front des Gebäudes. Einer der Aktionisten wurde nach Angaben der IB von der Polizei festgenommen.

Die IB zur Aktion:

Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten im Allgemeinen und speziell gegen die des WDR.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, welche von den Bürgern dieses Landes zwangsfinanziert werden, kommen weder ihrem Bildungsauftrag, noch ihrer Pflicht zu einer objektiven und überparteilichen Berichterstattung nach. Vielmehr ergehen sich die überwiegend linkslastigen Journalisten in staatstragender Hofberichterstattung und versuchen der Öffentlichkeit ihr politisches Weltbild aufzuzwingen, während politisch unangenehme Fakten, die für eine objektive Meinungsbildung der Bevölkerung notwendig sind, schlichtweg ungenannt bleiben.

Der Fall Claudia Zimmermann, das tagelange Ausschweigen über die Massenvergewaltigungen am Kölner Hauptbahnhof und die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt“ sind nur einige wenige Beispiele für massive Verfehlungen des WDR.
Letztlich hat uns natürlich auch die propagandistische Doku „Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären“ motiviert, auf diese Missstände aufmerksam zu machen.

Werde auch Du aktiv!

Melde Dich via Email unter:
koeln@identitaere-bewegung.de
nrw@identitaere-bewegung.de

Einmal mehr eine spektakuläre und gewaltfreie Aktion der jungen Patrioten.




Martin Sellner: UN-Migrationspakt stoppen – Nicht in unserem Namen!

Unsere Demokratie ist in Gefahr. Unsere Identität ist in Gefahr. Unsere Sounveränität ist in Gefahr. Und die Uhr tickt. Das “soziale Experiment” namens Multikulti, das an uns und gegen uns durchgeführt wird, erreicht seinen Höhepunkt. Die UN, deren Migrationsbeauftragte 2012 forderte, alles zu tun, um die “nationale Homogenität” von Europas Staaten zu “unterminieren” und die alles tun, um die “replacement Migration”, also den Bevölkerungsaustausch umzusetzen, gehen aufs Ganze.

» Petition gegen den UN-Migrationspakt auf migrationspakt-stoppen.info




Martin Sellner: Warum die AfD schon gewonnen hat

Der österreichische IB-Aktivist fordert in seinem aktuellen Video-Statement dazu auf, sich öffentlich dazu zu bekennen, die AfD zu wählen. Einer, der das getan hat, ist der prominente Blogger (Philosophia Perennis) David Berger aus Berlin. Hier seine Begründung:

Der Berliner Blogger David Berger wählt am 24.9. die AfD!




Sieht die Anhänger der Identitären Bewegung als "charakterlich nicht geeignet", eine Waffe zu besitzen - Bremens Innensenator Ulrich Mäurer.

Mäurer zeigt „Courage“: Verbot von Waffen bei … Identitären

Wer besaß 1933 Waffen im Deutschen Reich und setzte sie ein? Die Juden? Nein, es waren die Schlägertrupps der Nazis. Trotzdem oder gerade deshalb war es logisch, dass die Nazis den Juden jeglichen Waffenbesitz unmöglich machen wollten. Wikipedia schreibt:

Direkt nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde die Waffengesetzgebung der Weimarer Republik genutzt um Juden zu entwaffnen oder unter dem fadenscheinigen Grund „Waffen zu suchen“ Razzien und Hausdurchsuchungen durchzuführen.

Da das Waffengesetz von 1928 der Polizeibehörde das Recht zur Erteilung und dem Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnis zubilligte, wurden die jüdischen Waffenbesitzer durch Verfügungen der Polizei entwaffnet.

So verfügte der Polizeipräsident von Breslau am 21. April 1933, dass die Juden ihre Waffenscheine und Schützenbewilligungen sofort den Polizeibehörden übergeben müssen. Nachdem die jüdische Bevölkerung als nicht vertrauenswürdig eingestuft wurde, wurden auch keine Waffenscheine an sie ausgestellt.

1933: Gross-Razzia der Polizeiabteilung in Berlin, Grenadier- und Dragonerstraße. Eine jüdische Bewohnerschaft eines Hauses in der Grenadierstrasse wird auf dem Hof zur Durchsuchung nach Waffen und Prüfung der Papiere versammelt.
1933: Gross-Razzia der Polizeiabteilung in Berlin, Grenadier- und Dragonerstraße. Eine jüdische Bewohnerschaft eines Hauses in der Grenadierstrasse wird auf dem Hof zur Durchsuchung nach Waffen und Prüfung der Papiere versammelt.

Wenn man heute fragt, wer aktuell mit Waffen die Zivilgesellschaft bedroht, so sind das sicher nicht die „Identitären“, sondern linke paramilitärische Schlägertrupps und kriminelle Clans, genannt „Großfamilien“ (wie in Bremen die „Miris“). Trotzdem oder gerade deshalb sind es Mitglieder der Identitären Bewegung, auf die sich Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) nun konzentriert, wenn er den Besitz von Waffen einschränken will:

Mäurer will „Identitäre Bewegung“ in Bremen entwaffnen

Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) will offenbar, dass Mitglieder der sogenannten Identitären Bewegung in Bremen keine Waffen besitzen dürfen.

Das geht aus einer Vorlage des Senats hervor, die Radio Bremen vorliegt. Die „Identitäre Bewegung“ gilt als rechtsextremistische Organisation. Anhänger sind laut Senatsvorlage früher Mitglieder rechter Parteien wie der NPD gewesen. Anhänger der Identitären Bewegung seien per se charakterlich nicht geeignet, eine Waffe zu besitzen, heißt es in dem Papier der Landesregierung.

Hervorhebungen durch PI. Ähnlichkeiten zwischen dem Polizeipräsidenten von Breslau 1933 und dem Innensenator von Bremen 2017 sind selbstverständlich rein zufällig.

Kontakt:

Innensenator Ulrich Mäurer
Contrescarpe 22/24, 28203 Bremen
Tel.: 0421-3619005
office@inneres.bremen.de




Varieté Identitaire: Ein Gruß an den VS

Die identitäre Gruppe Kontrakultur Halle hat nachgelegt: Nachdem der „AfD-Song“ von fast 400.000 Menschen angehört wurde, haben „Melanie Halle“ – Melanie und ihr Pianist Till – beschlossen, das Projekt fortzuführen.

Unter dem Namen Varieté Identitaire werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen politische Chansons veröffentlicht, die sich mit einem Augenzwinkern den Geschehnissen des politischen Alltags widmen.

Bei den charmant im Stil der „Goldenen Zwanziger“ aufbereiteten Videos handelt es sich dabei nicht um billige Agitationspropaganda, sondern um handgemachte Musik mit selbstgeschriebenen Texten. Die beiden Künstler sind Aktivisten der Identitären Bewegung in Halle.

Bei dem neuen Stück „A jamais idealiste – Ein Gruß an den Verfassungsschutz“ handelt es sich um eine musikalische Abrechnung mit dem erwähnten Beobachtungsorgan, das sich zurecht die Frage gefallen lassen muß, weshalb friedliche Patrioten unter Beobachtung stehen, während islamistische Terroristen unkontrolliert durch unser Land streifen oder sogar unter den Augen des Verfassungsschutzes ihre Anschläge vorbereiten können.

Text übernommen von der Bürgerbewegung einprozent.de (hier auf Facebook).




Italien: Identitäre blockieren NGO-Schlepper

Etwa 25 Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) aus mehreren europäischen Ländern behinderten am Freitagabend im Hafen von Catania ein Schlepperschiff der Organisation „SOS-Mediterrane“. Die NGO „SOS-Mediterrane“ wurde 2015 in Berlin gegründet. Vorsitzender ist der Deutsche Klaus Vogel. Mit der Aktion will die IB ihre Forderungen nach einer „Festung Europa“ unterstreichen.

In der Pressemitteilung der IB heißt es:

Am Abend des 12. Mai stellten sich identitäre Aktivisten aus ganz Europa im Hafen von Catania dem NGO-Schlepperschiff „AQUARIUS“ der Hilfsorganisation „SOS MEDITERRANE“ entgegen.

Mit dieser Aktion will die Identitäre Bewegung auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen. Denn seit Monaten schleppen durch Spenden finanzierte NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa und schrecken auch nicht davor zurück, dafür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten.

Damit sind diese Organisationen auch für das Ertrinken tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich, da diese überhaupt erst aufgrund der Erwartung, bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste aufgesammelt zu werden, die gefährliche Überfahrt riskieren.

Die Medien und die Politik schauen bei diesem Wahnsinn nur zu. Wir als Identitäre Bewegung haben uns hingegen entschlossen, zu handeln. Es ist unsere Pflicht und unsere Aufgabe, hier aktiv einzuschreiten und unseren Teil dazu beizutragen, dass diese kriminellen Aktivitäten ein Ende finden. Die Identitäre Bewegung fordert von der Politik ein aktives Eingreifen im Mittelmeer, die Unterstützung des italienischen Staates beim Grenzschutz durch die Europäische Union und eine effiziente Hilfe vor Ort. Zudem kündigt sie an, ihre aktivistische Interventions- und Aufklärungsarbeit im Mittelmeer verstärken und fortsetzen zu wollen.

Auch die kanadische Bloggerin Lauren Southern war an der Aktion beteiligt und drehte dieses Video:

» Hier ein weiteres Video




Buch über „Neue Rechte“ auf Leipziger Messe

Auf der Leipziger Buchmesse wurde „Die autoritäre Revolte – Die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes“ von Volker Weiß in der Kategorie „Sachbuch“ als einer von fünf Titeln zur Prämierung vorgeschlagen. Weiß erhielt den Preis letztlich zwar nicht, sondern die einzige Autorin der Vorschlagsliste, Barbara Stollberg-Rilinger, mit ihrer Biographie über die Kaiserin Maria Theresia. Aber es lohnt sich, das „Werk“ des linken Historikers und freien Publizisten, der auch regelmäßig für „Die Zeit“ und „Jungle World“ schreibt, näher zu betrachten, denn Volker Weiß gilt als einer der besten Kenner der „rechten Szene“.

(Von Michael Stürzenberger)

Diverse Medien berichten über das neue Buch von Weiß: Der BR bezeichnet es als „eines der Bücher der Stunde„, das Deutschlandradio als „eine sehr klare, kühle, sachliche Beschreibung der neurechten Vorstellungen“, der mdr als „Sachbuch der Woche“ und der Tagesspiegel als „kompakte, unaufgeregte, bündig formulierte und zu Recht für den Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse nominierte Studie“:

Der Neuen Rechten, schreibt Weiß, gehe es nicht um Akkulturation, was für jede Einwanderergesellschaft eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, aber halt eine Menge Arbeit bedeutet, sondern um Separation. Letztlich seien sich Islamischer Fundamentalismus und Neue Rechte viel näher, als so mancher Anhänger der letzteren sich eingestehen mag, getreu eines Bekenntnisses des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke: „Der Islam ist nicht mein Feind, unser größter Feind ist die Dekadenz“. (..)

Weiß zeigt auch, wie vielfältig das Spektrum der heutigen Rechten ist. Hier der auf einem Rittergut im sachsen-anhaltinischen Schnellroda ansässige Antaios- Verleger Götz Kubitschek, der auch das Institut für Staatspolitik (IfS) gegründet hat, eine Art rechte Ideenschmiede, und das Magazin „Sezession“ herausgibt. Dort die Mitte der 80er Jahre gegründete Wochenzeitung „Junge Freiheit“ oder die Online- Plattform „Politically Incorrect“. Hier die kleine, aber mit symbolträchtigen Aktionen wie der Besetzung des Brandenburger Tors für viel Aufsehen sorgende Identitäre Bewegung, dort Figuren wie Karlheinz Weißmann, Michael Stürzenberger oder Jürgen Elsässer. Und nicht zu vergessen: die Beziehungen, die diese deutschen Rechten nach Frankreich, Russland oder in die Niederlande pflegen.

Bei „der Freitag“ ist unter der Überschrift „Die Häutungen der Schlange“ zu lesen:

Bei einem „zwischentag“ der versammelten Rechten im Oktober 2012 treffen das rechte Urgestein Karlheinz Weißmann und der Rechtspopulist Michael Stürzenberger in einer Podiumsdiskussion aufeinander. Letzterer appelliert an die westlichen Werte und will aufgeregt den Islam „knacken“. Weißmann kontert cool: Ich habe überhaupt kein Bedürfnis, Menschen anderer Kultur von irgendetwas zu befreien. Applaus im Publikum. Jemand ruft: „Am Liberalismus gehen Völker zugrunde, nicht am Islam“. Der Zwischenrufer ist Martin Lichtmesz, Autor der rechtsextremen Zeitschrift „Sezession“.

Da bei dieser lebhaften Diskussion erhebliche Meinungsverschiedenheiten über die Beurteilung des Islams aufeinanderprallten, ist es nicht verwunderlich, dass der Zwischentag auch das Thema des ersten Kapitels im Buch von Volker Weiß wurde. Amazon hat hierzu eine Leseprobe veröffentlicht.

Bei der Podiumsdiskussion in Berlin mit dem Titel „Ist der Islam der Feind?“, die der Chefredakteur der Jungen Freiheit, Dieter Stein, als „Sternstunde“ bezeichnete, zeigte sich eine Meinungsverschiedenheit in der patriotischen Szene bei der Beurteilung des Islams.

Meine Position, die 1400 Jahre alte totalitäre Ideologie des Islams als Wurzel der allermeisten Probleme anzusehen, die wir im Zusammenhang mit der Massenmigration haben, teilte Dr. Karlheinz Weißmann nur bedingt. Er sah in erster Linie ethnische Probleme zwischen den Völkern als den Quell der Auseinandersetzungen. Dies gipfelte in seiner Aussage „Wir haben kein Islam-Problem, wir haben ein ethnisches Problem“. Dies ist meines Erachtens nicht nur falsch, sondern auch gefährlich und führt beim konsequenten Weiterdenken direkt zu einer völkischen Ideologie, die wir eigentlich zu überwunden zu haben glaubten.

Meiner festen Überzeugung ist es vielmehr der Islam mit seiner faschistischen Grundstruktur, der die Menschen überall auf der Welt mit antidemokratischem Gedankengut füttert. Wir haben kein grundsätzliches Problem mit Türken hierzulande, wie es nicht nur das Beispiel Akif Pirinçci beweist, sondern auch die meist modern eingestellten türkischstämmigen Aleviten, Christen oder Atheisten, von denen sehr viele bei uns komplett assimiliert sind und sich auch als Deutsche fühlen. Der Sichtweise von Weißmann zur Folge ist es aber der Türke an sich als volksfremder Mensch, mit dem wir ein Problem haben. Der linke Autor Volker Weiß stellt sich in dieser Kontroverse eher auf die Seite von Dr. Weißmann.

Mittlerweile, nach den vielen islamischen Terroranschlägen in Europa, den wachsenden Problemen mit den islamischen Gegengesellschaften in unseren Städten und den radikalen Entwicklungen in der islamischen Welt, vor allem die drohende Machtübernahme des Islamfaschismus in der Türkei, dürfte auch in den Köpfen mancher „Neuer Rechter“, die den Islam bisher in seiner Gefährlichkeit unterschätzt haben, ein Umdenken stattgefunden haben. Dies stellt auch Volker Weiß fest.

Hier Teil 1 der Podiumsdiskussion auf der „Zwischentag“-Messe am 6.10.2012 in Berlin zwischen dem damaligen wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Staatspolitik, Karlheinz Weißmann, und mir:




Lengsfeld: Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.

In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.

Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.

Damit hat sich der Verfassungsschutz unter seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang dem links-grünen Zeitgeist ergeben, in dem die Antifa den Ton angibt. Künftig ist rechtsextrem, wer es wagt, auf die Einhaltung des Grundgesetzes zu bestehen. Damit sind alle Bürger, die Rechtsstaatlichkeit noch ernst nehmen, oder gar zu verteidigen bereit sind, unter Kuratel gestellt. [..]

Die Identitären würden Menschen außereuropäischer Herkunft in einer„ihre Menschenwürde verletzenden Weise […] diskriminieren“. Hat man jemals etwas von einem verbalen Angriff der Identitären auf Japaner, Chinesen oder Vietnamesen gehört? Das sind zweifellos Menschen außereuropäischer Herkunft, die sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren, dabei ihre eigene kulturelle Identität bewahren und damit unsere Gesellschaft tatsächlich bereichern.

Nein, die Identitären kritisieren die unkontrollierte Aufnahme von jungen Männern aus gewaltaffinen und frauenverachtenden, antisemitischen Gesellschaften, die unseren öffentlichen Raum unsicher gemacht, Schwimmbäder in Nahkampfzonen verwandelt, ihre Frauenverachtung öffentlich demonstriert haben, gewalttätig und aggressiv sind. [..]

Ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist, dass Innenminister Seehofer, der bei der Präsentation des Berichts gegen die angeblich rechtsextremen Identitären zustimmend neben Haldenwang saß, nach den von der Behörde gestrickten Kriterien selbst wegen rechtsextremistischer Ausfälle beobachtet werden müsste. Schließlich hatte er als Bayerischer Ministerpräsident die unkontrollierte Masseneinwanderung eine „Herrschaft des Unrechts“ genannt.

Dass die Identitären nur der Anfang sind, hat am Abend der Verkündigung des Beschlusses Georg Restle in einem Kommentar in den Tagesthemen klar gemacht. Wer A sagt, müsse auch B sagen und nun die AfD beobachten. Dass der unter Haldenwang bereits gestartete Versuch, das zu veranlassen, kläglich gescheitert ist, weil es schlicht keine hinreichenden rechtsstaatlichen Gründe dafür gibt, interessierte den GEZ-finanzierten Meinungsmacher nicht. Dass auch der Versuch Haldenwangs, die AfD wenigstens als „Verdachtsfall“ anzuschwärzen, von einem Gericht untersagt wurde, spielt auch keine Rolle. Rechtsstaatlichkeit war gestern, heute herrscht die Willkür der Regierungsschützer. (Den ganzen Text gibt es bei vera-lengsfeld.de)


Auch die Gruppe „Widerstand steigt auf“ hat sich für die Identitären stark gemacht und hat am 12.7. vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz kurzfristig eine „Identitäre Zone“ eingerichtet und zur Solidarität mit der IB aufgerufen.

Die Gruppe teilt dazu mit:

Der Verfassungsschutz hat gestern die Identitäre Bewegung vom Verdachtsfall zum Beobachtungsobjekt hochgestuft. Grund war u.a. eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“. Man fragt sich, was an der Aussage verkehrt sein soll. Im Grunde zeigt sie, dass sich die IB für die Demokratie einsetzt.

Die IB soll angeblich fremdenfeindlich sein und man beruft sich auf eine Anti-Asyl-Agitation im Zusammenhang mit der Migrationsbewegung. Die IB ist nicht fremdenfeindlich sondern zielt auf eine Einwanderung ab, die die eigene Identität nicht zerstört.

Hinter der Hochstufung steckt politisches Kalkül. Kaum ist Maaßen aus dem Amt verjagt, wurde die AfD zum Prüffall vom Nachfolger Haldenwang eingestuft.

Die zunehmende Anti-Recht Hysterie führt dazu, dass man krampfhaft Verbindungen von der AfD und der IB zu rechtsterroristischen Gruppen zieht. Man bringt die IB mit dem Lübcke Mordfall und Christchurch in Verbindung.

Wer kontrolliert eigentlich den Verfassungsschutz? Der Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst) gehört zum Innenministerium und ist der Regierung unterstellt. Der Verfassungsschutz sollte die Demokratie schützen, er schützt aber das Linke Establishment und die Regierung.

Kritiker werden mittels Zensur und Zersetzung mundtot gemacht. Die Hochstufung der IB in ein Beobachtungsobjekt, führt dazu, dass der Verfassungsschutz geheimdienstliche Mittel, wie z.B. die Unterwanderung der IB mit V-Leuten, anwenden kann.

Wir müssen Ruhe bewahren und sollten uns auf ein „Patriotisches Minimum“ einigen:

– Die Bewahrung der Souveränität
– Gegen Islamisierung und gegen Ersetzungsmigration

Dies erreichen wir mittels Grenzschliessung, Remigration und einer Leitkultur.




Martin Sellner: Verfassungsschutz- wir beobachten dich!

Letzen Samstag versuchte die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) in Halle an der Salle Ihre Jahresdemo durchzuführen. Dies wurde seitens der Behörden durch gewähren lassen von linken und linksextremen Gegendemonstranten unmöglich gemacht.

Schon im Vorfeld gab es Brandanschläge auf Autos sowie Butteräureanschläge auf Wohnungen identitärer Aktivisten. Am Demotag wurde Identitären der Zugang zum Sammlungspunkt der Demo verwehrt, diese erhielten sogar einen Platzverweis für ganz Halle wegen „Eigengefährdung“.

Linke und linksextreme „Anti“faschisten konnten unter den Augen der Polizei die geplante Marschroute blockieren, so dass die eigentliche Demo nicht stattfinden konnte und abgesagt werde musste, da die Polizei die Blockierer nicht räumen konnte/wollte.

Als „Höhepunkt“ gab es noch einen Anschlag von Linksexremen mittels eines Brandsatzes auf Mitglieder der IBD.

Eine ausführliche Zusammenfassung der skandalösen Vorgänge hat Till-Lucas Wessels auf SEZZESION.DE erstellt, die offizielle Stellungnahme der IBD kann hier nachgelesen werden.

Als Sammlungspunkt der Demo diente das identitären Zentrum „Flammberg“, wo gleichzeitig ein Sommerfest stattfand, welches als sehr gelungen bezeichnet werden kann. Dort hielt Martin Sellner eine mitreißende Rede, adressiert an den Verfassungsschutz, welche wir mit obigem Video gerne dokumentieren.




„Defend Europe“ – von Soros bekämpft

Von CHEVROLET | FOCUS online jubelte am Montag schon, Fischer im tunesischen Hafen Zarzis wollten die Einfahrt der „Defend Europe“-Schiffes der Identitären Bewegung (IB) blockieren. Dass es nur einige wenige Fischer waren, spielte da keine weitere Rolle.

Die Moslem-Fischer folgten einem entsprechenden Aufruf des linksgerichteten tunesischen „Forums für wirtschaftliche und soziale Rechte“ (FTDS) vom Freitag, das in einer Presserklärung gefordert hatte, dass die tunesische Regierung nicht mit der „C-Star“ der Identitären zusammenarbeiten dürfe, also zum Beispiel das Auftanken verhindern solle.

Soros vs. Europa

Die schwedische „International Cooperation Agency“ (SIDA) stellte zu der FTDS fest, dass sie sehr große Geldbeträge vom linksgerichteten und ebenso undurchsichtigen Milliardär George Soros und seiner in vielen Ländern subversiv tätigen „Open Society“-Stiftung erhalte.

Auch der tunesische Gewerkschaftsdachverband UGTT, der 2015 mit dem mittlerweile nur noch als absurd zu bezeichnenden Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, beteiligt sich an Blockadeaktionen gegen die C-Star. (Der Terrorist und Gründer der Guerillaorganisation „Fatah“, Jassir Arafat hat bekanntlich ebenfalls den Friedensnobelpreis bekommen.)

Die britische linksextremistischen „Hope Not Hate“-Gruppe, die natürlich auch gegen „Defend Europe“ kämpft wird ebenfalls von Soros und seinen Tarn-Organisationen finanziert. Unterdessen lag die „C-Star“ der Identitären am Dienstag nördlich der Insel Djerba auf Reede.

Schlepper-NGOs spüren zum ersten Mal Gegenwind

Gleichzeitig bekommen die diversen Schlepper-NGOs Probleme. Eine davon, die spanische „Proactiva Open Arms“ meldete am Montagmorgen via Twitter, dass ihr Schiff von der libyschen Küstenwache beschossen worden sei und veröffentlichte ein entsprechendes Video. Laut Open Arms habe man sich in „internationalen Gewässern“ befunden. Die Libyer sahen das offenbar anders als sie das Feuer auf das Schiff eröffneten.

 

 

Ärzte ohne Grenzen“ gerät ebenfalls zunehmend unter Druck, da auch diese Organsiation, ebenso wie „Jugend Rettet“, deren Schiff „Iuventus“ von den italienischen Behörden beschlagnahmt wurde, sich weigert den Verhaltenskodex der italienschen Regierung für die „Seenotrettung“ im Mittelmeer zu unterschreiben (PI-NEWS berichtete).  Die italienischen Behörden haben demnach dem Schiff „Prudence“ von Ärzte ohne Grenzen verboten ihre „Goldfracht“ nach Sizilien zu bringen.

Auch die C-Star von Defend-Europe macht gewaltig Druck auf die Schlepperschiffe der NGOs. Hier ein aktueller Videomitschnitt:

https://www.youtube.com/watch?v=VjIcFq3yFo0

Aktuelle Stellungnahme von Defend Europe zur Situation:




Die Identitären – ein notwendiger Perspektivwechsel

Von AP | Die Identitären (IB) werden in linken Kreisen wie dem öffentlich rechtlichen Staatsfunk als die Neuen Nazis hochstilisiert. Bestes Beispiel war ein Video des Erklärnazis des WDR, in dem ein Laienschauspieler mit Scheitel, Harrington-Jacke und Baseballschläger die Identitären erklärt. Hauptargument hier wie bei linken bis linksextremen Politikwissenschaftlichern ist immer, dass viele Identitäre biografische Bezüge zu nationalsozialistischen Organisationen haben. Dies ist zweifelsohne eine Tatsache und wird von Akteuren der Identitären auch nicht geleugnet. Zudem finden sich bei Identitären, nach Aussage linker Beobachter „nationalsozialistische Ideologiefragmente“. Donnerwetter! Das ist natürlich ein harter Tobak.

„Kommunistische Ideologiefragmente“ bei Altparteien nachgewiesen?

In einer zehnminütigen Analyse könnte man genauso seriös „kommunistische Ideologiefragmente“ bei den Altparteien, den Grünen, der SPD und bei den linken Teilen der Union nachweisen. Die Mauerschützenpartei steht offen zu ihren kommunistischen Wurzeln – da kann man sich die „Analyse“ ersparen. Durch den Nachweis „kommunistischer Ideologiefragmente“ bei Grünen, SPD und linken Teilen der Union wäre allerdings noch lange nicht der Beweis geführt, dass Mitglieder der genannten Parteien auch Stalinisten wären. Soweit sind wir noch nicht, auch wenn Maas und Ska Keller ihr Bestes geben.

Bleibt also das erst genannte Argument der Häufung von rechtsextremen Biografien bei Identitären. Führende Identitäre stehen dabei offen zu ihrer NS-lastigen Vergangenheit. Daniel Fiß im Bundesvorstand der IB Deutschland spricht in Interviews über seine vorübergehende Mitgliedschaft bei den Jungen Nationaldemokraten (JN, der Jugendorganisation der verfassungsfeindlichen NPD). Martin Sellner hat sich nach eigener Aussage in seiner Jugend im Spektrum nationalistischer Akteure bewegt und spricht ausführlich in seinen Videos hierüber.

Keine extremistische Vergangenheit bei Rechtsparteien zugelassen

Während die Grünen von Mitgliedern radikaler kommunistischer Gruppen aufgebaut wurden, jedes ehemalige Antifa-Mitglied nahtlos in der SPD Karriere machen kann und die Union Mitglieder nicht nach extremistischer Vergangenheit untersucht, erlaubt sich die AfD diesen „Luxus“ nicht.

Mit der Selbstbezeichnung als Rechtsstaatspartei, die Verfassungsbrüche und mangelnde Rechtsdurchsetzung anprangert, möchte man sein Image nicht durch Extremisten verspielen. Deshalb gibt es Unvereinbarkeitsbeschlüsse, die schärfer sind als der Intellekt von Alice Weidel. Jedes Mitglied einer Organisation, die irgendwann mal vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, kann in der AfD keine Karriere machen.

Dies ist sehr hart, insbesondere für Personen, die mit beiden Beinen auf dem Boden der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung stehen, aber wie Michael Stürzenberger zwischenzeitlich in Organisationen waren, die aus taktischer Erwägung vom CSU dominierten bayrischen Verfassungsschutz ins Visier genommen wurden.

Für Mitglieder nationalsozialistischer Organisationen sollten zu Recht andere Kriterien gelten. Sympathien altrechter Ideologien, Hitlerverehrung, Relativierung der NS-Zeit oder gar Holocaust-Leugnung sind keine Ausrutscher, sondern ernsthafte Verletzungen jedes deutsch-patriotischen Grundkonsenses.

Mord wird verziehen, Mitgliedschaft in der JN nicht?

Die deutsche Kultur ist jedoch maßgeblich vom Christentum beeinflusst. Im Christentum spielen Konzepte wie Reue, Umkehr und Vergebung zentrale Elemente in der Heilsgeschichte. Selbst schwerste Sünden wie Prostitution, Mord und Totschlag können, nach Vorstellung christlicher Theologie, bei echter Umkehr (durch Gott!) vergeben werden. Dies durchzieht heute jeden Aspekt deutscher „Rechtsprechung“, insbesondere bei muslimischen Straftätern. Die jugendliche Mitgliedschaft in der JN mit 16 Jahren im Deutschland 2018 ist dagegen unumkehrbar?

Nun stellt sich die Frage: wo sollen denn die Jugendlichen hin, die sich ernsthaft für Deutschland engagieren wollen, aber „verbrannt sind“, da sie nachweislich Mitglieder altrechter Verbände waren?

„Bündnis-90 / die Pädophilen“ engagieren sich ohne Probleme in Deutschland

Der Weg in die JA und AfD ist verbaut. Die AfD sollte ihre Qualitätsstandards auch nicht kompromittieren, nur weil sich CDU, CSU, SPD und „Bündnis-90 / die Pädophilen“ nicht dran halten. Die einzige relevante Möglichkeit für eine organisatorische Neuorientierung für Jugendliche, die sich erfolgreich von altrechten Kontexten lossagen, aber weiterhin für Deutschland engagieren wollen,  bleibt damit die Identitäre Bewegung.

Bleibt der Vorwurf, dass rechtsextreme Akteure die IB nur als taktisches Betätigungsfeld nutzen. Die Intentionen von Menschen kann man nur eindeutig überprüfen, wenn man in ihren Kopf guckt. Können wir aber nicht. Wer jedoch die Videos von Martin Sellner sieht und nicht glaubt, dass ihm seine altrechte Vergangenheit heute peinlich und unangenehm ist und er sie am liebsten ausradieren würde, der hat weder Intellekt noch Empathie.

Zudem geht man in der Politikwissenschaft davon aus, dass politische Akteure nicht langfristig gemäßigte Positionen äußern können, ohne nicht auch ihre innerorganisatorischen Diskurse nachhaltig zu beeinflussen. Organisationen und ihre Dynamiken sind zu komplex, um eine gemäßigte Außendarstellung dauerhaft zentral steuern zu können.

Anfeindungen als „judentitäre Bewegung“ aus dem NS Lager

Was linksextreme Politikwissenschaftler in ihrer Blase zudem nicht wahrnehmen, ist, dass die IB aus dem altrechten Lager erheblich angegriffen wird. Anfeindungen gegen die „judentitäre Bewegung“ (Hinweis der Redaktion: Juden sind nach NS-Vorstellungen böse Menschen) und Schmähvideos gegen die pan-europäische und damit angeblich antideutsche Ausrichtung der IB sind nur die Spitze des Eisberges.

Nach objektiven Maßstäben handelt es sich bei der IB also um eine Konkurrenzorganisation zu altrechten Organisationen. Konsequenz: Jugendliche, die ohne die Identitäten im nationalsozialistischen Organisations-Spektrum enden würden, wären für die patriotische Bewegung verloren. Denn als Anhänger des NS, einer Spielart des Linksextremismus (der Internazis), würden ihre Aktionen keinen Mehrwert für patriotische Politik bedeuten, aber von den Systemmedien sicherlich gegen Patrioten ins Feld geführt werden.

Wichtig ist es im Zusammenhang mit Deradikalisierung natürlich, nicht zu stigmatisieren, sondern deutlich zu machen, dass nur weil viele Altrechte heute in der IB sind, nicht viele IB`ler früher Altrechte waren. Die IB speist sich vielmehr aus Menschen des links-alternativen Ökoimker Spektrum über das liberale, bürgerliche bis konservative-rechte Spektrum.

Das erfolgreichste Programm „gegen Nazis“ in der Geschichte Deutschlands

Die IB schafft dabei zudem Personen in nicht unerheblicher Anzahl aus nationalsozialistischen, häufig gewaltbereiten Kontext erfolgreich abzuwerben und in einen Aktivismus zu integrieren, der zu 100 Prozent auf eine demokratische und gewaltfreie Veränderung abzielt. Jede islamische Organisation, die es nachweislich schafft, Jugendliche aus einem gewaltbereiten salafistischen Kontext herauszulösen und in gewaltlosen islamischen Organisationen zu integrieren, könnte vor Geld staatlicher Förderung gar nicht mehr laufen.

Aus dieser Perspektive sollte die IB eigentlich kein Fall für den Verfassungsschutz, sondern für eine millionenschwere Förderung durch das Programm „Demokratie leben“ des Bundesfamilienministeriums sein. Sie ist das erfolgreichste Deradikalisierungsprogramm „gegen Nazis“ in der Geschichte Deutschlands. Wie wäre es zum Beispiel mit staatlich-geförderten IB-Zentren in jeder deutschen Stadt über 100.000 Einwohner? Nur so eine Idee, Frau Giffey. Oder wollen Sie sich vielleicht gar nicht „gegen Nazis“, sondern vielmehr FÜR Linksextreme engagieren?




PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)

Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten. Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir kurze Weihnachtsbotschaften aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Große Erfolge 2018 – Like a Rolling Stone

Martin Sellner ist der Prototyp des kämpferischen Cosmopolits: Man kann ihn in patriotischer Mission zwischen Wien – London – Col de L’échelle – Suez – Malta – Sousse – Catania oder Marrakesch antreffen. Alle Aktionen von Sellner und seinen immer zahlreicheren Unterstützern sind seit Monaten erfolgsgekrönt! So wie sein Engagement gegen den fatalen UN-Migrationspakt, der einen wahren Domino-Effekt in Europa auslöste und beginnend mit Österreich in nur vier Wochen viele europäischen Regierungen zum Umdenken und -lenken brachte. Sowie in Konsequenz die slowakische Regierung ins Wanken und die Regierung in Belgien zu Fall. Sogar der „Spiegel“ kannte in seiner letzten Ausgabe fast respektvoll Martin Sellner als Initiator der Enthüllungen um die kruden UN-Machenschaften an: Sellner brachte den Stein des europäischen Widerstands erst ins Rollen!

Er hat vielen Menschen erst die Augen geöffnet und so die wahren Europäer abseits der EU-Bürokraten weiter vereinigt. Heute schickt Martin Sellner seine Grüße an die PI-NEWS-Leser und wünscht allen in Zukunft ein freies und unbeschwertes Weihnachten, ohne Masseneinwanderung, ohne Angst vor Terrorgefahr. Dafür kämpfen wir alle gemeinsam.

Wir wünschen Ihnen, liebe PI-NEWS-Freunde, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit.

Ihr PI-NEWS-Team

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)




Identitäre Pflichtlektüre

Ob sie auf dem Brandenburger Tor für innere Sicherheit demonstrieren oder auf dem Mittelmeer die Schleppermafia stoppen wollen – die Identitäre Bewegung legt in ganz Europa zu. Weil ihre Aktivisten gegen Islamisierung und Antifa-Terror gut gelaunt und kreativ ins Felde ziehen sind, werden sie diffamiert, verleumdet, bekämpft. Mit allen Mitteln. Auch vom Verfassungsschutz, der sie für potenziell „rechtsextrem“ hält. Auch bei Wikipedia steht, dass die „Politikwissenschaft“ die identitären Aktivisten für extrem rechts hält. Doch wen interessiert heute noch das Geschwätz von SPD-Innenministern und Antifa-Wikipedia-Autoren?

Wer sich ein eigenes Bild von der Identitären Bewegung machen will, kann jetzt erstmals seit ihrem Entstehen vor einigen Jahren aus erster Hand Infos beziehen. Martin Sellner, das fröhlich-frische Gesicht der patriotischen Wende, hat eine begeisternde Schrift vorgelegt: „Identitär!“ heißt sie, überaus lesenswert ist sie. Der adrette Wiener Student fragt: Wo lagen die Anfänge, woher kam und kommt die Motivation? Und was noch wichtiger ist: Wohin soll der Weg führen?

Eine sehr persönliche Geschichte

„Identitär!“ ist die sehr persönlich erzählte Geschichte eines Aufbruchs: Sellner nahm die ersten, spektakulären Aktionen der französischen Identitären wahr, er überführte das Internet-Phänomen der IB auf die Straßen von Berlin und Wien, Köln und Graz. Mit Ausstrahlung in alle konservativen und freiheitlichen Milieus.  Sellner klar und deutlich: „Es sind immer ein paar Entschlossene. Es sind immer mitreißende Bilder. Es sind immer erste Gehversuche, wachsender Mut, Durchbruchsaktionen. Es ist immer eine Lebensentscheidung.“ Hut ab vor diesen jungen Leuten, die ihre Karriere opfern, um für Deutschland und Europa, ja um für das Abendland die Kastanien aus dem Feuer zu holen.

Wer sich jetzt aber sagt: Ok, Sellner, ja, bekannt, Widerstand schön und gut. Aber wie ticken die inhaltlich, was machen die den ganzen lieben Tag außer Multikultis und Islamisierer zu nerven? Wer sich solche oder ähnliche Fragen stellt, greift jetzt zu einer anderen Publikation aus Götz Kubitscheks Antaios-Verlag: „Kontrakultur“ ist das neue und gültige Handbuch der Identitären.

Hier ist eine Gegenkultur versammelt, die kein Theoriegebäude, sondern schillernde Vielfalt ist – ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte. Die 300 Begriffe im Buch, wunderbar illustriert, bieten eine mitreißende Mischung für alle, die ihr Land nicht verloren geben möchten. Das Buch ist aber auch eine wahre Provokation für jeden, der dachte, so etwas dürfe es einfach nicht geben. Dass „rechte“ Jugendliche plötzlich klug und gebildet, frech und gewaltfrei ihre eigene Erfolgsgeschichte schreiben. Doch sie haben es getan, in zwei Büchern. Wer beide Bücher bestellt beim Verlag Antaios (hier) bestellt, erhält einen Vorzugspreis und einen kultigen Stoffbeutel gratis obendrauf – Portofrei, versteht sich.

Bestellinformationen:

» Identitäres Sparpaket (29 €)
» Martin Sellner: „Identitär! Geschichte eines Aufbruchs“ (16 €)
» Mario Müller (Herausgeber): „Kontrakultur“ (16 €. Das Buch gibt es in zwei farblichen Varianten; man soll dem Verlag mitteilen, welche man wünscht.)




Eil: Freispruch für Identitäre in Berufungsverhandlung in Graz

Am heutigen Mittwochnachmittag fand die Berufungsverhandlung gegen 17 Mitglieder und Sympathisanten der Identitären Bewegung Österreich im Grazer Oberlandesgericht statt. Wie soeben bekannt geworden ist, hat das Oberlandesgericht sämtliche Freisprüche aus dem erstinstanzlichen Urteil bestätigt.

Alle Aktivisten sind damit vom Vorwurf der „Bildung einer kriminellen Vereinigung” und Verhetzung rechtskräftig freigesprochen. Vom Richter hieß es dazu, dass man die Identitäre Bewegung (IB) nicht gut finden muss, sie aber keine Bewegung sei, die darauf abzielt, Verhetzung oder schwere Sachbeschädigung zu begehen.

Vor etwa sechs Monaten mussten sich 17 Aktivisten und Sympathisanten der Identitären in einem Prozess unter anderem wegen des Vorwurfs verantworten, eine kriminelle Vereinigung nach §278 StGB zu bilden. Nach insgesamt zehn Prozesstagen stand aber fest, dass der Tatbestand nicht erfüllt war. Daher wurden in diesem Punkt alle Beteiligten freigesprochen.

Auch zum Vorwurf der Verhetzung (§283 StGB) gab es Freisprüche für die Angeklagten. Zwei Angeklagte wurden allerdings wegen Körperverletzung und Nötigung beziehungsweise Sachbeschädigung zu Geldstrafen von 720 beziehungsweise 240 Euro verurteilt.

(Quelle: tagesstimme.com / Statement der IB)